47 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ersten Jahre habe ich mich im Unternehmen sehr wohl gefühlt. Mit dem Wachstum kam aber die Unzufriedenheit. Protel hat zu viel zu schnell gewollt und dabei die Mitarbeiter komplett vergessen.
Schlecht und ich kann es leider nachvollziehen. Hier will man wie oben geschrieben immer höher, schneller und weiter und vergisst dabei die wichtigsten Pfeiler eines Unternehmens, "glückliche Mitarbeiter".
Da lässt protel meist mit sich reden. Hier wird aber unterm Strich einfach immer noch nicht fair vorgegangen.
Zu wenig Zeit dafür!
In den "kleinen Teams" habe ich den Zusammenhalt immer als gut empfunden. Teamübergreifend aber leider oft schlecht. Hier muss jeder gucken wo er bleibt. Der Leistungsdruck ist hoch. Jeder versucht seine eigenen Ziele zu erreichen. Für Hilfe untereinander bleibt da keine Zeit.
Gab es kaum
Habe ich in meiner Zeit dort als Katastrophe empfunden. Ich habe in 7 Jahren Betriebszugehörigkeit 5 unterschiedliche Vorgesetzte erlebt. Hier galt leider auch immer der Tenor " magst du mich dann pushe ich dich". Mitarbeiter die einfach sehr konsequent versucht haben ihren Job zu machen waren nicht präsent genug um auch befördert zu werden. Mitarbeiter mit weniger Erfolg für das Übernehmen aber einem besseren, wohlmöglich sogar freundschaftlichen, Verhältnis wurden sehr gerne bedacht. Die Geschäftsführung war leider zu sehr mit dem schnellen Wachstum beschäftigt um hier noch einen Blick für die Situation zu haben.
Viel zu heiß im Sommer ( auch wenn hier immer wieder darauf gelocht wird außer Ventilatoren und Eis keine Möglichkeiten zu haben, bin ich mir sicher, dass es wenn man wirklich wollen würde auch könnte. Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten!)
Parkplatzsituation ist eine Katastrophe! Wer nicht spätestens um halb 8 da ist bekommt auch keinen Parkplatz.
Im Allgemeinen sehr laut - schlecht für die Konzentration.
Es gibt Meetings sowie etliche Kanäle zur Kommunikation. Aufgrund des Zeitmangels aber leider allgemein eher schlecht
Im Vergleich zur Hotellerie OK aber für die Art von Stresspegel nicht fair. Gehaltsverhandlungen waren, wenn auch immer erfolgreich, sehr sehr mühsam!
Wie oben beschrieben
Sehr interessant.. leider ist der Druck sehr viel in sehr kurzer Zeit zu schaffen so hoch, dass man kaum Zeit hat sich intensiv mit einem Thema auseinander zu setzen. Ich habe mir oft Abends Zuhause noch interessante Themen durchgelesen um diese im Job besser bearbeiten zu können. Wurde zwar nie explizit gefordert und auch nicht gesehen aber anders war es kaum möglich.
Transparente, vollständige und sehr ehrliche Kommunikation.
So muss das sein.
Wüsste ich jetzt nichts. Ist halt gerade insgesamt schwierig.
Weiter so
Die Atmosphäre ist professionell, freundlich und lösungsorientiert.
Ich weiß, das sehen Kollegen in anderen Abteilungen anders.
Das Unternehmen ist sehr dynamisch gewachsen und die Strukturen sind bisweilen nicht hinterher gekommen. Ich persönlich habe das aber immer als Herausforderung und nie als Problem gesehen. Man kann und konnte eben mitgestalten.
Wir wissen oft gar nicht, welchen Ruf wir haben. Und das meine ich poitiv.
Ja, für den Support gibt es Schichtbetrieb. Aber das ist nicht mit dem Hotel vergleichbar. Ich verstehe, das dies für einige ein Grund war zu wechseln, aber die Einführung machte absoluten Sinn. Wir arbeiten global inzwischen und da gehört ein 24h Support dazu.
Eigentlich gut. Und wird gerade offensichtlich besser.
Ja, mehr kann es immer sein und die Gehälter sind wo anders und in anderen Branchen vielleicht höher.
Aber, letztendlich gehören wir in den Bereich Hotellerie und Gastronomie und da wurden noch nie Reichtümer bezahlt.
Da wir kein Produktionsbetrieb sind, fällt das eher nach hinten. Dennoch, das Bewusstsein ist da.
Der ist sehr gut.
Siehe oben.
Kann ich nur Positives zu sagen.
Alles da was man braucht.
Der letzte Sommer war so heiß, das eine Klimaanlage echt toll gewesen wäre.
Aber das Problem dürften fast alle Bürogebäude im Land gehabt haben.
Wenn das Wetter und das Klima sich so ändern werden das das dauerhaft so bleibt, dann wird sich das sicherlich ändern.
Was ich echt ärgerlich finde ist das dauerhaft Gejammer über die wenigen Parkplätze. Parkraum ist eben nicht unbegrenzt zu haben. Man stelle sich vor die Firma wäre im Stadtzentrum.
In bequemer Laufweite halten mehrere Busse und die U-Bahn ist ca. 7 min zu Fuß entfernt.
Mittags kann man noch durch ein paar grüne Wiesen laufen und diverse Shops sind in Laufweite. Ganz OK also.
Da hakt es bisweilen, da es viele Teams und viele Projekte gibt. Alles über alles zu wissen, das wird dann schwierig. Dafür ein Stern weniger.
Ich möchte aber die wirklich vorbildliche und transparente Kommunikation in der gegenwärtigen Krise seitens der beiden CEOs einmal hervorheben.
Was aktuell der Stand ist, was geplant ist und wo Chancen und Gefahren gesehen werden, das wurde transparent und gut erläutert. Auch die unangenehmen Themen wurden weder beschönigt, noch dramatisiert.
Alt, Jung, Groß, Klein, Dick, Dünn ... eigentlich von allem was da und sehr entspannt. Ich sehe nicht, das irgendwer besonders bevorteilt oder missachtet wird.
Auch hier kommt es immer darauf an.
Für meinen Teil ist es wahnsinnig interessant, aber das erfordert immer auch jemanden der nicht einfach einen Job machen will.
Wer will, der kann Interessantes tun. Wer nur einen Job haben will, auch. Dann ist es aber nicht interessant.
Eine schnelle, transparente und ehrliche Kommunikation. Außerdem eine tolle Flexibilität und Offenheit auf Gegebenheiten mit kreativen Lösungen zu reagieren.
Da es in jedem Team etwas anders ist gibt es nur 4 Sterne. In meinem Bereich wären es 5 gewesen
Leider gibt es mehr Leute die schlechtes Feedback gerade hier bei kununu hinterlassen als Menschen, die darüber sprechen, was alles gut läuft und besonders ist bei protel.
Wer will und kann der kann sich in jedem Fall entfalten bei protel.
Gehaltstechnisch könnte man da noch mehr gehen, aber es gibt dafür einige Benefits. Alles in allem könnte es dennoch ein bisschen mehr an der ein oder anderen Stelle sein.
Auch hier kommt es auf den Bereich an. In der derzeitigen Situation finde ich es aber besonders spannend, dass selbst in den sonst kritischen Teams der Zusammenhalt viel besser ist als das sonst zu hörenden Genörgel.
Kommt aufs Team an. In meinem Bereich alles super.
Bis auf große Hitze im Sommer kann ich mich über nichts beschweren
Hier und da leider immer noch Verbesserungspotential. Aber auch hier kommt es auf die Abteilung an. Nur im Bezug auf die Coronakrise würde ich aber 5 Sterne vergeben.
An der ein oder anderen Stelle muss noch nachgebessert werden, damit es keine Unterschiede gibt und man sagen kann, dass es keine extra Würste gibt für bestimmte Leute. Aber da ist man auf einem guten Weg!
Hier wird es mit Sicherheit nie langweilig!
den Mitarbeitern zuhören
abgesehen von nicht klimatisierten Großraumbüros mit großen Fensterfronten, nicht erzogenen Bürohunden (die auch gern von Vorgesetzten zum Spielen animiert werden), ganz ok
noch zu gut für das was hinter den Mauern passiert
Für ehemalige Hotelmitarbeiter, die für einen geregelten Tagesablauf zu protel gewechselt sind und dann doch wieder im Schichtsystem gelandet sind wohl ehr keine Work-Life-Balance
nur wenn man sich mit denen von oben gut stellt
kein Vergleich zur Hotellerie
zwar gewollt aber nicht gekonnt
kommt definitiv auf das Team an
es gibt kaum noch ältere Kollegen in den Supportabteilungen, da diese in den letzten Jahren überwiegend protel verlassen haben
Bei den Teamleitern kommt es darauf an welches Team man erwischt, aber alles darüber hinaus ist wie schon gesagt sehr gut darin mit Hunden zu spielen
für die Supporter "willkürliche" Systemumstellungen, da das neue System angeblich besser ist (es funktionierte aber einfach nicht) und erst viel zu spät die Feststellung, dass das alte vielleicht doch besser war. In der zwischen Zeit sind viele Kollegen gegangen, also keine guten Arbeitsbedingungen
Der schon so oft genannte Flurfunk, der aber leider nur wenig relevantes mit sich bringt
gibt es nicht, hier wird nur wertgeschätzt wer sich mit oben gut stellt
Abwechslungsreiche und wirklich spannende Aufgaben, die aber wenn man erst einmal "drin" ist nicht mehr richtig geschult werden, es gibt ja eine Doku!
Alles was ich oben beschrieben habe und die Mitarbeiter in der IFC Abteilung sind echt unglaublich hochnäsige Personen, die sich sehr gerne und schnell auch im Ton vergreifen.
Mitarbeiter halten und auch mal Kritik einstecken und etwas ändern, anstatt die Mitarbeiter wie Gastarbeiter zu behandeln, die man eh jederzeit ersetzen kann. Das ist ein Grund, wieso die Atmosphäre so schlecht ist.
Da Mitarbeiter immer im Stich gelassen werden und bei Fragen von A nach B geschickt werden und man oft mit neuen Aufgaben einfach konfrontiert wird, ist es kein Wunder das sich die Kunden beschweren und die Atmosphäre so schlecht ist.
Das Image ist mMn. unglaublich schlecht. In und außerhalb der Firma. Es eskaliert andauernd etwas und die Kunden beschweren sich andauernd.
Schichtdienst. Genau das ist doch auch ein Grund gewesen, wieso viele raus aus der Gastronomie wollten oder?
Wer gut kriechen kann, der schafft es evtl. auch. Wer seine Meinung sagt, der eher weniger.
Etwas besser bezahlt als in der Hotellerie aber viel schlechter als in der IT.
Hab ich nichts von gesehen obwohl man so tut, als wäre es ein Hippie laden.
Ich würde hier 50/50 sagen. Viele die ein gutes Herz haben und man auch sich gegenseitig unterstützt und die andere hälfte ist nur am lästern und versucht sich selber gut darzustellen um dann besser in den Augen der Vorgesetzten zu sein.
Vorsicht vor den Mitarbeitern, die etwas Erfahrung haben und schon länger da sind. Diese scheinen sich in einem selbsternannten Gottmodus zu befinden und vergessen schnell, dass sie selber mal im Hotel das Besteck sauber machen mussten.
Ist man Privat nicht glücklich, kompensiert man das auf der Arbeit um sich seine Bestätigung zu holen wie gut man doch ist.
Gibt es kaum und die die länger da sind, denken sich alles erlauben zu dürfen.
Das ist aber eine natürliche Reaktion, wenn man immer umgeben ist von neuen Leuten, denkt man der laden gehört einem.
Sehr viele Inkompetente Vorgesetzte. Viele wurden zu Vorgesetzten weil Sie gut darin waren zu schleimen und den oberen Rang wie ein Hoff Narr zu belustigen oder mit deren Hunde Gassi zu gehen.
Auch unter denen gibt es viele Kämpfe um einen Rang höher aufzusteigen.
Spysoftware in den Laptops. Private Gruppen Unterhaltungen mit Arbeitskollegen in Whatsapp kommt das "Management" durch andere Mitarbeiter in der Gruppe dran und man wird auch mal ins Büro eingeladen um darüber zu reden.
Meetings werden abgehalten, kommt aber nichts bei raus. Eher ein Hippie treffen wo alle so tun als wären Sie glücklich, weil Sie angst haben vor gesammelter Manschaft gesagt zu bekommen, dass man gehen kann wenn es einem nicht gefällt. Das tun die meisten dann auch danach.
Ich weiß nicht ob man es Gleichberechtigung nennen kann, wenn Frauen eher bevorzugt werden für Abteilungsleiter Positionen oder auch Abteilungswechsel.
Am rande: Eine Firma sorgt nicht für Gleichberechtigung, nur weil dort mehr Frauen als Männer arbeiten. Ist das nicht ein wenig zu einfach?
Da es zu viel zu tun gab, konnte man sich nicht wirklich auf neue und interessante Aufgaben konzentrieren, weil man da schon an die nächsten 20 Tickets gedacht hat.
protel schenkt einem von Anfang an viel vertrauen. Man kommt schnell mit Kunden in Kontakt und die Aufgaben sind sehr spannend und vielseitig.
Die Arbeitszeiten sind gut und werden vorab geplant - man kann wünsche äußern und diese werden auch immer so gut wie es nur geht berücksichtigt.
Ich würde mir wünschen, dass viele Mitarbeiter realisieren, wie gut sie es bei protel eigentlich haben. Wenn einem etwas nicht gefällt, darf man dies immer sagen (natürlich sollte man professionell bleiben) und protel versucht dies zu verbessern.
Die Stimmung an sich ist sehr gut und viele Mitarbeiter sind wirklich motiviert - die paar unzufriedenen Mitarbeiter ziehen andere manchmal runter.
Das Image ist mittelmäßig, das kann ich aber nicht verstehen.
Ich bin jeden Tag gerne zur arbeit gekommen.
Es werden einem schnell Chancen gegeben und jeder, der sich weiterentwickeln möchte, kann das auch.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt super! Auch teamübergreifend halten viele Kollegen zusammen. Wenn man Hilfe braucht bekommt man diese auch immer.
Immer Top - meine Vorgesetzte hatte immer ein offenes Ohr für mich, hat mir immer geholfen und mich unterstützt! Ich wusste immer, dass sie hinter meinen Entscheidungen steht.
In vielen Kommentaren steht, dass die Bedingungen im Großraumbüro nicht tagbar sind. Das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Natürlich kann es mal lauter werden aber die Büros sind gut geschnitten, man hat ein sehr gutes Headset und wenn man wirklich ruhe braucht kann man sich einen Raum blocken oder Kopfhörer mit Musik aufsetzten.
Ich finde, dass die Großraumbüros die Stimmung und Kommunikation fördern.
Wichtige Themen werden kommuniziert und man kann bei allem immer Rückfragen stellen. Dort wo es noch Defizite in der Kommunikation gibt, wird stark dran gearbeitet.
Wer sich in diesem Job langweilt schaut einfach nicht über den eigenen Laptop-Rand
Ich bin nicht komplett raus aus der Gastro! Vielseitige Aufgaben und gute Work live Balance!
Mehr Schulungen und besseres Gehalt dann bekommt ihr 5 Sterne!
Kann mich nicht beschweren! Ich bin zufrieden!
Ich frage mich bei den schlechten Bewertungen wo die Leute arbeiten? Ich bin zufrieden!
Der Wahnsinn wenn man aus dem Gastgewerbe kommt!
Gibt eine Akademie! Ich hoffe es gibt bald mehr Schulungen! Stellen werden meist intern besetzt.
Gehalt könnte besser sein!
Hier würd ich gerne 10 Sterne geben wenn ich könnte!
Ich werde gefordert und gefördert. Alles bestens!
Mehr Parkplätze wären super!
Könnte besser sein. Ist bekannt und wird dran gearbeitet!
Männer und Frauen sind gleichermaßen in Führungspositionen vertreten!
Wer hier keine 5 Sterne gibt scheint nicht zu arbeiten!
Das ich immer fair behandelt worden bin. Das es immer noch unfassbar Spass macht umd das ich schlicht tolle Kollegen habe.
Manches hat leider oft keine Konsequenz. Weder Fehlverhalten noch bestimmte Dinge die schieflaufen.
Fordert und fördert uns mehr. Ab und an eine Rückmeldung was gerade gut oder schlecht läuft wäre sicherlich willkommen.
Ehrlich gesagt, wenn ich mir durchlese was bisweilen geschrieben wird, dann scheint mir bisher entgangen zu sein das wir offenbar Baumwolle auf der Plantage pflücken. Oder in der Arbeitshölle sind. Dem ist nicht so. Vielmehr haben unterschiedliche Abteilungen auch unterschiedlich Stress. Wer direkten Kundenkontakt hat, der hat auch mehr Stress als die Kollegen in der Buchhaltung (heisst nicht das da keiner was tut!). Kunden sind eben anstrengend. Und im Support ruft selten einer an der Schoki verteilen will.
Wir wissen oft gar nicht wie gut wir sind...
Da kann ich nicht klagen. Auch wenn ich selten Punktum den Griffel fallen lasse, im Hotel war es viel schlimmer.
Und wenn ich mir ansehe wieviel Zeit der eine oder andere beim Spazierenführen der Hunde, Rauchpause oder Verzieren der Wandtafeln verbringt, so wild ist es dann auch nicht.
Eigentlich sollte man ja selber sowas anstossen und nach meiner Erfahrung ist protel da durchaus interessiert.
Reichtümer erwirbt man nicht, aber ich erwarte auch nicht das grosse Geld bei meiner Position. Ein paar Scheine kann es immer gerne mehr sein.
Schon geil.
Auch die gibt es, auch wenn doch einige inzwischen weg sind. Manchen Abteilungen täte der eine oder andere Senior aber mal ganz gut. Bei manch einer Abteilung ist der Altersdurchschnitt sehr niedrig.
Kann ich ebenfalls nichts Negatives sagen
Ist ein ganz normales Bürogebäude. Aber alles da. Was die Probleme mit den Grossraumbüros angeht, so verstehe ich das Problem oft nicht. Nebenan sitzen bei der TK 30 Mann im Büro, das geht auch.
Tja, könnte besser, könnte schlimmer sein. Was andere Abteilungen so machen, das erfährt man oft eher via Schnack in der Kantine. Was dazu ermuntert per Gerücht aus Mücken Elefanten zu machen. Oder sich gehenseitig dauerhaft nur Schlechtes zu erzählen.
Wird hier tatsächlich gelebt
Oh ja! Wer sich langweilt arbeitet auch nicht. Und IT, Hotels und Hospitality sind schon toll.
keine Überstunden, flexible Arbeitszeiten, kurzer Weg nach Hause
man weiß nicht, was andere Abteilungen machen, oder woran insgesamt gearbeitet wird, von vielen Dingen bekommt man nichts mit
bessere Aufklärung leisten, woran gearbeitet wird
mehr Kontakt zur Basis aufnehmen
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sub-optimal. Gelobt wird nie, aber dafür wird immer darauf hingewiesen, das man einen Fehler gemacht hat.
Es ist möglich, auch mal kurzfristig Urlaub zu nehmen, mal später zu kommen, oder zwischendurch nach Hause zu fahren, um einen Handwerker hereinzulassen.
Es wird viel von Schulungen gesprochen, konkrete Angebote gibt es nicht.
Ich denke, für den Bereich IT könnte das Gehalt besser sein.
Abgesehen von der obligatorischen Mülltrennung in der Küche, ist mir von besonderen Umwelt- oder Klimaschutzmaßnahmen nichts bekannt.
Selbst in unserem kleinen Team gibt es Grüppchenbildung. Kollegenzusammenhalt sieht für mich anders aus.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei. Es sind allerdings nicht viele da.
Konflikte werden gut gelöst, jedoch muss man aktiv auf Konflikte hinweisen. Das Gespür, Konflikte selbst zu erkennen, ist, zumindest in meinem Team, nicht vorhanden. Manchmal werden Entscheidungen mit nur 2/3 des Teams entschieden, zu dumm, wenn man öfters zu dem anderen 1/3 gehört. Zu den Ebenen oberhalb des Teamleiters hat man gar keinen Kontakt.
Die Räume sind überladen. Zu viele Mitarbeiter zwängen sich in zu kleine Räume. In unserem Gebäude zieht eine andere Firma aus, deren Räume wir bekommen sollen. Evtl. ändert sich ja jetzt was.
Kurz: es gibt keine. Weder auf Unternehmensebene, noch auf Teamebene. Selbst hier mangelt es an Kommunikation.
Es gibt Frauen in leitenden Positionen.
Die Aufgaben sind immer die gleichen. Keine Abwechslung.
Arbeiten immer daran besser zu werden.
Die Störenfriede aussortieren.
Leider gibt es einige Kollegen die das Jammern auf hohem Niveau perfektioniert haben und damit viel kaputt machen.
Es muss mehr für die Kundenzufriedenheit getan werden, das kann nicht nur der Support stemmen.
Ich konnte bisher immer flexibel auch private Termine unterbringen, jetzt mit dem Schichtdienst ist das noch einfacher.
Durch das hohe Supportaufkommen bleibt leider kaum Zeit dazu.
Könnte besser sein.
Da viele unzufrieden sind, bröckelt der Zusammenhalt. Leider haben die Nörgler immer eine Bühne und nur wenige legen sich dagegen auf.
Habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Was leider auffällt ist, das es bei den Directors ein Ungleichgewicht der Aufgabenverteilung zu geben scheint. Während der eine 10 Stunden am Tag schuftet, hängt der andere mal ein Bildchen auf, bemalt eine Tafel mit Blümchen oder geht eine Runde durch die Büros die Hunde streicheln. Das führt auch bei uns Mitarbeitern zu Unverständnis, da die Arbeit wirklich kaum zu schaffen ist.
Oft zu laut in den Großraumbüros.
Hier wird viel auf das Feedback der Mitarbeiter geachtet und es werden viele neue Wege gesucht und getestet um die Kommunikation zu verbessern.
Einige dürfen im Homeoffice arbeiten, andere nicht. Das wird leider nicht einheitlich gehandhabt. Mit den gegebenen Technologien sollte Homeoffice jedem angeboten werden.
So viele unterschiedliche und vielseitige Aufgaben bietet kaum ein anderer. Alltag gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.