47 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich werde fair behandelt und kann jederzeit meine Meinung äußern!
Wir ackern und ackern und werden kaum gesehen! Bezahlt uns endlich richtig!
Bezahlt eure Mitarbeiter endlich gescheit! Nur weil wir alle aus der Hotellerie kommen könnt ihr uns nicht mit diesen niedrigen Gehältern abspeisen!!!!!!!
Es ist zum Teil sehr laut weil wir in Großraumbüros arbeiten aber das weiß man vorher. Ich für meine Teil finde es auch nicht schlimm, dass alle Mitarbeiter Tickets aufnehmen müssen und der Dispatcher abgeschafft wurde. So werden wir mit vielseitigen Fällen vertraut.
Der Support ist meist das kleinste Licht. Schade dass viele Abteilungen nicht verstehen das wir für die Zufriedenheit der Kunden sorgen und viele Kunden nur wegen uns bleiben!
Ich bin zufrieden! Besser als in der Hotellerie.
Es soll irgendwann mal eine Akademie geben....bisher ist davon allerdings kaum was zu sehen.
Das Gehalt ist schlecht! Man hört immer, dass man mehr als in der Hotellerie verdienen würde aber das ist nicht richtig. Ich glaube auch hier schiebt die Geschäftsführung einen Riegel vor.
Ein Hauptgrund wieso man gerne zur Arbeit kommt!
Meine Vorgesetzten sind alle fair zu mir. Von meinem Teamleiter bekomme ich regelmäßig Feedback und die Directors sind auch echt fair! Vor einem Jahr kam ein neuer Vice President in den Support. Er bemüht sich und gibt monatliche Meetings in denen wir uns über alles äußern dürfen!
Man merkt allerdings, dass meine Vorgesetzten gerne mehr umsetzen würden. Ich habe das Gefühl, dass die Geschäftsführung nicht mitspielt. Man sieht die Geschäftsführung eigentlich nur auf der Weihnachtsfeier und letztes Jahr gabs nichtmal das volle Weihnachtsgeld. Wenn mit der Philosophie weiter gemacht wird dann gibts wohl bald nicht mehr viele gute Mitarbeiter.
Meiner Meinung nach muss sich an der Einstellung der Geschäftsführung uns Mitarbeitern gegenüber dringend was ändern!
Wie schon oben beschrieben arbeiten wir in Großraumbüros! Im Sommer ist es unerträglich heiß da es keine Klimaanlage gibt.
Man arbeitet daran. Seit neustem gibts einen Support Newsletter.
Jeden Tag neue Aufgaben!
Sie sind stets bemüht.
Übt zu viel Druck aus, Mitarbeiter müssen Fehler der Geschäftsführung und Directors ausbügeln.
Kundenzufriedenheit wieder herstellen, das nimmt auch den Druck bei den Mitarbeitern.
Sehr angespannt, jeder ist sich selbst am nächsten. Keine Zeit für Teamarbeit. Viel zu laut.
Es gehen mehr als nachkommen und kaum jemand bleibt länger als 1 Jahr. Das Stresslevel ist einfach zu hoch.
Unmenschliche Arbeitsbedingungen, niemand kann die geforderte Leistung liefern.
Die versprochene Akademie wird leider nicht geboten.
Mies für das was gefordert wird
Zerfällt...
Für mich hat man immer ein offenes Ohr, ändern tut sich halt nichts, da die wirklich wichtigen Änderungen von höherer Stelle entschieden wurden.
Zu laut, kaum Konzentrationsmöglichkeiten, da ständig das Telefon klingelt. Das hält niemand lange durch.
An guter Kommunikation wird viel gearbeitet.
Sehr vielfältig, schön wäre es wenn auch die Zeit wäre sich mal intensiv mit neuen Themen zu beschäftigen.
- Arbeitsatmosphäre
- Wenn man nicht zufrieden ist, kann man das Gespräch suchen und eine gemeinsame Lösung wird gefunden.
- Flexibilität, es gibt kaum etwas, was hier nicht möglich gemacht wird
- Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen.
-Kein Tag ist wie der andere - es bleibt spannend.
- Leider die schlechte Stimmung, die mittlerweile teilweise verbreitet wird. Es wird gemeckert auf sehr hohem Niveau.
- Auch wenn es internationaler wird, sollte man das "bisherige protel" nicht vergessen und nicht alles verändern
Es sollte weiter an dem Aufbau von Strukturen gearbeitet werden und diese auch auf allen Hierarchie Ebenen berücksichtigt werden. Das Unternehmen ist einfach so schnell gewachsen ohne wirkliche Strukturen und das brauch nun Zeit um diese einzubauen.
Sehr familiär und locker! Ich komme gerne zur Arbeit.
Sehr Schade, dass das Unternehmen als Arbeitgeber nicht so bekannt ist, denn es lässt sich hier sehr gut arbeiten und es ist super spannend.
Nörgler gibt es überall und vieles ist wirklich Nörgeln auf hohem Niveau.
Jeder ist seines Glückes Schmied und nur sprechenden Mitarbeitern kann geholfen werden - Wer gute Arbeit leistet und zuverlässig ist, kann hier gute Vereinbarungen treffen.
Hier wird gerade dran gearbeitet. Und auch hier ist nochmal zu sagen, dass wenn man den Mund als Mitarbeiter aufmacht, gibt es Möglichkeiten.
Gut.
Einfach Top! Wobei es unter den Abteilungen noch Luft nach oben gibt.
Auch hier werden keine Unterschiede gemacht.
Von meinem Eindruck komplett unterschiedlich im Unternehmen.
Zu meinem direkten Vorgesetzten: Jederzeit ansprechbar, sehr bemüht und man darf sich total mit einbringen.
Es sollte nicht ganz vergessen werden, dass die Mitarbeiter hier arbeiten und nicht nur für protel leben.
Sehr schönes Firmengebäude. Leider momentan ziemlich wenig Platz, da muss man Kompromisse eingehen. Die Stimmung unter den Kollegen macht aber so gut wie alles weg.
Es gibt sehr viele Kommunikationskanäle. Was manchmal auch zu einem Chaos führt. Das sollte noch einmal überdacht werden. Allerdings ist die Kommunikation in den letzten beiden Jahren schon deutlich besser geworden.
Das Unternehmen ist hier absolut offen.
Es gibt keinen Tag, an dem es langweilig wird oder nichts neues ansteht. Manchmal dürfte man auch gerne mal durchatmen.
Den Team Zusammenhalt würde ich auf die erste Position stellen. Man findet hier auch Freunde für's Leben. Ansonsten ist es schön zu sehen, dass Vorgesetzte hinter einem stehen. Auch ist das lockere verhalten untereinander immer wieder spaßig und generell sehr angenehm.
Manche Änderungen scheinen ein wenig unüberlegt zu sein. Es wird häufig immer nur der Umsatz an erste Stelle gesetzt und somit auch unfertige Produkte verkauft oder gar Produkte, wo die Angestellten noch keine Schulung bekommen haben. Dies sieht sehr unprofessionell aus wenn man beim Kunden vor Ort oder am Telefon keine Ahnung hat.
Vielleicht hier und da mehr auf die Mitarbeiter eingehen und vor allem darauf, was die Mitarbeiter stört. Wenn die Mitarbeiter selbst noch eine Möglichkeit hätten bei wichtigen Dingen mit entscheiden zu können, wäre dies optimal.
Was die Arbeitsatmosphäre angeht kann ich mich eigentlich nicht beschweren. Ab und zu mal ein Lob mehr wäre schön gewesen aber sonst ist der draht zu den vorgesetzten eigentlich immer locker und auch spaßig gewesen. Zudem stehen diese auch hinter Ihren Mitarbeitern.
Leider gibt es viele Leute die mit den Veränderungen nicht all zu gut umgehen können und viel meckern. Dies ist vor allem demotivierend wenn man immer wieder irgendwelche Kollegen nörgeln hört. Prinzipiell habe ich damit kein Problem aber es wäre mir lieber wenn sie es für sich behalten und nicht versuchen, die eigene Meinung in die anderen Kollegen einzuprügeln. Zudem frage ich mich manchmal, was diese Leute für eine Zeit in der Hotellerie hatten. Bei den kleinsten Sachen wird direkt geweint. Man hatte sich wohl zu sehr an den Luxus von Wochenende frei gewöhnt, so dass wenn man eine halbe Stunde länger machen muss direkt gemeckert wird. Denkt ein wenig an eure Hotel Zeit zurück. Zumindest ich dachte mir häufig "an den Stress und die Überstunden aus meiner Hotelzeit kommt Protel nicht ran". Den meisten Stress macht man sich hier höchstens selbst. So an sich hatte ich die drei Jahre über eigentlich immer ein recht angenehmes arbeiten.
Ging mit dem Wechsel in ein Schichtsystem leider etwas verloren.
Es gibt viele Möglichkeiten innerhalb der Firma die Abteilungen zu wechseln und somit mehr interessante Dinge zu lernen. Zudem gibt ist auch ein neues Schulungssystem im Aufbau für die Angestellten. Auch ist es in der Regel kein Problem von einem Standort zum anderen zu gehen, wenn dort Bedarf ist.
Das Gehalt ist jetzt nicht all zu sehr über dem Durchschnitt und man kann durchaus wo anders gleich viel oder mehr verdienen. Aber es gibt Jährliche Gespräche und wer sich anstrengt, kann sich auch vom Gehalt her über die Jahre gut hocharbeiten.
Da, zumindest in der Supportabteilung, die Kollegen auch aus Hotellerie/Gastronomie kommen, ist der Zusammenhalt sehr groß und es macht wahnsinnig Spaß mit den Leuten da alle genau so bescheuert sind wie man selbst :-)
Konnte mich nie über meine Vorgesetzten beschweren
In Dortmund kann es etwas heiß werden, eine Klimaanlage wäre gut. Man hilft mit Ventilatoren aus aber die helfen auch nicht immer. Die vielen Umzüge innerhalb des Gebäudes sind etwas anstrengend. In Wien ist das Büro klimatisiert, hier kann man sich eigentlich über nichts beschweren.
Kommunikation ist ein schwieriges Thema bei Protel, hier ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Ich glaube es gibt sogar mehr weibliche Personen die eine höhere Position haben als Männliche
Die zu erledigenden Aufgaben variieren dadurch, dass immer verschiedene Fälle in dem Support eintreffen. Die Arbeit kann man sich selbst priorisieren.
Guter Teamzusammhalt unter den Kollegen,
pünktliche und korrekte Gehaltszahlung
gute Urlaubstageregelung
unzureichende Bezahlung
24/7 Service ohne System oder Basis zu schaffen
verlorene Work-Life-Balance
wenig Flexibilität in den Arbeitszeiten durch Schichtsystem
Gerade für den Support sollte deutlich darüber nachgedacht werden, was denn wirklich Supportfälle sind, um einfach den Arbeitsaufwand zu minimieren. Eine strukturiertere und Anwenderbezogene Einarbeitung ist da ebenso unabdingbar wie eine gescheite Wissensdatenbank.
Es sind echt gute Mitarbeiter da bzw. häufig schon wieder gegangen. Die haben ihr Wissen und Erfahrungen nicht anbringen können. Wenn schon Fachleute aus dem Hotel, warum sind die dann nicht direkt am Kunden?
Im Team hat man am Anfang den Eindruck schnell aufgenommen zu werden und jeder hilft einem wo er nur kann. Nach kurzer Zeit selektiert sich das aber drastisch. Es gibt einige Mitarbeiter, die wirklich gern und jederzeit ansprechbar sind. Die meisten sind aber einfach überlastet.
Das Team ist aber echt der Hauptgrund, warum man sich teilweise schon sehr wohl fühlt und in den Abteilungen so ein ganz kleines bisschen der Spirit der protelfamily aufkommt.
Image in der Branche ist schon gut.
Mit der Einführung eines Schichtsystems und 24/7 Service ist der Punkt doch ziemlich verloren gegangen. Mit der gleichen Anzahl Mitarbeiter ist auch in 3 Schichten nicht mehr Arbeit zu schaffen. Die Regelmäßigkeit ging leider verloren und somit auch die richtige Balance. Die typischen Sprüche aus der Hotelbranche kennt man da ja zur genüge. "Dafür hast mal in der Woche Zeit um was zu erledigen!" Ha, überlegt mal, warum viele zu Euch gekommen sind. Eben wegen dem Goodfeeling. Schade, leider vorbei.
Intern gibt es eine Akademie, die regelmäßige Weiterbildungen ermöglichen soll. Soweit eine gute Idee. Derzeit fehlt es aber noch am Konzept und Manpower.
Leider ist hier das Branchenproblem des "Fachkräftemangels" nocht nicht eingeschlagen. Menschenskinder, Ihr habt so viel gute Leute gehabt und schafft es nicht die zu halten wegen Gehaltsleistungen? Wer am WE arbeiten muss sollte dafür auch eine Zusatzleistung erhalten. Warum sollte der Mitarbeiter sonst seine Freizeit opfern. In der Hotellerie wird das doch schon fast überall praktiziert. Und wo nicht sind auch die gleihen Mangelerscheinungen.
Und von wegen man verdient hier mehr als im Hotel. Sicher nicht.
Und Sozialleistungen darüber hinaus? Was, die protelRente?
Aber man macht sich Gedanken dazu (außer Gehalt). Ein kurze Veränderung verhindert aber die Größe des Unternehmens und neu aufkommendes Konzerndenken. Individuelle Lösungen sind und werden nicht möglich sein.
Das ist schon beeindruckend, wie das Team auf einer Ebene zusammenhält. Wahrscheinlich ist es doch die Not, dass jeder weiß er braucht irgendwann mal Hilfe. Dieser Zusammenhalt ist echt einer der wichtigsten Gründe über einen evtl. Weggang nachzudenken. Das behaltet Euch!!!!
Die älteren versuchen den "Neuspunten" so gut wie möglich zu helfen. Es gibt nur leider nicht mehr viele und die noch da sind, sind maßlos überfordert.
Vorgesetzte haben es auch nicht immer leicht. Immer wieder merkt man, dass hier absolut erfahrene Kollegen fehlen, die das System beherrschen. Nein, es reicht nicht wenn ein Teamleader führen kann. Er muss seine Mitarbeiter auch unterstützen können. Vor allem sollte er aber in alle Entscheidungen sein Team betreffend involviert werden. Er trägt die Verantwortung, also muss er/sie doch informiert sein.
Trotzdem sind alle sehr bemüht und ich habe eigentlich nie negatives Verhalten gegenüber den Mitarbeitern erfahren. Man findet schon immer ein offenes Ohr, aber leider wird nicht weiter daran gearbeitet. Sorgen werden gehört, aber leider auch vergessen oder ignoriert. Und nein, da helfen auch nicht weitere Instanzen. Egal ob Director oder Feelgood.
Großraumbüros sind einfach ungeeignet für den technischen Support, vor allem bei Mehrsprachigkeit und verschiedene Systeme.
Man merkt, dass es einem System hapert. Vielen Angelegenheiten werden sehr holprig oder gar nicht weitergeleitet. Gerade in der Wissensvermittlung ist echt der Wurm drin. Klar sind Umstrukturierungen immer schwierig, aber das darf kein Dauerzustand werden. Und bei den Bewertungen hier merkt man, dass sich das Problem schon lange hinzieht.
Wenn Chaos, dann gilt das für alle. Unterschied gibt es nicht auf der gleiche Hierarchieeben. Allerdings schon in der Struktur. Wenn z.B. Schichten, warum nicht für alle? Sind wir wieder beim Vorgesetzten. Nur wenn ich als Chef das mal mitgemacht habe, verstehe ich den Rest. Klar haben das alle gemacht ;-)
Interessant sind die Aufgaben auf alle Fälle und so vielfälltig, dass man gerade am Anfang nicht hinterher kommt. Es fehlt aber einfach der Rückhalt von "wissenden" Kollegen und strukturierter Einarbeitung. Telefonieren mit Kunden sollte man wirklich erst, wenn man weiß was man tut. Anwenderbezogene Hilfe sollte im Vordergrund stehen.
Stets bemüht
Die Mitarbeiter und Kunden sind egal, nur die Zahlen müssen stimmen.
Einen Gang zurückschalten.
Viel Druck und niemand da der hilft. Das wirkt sich auf die Stimmung aus.
Wird leider immer schlechter, die Kunden die protel zu dem gemacht haben was es ist, werden vergrault. Die Weltherrschaft wird angestrebt. Leider der falsche Weg, aber Hauptsache die Zahlen stimmen.
Den Mitarbeitern wird viel geboten, leider kann es die negativen Aspekte nicht ausgleichen
Monatelang werden Schulungen versprochen und diese sind nun in einem deutschen Unternehmen mit einer Supportabteilung mit 100% deutschsprachig Mitarbeitern auf Englisch. Ausserdem gibt es immer noch keine fachbezogenen Schulungen, die so dringend nötig sind.
Leider nur innerhalb der Teams
Kommt auf den Vorgesetzten an.
Viel zu laut ins den Büros, keine anständige Kommunikation mit den Kunden möglich, da die Telefonanlage einfach nicht funktioniert, genau wie das genutzte Ticketsystem- schön für die Chefs um ihre Zahlen zu prüfen, aber im täglichen Gebrauch fällt es durch.
Der Flurfunk funktioniert
Für das was abverlangt wird ist es viel zu wenig.
Kommt auf das Team an.
Sehr interressant und vielfältig.
Im Großen und Ganzen ist das Verhalten innerhalb der Firma kollegial - bei den "normal-Angestellten".
Die angebotenen Zusatzleistungen sind mitarbeiterorientiert zusammengestellt.
Das Gefühl, dass nur noch Ja-Sager & alles-Toll-Finder gefördert werden, wurde immer stärker. Hinterlistiges Verhalten, um besser dazustehen, trat vermehrt auf. Kollegen, von denen man dachte, sie wären sozial und kollegial, mutieren zu Petzen und nutzen kleine Fehler aus, um sich selber besser zu positionieren.
Es werden Mitarbeiter in Führungsposition gesteckt, deren Sozialverhalten grottig ist.
Sie tun sich zusammen, und treten quasi als Mob auf, sodass man sich nicht traut, sich einen von Ihnen anzuvertrauen. Man hat Angst, dass alles direkt weiter erzählt wird.
Man vertraut keinem mehr, zweifelt an sich und seiner Arbeit und bekommt anstatt eines motivierenden Lobs nur noch mehr Kritik. Bloß nicht angreifbar machen. Selbst die Alt-Mitarbeiter, die viel für die Firma getan haben, werden nicht mehr mit dem nötigen Respekt, bezogen auf ihre Leistungen und ihr Wissen behandelt. Freundschaftliches Verhältnis zwischen Führungskräften und Angestellten zerfällt. Anstatt sich mit seinen Ängsten und Fragen an die Geschäftsführung zu wenden, kündigen die Mitarbeiter. Das Vertrauen und die Wertschätzung fehlt in vielen Abteilungen.
Das einstige Familienunternehmen, dass für flache Hierarchien und direkte Kommunikation zwischen Geschäftsführung, Abteilungsleitern und Mitarbeitern stand, wandelt sich seit einiger Zeit zu einem Konzern um. Amerikanischer Personal-Führungsstil ist eingezogen. Das Gefühl, nur noch eine leicht ersetzbare Nummer in den Personalakten zu sein, nahm stark zu. Mitarbeiter mit "Persönlichkeit" werden klein gemacht. Das System muss laufen, keiner darf aufmucken.
Die Kollegen sind einfach nur Top. Alle supernett und sehr hilfsbereit. Man kann sich hier schnell integrieren und fühlt sich pudelwohl. Das schlägt sich auch in der Stimmung / Arbeitsatmosphäre wider. Die Arbeit an sich macht Spaß und ist abwechslungsreich. Man kann sich in der Firma hin entwickeln, wohin man möchte. Die oft beschworene "protel family" wird hier tatsächlich auch gelebt. Man wird hier wirklich als Mensch behandelt (und zwar gut) und nicht als "menschliche Ressource".
Leider insgesamt zu schlechte Bezahlung für zu viel Arbeit. Kunden werden Zusagen gemacht, obwohl man weiß, dass diese nicht zu halten sind, wenn sich nicht alle weit über die reguläre Arbeitszeit hinaus engagieren. Hier greift dann eben der "protel spirit". Die Parkplatzsituation ist eine Katastrophe, aber das liegt eben am Standort.
Ganz klar: Zeiterfassung! Aber da das absolut nicht erwünscht ist und somit auf kurze/mittelfristige Sicht sicher nicht geben wird: Es sollte endlich mal mehr Geld in die Hand genommen werden, für Mitarbeiter, die sich stark für die Firma einsetzen und sich trotz teilweise bewusst utopischer Deadlines nicht unterkriegen lassen und versuchen, das Beste für die Firma zu erreichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist (mit Ausnahmen) wirklich toll. Man wird nicht überwacht und hat weitestgehend freie Hand beim Lösen von Aufgaben. Zu ca. 3/4 der Zeit fühlt es sich hier echt angenehm an. Leider kommt es immer wieder mal zu wahren "Krisen" wo man dann massiv Druck bekommt. Angeordnete Überstunden gibt es prinzpiell nicht (denn sobald man sie offiziell anordnet, muss man sie ja auch vergüten) aber durch den Aufbau von wirklich immensem Druck wird hier schon dafür gesorgt, dass Missstände möglichst schnell gelöst werden.
Ich denke protel hat an sich ein sehr gutes Image.
Leider der klare Schwachpunkt der Firma. (Bewusst) keine Zeiterfassung. Gleitzeit ist an sich nicht verkehrt, aber ohne Zeiterfassung hat der Arbeitnehmer hier leider nur Nachteile. Zeiterfassung ist nicht erwünscht, denn eigentlich wird von den Mitarbeitern erwartet, sich regelmäßig über die reguläre Arbeitszeit hinaus einzusetzen. Das wird allerdings weniger mit der Peitsche versucht als viel mehr mit der Beschwörung des "protel spirits" bzw. des "protel family"-Gefühls. Man kann gut und gerne 10 Stunden am Tag arbeiten. Es wird einem mit Worten und entgegengebrachtem Vertrauen gedankt. Finanziell gibt es hier leider 0 Komma 0 Spielraum. Überstunden existieren hier nicht. Wochenendarbeit (auch Sonntags) wird wenn dann 1:1 in Gutstunden umgewandelt (Wobei Gutstunden ohne Zeiterfassung eben auch so eine Sache sind..). Es gibt keinen Gruppenzwang, aber wenn viele sich über die Arbeitszeit hinaus einsetzen um Deadlines zu halten, die im Wissen gesetzt wurden, dass sie nur gehalten werden können wenn alle reichlich (unbezahlte, weil nicht existente) Überstunden schieben, muss man schon abgehärtet sein, um zum Feierabend pünktlich Schluss zu machen.
Interne Schulungen gibt es. Man darf auch eigentlich überall teilnehmen. Externe Schulungen nur, wenn die Firma es (z.B. aufgrund gesetzlicher Bestimmungen) braucht. Man kann in der Firma eigentlich machen, worauf man Lust hat. Bleibt man länger in einem Bereich, bekommt man auch mehr Verantwortung. Es gibt viele Lustige Job-Bezeichnungen die einen Aufstieg kenntlich machen sollen und die man sich dann stolz in sein Xing-Profil setzen kann. Einen Einfluss aufs Gehalt haben diese aber nicht.
Die Bezahlung hier ist im unteren Mittelfeld anzusiedeln. Wem es hauptsächlich um den Verdienst geht, der wird hier nicht glücklich werden. Insbesondere wenn man das Gehalt ins Verhältnis zur tatsächlichen (statt der vertraglich vereinbarten) geleisteten Arbeit setzt. Gehalt wird aber immer pünktlich bezahlt.
In meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt bestens. Gab kein böses Blut / Konkurrenzkämpfe o.Ä. In meiner gesamten Berufslaufbahn hatte ich bisher keine so tolle Kollegen wie hier.
Viele ältere Kollegen gibt es nicht, das Alter spielt hier aber was die Behandlung angeht auch gar keine Rolle.
Meine Vorgesetzten waren jederzeit einwandfrei und immer fair zu mir, hier kann ich kein einziges schlechtes Wort verlieren. Ich habe meine Vorgesetzten immer auch als Vertrauenspersonen angesehen. Prinzipiell war es mir zu jeder Zeit möglich, um ein Gespräch zu bitten. Meine Anliegen/Sorgen wurden stets ernst genommen.
Man Arbeitet - leider - in Großraumbüros. Das ist zwar der Stimmung zuträglich, geht aber auf die Konzentration. Dafür sagt allerdings auch niemand was, wenn man sich ab und zu mal Kopfhörer aufsetzt. Computer/Equipment ist okay.
Es wird kontinuierlich versucht, die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten was Unternehmensziele angeht - auch, um die MAs dazu zu motivieren, sich ordentlich ins Zeug zu legen.
Absolut gegeben (meiner Meinung nach)
Mein Aufgabenbereich war (für Inhouse-Verhältnisse) abwechslungsreich. Man muss nur aufpassen, nicht der "Experte" für einen bestimmten Bereich zu werden. Sonst bleibt man dort stecken und kommt nur noch schwer heraus.
Hinter dem Rücken schlecht über Angestellte reden.
Ich empfehle professionelle Hilfe von einer Consulting Firma mit Fokus auf Talenentwicklung und Prozessoptimierung.
Leider garnicht. Ausser dem internen, Produkt bezogenem Training nicht viel. Nach mehrmaligem Nachfragen bzgl. externen Schulungen ist nichts passiert.
Trauriges Gehalt bei dem Anforderungsspektrum. Gehaltserhöhungen bei befristeten Verträgen nur mündlich und nicht schriftlich.
Teilweise bekommt man keine Unterstützung von den Kollegen aus anderen Abteilungen.
Traurig - vorne herum wird einem ins Gesicht gelacht, hintenrum schlecht geredet.
Akzeptable. Jedoch hoch umstrittene Politiken aktiv bzgl. Mehrarbeit, Überarbeit, Bereitschaftsdienste.
Leider nicht sehr positive Kommunikation. Viel wird weiter geschoben.
Talent kann leider nicht gehalten werden durch das Unternehmen.
Arbeitszeiten
Vorgesetztenverhalten nicht öffentlich kommentierbar
Unangenehme Arbeitsatmosphäre
So verdient kununu Geld.