85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Regel ganz gut, manche Kollegen sind schwierig
Es wird mit Vertrauensarbeitszeit geworben, die darf es eigentlich gar nicht mehr geben. Man schiebt Überstunden ohne Ende, bekommt sie aber nicht ausgezahlt oder lann sie auch nicht abbauen. Totale Abzocke. Hatte keine Lust, jeden Tag von 7- 18 Uhr zu arbeiten
Fortbildungen für 2,5k werden jedem ermöglicht
Durchschnitt
Leider kann man nicht allen Kollegen trauen
Mal so, mal so
Die Büros haben schon bessere Zeiten gesehen
Nicht wirklich
Eigentlich fast immer top
Vertrauensarbeitszeit und flexibles Arbeiten
Weiterbildung gibt es wenn man aktiv danach fragt
Meistens recht gut
Ganz normaler Umgang
Fordernd, aber wertschätzend
Technik ist top, einen Punkt Abzug für die Büros, die schon besser Zeiten gesehen haben
Je nach Abteilung unterschiedlich. Vom Vorstand her top
Gehalt kommt immer überpünktlich
Sehr, sehr divers
Den Zusammenhalt und das Wir-Gefühl. Vor meiner Zeit bei der PROSTEP habe ich oft gehört, das Unternehmen sich als Familien verstünden. Bis dahin konnte ich das aber so nie bestätigen. Jetzt schon.
Aktuell habe ich tatsächlich keine Kritikpunkte, die nicht durch Mitarbeiterbefragungen und direkte Kommunikation nicht schon geäußert worden wären.
Die Verbesserungsbedarfe in den Bereichen Büroräume der Darmstädter Geschäftsstelle und Gehalt sind dem Unternehmen bekannt und werden aktuell auch angegangen. Mein Vorschlag wäre daher: weiter so!
Sehr freundlicher und offener Umgang mit viel Respekt und Verständnis.
PROSTEP mag in der breiten Bevölkerung nicht weit bekannt sein (deswegen "nur" vier Sterne), bei unseren Kunden genießen wir aber Vertrauen.
Es kann durchaus zu Überstunden kommen, diese können allerdings auch zeitnah ausgeglichen werden.
Das Unternehmen gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung - intern sowie extern. Durch die flachen Hierarchien gibt es wenig Raum als junge:r Mitarbeiter:in "schnell aufzusteigen", es wird aktuell aber auch an einer Expertenkarriere gearbeitet, um Alternativen zu bieten. Die Betreuung durch Vorgesetzte ist so umgesetzt, dass auch ehrgeizige Joungsters gut gecoached werden, um sich weiterentwickeln und auch im Unternehmen (eine fachliche) Karriere machen zu können.
Es gibt in der Branche mit Sicherheit Unternehmen, die mehr Gehalt zahlen, wobei die PROSTEP - auch aufgrund durchgeführter Mitarbeiterbefragungen - sich dessen bewusst ist und daran arbeitet dagegen anzukommen. Neue Programme wie das Dienstrad sind ein erster Schritt in diese Richtung. Außerdem möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass Mitarbeiter:innen während der Kurzarbeit aufgrund von Covid volles Gehalt ausgezahlt wurde.
Mir ist nicht bewusst, dass es eine Strategie zum Umwelt oder Sozialen Engagement der PROSTEP gibt. Einzelne Aktionen wie die Möglichkeit E-Autos als Firmenwagen oder Diensträder zu erhalten, gibt es allerdings schon.
Ein toller Zusammenhalt im gesamten Unternehmen. Man wird nicht einfach hängen gelassen und hat eine Menge Spaß zusammen.
Im Unternehmen arbeite ich mit vielen Kolleg:innen unterschiedlichen Alters zusammen. Probleme hatte ich damit bisher keine, egal von welcher Seite. Älteren Kolleg:innen werden auch besondere Möglichkeiten wie bspw. Altersteilzeit geboten.
Fairer und menschlicher Umgang ist der Normalzustand, auch über die (flachen) Hierarchien hinweg.
Die Geschäftsstelle in Darmstadt ist leider etwas in die Tage gekommen und es fehlt an modernen, ergonomischen Mobiliar oder Klimaanlagen. Da die anderen Geschäftsstellen allerdings deutlich besser equipped sind und die Hardware gut ist, gebe ich hier trotzdem 4 Sterne.
Die Kommunikation ist nicht unbedingt immer perfekt, der Flurfunk ist manchmal schneller als die offiziellen Kanäle. Wenn man proaktiv kommuniziert, löst sich das Problem jedoch schnell.
Als junge Frau hatte ich bisher nicht das Gefühl gleichaltrigen bzw. gleich-erfahrenen männlichen Kollegen benachteiligt worden zu sein. Auch Internationalität wird groß geschrieben.
PROSTEP hat mehrere Business Units mit unterschiedlichen Fokuspunkten und Arbeitsaufgaben. Es ist durchaus möglich in mehreren BUs zeitgleich zu arbeiten und so vielfältige und interessante Aufgaben bearbeiten zu können.
Dass die Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen und auch gefragt bzw. Gehört werden! Top! Weiter so!
Kann ich bis jetzt nicht beurteilen, habe noch nichts schlechtes mitbekommen
Versteht genau was die Kunden benötigen!
Vielleicht könnte man die Kunden doch überreden das Proukt zum Beispiel beim Namen "GlobalX" von Prostep zu belassen. Dann würde Prostep viel bekannter in der breiten Bevölkerung werden.
Im Büro gibt es of Staubsaugerlärm. Aber immerhin hat man keine Großraumbüros. Ich würde vorschlagen statt Industriestabsauger leise Homestaubsauger zu verwenden. Auch müssen die Putzfachkräfte nicht jeden Tag in jedem Büro den Mülleimer kontrollieren.
Unbekannt. Ist eben ein B2B Unternehmen. Es wird kein Kumpel auf die Aussage "Ich arbeite bei Prostep" antworten "Oh, cool." Da Prostep kaum bekannt ist. Auch Mitarbeiter von Kundenunternehmen kennen Prostep kaum, da die Produkte einen neuen Namen beim Kunden erhalten. Und das Kundenlogo.
Gut
Wie viele andere hier schreiben, werden aber kaum Karrieremöglichkeiten angeboten. Damit meine ich jetzt nicht eine 2 Tage Schulung. Ich habe den Eindruck es wird erwartet dass ich den gleichen Job noch 20 Jahre mache, und es gibt auch schon viele, die Ihren Job 10 und mehr Jahre machen.
Habe ein super Team, dass schon viele Jahre funktioniert.
Gut.
Es gibt regelmäßige Mitarbeitermeetings von der Geschäftsführung.
Ok
Ich habe den Eindruck das Wort eines Kollegen, der 20 Jahre hier arbeitet wiegt ähnlich viel wie das eines Kollegen, der 2 Jahre hier arbeitet. Natürlich macht die Position einen Unterschied.
Selbstständige Arbeit, in der ich auch mitgestalten kann.
Schlechtes Gehalt, bei anderen Firmen ist locker über 20% mehr zum einstieg möglich bei größeren Gehaltserhöhungen. Werkstudenten können froh sein über Mindestlohn zu bekommen.
Frauen sind kaum noch vorhanden. Man soll dankbar sein während Corona nicht gekündigt worden zu sein obwohl nur sehr kurze Zeit Kurzarbeit nötig war und die Auftragslage inzwischen so gut ist dass Aufträge abgelehnt werden müssen weil das Personal fehlt.
Image im PLM Feld ist gut, aber auch nur dort.
Urlaub soll möglichst schon am Anfang des Jahres verplant werden.
Es wurde Zwanghaft versucht alle wieder ins Büro zu zwingen, auch bei langen Pendelstrecken. Die erneute Homeoffice Pflicht war der einzige Grund dass das nicht so kam.
Es wird nichts getan um Mitarbeiter zu halten wodurch es der Firma unmöglich wird neue zu gewinnen.
Eher mässig, Einigkeit besteht eigentlich nur darin dass das Gehalt zu niedrig ist und man Wechseln sollte weil es in der Firma keine Zukunftsperspektive gibt. Aufgaben werden anderen zugeschoben wo nur möglich. Es zählt nur wer sich Vorgesetzten als Problemlöser präsentiert und andere als unfähig hinstellt. Kritik an der Firma wird höchstens mündlich geäussert, aber neuerdings werden auch alle Tastatureingaben mitgeschnitten.
Das Unternehmen sucht händeringend nach neuen Mitarbeitern um die Löcher die von Leuten die die Firma verlassen hinterlassen werden zu stopfen.
Vorgesetzte sind fast ausschliesslich Männer kurz vor der Rente. Die Jobbezeichnungen sind undurchsichtig und reden über gewisse Themen verboten.
Im Büro gab es öfter Lärm, mit Homeoffice hat sich das Problem aber gelöst.
Gehalt ist verglichen mit anderen Firmen ziemlich schlecht, länger in der Firma zu bleiben Lohnt sich auch nicht.
Das Unternehmen hat nicht ohne Grund kaum Frauen.
Faires Miteinander, Guter Arbeitgeber, Gute Work-Life Balance
Klasse Arbeitsatmosphäre - Respekt und Toleranz jedem Mitarbeiter gegenüber.
Es macht Spaß bei PROSTEP zu arbeiten. Absolutes Fachpersonal im Bereich PLM.
Flexible Arbeitszeiten, innerhalb des vereinbarten Rahmens. Job und Privates lassen sich gut vereinbaren.
Sehr guter Zusammenhalt. Jeder hilft jedem, egal ob Werkstudent oder Senior - Alle ziehen an einem Strang!
Lockeres Verhältnis zwischen den Vorgesetzten und den Mitarbeitern. Klare Kommunikation über Aufgaben und Ziele.
Mobiliar, Sanitäre Anlagen und Klimaanlage sind verbesserungsfähig und sollten sukzessive überholt werden. Es wird aber stark an Lösungen gearbeitet...
Klare Kommunikation und Informationsbereitstellung (insbesondere zu Coronazeiten)!
Zufriedenstellendes Gehalt, absolut im Durchschnitt.
Weitreichende und vielfältige Aufgabenbereiche. Es wird nicht langweilig...
- Flexible Arbeitszeiten
- die Möglichkeit für Homeoffice. Es werden sogar technische Geräte wie Bildschirm, Tastatur, Maus, Headset und Kamera gestellt.
- Höhenverstellbare Tische in allen Standorten
- Mehr Angebote an kostenlosen Snacks, Obst und Gemüse im Büro.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen, mit denen man auch mal über private Dinge reden kann.
Bisher keine negativen Erfahrungen bezüglich Überstunden gemacht.
Die Arbeitszeiten basieren auf Vertrauensbasis, jeder kann sich seine Arbeitszeiten flexibel einrichten, solange Meetings wahrgenommen werden.
Die Kernarbeitszeiten sind von 9-15 Uhr.
Es gibt des Öfteren Spendenaktionen um Wohltätigkeitsorganisationen zu unterstützen.
Es existieren mehrere Fortbildungsmöglichkeiten, die wahrgenommen werden können.
Die meisten Fortbildungen werden von targets GmbH durchgeführt.
Aufstiegschancen existieren für jeden der sich genug ins Zeug legt und Präsenz im Unternehmen und Partnern zeigt.
Es gibt mehrere Aktivitäten wie gemeinsamer Sport, der den Zusammenhalt und die Bindung zum Unternehmen stärken soll.
Zudem gibt es jedes Jahr ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier, wenn die Bedingungen dafür gegeben sind.
Je nach Standort sehr unterschiedlich.
Stuttgart wurde vor ein paar Wochen erst komplett neu renoviert mit höhenverstellbaren Tischen und einer modernen Küche mit einer vollautomatischen Kaffeemaschine.
Die Snackbox in Berlin ist recht teuer. Lieber das Angebot der Snacks verringern und dafür die Snacks kostenlos machen.
Zumindest im PLM Umfeld.
Bei der Prostep gibt es Vertrauensarbeitszeit. Dies kann klappen, aber halt auch nicht. Dies kommt auf die Abteilungen, Projekte und die Arbeitsposition drauf an (sobald man in Kundenprojekten arbeitet muss man auch mal länger bleiben, einfach durch die Anforderungen durch den Kunden).
Es wäre gut wenn es eine einheitliche Regelung genau für solche Fälle gäbe. Zurzeit muss man selbst schauen, dass man nicht zu viele Überstunden macht oder selbst aktiv einen Freizeitausgleich einfordern, wenn dies nicht klappt.
Es gibt aber auch Abteilungen und Projekte bei denen es gut klappt.
Die Arbeitszeiten sind recht flexibel, d.h. man kann auch mal tagsüber zum Arzt, etc.
Gewisse Grundlagenschulungen sollte jeder Mitarbeiter bekommen, da es dafür jedoch keine Standardprozedur gibt, klappt dies mal besser und mal schlechter.
Alle weiteren Fortbildungen muss man selbst aktiv einfordern, dann werden diese jedoch in der Regel auch gewährt (sofern diese irgendwie sinnvoll sind und sich die Kosten im Rahmen halten).
Das Gehalt ist etwas unter dem Branchendurchschnitt.
Sozialleistungen gibt es nicht, außer freier Kaffee und Wasser.
Die einzige Ausnahme ist dass ein Mitarbeiter persönlich Initiative zeigt und etwas in seiner Freizeit auf die Beine stellt (wie der Sport in Darmstadt, die Süßigkeiten-Kiste,...)
Wünschenswert wäre ein Essensangebot in irgendeiner Form (entweder man bringt etwas mit oder man geht in ein Restaurant), da gibt es neben einer Mensa (was wahrscheinlich schwer umzusetzen ist) heutzutage auch andere Möglichkeiten. Auch ein Jobticket (alternativ EBike Leasing Unterstützung) oder ein Sportangebot (unabhängig von persönlichen Mitarbeitereinsatz).
Es erfolgt immerhin ziemlich viel digital, also gibt es nicht Massen von Papierabfall. Aber keine Angebote Richtung Jobticket, EBike,...
An sich hat man ein sehr freundliches Miteinander in der Firma (man geht gerne in die Firma und trifft Kollegen).
Aber der Zusammenhalt im eigenen Team ist sehr unterschiedlich. Beispielsweise gut in den internen Entwicklungsteams, in den Projektteam (vor allem durch die unterschiedlichen Kundenprojekte) gibt es leider oft kein "WIR"-Gefühl in dem größeren Team.
Mehr Kommunikation wäre wünschenswert.
Es gilt zwar die Aussage, dass man immer zu den Vorgesetzten kann, wenn etwas sein sollte, aber durch das ganze Home Office bleibt die persönliche Kommunikation etwas auf der Strecke. Das was im Büro vlt. gut klappt, der Austausch während des Mittagsessens/Kaffeepause (auch mal im kleineren Rahmen, ohne dass gleich alle Kollegen da sind), kann in dieser Form nicht durch das einmal jährliche Personalgespräch abgedeckt werden.
Gute IT Ausstattung, die Büromöbel sind alt und unterschiedlich gut je nach Arbeitsplatz (Darmstadt)
In Corana wurden regelmäßige Mitarbeitercalls veranstaltend in denen die aktuelle Lage in der Firma kommuniziert wurde, ansonsten gibt es recht wenig Kommunikation (außer man schnappt etwas über den Flurfunk auf)
Natürlich muss man das Themenfeld an sich (PLM) interessant finden.
Je nach Projekt ist es unterschiedlich, aber an sich gibt es viele verschiedene Aufgaben und Themen, so dass man auch nach Jahren immer noch neue Dinge lernt.
Man bekommt schon früh viel Verantwortung und kann Dinge selbstständig entscheiden.
Kernthemen mit mehr Personal ausstatten. Die schwarze "0" sollte nicht das Ziel sein, wenn man in der Zukunft wachsen möchte.
In der Domäne PLM bekannt. Darüber hinaus eher nicht.
Einführung von Flex-Office bietet viele Vorteile für sich den besten Arbeitsrhytmus zu finden.
Wenn man selbst ein Ziel und einen Weg hat, wird man unterstützt und gefördert. Falls nicht, gibt es natürlich auch die "normalen" Weiterbildungsmaßnahmen in Softskills und Fachthemen.
Branchendurchschnitt für mittelständische Unternehmen.
Vielfältig, Abwechsungsreich, Fordernd.
So verdient kununu Geld.