118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überdurchschnittliche Zahlung
Viel Druck und wird aus England gesteuert
Mitarbeiter halten
z.Z. nichts
einiges
es gibt Gruppen, die kommen klar
das ist eher mittelmäßig aber noch ok
Sozial?`eher weniger...oder nur bei ??
das passt, nicht mit allen aber im großen und ganzen schon
passt alles (hat nichts mit der Unternehmensführung zu tun)
teils/teils, gib Gute und so richtig Schlechte (schlecht überwiegt leider)
frustrierend
eher spärlich, es sei den der AG möchte etwas
passt alles (hat nichts mit der Unternehmensführung zu tun)
in Worstcases bekommst einfach Aufgaben aus alle Bereichen, auch wenn das mit der eigentlichen Arbeit nichts mehr zu tun hat.
So wartet man halt bis der MA von alleine geht...
flexible home office policy, pet office policy, self directed- independent roles, trust and possibility to directly address concern to the management
Onboarding process, no clear guidance what to expect as a new employee, no clear information on the job role of each of the team members . Lack of cross training between departments to better understand the company product.
Employer should officially acknowledge and recognize positive, motivated staff who consistently go the extra mile and take more roles within the company . Without this recognition(monetary and moral), employees may feel undervalued, which can lead to disappointment and decreased motivation in long term
Der Arbeitgeber beginnt langsam zuzuhören und Dinge zu verbessern. Nicht schnell genug um das Abwandern guter Arbeitskräfte zu verhindern.
Und gerade dem Support sollte man zuhören. Dem werden immer mehr Aufgaben von anderen Abteilungen zugeschustert. Es geht nur noch um Zahlen und Ticketziele. Aber guten Support macht auch das Menschliche aus. Den Kunden verstehen, wirklich supporten und sich auch mal die Zeit dafür nehmen können...
Die Chance hat man nicht mehr, weil man mehr Kunden mit weniger Personal, zusätzlichen Aufgaben und seinen täglichen Ticket- und Telefonzielen unter einen Hut bringen muss.
Kann ich nicht beurteilen.
Es gibt Gutes und Schlechtes.
Positiv: der Dienstplan wird mindestens einen Monat vorher veröffentlicht. Man ist bis zu einem gewissen Grad flexibel. Wünsche werden berücksichtigt. Z.B Mütter profitieren von dieser Flexibilität. Durch das Schichtsystem ist auch niemand gezwungen Überstunden zu machen. Ausnahme sind vielleicht die Spezialisten Teams. Generell gibt es aber nur wenige Kollegen die wirklich pünktlich gehen.
Praktisch alle Abteilungen dürfen im Homeoffice arbeiten, was überwiegend sehr zu schätzen gewusst wird.
Negativ: Die Ausnahme bildet der Support. Da ist es vorgesehen, dass die Kollegen mindestens einen Tag in der Woche ins Office fahren. Begründung Team Zusammenhalt.
Chefs schreiben auch an Wochenenden Mails und es wird gern gesehen, wenn man in den Firmenchats auch in der Freizeit antwortet. Für fast alle Arbeitswerkzeuge benötigt man Authenticator Apps, die auf dem privaten Handy installiert werden/müssen.
Fazit: Für die Balance muss man auch auf sich selbst achten und das Handy beiseite legen.
In bestimmten Bereichen gibt es kaum oder keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt ist ok. Etwas niedriger als Branchenüblich. Man versucht nun wohl eine größere Gehaltsgleichheit einzuführen. Alles darüber geht nur über Bonus für Leistung. Und auch nur wenn der Ebita stimmt.
Leider haben im Zuge von Planet viele erfahrene Kollegen das Unternehmen verlassen. Das drückt die Stimmung. Aber alte Hasen und Neulinge arbeiten gut zusammen und man unterstützt sich gegenseitig.
War nie ein Thema. Wirklich alte Kollegen gibt es nir einige. Wahrscheinlich ist das in der Branche aber der Durchschnitt.
Die Unterschiede zwischen direkten Chefs und den höheren Management sind groß.
Die direkten Vorgesetzten sind häufig super. Trotz der vielen Aufgaben.
Leider hört bereits die nächste Management Ebene nicht mehr richtig zu und leugnet Probleme. Bzw. ignoriert man sie einfach, weil man keine Lösungen hat.
Das alleroberste Management wechselt gefühlt so häufig, dass man aktuell garnicht sagen kann, ob die eigene Mail Signatur noch richtig ist.
Die Arbeitsmaterialien sind ok.
Die Büroräume, Kaffeeküche usw sind aber unattraktiv und nicht klimatisiert. Da soll demnächst aber etwas verbessert werden. Das Bürogebäude wirkt unschön und die Rezeption ist unaufgeräumt.
Die unnötige Anwesenheitspflicht im Büro sollte überdacht werden bzw. jedem Mitarbeiter die Entscheidung darüber selbst überlassen werden.
Die Nutzung von eigenem Handy z.B. für Authentifizierung ist schlecht durchdacht. Wenn man das nicht gut findet wirkt man direkt rebellisch.
Generell ist viel auf Ziele, Zahlen, Statistiken und Überwachung ausgelegt.
Gut gedacht ist nicht gut gemacht. Protel hat sich intern immer schon etwas schwer getan mit der Kommunikation. Und der Konzern Planet bekleckert such auch nicht mit Ruhm. Nun ist x Zeit seit dem Zusammenschluss von Protel zu Planet vergangen und ma könnte erwarten, dass so langsam mal Prozesse erarbeitet werden. Falls das passiert, dann nicht besonders erfolgreich. Gerade interne Angelegenheiten sind intransparent und mühsam nachzuvollziehen. Zuständigkeiten nicht geklärt.
Das war noch nie ein Thema, was in dieser Firma negativ aufgefallen ist.
Es hängt von dir selbst ab, ob du weiter in deiner Komfortzone arbeitest und darin gut bist, oder dich auch mit neuen Themen befasst.
Die Kollegen und die Führungskräfte sind top. Freiwünsche werden zu 99% berücksichtigt
Arbeitsplatz, Mensa, mehr Mitarbeiter Events
Die Richtung in die es sich seit April entwickelt.
Dass wir noch maßlos unterbesetzt sind.
Deutliche Steigerung seit April, man merkt dass sich etwas im Management getan hat und Entscheidungen des letzten Jahres werden offenkundig bereut und es wird gegengelenkt. Wenn das so bleibt wird es richtig gut. Es war auch hilfreich dass viele alt eingesessene die mit den Änderungen nicht klar kamen gegangen sind.
Leider ist das Image wegen der vergangenen Jahre noch sehr schlecht
Es gab im Q2 einen Ausgleich der Jahrelang herrschenden Berg- und Talfahrt zwischen den Gehältern.
Kann ich nicht bewerten
Das Gebäude könnte besser sein, es gibt keine Klimaanlage und die Büros wirken uninspiriert und langweilig.
Deutliche Steigerung seit April. Viel transparenteres Management als je zu vor.
- Die protelianer zeichneten sich schon immer durch einen sehr starken Zusammenhalt aus. Dieses Gefühl hat sich nach dem Verkauf des Unternehmens an einen Konzern intensiviert.
- Wir sind in Dortmund verwurzelt, sind aber durch unsere Vertriebspartner & Kunden international präsent.
- Wir haben Kollegen unterschiedlicher Nationalitäten, Herkunft, Religion etc.…..und unter vielen sind über die Arbeit hinaus enge Freundschaften entstanden. Jeder kann sich bei uns pudelwohl fühlen, sogar FC Bayern Fans
- Mit über 12.000 Kunden in 51 Ländern gehören wir zu den „Global Players“ unserer Branche.
- Als Hotelsoftware-Anbieter sind unsere Aufgaben sehr interessant und unsere Kundschaft ist sehr anspruchsvoll…. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, Langeweile gibt es bei uns nicht!
- Eine gute Work-Life-Balance wird geboten. Unabhängig davon, sind die meisten protelianer bodenständige und resiliente Menschen, die sich nicht so einfach unterkriegen lassen
- Die neuen Eigentümer (ein finanzstarker Zahlungsdienstanbieter) brachte andere Produkte und Dienstleistungen in das Produktportfolio mit, die mit unserer Software integriert werden können und somit einen entscheidenden Mehrwert für viele unserer Kunden bieten wird.
- Ein engagierter Betriebsrat, der sich die Vertretung und den Schutz der Interessen der Belegschaft auf die Fahne geschrieben hat.
- Den holprigen Start nach der Übernahme durch einen Konzern.
- Die Umstrukturierung des Unternehmens und die Konsolidierung einiger Abteilungen, die uns einen beachtlichen Teil der Stammbelegschaft gekostet hat.
- Wie manche Konzernentscheidungen, die viele unserer Kunden, Vertriebs- und Integrationspartner betreffen, kurzfristig und ohne Rücksicht auf die mittel- und langfristigen Auswirkungen getroffen und durchgeboxt werden.
Aus den eigenen Fehlern lernen und diese nicht wiederholen…. nur dadurch können die Mitarbeiter Vertrauen gewinnen und zuversichtlich in die Zukunft schauen.
Lobenswert sollte man hier definitiv den vor einem Jahr gegründeten Betriebsrat erwähnen, denn ohne ihn wäre das Unternehmen "protel Hotelsoftware GmbH" nicht mehr vorhanden und schon längst ausgeschlachtet worden. Somit ganz großen Dank an euch!
Den Schritt der Übernahme des Investors Advent. Es mag dafür Gründe gegeben haben, aber die hätte man wahrscheinlich auch anders lösen können. Diese Übernahme hat vieles zerstört.
Verbesserungsvorschläge wären vergeblich, da sie nicht angenommen geschweige denn gehört werden wollen.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit der Übernahme des Investor Advent gesunken.
Das Unternehmen verliert durch die Übernahme ganz klar seinen Charakter und dies bemerkt nicht nur die Konkurrenz, sondern auch die Kunden - was am schlimmsten ist.
Das Unternehmen wurde nicht gegründet um das "große Geld" zu machen, nein es wurde gegründet um Hoteliers zu helfen. protel war früher persönlicher, greifbarer für den Kunden.
Großer Pluspunkt ist das HomeOffice und in meiner Abteilung, die freie Einteilung der Arbeitszeit.
Weiterbildung kann statt finden jedoch unter dem Aspekt, dass man es selbst bezahlt und es nicht während der Arbeitszeit stattfindet.
Die Löhne entsprechen nicht den Gehältern die in der IT-Branche gezahlt werden. Es werden keine Sozialleistungen gezahlt. Der einzige Pluspunkt, dass das Gehalt immer pünktlich ist.
Obwohl protel ein mittelständiges Unternehmen ist und somit auch präsent in der Umgebung ist, wird hier leider zu wenig getan. Das war aber leider schon immer so.
Es wird versucht das Feeling "protel-Family" bei zu behalten. Was aber nur mäßig klappt.
Alle Kollegen werden respektvoll behandelt.
Sie sind bemüht alle Informationen weiterzutragen und das die Stimmung nicht ganz in den Keller fällt. Jedoch merkt man mehr und mehr, dass die Kraft schwindet. Und auch die Vorgesetzten keine Hoffnung mehr in sich tragen.
Die Arbeitsbedingungen werden immer schlimmer. Der Druck wächst und das in jeder Abteilung. Es herrscht eine schiere Angst seinen Arbeitsplatz zu verlieren.
Man muss hier aber auch ganz klar sagen, dass man nicht mehr das Unternehmen "protel Hotelsoftware GmbH" bewertet sondern den Investor Advent!
Die Kommunikation ist nach der Übernahme extrem gesunken. Selbst die Teamleiter oder höhere Positionen wissen nicht was genau vor sich geht.
Jeder wird so akzeptiert wie er ist!
Mein Aufgabengebiet ist und bleibt interessant.
Homeoffice und kollgialer Zusammenhalt.
Seit der Übernahme fehlende Struktur
Auf Mitarbeiter und Kunden hören.
Angst vor Kündigung dominiert, trotz dem versuchen alle das beste draus zu machen.
Nimmt stetig ab
Homeoffice dominiert
Nicht vorhanden
Unter durchschnittlich
Top du kannst dich auf jeden verlassen
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Oft wissen die vorgesetzten nicht mehr als man selbst. Das macht Orientierung schwierig
Homeoffice
Informationen werden nicht oder nur schwammig weitergegeben.
Alle sitzen im selben Boot.
Ist branchenspezifisch nicht unbedingt immer interessant. Bietet aber auch Möglichkeiten sich einzubringen und zu gestalten.
- Das Gehalt war immer pünktlich.
- Die coolen Kollegen die ich durch protel kennenlernen durfte.
- Chance aus der Hotellerie in die IT einzusteigen
Die Liste ist seit der Übernahme unendlich lang. Jetzt hier alles zu nennen würde den Rahmen sprengen. Intern wurde aber bereits oft genug alles angesprochen.
Bitte hört den Leuten, die tagtäglich an der Front kämpfen doch mal zu, hört auf die Warnsignale zu ignorieren.
Seit dem Verkauf an eine Investmentfirma ist die Stimmung leider unterirdisch. Es wurden oft genug Dinge angesprochen, welche die verschiedenen Teams belasten. Reaktionen bleiben leider aus. Tägl. kämpfen die noch wenig übrig gebliebenen Supporter mit c.a. 200-300 Anrufen. Meistens erhält man auch noch Anrufe für andere Teams, sodass man dem Kunden leider fachlich nicht direkt weiterhelfen kann. Das belastet extrem und sorgt auf allen Seiten für Frustration. Die Arbeit für das eigene Team bleibt wegen des Telefons daher leider oft liegen.
Hier ist HomeOffice das absolute Plus. Man spart sich viel Zeit da man keinen Arbeitsweg hat. Überstunden gibt es auch nicht wirklich, außer es kommt kurz vorher wirklich ein „Notfall“ rein. Die Zeit bekommt man dann aber zurück. Wenn man Arzttermine hat, welche sich nicht außerhalb der Arbeitszeiten legen lassen, kann man hier auch problemlos mit den Teamleitern drüber sprechen.
Die viele Arbeit drückt jedoch leider auch nach Feierabend oft mal auf die Laune. Daher einen Stern Abzug. Aber da ist sicherlich jeder anders gestrickt.
Gehalt weit unter den Durchschnitt in der IT Branche
Innerhalb des Teams top. Hätte mir keine cooleren Kollegen wünschen können. Darüber hinaus wird es schon schwierig, da jedes Team durch sehr viel Arbeit oft mit sich selbst beschäftigt ist. Schweißt innerhalb des Teams natürlich extremst zusammen, aber teamübergreifend wie gesagt eher schwierig.
Die Teamleiter sind alle in Ordnung und herzensgute Menschen. Die Positionen darüber kann ich schlecht bewerten, da man diese kaum bis nie spricht. Allerdings hat man bis zuletzt leider das Gefühl gehabt von diesen im Stich gelassen zu werden. Wichtige Anliegen die (hoffentlich von den TL nach oben gegeben wurden), wurden entweder ignoriert oder nicht ernst genommen.
Laptops und Headsets könnten mal ein Upgrade vertragen.
Die Kommunikation innerhalb der Firma kann ich mittlerweile leider nur noch mit einem Stern bewerten. WENN Kommunikation stattfindet dann meistens über Mail. Oft bekommt man auch Mails oder Einladungen zu Meetings und weiß gar nicht ob die darin präsentierten Informationen für einen überhaupt relevant sind.
Jeder ist willkommen und alle werden akzeptiert.
Die Produkte welche man supportet sind interessant und machen Spaß. Das Telefon ist leider durch die Häufigkeit der (fachfremden) Anrufe störend.
So verdient kununu Geld.