47 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hinter dem Rücken schlecht über Angestellte reden.
Ich empfehle professionelle Hilfe von einer Consulting Firma mit Fokus auf Talenentwicklung und Prozessoptimierung.
Leider garnicht. Ausser dem internen, Produkt bezogenem Training nicht viel. Nach mehrmaligem Nachfragen bzgl. externen Schulungen ist nichts passiert.
Trauriges Gehalt bei dem Anforderungsspektrum. Gehaltserhöhungen bei befristeten Verträgen nur mündlich und nicht schriftlich.
Teilweise bekommt man keine Unterstützung von den Kollegen aus anderen Abteilungen.
Traurig - vorne herum wird einem ins Gesicht gelacht, hintenrum schlecht geredet.
Akzeptable. Jedoch hoch umstrittene Politiken aktiv bzgl. Mehrarbeit, Überarbeit, Bereitschaftsdienste.
Leider nicht sehr positive Kommunikation. Viel wird weiter geschoben.
Talent kann leider nicht gehalten werden durch das Unternehmen.
Schwarze Schafe gibt es überall, alle sind überwiegend freundlich, kennen die Tageszeit und sind hilfsbereit. Da das Unternehmen ständig wächst, ist es etwas schade, dass man viele nicht mehr kennt!
Angebote gibt es immer, wenn man sich bemüht und Eigeninitiative zeigt, geht einiges
Als Einstiegsgehalt nach der Hotellerie bzw Hotelfachschule ganz ordentlich, ein 13. Gehalt gibt es auch, leider kein Urlaubsgeld.
Leider werden zb keine vermögenswirksamen Leistungen oder betriebliche Altersvorsorge gezahlt, was ich überhaupt nicht nachvollziehen kann, da sollte sich Protel mal beraten lassen.
Das Thema ist etwas schwierig für mich zu bewerten. Die GS sieht man halt so gut wie nie, verständlich auch wegen der Größe, die Abteilungsleiter halten sich meiner Meinung nach etwas zurück. Fand es z.B. schade, wenn Abteilungsleiter, die in Elternzeit gehen sich nicht verabschieden oder man als Kollege, der nach einer längeren Unterbrechung zb elternzeit nicht mal vom Abteilungsleiter kurz begrüßt wird.
Sonst kann ich nichts negatives sagen. Jegliche Anliegen wurden bis jetzt immer ernst genommen, die Mitarbeiter haben viel Freiheit und werden wenig kontrolliert, jegliche Vorgesetzte waren immer sehr freundlich und anständig zu mir.
Für mich eine der wenigen Schwachstellen. Die Kommunikation ist oft etwas schleppend zwischen den einzelnen Abteilungen / Teams, manchmal muss man mehrfach hintertelefonieren oder schreiben. Innerhalb der Teams/Abteilungen würde ich sie als ganz ordentlich beschreiben.
Yes! Die Firma ist innovativ, man hat die Möglichkeit in jegliche Teams bzw Abteilungen reinzukommen und dadurch, dass es immer neue Produkte und Kunden gibt, wird es nie langweilig.
Den Wachstum der Firma, die Kollegen, interessante Aufgaben.
Sozialverhalten gegenüber den Mitarbeitern
Fachlich qualifizierte Führung. Kommunikationswege einführen. Mehr Transparenz, Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen. Hotlineabteilung einführen.
Wenn die Handwerker kommen, wenn die Tante groß Geburtstag feiert, es gibt immer eine Lösung. In Ferienzeiten gibt es eine Kinderbetreuung.
Englischkurse (aber nicht für alle, nach welchen Kriterien entschieden wurde ist leider nicht transparent). Es gibt es Möglichkeiten weiter zu kommen.
protel vergleicht sich mit den Sätzen der Hotellerie, die deutlich niedriger sind, als in der IT Branche. Sozialleistungen gibt es keine. Hotlinesätze sind unter dem Mindestlohn.
Mülltrennung ist immer wieder Thema, es gibt Bio Milch und fair trade Kaffee.
Die Kollegen sind der Kit der Firma. Es wird in Teams gearbeitet. Leider wird durch die Abteilungsleiter in den Teams interveniert, was zu Unsicherheiten führt.
Die Teams sind ehr jung und ältere Kollegen gibt es wenige.
Genau an dieser Stelle knackt es gewaltig bei Protel. Durch Vetternwirtschaft und persönliche, nicht fachliche Qualifikationen wird man Abteilungsleiter. Das zieht sich wie ein roter Faden durch die Firma und bringt viel Frustration.
Durch den rasanten Wachstum rückt man immer enger zusammen. Wir arbeiten in Großraumbüros, kann auch schon mal sehr laut werden. Es gibt eine Feelgood Managerin, die sich um Bedürfnisse wie, ergonomische Maus, Tastatur, Fußbank usw. kümmert. Im Support müssen wir Hotline machen. Die gesetzlichen Ruhezeiten werden nicht eingehalten.
"Buschfunk" ist die wichtigste Informationsquelle, viele Gerüchte, essentielle Informationen werden nicht weitergegeben. Es gibt keine Kommunikationswege.
Männer und Frauen gibt es gleichermaßen.
Der Wachstum ist rasant, die Arbeit macht Spaß und ist interessant.
Das er auch nach über 20 Jahren ein aufstrebendes, innovatives Unternehmen ist.
Das man in "altbewährten" Strukturen manchmal zu sehr verharrt.
Man sollte "manchen" Mitarbeitern mehr vertrauen schenken und deren Potentiale ausbauen. So tolle und gute Mitarbeiter sind gegangen, weil sie am Ende nicht mehr gefördert und wertgeschätzt wurden. Mehr Gespräche (Personalgespräche) mit Mitarbeitern führen.
"Leider" hat man das Gefühl, das der Geiz mit dem "Lob" daher resultiert, dass man Angst davor hat andere könnten es besser machen als man selber.
Zu schnell gewachsen und daher vergessen frühzeitig die Schwächen in Stärken umzuwandeln. Aber man arbeitet daran.
Man könnte ggf. noch ein bisschen an der flexiblen Arbeitszeitgestaltung arbeiten, aber ansonsten wird einem schon vieles ermöglicht um eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu haben.
Aufgrund der flachen Hierarchie und der relativ jungen AL Ebene hat man kaum die Chance aufzusteigen. Weiterbildungen werden jedoch in einem gewissen Rahmen gewährt. Oftmals hat man das Gefühl man wird bewusst "klein" gehalten um keine Konkurrenz darzustellen.
Grundsätzlich schon.
Wie in jeder Firma mit über 100 Mitarbeitern ist es unterschiedlich. - Es wird aber viel dafür getan, dass eine gesunde Basis vorhanden ist.
Gibt es nur wenige.
Flache Hierarchien und das vollste Vertrauen in seine Abteilungsleiter-Riege sind manchmal nicht unbedingt so gut. Vielleicht sollte man das ein oder andere doch mal genauer Betrachten zum Beispiel mit einem Personaldirektor. Die Geschäftsführung ist super - bekommt nur leider nicht immer alles mit.
Grundsätzlich gibt es super Arbeitsbedingungen. Allerdings sollte man als Hersteller von Software ggf. mal seine Hardware Strukturen überdenken. 7 Jahre alte Laptops / Rechner werden erst ausgetauscht wenn sie nicht mehr einzuschalten sind...Betriebs-Interne Software deren Existenz mehr als Fragwürdig ist... Aber man arbeitet daran!
Ganz großes Manko - die Kommunikation.
Es gibt "fast" nur Frauen als Abteilungsleiter - denke das die Gleichberechtigung voll erfüllt wird.
Je nach Bereich unterschiedlich. Der ein oder andere Entwickler würde sich sicher über etwas mehr "Freiraum" freuen. Ansonsten ist eine Vielfalt an Aufgaben und Abwechslung geboten.
Bezahlung für die Arbeit Fair als Einsteiger
passt deine Nase nicht, hast du verloren, eigene Meinung ist nicht erwünscht. Einarbeitungsphase ist mangelhaft, Ausstattung für ein so Erfolgreiches Unternehmen miserabel. Ziemlich unstrukturiertes vorgehen im Support
Nehmt euch die Meinung eurer Mitarbeiter zu Herzen und nicht nur von denen die euch Honig um den Mund schmieren,
Ein bißchen selbstkritischer werden, mal Fragen wieso so viele erfahrene Mitarbeiter plötzlich wechseln.
Neue Ausstattung wünschenswert, das Equipment macht nicht den besten Eindruck(Stühle, Laptops, Wifi Verbindung, gleiche Ausstattung für alle Mitarbeiter zumindestens alle Supporter das gleiche Equipment, alle Entwickler usw neue Monitore, Doppelheadsets),
Kabel mal profesionell verlegen und nicht Kreuz und Quer, so oft wie Führungen im Haus sind und das schon gesehen werden musste. Einfach mal drüber nachdenken ein bißchen am Image zu pfeilen.
Gleichberechtigung der Mitarbeiter, etwas professionelle Distanz waren und nicht den einen Dutzen und den anderen Sietzen, so grenzt man Mitarbeiter von vornerein aus, die noch Wertvoll für das Unternehmen sein könnten.
Nach dem Bereitschaftsdienst bzw. Nacht und Notdienst, den Folgetag freigeben, schon mal was von 11 stündiger Ruhephase gehört!?, Erst den Tag dienst, dann 2 Stunden Zeit nachhause zu fahren, sein kram aufzubauen und weiterzumachen, das ist schon ein bißchen Arm für so ein erfolgreiches Unternehmen
alle Versuchen ein gutes Betriebsklima zu vermitteln, man pflegt einen lockeren Umgangston, doch hintenrum ist es dann wieder anders.
anfangs eigentlich zufrieden gewesen, wurde schnell auf den Boden der Realität zurückgeholt. Mit Vorsicht genießen.
Arbeitzeiten sind 8-17h oder 9h-18h, es wird penibel darauf geachtet, dass pünktlich Pause und auch Feierabend gemacht wird. Nach Nachtschicht die sich wie folgt gliedert: 8-17h arbeiten um 19h muss man Zuhause sein und von da an beginnt dann die Bereitschaft bis um 8h am nächsten morgen im Home Office, wenn man Glück hat kann man durchschlafen, wenns schlimm wird, ist man die ganze Nacht wach und muss dann am nächsten Tag von 13h-19h wieder auf der Arbeit sein. Wochenende ist immer Frei aber jeder muss mindestens 2 mal im Monat eine Nachtschicht machen unter Umständen auch am Weekend oder an Feiertagen, ansonsten ist jedoch an Wochenenden und Feiertagen immer Frei. Man kann Spontan auch mal Frei nehmen wenn man zum Arzt muss z.b. einen halben Tag Urlaub nehmen. Urlaub nehmen ist in den Hochzeiten wie z.b. Dezember verboten und es wird ungern mehr wie 2 Wochen Urlaub am Stück gegeben
Es wird dort von einem verlangt sich so gut wie alles selber beizubringen, du arbeitest fast durchweg nach Anleitungen eine professionelle Einarbeitung oder weiterqualifizierung gibt es dort nicht(noch nicht), jetzt soll sowas wie eine Akademie intern aufgebaut werden um dies zu verbessern, jedoch zweifel ich ein wenig an der Umsetzbarkeit, der Support ist hoffnungslos unterbesetzt im Moment und Neulinge werden die direkt ins kalte Wasser geschmissen und sind nicht zu entbehren im Support. In der letzten Zeit sind jede Menge erfahrenen Mitarbeiter weg von protel, weil Sie dann bei der Konkurenz? oder bei Partner bessere Möglichkeiten haben. Dies hat ein riesen Loch in die Mannschaft gerissen und es wird schwer dieses Loch zu stopfen. Kaum Möglichkeit sich dort weiterzuentwickeln, vielleicht die Möglichkeit in den Salesbereich zu Wechseln aber sonst gibt es nur die Positionen der Supportleitung und des Stellvertreters
Offene und Ehrliche Menschen wirst du hier nur schwer treffen, hier hast du nur dann Wert, wenn du etwas kannst was die anderen nicht können, wenn nicht stellst du gerade als Neuling meist nur eine Belastung dar. Sie lachen dir ins Gesicht und tun so ob Sie dich gerne in der Abteilung haben und dann bekommst du von der einzigen ehrlichen Führungskraft gesagt, dass die Kollegen absolut nicht zufrieden mit dir sind und denken, dass du dort nicht reinpasst
sind nicht so viele von Da, die in dem Alter die dort sind, haben auch gehobene Positionen inne, wie Entwickler oder ähnliches und scheinen keine Probleme zu haben.
alle Führungspersonen sind sehr Charismatisch und machen einen netten Eindruck. Hinten herum wirst du aber schnell abgestempelt und wenn du denen persönlich nicht passt oder zu oft gute Laune hast(tatsächlich drauf angesprochen worden), hast du schon verloren. Entweder passt Ihnen deine Nase, dann wirst du von Tag eins von Leitern gedutzt, ist das nicht der Fall ist dein Ende schon besiegelt. Entscheidungen und Struktur, Einarbeitung alles sehr schwammig und oft nicht nachvollziehbar gerade bei einem Marktführer
für einen Marktführer in der Branche und ständigen Wachstum sind die Arbeitsbedingungen miserabel. Die zur Verfügung gestellten Notebooks und Rechner veraltet, Kollegen tun alles um Ihren errungenen 2ten Monitor zu behalten, wenn man den Luxus hat einen 2.ten zu bekommen. Keine Notebook Taschen für den Transport der Rechner oder ähnliches, es wird um die wenigen guten Stühle gekämpft, teilweise aufgeplatzte Sitzflächen auf Stühlen, kaputte Armlehnen, Wifi funktioniert nicht überall im Gebäude und das bei einer Firma die Programme schreibt und Support betreibt. Netzwerkkabel werden quer durch den Raum gezogen und ein Teppich drüber gezogen und das nennt man dann stolper sicher.
ja es gibt regelmäßige Meetings in denen Erfolge angesprochen werden und auch gelobt werden, Probleme die jedoch angesprochen werden, werden gekonnt ignoriert und unter den Teppich gekehrt, deine Meinung wird zwar gehört aber hat kaum Auswirkungen.
das Gehalt welches man bekommt, gerade wenn man aus dem Hotelgewerbe bekommt ist schon Top, es gibt ein Festgehalt und die Möglichkeit sich alle Paar Jahre wenn man sich bewiesen hat auch ein bißchen gehaltlich zu verbessern. Abhängig vom Erfolg und Wachstum des Unternehmens gibt es ein 13tes Monatsgehalt, angeblich wurde dies bisher jedoch jedes Jahr ausgezahlt, also ganz gut würde ich sagen.
dort geht sehr vieles nach Nase, passt die Nase nicht hast du verloren. Geschlechtsspezifisch ist alles ausgeglichen, jedoch gibt es nur weisse im Unternehmen, eine Holländerin, eine Dame mit wohl weit entfernten russischen Wurzeln, naja aber sonst keinerlei Südländer oder ähnliches, ist schon sehr auffallend, aber kann auch nur Zufall sein, aber bei über 100 Angestellten schon bißchen seltsam und auch bißchen traurig
ein entspanntes arbeiten ist nur im offenen Support möglich, sobald man im Dispatcher sitzt, beginnt der Überlebenskampf, jeder versucht die Telefonate auf den anderen zu schieben, weil neben Annahme und sofortiger Hilfestellung für die Anrufer von dir verlangt wird, nebenher ein Problem via Fernwartung zu lösen, eine Email zu schreiben und schon das nächste Telefonat anzunehmen und ins Ticket-Tool zu stellen. Tip an den Arbeitgeber, es bringt nichts Neulinge in das Dispatcher Büro zu stecken, da lernt man nichts weil die anderen im Büro selbst so beschäftigt und belastet sind, dass Sie meist gar nicht die Zeit haben Hilfestellung zu leisten oder einen Einarbeitung zu gewährleisten. Man hat dort kaum Zeit sich auf Fälle zu konzentrieren und sich weiterzuentwickeln.
Immer korrekt und großzügig
Kommunikation unter den Abteilungen noch ausbaufähig, sonst aber gut!
Anspruchsvoll und immer spannend
Das Unternehmen ist jung und innovativ, der Aufgabenbereich ist sehr interessant und spannend und es gibt jede Menge, die man dort dazulernen kann.
Die Einarbeitung und Integration in das Team ist sehr schwierig, da neue Mitarbeiter oft sich selbst überlassen werden. Es gibt keinen Einarbeitungsplan und vieles muss man sich mühevoll selbst erarbeiten. Darüber hinaus ist der Informationsfluss gestört, was die eigene Arbeit manchmal stark behindert. Wichtige Termine werden oft ohne Absage nicht eingehalten.
Der menschliche Umgang miteinander ist stark verbesserungsbedürftig und es sollte Regeln geben, wer über welche Entscheidungen / Pläne informiert bzw. in die Entscheidungsfindung integriert wird.
Die Atmosphäre ist gedrückt und aufgrund des teils schlechten Informationsverhaltens leidet die Motivation.
Der Ruf des Unternehmens ist absolut positiv - jung, dynamisch, innovativ! Nachdem ich einmal einem Freund empfohlen habe, sich dort zu bewerben und er nie eine Antwort auf seine Bewerbung erhalten hat, würde ich so eine Empfehlung nicht wieder aussprechen.
Es wird sehr viel von den Mitarbeitern erwartet und vorausgesetzt. Manchmal wäre etwas mehr Rücksicht, z. B. auf das Privat- / Familienleben angebracht.
Hier wird wenig geboten, aber viel verlangt. Es wird erwartet, dass Weiterbildungen in der Freizeit / abends / an den Wochenenden absolviert werden.
Es wird pünktlich bezahlt und es gibt ein 13. Gehalt (allerdings nicht garantiert, sondern abhängig vom Jahresumsatz).
Mülltrennung wird wieder größer geschrieben. Allerdings gibt es m. E. keine sonstigen, nennenswerten Bestrebungen in Sachen Umwelt & Soziales.
Der erste Anschein (toller Zusammenhalt und gute Teamarbeit) relativiert sich nach einer Weile. Es bilden sich Grüppchen und Neue haben es nicht leicht, sich zu integrieren.
Ich glaube, dass es derzeit keine Mitarbeiter in diesem Alter in unserer Firma gibt.
Klare Entscheidungen fehlen gelegentlich. Im Kommunikationsfluss (top-down) gibt es Verbesserungsbedarf.
Dennoch herrscht (personenabhängig) ein positives Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Die Räume sind modern eingerichtet und die Ausstattung ist absolut in Ordnung.
Manchmal werden Mitarbeiter bei wichtigen Informationen über Zukunftspläne / Strategien außen vor gelassen, obwohl die Informationen wichtig für ihre Arbeit wären.
Ich vermute, dass weibliche Mitarbeiter finanziell benachteiligt werden und generell für ein geringeres Gehalt eingestellt werden.
Absolut spannendes Arbeitsumfeld und keine Spur von Langeweile.