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Der Kulturkompass zeigt, wie Mitarbeiter die Unternehmenskultur auf einer Skala von traditionell bis modern bewertet haben. Wir sammeln aktuell noch Meinungen, um Dir ein möglichst gutes Bild geben zu können.
Mehr über Unternehmenskultur lernenDie folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es ist ein guter Arbeitgeber, wenn Sie auf einer Managementebene eintreten oder nach klaren und detaillierten Anweisungen suchen, um Ihre Aufgaben auszuführen, und von denen nicht erwartet wird, dass Sie etwas Großes initiieren oder denken. Auch die Kollegen, die im Büro überleben, sind freundlich und zuvorkommend, so dass dies nie ein Problem war. Positiv zu erwähnen ist auch der Betriebsrat, der dafür sorgt, dass der Arbeitgeber dem deutschen Arbeitsrecht nachgibt.
das er mein Gehalt bezahlt
Aufstrebend mit Innovationskraft, guter Arbeitgeber, schönes Büro, hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und kreative Freiräume, flexible Arbeitszeitmodelle, Obstkörbe, Kaffee kostenlos, Gesundheitsangebote, Mitarbeiterrabatte, Jobrad, gemeinsame Events
Nach 2 Jahren kann ich immer noch von mir behaupten dass es keinen Tag gab an dem ich meine Entscheidung, hier zu arbeiten, bereut habe.
Helle, freundliche Räume, sehr nette Mitarbeiter, nötiger Betriebsrat ist etabliert und akzeptiert
Vertrauen in ihre Mitarbeiter, Ermutigung, Belohnung für gute Leistungen und Anstrengungen.
das er die Chance vertran hat, ein mit der Familie in Einklang bringendes Arbeitsfeld zu schaffen und die Potenziale seiner Mitarbeiter nicht nutzt
Durch die Marktbedingungen ergeben sich stets interessante Wendungen aber auch schnelle Entscheidungen, dabei leidet die Information, was zu Irritation führt. Wissen wird aus Zeitgründen weniger geteilt, sehr abteilungsbezogen gedacht und weniger geschäftsbezogen. Versuch der Dezentralisierung der Verantwortung für mehr Stabilität und Agilität noch nicht angekommen, dadurch Entscheidungsprozesse zu langsam und Kompetenzgerangel auf unteren Ebenen.
Verlust der Unternehmenskultur und Kommunikation. Viele Fachkräfte und Know-How wandern ab. Das schlechte Bewertungen hier nach ein paar Tagen verschwinden passt gut mit meinen Erfahrungen.
ich denke Kritik wird am besten direkt ausgesprochen und generelle Kritik verliert auch an Wirkung
Wenn Sie Fachkräfte einstellen, vertrauen Sie darauf, dass diese ihre Arbeit erledigen. Dies ist kein Kindergarten, und Manager sollten ihre Teams ermutigen und unterstützen, sie nicht entmutigen und mit Mikromanagement ausstatten.
wüßte nicht, wo ich da anfangen soll
Rechtzeitige Information über Veränderungen und dazu stringende Kommunikation Top-Down und Sprachregelungen für Abteilungen, Optimierung der internen Kommunikation, Wiedereinführung von Checklisten zur Optimierung interner Prozesse und einheitliches Collaboration-Tool
Ich bin leider nicht in der Laage einen Verbesserungsvorschlag an die Arbeitgeber auszusprechen, da ich denke, dass das was nicht 100% grün läuft, eher an den Arbeitnehmern liegt
Kommunikation aufleben, Entscheidungen nachvollziehbar machen, Abbau des Misstrauens der Geschäftsführung gegenüber
Der am besten bewertete Faktor von Protected Networks ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Keine offene Diskriminierung, die ich jemals gesehen habe
das Know-how von älteren Kollegen wird gerne genutzt
Sie werden ganz normal mit Respekt behandelt.
Alter spielt keine Rolle
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Protected Networks ist Karriere/Weiterbildung mit 3,4 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Sehr begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten in Berlin, da sich die meisten Führungskräfte in den USA und Irland befinden und zumindest in Irland, scheinen sie kein lokales Management in Berlin fördern oder ermutigen zu wollen, hauptsächlich in den Bereichen Vertrieb und Vertriebstechnik.
keine Karrieremöglichkeiten
Aufstiegschancen und persönliche Entfaltung im Rahmen der Vorstellung der Geschäftsführung gut möglich
Es gibt ein paar Weiterbildungsangebote direkt durch den Arbeitgeber (Bspw. Kommunikationstrainer). Andere, spezifische Weiterbildungen müsste man ansprechen, gut begründen und durchsetzen. Ich habe nicht den Eindruck, dass das Management etwas dagegen hat. Im Gegenteil - Eigeninitiative wird gern gesehen.