86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach top! Ein wertschätzendes Miteinander, offene Kommunikation und ein starkes Teamgefühl machen das Arbeiten hier wirklich angenehm. Man fühlt sich unterstützt und kann sich jederzeit auf die Kolleg:innen verlassen. Hier kommt man gerne zur Arbeit!
PROSIS besitzt ein gutes Image und wird in der Branche respektiert. Das Unternehmen bietet spannende Karrierechancen und ein angenehmes Arbeitsumfeld. Dennoch gibt es noch Potenzial, das öffentliche Profil weiter auszubauen, um in allen Bereichen noch stärker wahrgenommen zu werden.
Die Flexibilität durch Home Office und Gleitzeit ist super und ermöglicht eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Ein großes Plus: Das moderne Bürogebäude, die top Ausstattung und die hervorragende Kantine – da fühlt man sich wirklich wohl! ️
Es ist grundsätzlich möglich, sich weiterzuentwickeln, und das Unternehmen unterstützt die persönliche und berufliche Weiterbildung. Allerdings sind in einigen Bereichen aufgrund bereits besetzter Positionen klassische Aufstiegsmöglichkeiten schwierig und kaum möglich. Dennoch wird die Weiterbildung in anderen Formen aktiv gefördert.
Das Gehalt ist sehr fair, jedoch ist es in der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Branche schwierig um Gehaltsverhandlungen führen zu können. Es ist schade, dass es keine zusätzlichen Zuwendungen wie ein 13. Gehalt oder Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt, was die Gesamtvergütung noch attraktiver machen würde. Trotzdem fühlt man sich insgesamt angemessen entlohnt.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Einfach ein großartiges Team! Der Zusammenhalt ist seit Jahren außergewöhnlich – man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander und feiert Erfolge gemeinsam. Hier zieht jeder mit, und das macht das Arbeiten umso schöner!
Hier arbeiten Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Erfahrungen erfolgreich zusammen. Ältere Kollegen werden genauso geschätzt wie jüngere und bringen wertvolles Wissen ins Team ein. Der respektvolle und integrative Umgang macht das Arbeitsklima noch besser!
Die Führungskräfte sind fair, wertschätzend und stehen hinter ihrem Team. Entscheidungen könnten manchmal transparenter kommuniziert werden, und in manchen Situationen wäre ein noch direkterer Austausch wünschenswert. Aber insgesamt ein gutes Miteinander auf Augenhöhe!
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich sehr gut – die Büros sind modern und gut ausgestattet, und auch die Technik funktioniert zuverlässig. Eigene Abläufe könnten manchmal besser sein.
Grundsätzlich ist die Kommunikation offen und transparent, und im Team klappt der Austausch super. Allerdings gibt es manchmal etwas viel Flurfunk und wichtige Informationen von den Führungskräften könnten klarer und strukturierter weitergegeben werden. Hier ist noch etwas Luft nach oben!
Hier zählt, was man kann – nicht, wer man ist. Alle werden fair und auf Augenhöhe behandelt, unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund. Ein wirklich offenes und wertschätzendes Arbeitsumfeld!
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich, und es gibt immer neue Herausforderungen, die einen dazu anregen, sich weiterzuentwickeln. Man bekommt viel Verantwortung und kann eigene Ideen einbringen, was die Arbeit sehr motivierend macht. Natürlich können nicht immer alle Wünsche erfüllt werden, aber insgesamt werden die persönlichen Interessen und Stärken gut berücksichtigt!
Sehr gute Ausbildung und auch viel Unterstützung während der Ausbildung seitens Kollegen und Ausbildern.
Offene Kommunikation der Geschäftsführung, zumindest meistens.
Die Arbeitsatmosphäre in der PROSIS ist wirklich sehr gut und man fühlt sich einfach wohl. Hier wird keiner blöd angegangen wenn mal ein Fehler gemacht wird oder sontiges. Also durchaus positiv.
Durch die Kernarbeitszeit, die Möglichkeit zur 4-Tage-Woche und die Möglichkeit im HomeOffice zu arbeiten bis auf einen Tag in der Woche stellt eine sehr gute Work-Life-Balance dar und ist ein echter Pluspunkt für die PROSIS.
Das Gehalt liegt bei PROSIS als IT-Unternehmen würde ich sagen knapp unterm Durchschnitt, wobei man hier allerdings die Benefits wie das kostenlose Frühstück und Mittagessen, was auf einem sehr guten Niveau ist, mit einberechnen muss. Auch handelt es sich bei der PROSIS nicht um einen Riesenkonzern welcher die Mittel für eine hohe überdurchschnittliche Bezahlung hat. Deswegen ist das klar verständlich, aber dennoch die 3 Sterne da es eher unterm Durchschnitt bis durchschnittlich ist.
Hier wird jedem geholfen, sei es jetzt in einem Team generell oder auch durch die Teams durch ist der Zusammenhalt und die Hilfe stets gegeben.
Durch den Aspekt der Softwareentwicklung hat man hier klar nicht immer das gleiche zu tun, da man immer wieder neue Features und so entwickelt, jedoch bleibt natürlich der Hintergrund in diesem Job der gleiche, dass man 8/9h am Tag vorm Laptop sitzt.
Büro und Benefits, Umgang miteinander, offene und persönliche Kommunikation aus der Bereichsleitung wenn man sie sucht, Engagement kommt an, ...
Intransparentes Gehaltsmodell
Ich denke das Gehaltsmodell ist sicher kalkuliert. Die Gehälter die ich mitbekommen habe scheinen alle zueinander zu passen. Diese Tabellen könnte man eigentlich öffentlich machen und damit einen Schritt weiter gehen als viele andere Firmen.
Ach ja und bei den Firmenwagen ein wenig weg von den großen Audi's und Tesla's. In der heutigen Zeit ist es übertrieben damit zu zeigen wie dick man als Fisch ist. Generation Z achtet am meisten auf den Umweltschutz von allen, also her mit den kleinen Autos unabhängig vom Antrieb.
Ein Mitarbeiterbenefit wäre noch die sogenannte Kirsche: Hardware über Portale wie zB meinmpp für alle Mitarbeiter anbieten. Kostet der Firma nichts und ich würde mir als Mitarbeiter viel Geld sparen.
Die Betriebliche Altersvorsorge sollte für eine bessere Mitarbeiterbindung auch erhöht werden.
Finde ich in den Schnittstellen die ich habe ganz in Ordnung. Recht vertraut sogar.
Ich hab noch nie was schlechtes mitbekommen in der Region.
IT halt. Abends oder Wochenende ist in der Branche ganz normal, teilt sich aber in eigentlich jeden Team auf mehrere Kollegen auf. Bei neu übernommenen Themen dauert es leider immer ein wenig bis genügend Mitarbeiter eingearbeitet sind. die Zeit liegt aber auch an den Kollegen, je nachdem wieviel Engangement diese mitbringen.
Viele der Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen und auch viele der Gutverdiener auf Mitarbeiterbasis, wenn sie lange genug da sind und initiative gezeigt haben wurden auch fachlich weiter entwickelt.
Wie oben schon geschrieben, einfach nicht weg ducken, sondern präsent sein und machen. Dann wird's auch.
Es wird sich Mühe gegeben und ordentlich bewertet. Klar, mehr geht immer und auch hier sind wieder einigen Nörgler unterwegs. Als Mitarbeiter sollte man sich eher an normalen Statistiken orientieren, als an einzelnen Zahlen die irgendwo stehen, dann passt das, was ich mitbekommen habe ziemlich genau rein.
Soweit ich das verstanden habe vom Gebäude her super, aber nachhaltige Projekte fördern kommt etwas zu kurz. Aus meiner Sicht geht da zu viel Geld in das Sponsoring fürs Fussball. Wurde aber besser die letzten Monate.
Hängt ein wenig davon ab mit wem, aber im großen und ganzen: Man hilft sich, tauscht Schichten, übernimmt Themen.
Werden eingestellt, geschätzt und ganz normal mit gefordert und gefördert.
Aus meiner Sicht wirklich ok, aber mann muss den Draht halt auch suchen. Gerade die höhere Positionen wie die Bereichsleitung hat recht viel um die Ohren, wenn man sie besser kennenlernt und dadurch ein wenig Einblick hat versteht man einiges besser. Im Normalfall sind diese recht transparent im Gespräch (allerdings kenne ich hier nur zwei von vier).
Duckt man sich jedoch vor der höheren Leitung weg, ist man aus meiner Sicht selbst schuld und sollte es auch sein lassen Stimmung zu machen. Es gibt einen großen Vertrauensvorsprung und wenn man hier nicht zeigt, dass man da ist braucht man sich nicht wundern.
Nörgler hier am besten links liegen lassen, dann geht es einem besser.
Die Ausstattung in der Zentrale sind top. Arbeitszeiten auch, freie Wahl zwischen 4 und 5 Tage Woche ausser man ist SDM, aber das ist verständlich.
Ist noch ausbaufähig. Wurde aber die letzten Jahre mit den Townhall Meetings besser.
Top. Keine Gehaltsunterschiede zwischen Geschlechtern und vielseitige Kollegen und Kolleginnen. Jemand mit sehr konservativen Einstellungen ist hier eher fehl am Platz. Es hilft aufgeschlossen zu sein.
Eigentlich schon, aber auch hier ist initiative gefragt. Einfach aus der Komfortzone raus und bei den Teamleitern auf der Matte stehen, dann wird's mit der Zeit auch mit Projekten in neuen Themen, Sonderbudgets für Einarbeitungen, usw..
Macht man stupide seine Arbeit und rührt sich nicht, dann braucht man sich auch nicht wundern wenn man auf der Stelle tritt.
Mein Aufgabengebiet entspricht genau der Vorstellung aus den Bewerbungsgesprächen und dem Schnuppertag mit den Kollegen. In meinem Job finde ich es gut, dass ich meine Ideen in den Team Meetings offen ansprechen kann. Natürlich kann nicht alles umgesetzt werden, aber es wird darüber gesprochen und Entscheidungen zu diesen Themen werden zeitnah von den Vorgesetzten kommuniziert.
Bis jetzt finde ich alles super an meinem neuen Arbeitgeber. Aus diesem Grund kann ich auch bei allen Kriterien fast die volle Punktzahl geben. Auch lassen die Arbeitnehmer Benefits fast keine Wünsche übrig.
In der kurzen Zeit, in der ich im Unternehmen bin, habe ich festgestellt, dass der Teamzusammenhalt sehr, sehr gut ist. Dennoch gibt es einige Personen, die ihre Meinung nicht offen sagen und gerne mal ablästern und dadurch schlechte Stimmung verbreiten. Hier sollten die Vorgesetzten mehr darauf achten und das Gespräch mit diesen Personen suchen.
Top; wir helfen zusammen, man kann alles ansprechen bei den Vorgesetzten
Im Umfeld höre ich wenn nur Gutes, auch wenn die Firma nicht so bekannt ist
Schicht kann jederzeit getauscht werden; viel Freiräume und Flexibilität, Arbeit im Home Office
Nicht unendlich möglich; fachlich aber sehr viele Entwicklungsoptionen, es werden auch immer wieder Nachwuchsführungskräfte ausgebildet
Man muss nach einer Erhöhung fragen, aber wo ist das heute nicht so.
Ist hier wohl sehr wichtig, das sieht man
Spitze
Es werden auch Rentner eingestellt, was ich gelesen habe
Kann ich nichts Negatives sagen; sind alle immer bemüht, es einem Recht zu machen; bei Fragen ist immer jemand erreichbar
Besser geht es nicht. Kostenlose Kantine, Wahnsinns Ausstattung, Home Office
Wöchentlicher Newsletter, Town Hall Meeting; Führungskräfte sind greifbar und im Team integriert
100%
Liegt vermutlich auch an einem selbst, bei mir top
Das schöne Bürogebäude mit Klimatisierung und allen Schikanen, pünktliche Gehaltszahlung, exzellente Kantine, die Möglichkeit nach Absprache dauerhaft mobil zu arbeiten.
Führungsstrukturen, Gehalt, das fachliche Niveau der Kollegen, Ignoranz bei organisatorischen Themen, künstlich in die Länge gezogene Hierarchien und Entscheidungswege
- Management austauschen
- Fachlich qualifizierte neue Mitarbeiter einstellen
- Entscheidungswege verkürzen
- Bürokratie und hierarchische Strukturen auf ein notwendiges Minimum reduzieren
- Für fachlich qualifiziertes Personal den Stresslevel senken
- Angemessenes Gehalt für gute Arbeit zahlen
Sehr viel Stress in manchen Bereichen, künstlich in die Länge gezogene Entscheidungswege, Entscheidungen des Managements werden zu Problemen der Mitarbeitenden gemacht
Grundsätzlich gleitende Arbeitszeit, außer vom Projekt wird Schichtdienst verlangt, leider in meinem Projekt mehr Work als Life. Wie bereits geschildert sehr viel Stress zum Teil und Rufbereitschaft. Dies macht eine ausgewogene Work-Life-Balance nicht möglich. In anderen Projekten ist dies vielleicht anders.
Wer Fachkenntnisse hat kommt weiter, leider dann an Aufgaben die am besten 24/7/365 Verfügbarkeit implizieren. Eine Weiterqualifikation zum TK/TL ist durchaus möglich, erfordert allerdings sehr viel Einsatz, weit über ein normales Maß hinaus.
Das Unternehmen ist vorwiegend für einen großen Automobil-Konzern tätig. Deswegen zwei Sterne Abzug. Papier könnte reduziert werden, auch in der Kommunikation mit den Mitarbeitenenden.
Meist echt in Ordnung. Es gibt wie überall auch hier Ausreißer, die einem gern den Tag versauen.
Meist gut. Manchmal wird man als älterer Kollege von jüngeren Kollegen auf die Schippe genommen. Meist freundschaftlich.
Kommt sehr auf den Vorgesetzen drauf an. Die direkten Vorgesetzten waren echt okay (Team-Koordinatoren, Teamleiter).
Von Seiten der SDM und des Managements waren leider nichts außer leere Versprechungen zu bekommen.
Zum Teil sehr viel Stress, dieser wurde auch nach mehrmaliger Ansprache beim Vorgesetzten, selbst beim Management, nicht verringert sondern eher noch erhöht. Die Räumlichkeiten in Gaimersheim lassen keine Wünsche offen, die erforderliche Technik fürs mobile Arbeiten, auch zusätzliche Monitore werden gestellt. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand. Verbesserungen würde es beim "Diensthandy" geben, hier sollten Geräte an die MA ausgegeben werden um die Trennung zwischen Privatgerät und dienstlich genutzten Gerät herstellen zu können.
Leider unterirdisch. Je nachdem wem man fragt, gibt es zum gleichen Thema unterschiedliche Aussagen. Sich auf Aussagen des Managements oder der Geschäftsführung zu verlassen war leider nicht möglich. Kommuniziert wurde viel, leider wurde dabei nur sehr wenig gesagt und davon noch weniger gehalten.
Es wird kein Unterschied zwischen jüngeren oder älternen Mitarbeitern gemacht, genauso ist die Geschlechtsidentität nicht relevant.
Die Aufgaben die mir zugewiesen wurden, waren immer sehr interessant und zum Teil auch sehr anspruchsvoll. Langeweile kam nicht auf.
4 - Tage / Woche + Home Office
Urlaubsgeld wird leider nicht bezahlt
Hier sind alle per Du und ganz nett
- Betriebsrat eher schlecht, der GF wird nicht wirklich die Stirn geboten
- Mitarbeiter- und Gehaltspolitik
- wenn mit 4 Tage Woche geworben wird dann bitte auch für ALLE
Die Arbeitsatmosphäre ist im Grunde genommen positiv, und es gibt eine gute Grundstimmung im Unternehmen. Die Kollegen sind freundlich und es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima.
Allerdings besteht ein wachsendes Problem, das die Arbeitsatmosphäre belastet. Es scheint, dass immer mehr Verantwortung und neue Projekte auf die Mitarbeiter abgewälzt werden, ohne ausreichende Ressourcen oder Unterstützung zur Verfügung zu stellen. Dies führt zu einem hohen Druck auf die Mitarbeiter, der sich negativ auf die Work-Life-Balance und die Arbeitszufriedenheit auswirkt.
Der hohe Verschleiß der Mitarbeiter und die hohe Fluktuation im Personal sind beunruhigende Anzeichen für dieses Problem. Es ist wichtig, dass die Prosis GmbH Maßnahmen ergreift, um die Arbeitsbelastung besser zu managen und sicherzustellen, dass die Mitarbeiter die Unterstützung und Ressourcen erhalten, die sie benötigen, um erfolgreich und zufrieden in ihrem Arbeitsumfeld zu sein. Dies würde zweifellos dazu beitragen, den Mitarbeiterfluktuation zu reduzieren und die langfristige Stabilität des Unternehmens zu fördern.
Die Work-Life-Balance bei der Prosis GmbH ist wirklich bemerkenswert und verdient Lob. Dank der Möglichkeit von variables Homeoffice, das sogar bis zu 100% genutzt werden kann, erhalten die Mitarbeiter die Flexibilität, die sie benötigen, um ihr berufliches und persönliches Leben erfolgreich zu vereinbaren.
Meine Erfahrung mit Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Prosis GmbH war gemischt. Es ist großartig zu sehen, dass das Unternehmen überhaupt Weiterbildungen anbietet, da dies ein wichtiger Faktor für die berufliche Entwicklung ist. Allerdings war es frustrierend zu bemerken, dass die Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen oft von den Zeitplänen der Vorgesetzten abhing.
Weiterbildung sollte nicht nur dann ermöglicht werden, wenn es den Vorgesetzten in den Plan passt. Es sollte eine klare und faire Politik geben, die allen Mitarbeitern die Möglichkeit gibt, sich beruflich weiterzuentwickeln. Wenn Mitarbeiter aufgrund von anderen Prioritäten oder Zeitplänen der Vorgesetzten von Weiterbildung ausgeschlossen werden, kann dies zu Frustration und dem Gefühl führen, dass ihre berufliche Entwicklung vernachlässigt wird.
Der Kollegenzusammenhalt in meinem eigenen Team ist ausgezeichnet. Wir unterstützen uns gegenseitig, arbeiten gut zusammen und schaffen eine positive Arbeitsatmosphäre. Das trägt zweifellos zur Zufriedenheit und Produktivität bei.
Allerdings gibt es Raum zur Verbesserung, wenn es darum geht, den Kollegenzusammenhalt über die Teamgrenzen hinaus zu fördern. Es scheint, dass einige Teams eher dazu neigen, die Arbeit an andere Teams abzuschieben, anstatt kooperativ zusammenzuarbeiten. Dies kann zu Frustration und unnötigen Spannungen führen.
Insgesamt gibt es also Potenzial für eine noch bessere Integration und Zusammenarbeit zwischen den Teams, um die Arbeitseffizienz und den Kollegenzusammenhalt auf Unternehmensebene zu fördern.
Meiner Meinung nach mit dem Vorgesetztenverhalten bei der Prosis GmbH war zweigeteilt. Solange man keine besonderen Wünsche äußert oder zusätzliche Forderungen stellt, scheint alles in Ordnung zu sein. Die Vorgesetzten sind freundlich und kooperativ, und die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Allerdings ändert sich das Verhalten schlagartig, sobald man berufliche Bedürfnisse, Wünsche oder Anliegen äußert. (z.B Gehaltsgespräche)
Es ist enttäuschend zu erleben, wie das Verhalten der Vorgesetzten ins Negative umschlägt, wenn man etwas von ihnen erbittet oder zusätzliche Unterstützung benötigt. Dies erzeugt ein Klima, in dem Mitarbeiter zögern, ihre Bedenken oder Anliegen zu äußern, aus Angst vor möglichen negativen Konsequenzen.
Die Kommunikation könnte meiner Meinung nach transparenter gestaltet werden. Obwohl es sicherlich Bemühungen gibt, Informationen an die Mitarbeiter weiterzugeben, gibt es Raum für Verbesserungen in diesem Bereich.
Ich habe bei der Prosis GmbH gearbeitet und möchte meine Gedanken zur Gehaltspolitik teilen. Leider hatte ich das Gefühl bzw. wurde auch bestätigt, dass jedes kleine Detail genutzt wurde, um Gehaltsforderungen zu unterbinden. Ein Beispiel, das fehlerhafte Einträge in die Zeiterfassung oder zu spätes Eintrage als Grund ausreicht, um bei der Prosis keine Gehaltserhöhung zu bekommen!!
Ich erlebe mein Arbeitsumfeld als sehr wertschätzend. Das betrifft Kollegen, Vorgesetzte und externe Kunden gleichermaßen. Es gibt eine konstruktive Fehlerkultur, auch in kritischen Projektphasen ist der Umgang professionell und ich fühle mich als Mensch gesehen.
Die Handhabung von Flexwork, arbeiten im Büro oder zuhause finde ich sehr angenehm. In meinen bisherigen Jahren bei der PROSIS wurde noch kein Urlaubsantrag abgelehnt. Die Projektaufwände sind in der Regelarbeitszeit gut zu bewältigen. Ich habe immer gern etwas Puffer an Plus-Stunden- müsste ich aber nicht haben. Aktuell wird ein 4-Tage Modell erprobt was ich auch als Pluspunkt sehe.
Es gibt immer wieder die Möglichkeit, an externen Trainings und Zertifizierungen teilzunehmen
Top. Ich weiss, dass es andere Meinungen in den Bewertungen gibt. Gemessen an der Unternehmensgröße und Branche finde ich mein Gehalt wirklich gut und solide über den durchschnittlichen Angaben, die man so im Netz findet.
Ich finde die Zusammenarbeit und den Austausch sehr angenehm- sowohl fachlich als auch persönlich. Bei Fragen findet sich in der Regel immer jemand, der weiterhelfen kann. Umgekehrt nehme ich mir dann auch gern Zeit, andere zu unterstützen.
Soweit es mich betrifft habe ich bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht. Das mag individuell sehr verschieden sein- für mich passt es einfach.
Das Gebäude ist modern und gut ausgestattet. Das Großraumbüro bietet sowohl feste Plätze, als auch shared Desk, wenn man überwiegend von zuhause aus arbeitet. Das Großraumbüro ist nicht jedermans Sache. Für Besprechungen gibt es separate Räume, die man nutzen kann und die gut ausgestattet sind.
Es gibt regelmäßige Informationen und Treffen zum Austausch in verschiedenen Formaten- von Townhall Meetings, wöchentliche Newsletter und Team-Runden bis zu den täglichen Dailys in den Projekten. Ich fühle mich über laufende Entwicklungen gut informiert. Dass nicht sämtliche Interna immer sofort und an alle kommuniziert werden, finde ich nachvollziehbar.
Die Projekte sind interessant und geben genug Raum, um sich auszuprobieren und neues zu lernen. Aufgrund der Unternehmensgröße ist der Pool an Projekten und Themen naturgemäß begrenzt. Nicht für alle Interessen ergibt sich daher die Möglichkeit es umzusetzen. Auf der Haben-Seite sind die Strukturen aber auch so flexibel, dass man sich in neue Themen und Rollen ausprobieren kann, wenn sie sich auftun.
Das jährliche Mitarbeitergespräch wurde zwar wieder eingeführt, aber auf Feedback hofft man hier vergebens. Den Aussagen/Ankündigungen von Vorgesetzten folgen keine Taten. Gewisse Sachen sitzt man lieber aus.
Es wird viel Wert auf ein positives Image gelegt, welches meiner Erfahrung nach außerhalb des Unternehmens nicht existiert. Ob ein Aufruf an die Mitarbeiter, positive Bewertungen im Internet zu schreiben, zu einem besseren Image beiträgt, kann jeder selbst entscheiden.
In der Regel kann Urlaub unkompliziert und auch kurzfristig genommen werden. Es kommt aber auch mal vor das ein Urlaubsantrag nicht genehmigt wird.
Für die Weiterbildung fehlt einfach die Zeit. Es gibt immer Themen, die gerade wichtiger sind.
Einen Stern gibt es für die stets pünktliche Zahlung des Gehaltes. Ansonsten sind die Gehälter aus meiner Sicht deutlich zu niedrig und nicht Konkurrenzfähig. Nach mehreren Nullrunden (trotz hoher Inflation) ist das Gehalt auch noch gesunken statt gestiegen.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Teams ist super. Leider wird auch hier der Druck aufgrund fataler Personalpolitik immer größer. Der Satz "Menschen verlassen Vorgesetzte - nicht Ihre Jobs" trifft es ganz gut.
Solange man zu allem Ja und Amen sagt ist alles in Ordnung. Wenn Kritik geäußert wird, ändert sich dies aber recht schnell und das Verhalten der Vorgesetzten ist/wird wohlwollend ausgedrückt - unprofessionell.
Das liegt wohl auch daran, dass in den Führungspositionen nur langegediente Ja und Amen Sager sitzen.
Schönes Bürogebäude. In den Großraumbüros ist es teilweise recht laut. Zudem ist es gerade in den Übergangszeiten Herbst/Winter etwas kalt. Luftfeuchtigkeit in den Räumen ist sehr niedrig. Es gibt an jedem Platz einen Stehtisch und einen guten Bürostuhl.
Die Kommunikation der wichtigen Dinge, die einen auch direkt betreffen, ist leider miserabel. Nicht von der Geschäftsführung sondern von Headhuntern über Xing erfährt man, dass das Projekt in dem man arbeitet, an die Konkurrenz verloren gegangen ist. Es wird zwar keine Gelegenheit ausgelassen zu erwähnen wie wichtig der Geschäftsführung Transparenz ist - gelebt wird diese allerdings nicht.
Je nach Projekt unterschiedlich. Mitarbeiter werden allerdings auch in Projekte gesteckt, in denen sie nicht arbeiten wollen. Und obwohl in anderen passenden Projekten auch Bedarf besteht, werden die Wünsche der Mitarbeiter oft nicht berücksichtigt. Letzendlich mit der Konsequenz, dass die Kollegen das Unternehmen verlassen.
So verdient kununu Geld.