63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
? eigentlich nicht besonders viel, mir fällt auf Anhieb nichts ein.
Es wird keinen Wert drauf gelegt Mitarbeiter lange zu halten.
Es gibt wenige über 30,das macht man einfach irgendwann nicht mehr mit,auch körperlich.
Die Mitarbeiter sind in der Regel nicht länger als 1 Jahr da, weil sie komplett verheizt werden. Überstunden werden nicht bezahlt. Kollegen kommen teilweise am Wochenende rein,weil die Arbeit nicht zu schaffen ist.
Sehr schlechte Bezahlung im Vergleich zur Arbeitsbelastung.
welche älteren Kollegen? Als ob der Job von älteren zu schaffen ist.
Das Produkt an sich, aber dazu gehören auch die Menschen die es liefern.
Um Mitarbeiter langfristig zu halten:
Dringend das Staffing dem Workload anpassen & mehr Leute einstellen bzw. nicht so viele Leute entlassen. Die (zuwenig) Leute die da sind werden verheizt und gehen nach spätestens 2-3 Jahren. Genügend Beispiele der letzten 12 Monate...
War bis vor gut 1 Jahr toll, seitdem einige Key Accounts weggebrochen sind und eine Entlassungswelle kam, ist die Atmosphäre okay bis manchmal furchtbar.
Die Abwesenheit der Geschäftsführung trägt dort einen großen Teil bei. Es ist niemand da, der einen gewissen "Spirit" verbreitet / hochhält. Wird alles auf die Abteilungs- und Teamleiter abgewälzt.
Nicht gut. Es wird zwar Homeoffice angeboten, aber der Workload ist im Vergleich zum Team so hoch, dass es mit der Anzahl an Mitarbeitern nicht zu schaffen ist.
>> Entweder Aufträge absagen oder dringend mehr Leute einstellen! Die Leute die da sind werden sonst so lange verheizt bis sie gehen.
Es werden interne Trainings angeboten, für externe Trainer ist die meiste Zeit kein Geld da. Neue Software wird nicht extern trainiert sonder intern angeeignet > mit entsprechend chaotischem Roll-out.
Einstig (vielversprechender) ausgearbeiteter Trainingsplan wurde wieder über Board gekippt, weil die zuständige HR Person gegangen ist. Sehr dürftige Investition für Trainings.
Für die Branche okay. Sozialleistungen nicht so doll.
Es wird an weniger Papierverbrauch und Geräte ausschalten appelliert.
Super! Darauf bauen die Vorgesetzten allerdings auch. Man weiß man arbeitet eher noch mehr, um die Kollegen nicht im Stich zu lassen.
Der Fisch stinkt halt vom Kopf...
Schöne und moderne Büroräume in Rosenheim und München
Buschfunk läuft schneller als offizielle Wege. Sehr verbesserungswürdig, viel Geheimnistuerei, bzw. Änderungen / Neuerungen werden gar nicht oder sehr schleppend kommuniziert.
Spannende Projekte, vielseitige Veranstaltungen, tolle Orte (international), wo man vor Ort ist. Grundsätzlich ist die Serviceleistung die Proske bietet auch super und toppt einige Mitbewerber, aber es müssen genügend (nicht komplett überfrachtete) Mitarbeiter da sein, die die Kapazität haben diese zu liefern.
Cholerische Führungskräfte, lange Arbeitszeiten ohne eine angemessene Entschuldigung. Work-Life-Balance geht gar nicht.
regelmäßige Firmenweiter Treffen, Mitarbeiter Umfrage - man kann mit bestimmen
Chancen werden gegeben, kollegial, offen, freundlich
vor allem wenn es stressig wird...
wöchentliche Team Meetings
bei dem hohen Anteil an weiblichem Personal müssen eher die Herren kämpfen...
Vor allem die Destinationen
Offenheit, transparente Kommunikation, Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
An der einen oder anderen Stelle gibt es bestimmt Verbesserungspotenzial. Das Management ist aber offen für Input, genauso wie HR, und das ist das Entscheidende.
...geprägt vor allem durch ein junges, motiviertes Team.
Natürlich haben andere Branchen mehr WLB, aber für eine Event-Agentur wird stark auf dieses Thema geachtet. Unzufriedenheit muss natürlich, darf aber auch geäußert werden, und es wird darauf reagiert.
Klar, andere Branchen zahlen sicherlich mehr - das weiß man aber in dem Moment, in dem man sich für die Event-Branche entscheidet, die durch andere Kriterien punktet.
Starke Werteorientierung des Managements.
Offen für allen Input, Open Door-Policy wird gelebt.
z.B. regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, in denen offen die Unternehmenszahlen kommuniziert werden und Teams und Projekte vorgestellt. Jede Frage kann offen gestellt werden und wird ehrlich beantwortet; regelmäßige HR Newsletter.
Flexible Arbeitszeiten
Die hohe Fluktuation. Dadurch bedingt scheint der Mitarbeiter als solcher nur noch ein Strohmann zu sein. Es wird sich um eine Hand voll bemüht, der Rest kann gehen wenn er will.
Präsent sein, Mitarbeiter involvieren, Neuigkeiten sofort kommunizieren.
Die Stimmung in der ganzen Firma wurde permanent schlechter. Ständiger Mitarbeiterwechsel lässt es nicht mehr zu Kontakte zu knüpfen. Geschäftsleitung ist nicht greifbar.
Image beim Kunden ist gut
Nicht vorhanden. Workload ist zu hoch, Teams zu klein. Niemand wird gezwungen Überstunden zu machen (Überstunden gibt es nicht), dennoch hat man immer den Druck lange zu arbeiten. Ein Privatleben gab es für mich nicht.
12 Monatsgehälter - relativ gering. Keine Überstunden.
Es gibt VL.
Alles wird gedruckt. Keine Schulung zu mehr Umweltbewusstsein
War mal top - durch ständigen Wechsel kämpft jeder für sich
Der Altersschnitt ist sehr niedrig
GL nicht greifbar. Paranoia und offenes Misstrauen seitens der GL
Großraumbüro ohne Klimaanlage, Technik die nicht immer funktioniert
Nicht vorhanden. Jede Kleinigkeit wird confidential behandelt und dennoch weit im Voraus über den Flurfunk bekannt.
Manche sind gleicher als andere
Mal so mal so
interessante und vielfältige Aufgaben
Praktikanten werden wie eine vollwertige Arbeitskraft behandelt, was die Tätigkeiten anbelangt. Tätigkeitseinweisungen sind nicht üblich.
Man sollte Praktikanten die Möglichkeit geben zu lernen und ihnen aktiv als Ansprechpartner zur Seite stehen.
Mehrarbeit wird zumindest unausgesprochen/indirekt erwartet - auch von Praktikanten. Gleitzeit ist für Praktikanten nicht möglich.
Praktikanten arbeiten an allen Projekten.
Tolle Arbeitsatmosphäre, faire Vorgesetzte, es wird nur konstruktiv kritisiert.
Unterbesetzung, Regularien anfangs verwirrend...
Zusammenhalt unter den Kollegen, Internationale On-site Einsätze, spannende Projekte
Sehr hohe Fluktuation, Fehlende Präsenz / Führung durch das Management, Unternehmen existiert auf Kosten der Mitarbeiter, unzählige unbezahlte Überstunden, hohes Stress-Level, oft schlechte Stimmung aufgrund hoher Arbeitslast und fehlenden Kapazitäten
Bewertungen auf Kununu nicht durch eigene Einträge verfälschen (siehe schon 1000x gerne zur Arbeit gegangen / Dynamisches Unternehmen mit Mut zur Veränderung); Mehr Kapazitäten/Präsenz auf Management-Level, um Entscheidungen zu treffen / ordentlich zu treffen; Überstunden-Ausgleich / Mehr Kapazitäten schaffen um Projektleiter zu unterstützen
Großraumbüro - deswegen hoher Lautstärke-Pegel
Aufgrund der vielen unbezahlten Überstunden schwer zu realisieren
Für Einsteiger nach dem Studium gute Aufstiegs-Chancen, oft allerdings bedingt durch die hohe Fluktuation (!)
Durchschnittiches Eventagentur-Niveau
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, oft aber schlechte Stimmung durch hohe Fluktuation und zu viel Stress / Arbeits-Last
Management zeigt zu wenig Präsenz und dadurch werden Entscheidungen nicht getroffen / nicht ausreichend durchdacht, Account Directors verstehen die Operative zu wenig, sind oft Überfordert durch hohen Leistungs-Druck
Flexibility and good Team ambiance
Work life balance
So verdient kununu Geld.