11 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein guter Arbeitgeber, wenn Sie auf einer Managementebene eintreten oder nach klaren und detaillierten Anweisungen suchen, um Ihre Aufgaben auszuführen, und von denen nicht erwartet wird, dass Sie etwas Großes initiieren oder denken. Auch die Kollegen, die im Büro überleben, sind freundlich und zuvorkommend, so dass dies nie ein Problem war. Positiv zu erwähnen ist auch der Betriebsrat, der dafür sorgt, dass der Arbeitgeber dem deutschen Arbeitsrecht nachgibt.
Vertrauen in ihre Mitarbeiter, Ermutigung, Belohnung für gute Leistungen und Anstrengungen.
Wenn Sie Fachkräfte einstellen, vertrauen Sie darauf, dass diese ihre Arbeit erledigen. Dies ist kein Kindergarten, und Manager sollten ihre Teams ermutigen und unterstützen, sie nicht entmutigen und mit Mikromanagement ausstatten.
Die Atmosphäre im Büro ist dank der guten Leute gut, aber die Haltung des Managements und die Behandlung der Angestellten sind sehr schlecht.
Dies war eine deutsche Firma, die von einem amerikanischen Unternehmen gekauft wurde. Seit dem Erwerb sieht es so aus, als ob keine neuen Anforderungen im Vertrieb oder in der Vertriebstechnik die Probezeit überstehen können: Diese Abteilungen stehen unter großem Druck, sowohl nach US / irischen Arbeitsmethoden zu arbeiten, die nicht zum DACH-Markt passen, als auch hohe Ergebnisse zu erzielen. Bewährungsproben werden ohne eindeutige Zuordnung zu Ergebnissen oder Leistungen und ohne Vorwarnung oder angemessene Rückmeldung beendet. Es mag legal sein, aber es stinkt definitiv. Sei vorsichtig.
Flexible Arbeitszeiten, auch in begrenztem Umfang, könnten die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für alle Mitarbeiter erheblich verbessern.
Sehr begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten in Berlin, da sich die meisten Führungskräfte in den USA und Irland befinden und zumindest in Irland, scheinen sie kein lokales Management in Berlin fördern oder ermutigen zu wollen, hauptsächlich in den Bereichen Vertrieb und Vertriebstechnik.
Die Gehälter können im Vergleich zum Markt und den steigenden Lebenshaltungskosten in Berlin besser sein. Sie verfügen auch über ein System leistungsbasierter Boni, das sich in hohem Maße auf die Meinung von Kollegen und Managern stützt und nicht auf messbare Leistungsbewertungen.
Darüber hinaus können Sie nur das Mittagessen am Mittwoch und einige Früchte und Snacks am Montag erwarten. Wörtlich, das ist es.
Mülltrennung kann granularer sein.
Die besten Kollegen, mit denen ich zusammengearbeitet habe.
Keine offene Diskriminierung, die ich jemals gesehen habe
Das Management ist fast ausschließlich in den USA oder in Irland ansässig und scheint Berlin mit Misstrauen und Respektlosigkeit zu begegnen. Sei vorsichtig!
Freifläche. Sie können damit einverstanden sein oder es hassen.
Das Management ist meistens nicht lokal, was eine Menge Missverständnisse zur Folge hat.
Keine offene Diskriminierung, die ich jemals gesehen habe, aber Vielfalt bedeutet auch, zu erkennen, dass die gleiche Richtlinie nicht notwendigerweise für alle Mitarbeiter gilt, und dass Flexibilität erforderlich ist, um alle zu ermutigen und fair zu sein.
Die Arbeitsbelastung ist akzeptabel, aber das Misstrauen des Managements kann bedeuten, dass das Denken in großen Dimensionen entmutigt wird.
das er mein Gehalt bezahlt
das er die Chance vertran hat, ein mit der Familie in Einklang bringendes Arbeitsfeld zu schaffen und die Potenziale seiner Mitarbeiter nicht nutzt
wüßte nicht, wo ich da anfangen soll
Großraumbüros, laute Atmosphäre, schlechte Stimmung
wir arbeiten daran, es uns mit den letzten loyalen Geschäftspartnern zu verscherzen
man ist bemüht
keine Karrieremöglichkeiten
ja, es gibt Gehalt und Provision, kein Zuschuss für die öffentlichen Verkehrsmittel, keine Parkplätze, keine Kantine
nicht mehr gegeben, Führungsstil alle gegeneinander ausspielen und Druck ohne Lösungsansätze machen
das Know-how von älteren Kollegen wird gerne genutzt
wenig Fürsorge für den Mitarbeiter, kein Entgegenkommen fürs Zusammenspiel mit Familienleben
nicht gut, merkwürdig das Firmen nicht dazu lernen
ist gegeben
nein, nur noch kleine Aufgabengebiete, die schnell langweilig werden
Helle, freundliche Räume, sehr nette Mitarbeiter, nötiger Betriebsrat ist etabliert und akzeptiert
Verlust der Unternehmenskultur und Kommunikation. Viele Fachkräfte und Know-How wandern ab. Das schlechte Bewertungen hier nach ein paar Tagen verschwinden passt gut mit meinen Erfahrungen.
Kommunikation aufleben, Entscheidungen nachvollziehbar machen, Abbau des Misstrauens der Geschäftsführung gegenüber
Teils sehr nette und ehrliche Mitarbeiter, Geschäftsführung hat eigene Priorisierung von Vertrauen und Fairness.
Sehr gutes Außen-Image
Vertrauenarbeitszeit kann mit Druck auch ein Nachteil sein
Aufstiegschancen und persönliche Entfaltung im Rahmen der Vorstellung der Geschäftsführung gut möglich
Gehälter sind in Ordnung, Zahlungen meist pünktlich
Auf Energiesparen und Umweltverträglichkeit wird geachtet.
Gute Zusammenarbeit der Kollegen untereinander
Alter spielt keine Rolle
Politische Spiele der Geschäftsführung. Keine kommunizierte Vision oder langfristige Ziele.
Gute Ausstattung, angenehmes Mobiliar, größtenteils Großraumbüros aber Lärmpegel wird durch sehr gute Headsets ausgeglichen.
Meetings wurden größtenteils eingestellt, kaum Kommunikation von oben nach unten, Angestellte tappen im dunkeln. Personelle Änderungen (z.B. Stellenänderungen) werden sehr sachlich per Hauspost kommuniziert.
Gleichberechtigung von Frau und Mann da, in anderen Bereichen auch grundsätzlich vorhanden
Möglichkeiten für interessante Aufgaben sind vorhanden
Das er einen motiviert selbstständig die Firma nach vorne zubringen.
ich denke Kritik wird am besten direkt ausgesprochen und generelle Kritik verliert auch an Wirkung
Ich bin leider nicht in der Laage einen Verbesserungsvorschlag an die Arbeitgeber auszusprechen, da ich denke, dass das was nicht 100% grün läuft, eher an den Arbeitnehmern liegt
Alle sind sehr hilfsbereit und freundlich. Ab und zu unterbrechen kurze Besprechungen die Konzentration.
Das Image unserer Firma ist denke ich sehr gut.
Durch das starke Vertrauen auf seiten des Arbeitgebers, kann sich jeder seine Zeiten sehr individuell einteilen, und somit das Maximum an Produktivität heraus holen.
Da das Unternehmen eines der Wachstum stärksten ist, sind die Karrieremöglichkeiten top.
Jeder hat die Bereiche in denen er/sie gut ist und die einzelnen Bereicher ergänzen sich hervorragend. Tipps werden gerne gegeben.
Sie werden ganz normal mit Respekt behandelt.
Die Vorgesetzten erscheinen nicht unnahbar oder abwertend, ganz im gegenteil. Sie sind gut im Team integriert und kümmern sich super um uns.
Jeder hat 2 Monitore, mit denen es sich sehr angenehm arbeiten lässt, und auch sonst gibt es nichts an dem es hier mangelt.
Immer hat man die Möglichkeit alles zu erfragen. Manchmal gehen Infos auf dem Weg verloren.
Ich denke überall könnte es mehr Gehalt geben, aber man muss es auch im Verhältnis zum Unternehmen sehen und für das Unternehmen könnten Alle Ausgaben wiederum geringer sein.
Wir haben ebenso Frauen wie Männer in leitenden Positionen.
Es gibt auch immer mal wieder sogenannte Forschungswochen, in denen man sich über Themengebiete, die der Firma evtl. einmal helfen können, informieren kann und sich selbst mit neuen, spannenden Dingen beschäftigt. die Themen kann man sich selbst aussuchen. Somit wird unser Wissensdurst gestillt und das Produkt bleibt auf dem neusten Stand der Dinge.
Aufstrebend mit Innovationskraft, guter Arbeitgeber, schönes Büro, hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und kreative Freiräume, flexible Arbeitszeitmodelle, Obstkörbe, Kaffee kostenlos, Gesundheitsangebote, Mitarbeiterrabatte, Jobrad, gemeinsame Events
Durch die Marktbedingungen ergeben sich stets interessante Wendungen aber auch schnelle Entscheidungen, dabei leidet die Information, was zu Irritation führt. Wissen wird aus Zeitgründen weniger geteilt, sehr abteilungsbezogen gedacht und weniger geschäftsbezogen. Versuch der Dezentralisierung der Verantwortung für mehr Stabilität und Agilität noch nicht angekommen, dadurch Entscheidungsprozesse zu langsam und Kompetenzgerangel auf unteren Ebenen.
Rechtzeitige Information über Veränderungen und dazu stringende Kommunikation Top-Down und Sprachregelungen für Abteilungen, Optimierung der internen Kommunikation, Wiedereinführung von Checklisten zur Optimierung interner Prozesse und einheitliches Collaboration-Tool
Die Möglichkeit sich zu entfalten und weiter zu bilden
Grabenkämpfe zwischen Vertrieb/Marketing und dem Rest
Besser Kommunizieren und Beendigung der Grabenkämpfe
Das man sich aktiv mit Ideen einbringen kann und auch seinen eigenen Arbeitsbereich bis zu einer gewissen Hinsicht beeinflussen kann.
Das beschlossene Abläufe und Strukturen oftmals intern doch anders gehandhabt werden. Auch die Abstimmung zwischen den Abteilungen könnte besser sein.
Auch wenn es hin und wieder Differenzen zwischen Abteilungen oder Kollegen gibt herrscht aus meiner Sicht generell eine positive Stimmung und viel Kommunikation. Viele Kollegen treffen sich auch privat.
Wir haben uns vom Start Up zum etablierten Unternehmen im Markt entwickelt. Das Standing und Image wird daher, so höre ich es immer wieder immer besser.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Kollegen die Ihre Work-Life-Balance sehr ernst nehmen und diese die sich explizit hocharbeiten möchten und daher mehr Stunden als übrig arbeiten. Es gibt weder Druck in die auf die eine, noch auf die andere "Fraktion"
Es gibt ein paar Weiterbildungsangebote direkt durch den Arbeitgeber (Bspw. Kommunikationstrainer). Andere, spezifische Weiterbildungen müsste man ansprechen, gut begründen und durchsetzen. Ich habe nicht den Eindruck, dass das Management etwas dagegen hat. Im Gegenteil - Eigeninitiative wird gern gesehen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt und in mehreren Bereichen des Unternehmens ist dieses durch einen variablen Anteil bei Erfolg lukrativ und damit selbst beeinflussbar.
Ich finde die Abteilungen untereinander könnten näher zusammenrücken. Die einzelnen Abteilungen in sich wiederum halten gut zusammen und ziehen an einem Strang. Projekte werden jedoch gut und lösungsorientiert für Kunden gemeinsam bearbeitet.
Es gibt sowohl sehr gute Vorgesetzte, als auch Manager die am eigenen Verhalten noch arbeiten könnten. Generell ziehe ich für mich da ein positives Feedback.
Nach dem Umzug haben wir schöne, helle Büros - jedoch Großraum (das liegt sicher nicht jedem). Firmenveranstaltungen werden Regelmäßig angeboten (Grillen, Company-Kick-Off, ...). Ebenfalls können Kollegen mit Rückenschmerzen besondere Arbeitsmöbel bestellen und auch alle nötigen Arbeitsmaterialien sind ausreichend vorhanden.
Kommunikation ist bis zu einem gewissen Punkt was man selbst daraus macht. Wenn mir ein Thema, egal welches, wichtig ist dann werde ich angehört und es wird gemeinsam eine Lösung oder ein Kompromiss erwirkt.
Bei entsprechendem Einsatz und Durchsetzungskraft hat man hier sehr gute Chancen eine reizvolle und gute Position zu erreichen.
-Nichts
Ein Haufen rivalisierender Einzelgänger.
Klare Strukturen.
Wer motiviert ist, kann sich hier in allen Bereichen voll und ganz engagieren und die Dinge selbst in die Hand nehmen.
Kaum etwas, vielleicht die manchmal etwas mangelnde abteilungsübergreifende Zusammenarbeit.
Die interne Kommunikation kann noch verbessert werden.
Dass man seine Meinung äußern kann
Viel Hin und Her, Absprachen werden nicht gehalten, Angst um den Job zu jedem Monatsende
Kommuniziert. Informationen sind keine Holschuldleistungen,
haltet Euch an Euer Wort
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