14 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Really, I was glad to get out there
Stop micromanaging and empower people to grow. Listen to the negative feedback and take the high turnover of associates seriously.
I never felt save to give honest feedback. There was always a high level of perceived pressure
Overestimated from my POV
I always had very long working days. We didn’t have any time documentation system therefore working over time was not recorded. I was told by colleagues that at least 10% of working over time would be expected
Didn’t experience anything positive in this aspect
Didn’t experience any development opportunities.
My personal impression: Good on lab team levels. Bad from management
I can’t remember management support. No real or honest positive feedback. No psychological saftety
Many lab associates had to work in the laboratory all the time (no office space). Since most lab people didn’t have laptops, no remote work possible.
I’ve experienced low transparency. I’ve experienced many meetings with very bad communication from colleagues and bosses
Salary for scientists, technicians rather low for what know - management salary rather adequate. No benefits I would remember. Well, sometimes there were free fruits in the canteen
Science is almost always fun. But with the workload it’s really hard to enjoy
One big pro are the nice and competent collueges and the friendly atmosphere. The mindset is output-driven but not too overwhelming.
Furthermore, the management is learning form mistakes in the past and is adjusting the organization as well as the capacities of the company to its fast growth.
The business grew faster than the manpower, machine capacities and workspace did which lead to overloading and unhappiness within the staff. Fortunately, the situation has improved drastically.
Please proceed the taken path.
Nice, friendly and cooperative atmosphere in a yet output-driven mindset with sometimes challenging projects
Somtimes workload is pretty high. Fortunately, situation has improved over the last years.
Employees are encouraged to learn new methods/techniques. Experienced empoyess gain more responsabilities. Relevant further training is supported.
Very friendly and competent colleagues. Even in times of high workload (which may occur) atmosphere is nice and supportive. Occasional team events firm the team spirit.
Superiors are committed and take care of their team members. They do not only demand and encourage performence but also support in critical job-related and privat situations.
Communication is fair and obejctive, between the different departments sometimes improvable.
Salery is ok.
Very international team with equal chances for everybody
Projects are interesting, highly relevant and sometimes challenging.
The best of Proteros is the team, formed by members with high expertise in a variety of scientific fields. Another important aspect is the collaborative atmosphere between departments, which facilitates learning and acquiring new expertise. The quality of the projects is high and they are well planned from the beginning, thanks to the coordinated action between the management and scientific teams.
Due to the growth of the company, the workload is pretty high and needs to be adapted according to the real capacity of the company.
As a fast growing company, the organization in the departments could be better, but they are on the process of improving it. Another aspect to improve would be to have higher rates of promotion, and more opportunities for the professional growth and training.
The general atmoshpere is good with high team spirit
The company has good projection and is renowned
The workload is often high and requires some extra efforts
In general, personnel gets more responsibilities with time. However, this can be more difficult for technicians. Also, enrolling to external training courses, conferences, etc. might be limited.
Colleagues are respectful and team spirit
The supervisors are dedicated and take care of the team
The work conditions are good but the workload needs to be adjusted according to the capacity of the teams
Due to the growth of the company the communication between departments could be more agile
The team is international and equal chances are given
The projects are of high relevance and the team has deep expertise
Die Aufgabengebiete sind sehr spannend. Man arbeitet mit Mitarbeitern zusammen, die eine hohe Expertise in den verschiedensten Gebieten haben und lernt ständig neues dazu. Die Firmenkultur ist sehr familiär und besonders in meiner Gruppe war der kollegiale Zusammenhalt immer super. Die flexiblen Arbeitszeiten erlauben es, privates und berufliches sehr gut zu vereinbaren.
Proteros wächst zunehmend und die Masse an zusätzlichen Aufträgen benötigt personelle und auch räumliche Anpassungen. Die Aufgabenlast pro Person ist sehr hoch und das Gehalt eher mittelstark. Man ist sich dessen aber bewusst und hat eine neue Firmenstruktur verbunden mit neuen Stellen geschaffen, die helfen sollen, die Arbeitslast besser zu verteilen und hierarchische Strukturen abzubauen. Auch Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma wurden früher nur schwierig umgesetzt. Mittlerweile gibt es deutlich mehr Gespräche mit der HR-Abteilung und man arbeitet daran.
Wünschenswert wären mehr persönliche Gespräche mit den Mitarbeitern über ihre Zufriedenheit und Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma. Die Technik und die Ausstattung der Arbeitsplätze sind häufig noch sehr veraltet und benötigen dringend ein Upgrade. Es findet fast kein Kontakt zwischen den Mitarbeitern und den Führungskräften statt. Es wäre wichtig mehr Stellen zu schaffen, die als Schnittstellen fungieren und helfen die Hierarchien abzuflachen. Auch mehr soziale Events, damit man sich besser kennenlernt.
In meiner Gruppe war die Atmosphäre sehr kollegial und familiär. Man hilft sich gegenseitig aus, verteilt die Aufgaben fair und geht gemeinsam Mittag essen.
Das Image der Firma unter den Kunden ist sehr hoch. Besonders die hohe wissenschaftliche Expertise wird sehr geschätzt. Die Mitarbeiter dagegen haben oft das Gefühl nicht genug wertgeschätzt zu werden.
Durch die entspannten Gleitzeitregelungen kann man seine Aufgaben flexibel auf den Tag verteilen. Auch Homeoffice wird gerne und oft angeboten. Arbeitszeiten werden vom Mitarbeiter erfasst und so lange man seine Arbeit immer schafft, wird dies auch nicht weiter hinterfragt. Die Urlaubsbeantragung war nie ein Problem, solange man eine entsprechende Stellvertretung für den Zeitraum hat.
Es gibt nur wenig Raum für personelle Weiterentwicklungen. Mehrere Mitarbeiter haben deswegen frustriert gekündigt. Das ist definitiv noch ausbaufähig.
Ist sehr hoch. Eines der größten Pluspunkte bei Proteros ist der große Teamzusammenhalt und die kollegiale Atmosphäre untereinander. Ich habe neben netten Kollegen auch Freunde dort gefunden und bin mit vielen auch außerhalb der Arbeit verbunden.
Da habe ich sowohl gute, als auch weniger gute Erlebnisse machen müssen. Das hängt immer von der Person ab, an die man gerät.
Die Technik und die Ausstattung der Arbeitsplätze sind häufig noch sehr veraltet und benötigen dringend ein Upgrade. Die Computer und Bürostühle sind uralt. Es gibt kein freies Wifi für die Mitarbeiter. Headsets und Telefone müssen oft geteilt werden, weil nicht genügend vorhanden sind, usw.
Ist eines der größeren Probleme von Proteros. Oft werden Informationen nur innerhalb von kleinen Gruppen oder Teams ausgetauscht, zwischen denen aber wiederum keine Kommunikation besteht.
Trotz einiger Gehaltserhöhungen liegen die Löhne im Vergleich zum Niveau anderer Firmen eher im mittleren Marktdurchschnitt.
Man ist sehr familienfreundlich. Es gibt 5 Krankheitstage, wenn man aufgrund eigener Kinder zu Hause bleiben muss und auch sonst sagt niemand etwas, wenn man mal wegen Krankheit oder Kinder zu Hause bleiben oder seinen Tagesablauf anpassen muss. Außerdem verfügt Proteros über ein paar Kitaplätze in einer nahe gelegenen Einrichtung.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und wissenschaftlich hoch spannend. Wenn man einmal in die faszinierende Welt der Proteinstrukturen eintaucht, lässt es einen ein Leben lang nicht mehr los. Proteros ist eines der größten und besten Firmen auf diesem Gebiet, ideal um dieses „Handwerk“ zu erlernen.
Regelmäßige Gespräche mit allen Mitarbeitern, für Feedback über Gehalt, Zufriedenheit, persöhnliche Weiterentwickkung,...
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Wenn einer zu viel zu tun hat hilft ein Anderer aus, der gerade etwas mehr Luft hat. Jeder Arbeitet an seinen eigenen Projekten, aber trotzdem arbeitet man ja nebeneinander und so haben wir auch zwischendurch immer wieder Spaß miteinander.
An manchen Tagen muss man etwas fertig bekommen und dann etwas länger bleiben, dafür kann man dann aber an anderen Tagen früher gehen und die Überstunden auch flexibel abbauen.
Es gibt kleinere Aufgabenbereiche, die man übernehmen kann und aucheine gewisse Wissensweitergabe, aber nicht unbedingt Weiterbildungen, Karrieremöglichkeiten oder große Persöhnlichkeitsentwicklung.
Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt, jedoch sind Gehaltserhöhungen nicht unbedingt der Standart.
Klar, es gibt immer kleine Dinge die jemand tut, die jemand anderem so nicht gefallen. Aber generell verstehen wir uns alle sehr gut.
Die Art der Aufgaben wiederholt sich zwar wöchentlich, trotzdem sieht jederTag und jede Woche unterschiedlich aus.
Das Birchermüsli
Siehe die aufgeführten Punkte
Umfangreiche Persönlichkeits- und Führungsschulung für die Geschäftsführung
wirklich mal Geld in die Hand nehmen und eine Unternehmensberatung beauftragen und auch umsetzen lassen! Nicht nur “slimfast” “Alibi” Unternehmensberater...
Schlüsselpositionen in der Unternehmensführung durch externe Berater besetzen
....
....Ist geprägt von Unsicherheiten, Wut, Resignation, Willkür und Angst...umso näher die Position an der Unternehmensführung desto schlimmer wird dieser Zustand
Ja der viel erwähnte und mit Sicherheit geniale Nobelpreisträger Prof. Dr. Huber , hat da wirklich was tolles geschaffen und aufgebaut, leider ist das auch das einzig “Blühende” ... und beginnt in der Tat langsam zu welken und dann ist das Image einfach mal zusammengefasst: “ein welkender Blumenstrauß vor einer Betonwand”... wenn mal die Blumen ganz verwelkt sind, dann laufen voraussichtlich alle nur noch mit dem Kopf gegen die Wand!
Lest unbedingt die kununubewertungen von den “Vorschreibern” vor allem die Geschichte vom dem “kleinen Königreich” beschreibt in der Tat alles wie es ist!!!
Gibt es nicht!
Überstunden “bei Proteros - gibt es keine Überstunden”
Ich rate euch dringend, führt ab dem ersten Tag eine Liste mit euren Arbeitszeiten und habt eine gute Arbeitnehmerrechtsschutzvericherung!
Gibt es nicht! Und wenn dann nur mit betteln, sabbern, zu Kreuze kriechen, ....oder wenn man sie selbst bezahlt und dafür aber fairer weise seinen Urlaub einbringt!
No comment - da kann man in der Tat am besten gar nichts mehr dazu sagen ...
das Gehalt, was sich vermeintlich am Anfang noch positiv darstellen könnte, wird durch die Relativierung des eigentlichen Aufgaben (siehe Punkt Aufgabe), einem kompletten fehlen von konstruktiver Kritik und Wertschätzung, einem in einer Tour folgenden ausschließlich negativen oder gar keinem Feedback und der Tatsache sich alles und immer rechtfertigen zu müssen was man tut, zunichte gemacht!
Und das Ganze wird schon mal sicherheitshalber profilaktisch gemacht, damit man ja nicht auf die Idee kommen könnte, man macht einen guten Job und kann vielleicht mal vorsichtig nach einer Gehaltserhöhung fragen!
Wenn man Glück hat bekommt man das was vereinbart ist!
Sozialbewusstsein????
Die Kollegen halten schon zusammen kämpfen aber oftmals gegen Windmühlen...und das einzige was überhaupt noch hilft ist ein Leidensaustausch damit man zumindest weiß, man ist nicht alleine sondern es geht allen gleich schlecht!
Aufgrund extrem hoher Fluktuation, gibt es leider nur sehr wenige ältere Kollegen
...Vorgesetzte werden nicht befähigt Entscheidungen zu treffen. Disziplinarische Entscheidung über 120 Mitarbeiter darf einzig und alleine die Geschäftsführung treffen. Es gibt weder eine nennenswerte Budgetverantwortung noch “reale” fachliche oder disziplinarische Verantwortung für die Führungskräfte. Dementsprechend gibt es eigentlich keine Vorgesetzten außer eben die Unternehmensführung ... dies ist genauso gewollt und gewünscht! Es wird niemand und nichts vertraut, jede Form von Kreativität im Keim erstickt ... suma summarum - KATASTROPHAL!!!
...eine produktive, sachliche und gewinnbringende Kommunikation seitens und mit der Unternehmensführung ist so gut wie unmöglich, da man keinen Satz zu Ende sprechen darf! Wenn man Glück hat wird man nur genervt abgewimmelt.
An Tagen an denen die komplette Überforderung der Unternehmensführung stattfindet wird man nur noch angeschrien oder harsch beschimpft ...
Es gibt ja keine “wirklichen” Führungskräfte da keine Verantwortung übertragen wird ... daher gibt es auch keine messbare Gleichberechtigung
... diese war auf dem Papier interessant, aber meist macht man gar nicht das für was man eingestellt wurde ... das hängt mit den, sich täglich wechselnden Vorstellungen seitens der Unternehmensführung zusammen. Diese kollidieren aber meist, mit der Anzahl der Fachkräfte, aufgrund einer katastrophalen Personalpolitik. Heute ist man Controller, morgen Jurist, ab- und zu Personaler, Sekretär, It- Fachmann, Controller, Abrechnungsexperte, Sekretär und vor allem immer und überall Seelenklemptner - an manchen Tagen auch alles parallel - klar... hört sich abwechslungsreich an aber das zehrt auf Dauer sehr an einem.
Der Punkt ist, dass man mit vollkommenen Unverständnis, am nächsten Tag oder auch noch am selbigen, ganz sicher gefragt wird, warum denn die “eigentliche” Arbeit nicht erledigt habe ... das ist absolut frustrierend!!!!
...und hier ist jeder Tag in der Tat eine Überraschungskiste....keine Verlässlichkeit , keine Planung... furchtbar!!!
Nichts!
Alles
HR Management sehr billig und unprofessionell, Mobbing erlaubt, Manipulation, Agressivität wird unterstützt, Unterstellungen, etc...
Ungebildete und langjährige Mitarbeiter
Schlecht, unterste Ende
Papierverbrauch ohne Ende, Fax immer noch sehr aktuell
Nur Senioren haben was zu sagen
Genau die sind es die Probleme machen
Katastrophal
Eng, chaotisch, unordentlich, nicht organisiert
Sehr schlecht
Es war einmal ein kleiner König in einem kleinen Königreich. Er selbst hatte das Königreich an einer klugen Stelle gegründet, der Handel mit anderen Ländern florierte und das kleine Königreich erwarb sich einen guten Ruf in der Welt. Mit der Zeit hatte sich das Königreich auch vergrößert, dank der günstigen Lage und seiner gut ausgebildeten Bewohner. Doch seit längerer Zeit ist die Entwicklung im Königreich ins Stocken geraten. Zwar hatte der kleine König kluge Berater und Minister an seinen Hof berufen, doch nur allzu oft verließen diese ebendiesen sehr schnell wieder. So schnell, dass es in der Bevölkerung ein beliebter Sport war darauf zu wetten, wie lange ein Minister in seiner Position durchhalten würde. Der Grund dafür war, dass der kleine König alle Entscheidungen letztlich allein treffen wollte (und dabei die Ratschläge seiner Berater häufig ignorierte) – nur um sich danach darüber zu beschweren, dass er alles allein zu machen hätte. Das führte auch dazu, dass jede Ausgabe von mehr als 10 Silbermünzen, von dem kleinen König höchstpersönlich abgesegnet werden musste, was die wechselnden Schatzmeister abwechselnd zur Weißglut oder in die Verzweiflung trieb.
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Lohnerhöhungen (und -kürzungen!) wurden vom König individuell und nach Gutdünken verteilt. Und natürlich gab es auch kein Parlament. Zwar sollte es offiziell, so war es mit vielen Bewohnern vereinbart, bei einer guten Entwicklung des Königreiches eine Belohnung für die Bewohner geben – doch diese Vereinbarung war das Pergament nicht wert auf der es geschrieben wurde. Außerdem gab es wenig Möglichkeiten für die Bewohner des Königreiches neue Dinge zu lernen und viele mussten trotz ihrer guten Ausbildung Ställe ausmisten und den Hof kehren. Das führte dazu, dass viele Bewohner des Königreiches weiterzogen sobald sich die Möglichkeit ergab.
So ist das Leben in diesem kleinen Königreich - das natürlich rein gar nichts mit Proteros zu tun hat. Die Personen und die Handlung dieser Geschichte sind frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig, ebenso die Ähnlichkeit mit Fischen. Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann... (na ihr wisst schon)
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Immer wieder gab es ambitionierte Vorhaben für das kleine Königreich, die von dem kleinen König enthusiastisch vorangetrieben wurden, nur damit diese häufig schnell wieder versandeten, weil der kleine König schon wieder das nächste große Vorhaben gestartet hatte, ohne zu berücksichtigen, dass die Ressourcen für die vielen Projekte neben der täglichen Arbeiten in seinem Königreich gar nicht vorhanden waren.
Auch die Bewohner des kleinen Königreichs waren vielfach unzufrieden. Zwar herrschte eine sehr freundliche und gute zwischenmenschliche Atmosphäre in den meisten Regionen des kleinen Königreiches, nicht zuletzt dank einiger herausragender Persönlichkeiten in der königlichen Manufaktur und Verwaltung, aber die vom König festgelegten Löhne, die im Königreich galten, waren trotz des hohen Ausbildungslevels seiner Bewohner sehr niedrig.
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Jede Entscheidung die der König zu treffen hatte, war in einer von dem König genau festgelegten Art und Weise von seinen Untertanen für ihn vorzubereiten - aber ohne das der König einem seiner Minister sagte wie diese Art und Weise auszusehen hatte. So lautete eine Standart-Anweisung des kleinen Königs oft 'keine Details' vorzubringen, nur um direkt danach selbst die Diskussion um eine sachlich nebensächlichen Formalie zu eröffnen.
Außerdem hatte der König die Angewohnheit die Überbringer von schlechten Nachrichten höchstselbst zu köpfen. Das führte dazu, dass Entscheidungen eine schmerzhaft lange Zeit benötigten und niemand gerne beim König vorsprach.
Wurden dann mit viel Mühe und Energie Entscheidungen endlich getroffen und Prozesse eingeführt, setzte sich der, oft auch als dunkler Fürst bezeichnete, kleine König als erster wieder darüber hinweg.
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Die Stimmung ist meist gut und die Leute kommen (fast alle) gut miteinander aus.
Überstundenausgleich in der Produktion
Etwas mehr Mülltrennung wäre besser.
Es wird mal zusammen gegrillt, man geht auch mal gemeinsam weg, einige spielen wöchentlich Badminton miteinander, andere kochen mittags gemeinsam ihr Essen. Manche nehmen an einem Firmenlauf teil.
Die älteren sind alle schon sehr lange da und genießen hohen Respekt.
Tolle Labore, sehr gute Ausstattung
passt schon :)
Es werden Kristallstrukturen von Proteinen aufgeklärt. Es ist zwar arbeitsteilig, so dass jeder oft ähnliche Teilschritte macht, aber auch die sind interessant und man ist eben Teil der Forschung.
Die Atmosphäre bei Proteros ist hoch inspirierend, geprägt von einer Mischung aus jungen engagierten Mitarbeitern, erfahrenen langjährigen freundschaftlich verbundenen Kollegen und Wissenschaftlern höchster Exzellenz. Ob bei den Aufenthalten am SLS in der Schweiz oder den nun schon zur festen Institution gewordenen Skiwochenenden dieses Team versteht es bei extrem hohem Anspruch an die wissenschaftliche Performance ihren Verplichtungen den Kunden gegenüber immer auch Spaß bei den gemeinsam erbrachten Leistung zu haben.
Allerseits anerkanntes Unternehmen bei den Kunden und in der Welt der Wissenschaft. Wer biotechnologische Forschung auf Nobelpreis Niveau unterstützen möchte sollte hier arbeiten.
Wer etwas lernen und dabei noch die Möglichkeit nutzen möchte zu gestalten muss Einsatz zeigen. Dabei sind aber diverse Arbeitszeitmodelle möglich und die Offenheit der Firma gegenüber Teilzeit, Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten ist beispielhaft.
Wenn man bereit ist Einsatz zu zeigen und Leistung zu erbringen, Integrität als Kerneigenschaft sieht und bereit ist sich weiterzuentwickeln, kann man in dieser Firma soviel lernen wie in kaum einem anderen Unternehmen.
Weitestgehend gut bis sehr gut. Kontroverse Diskussionen werden oft als Anstoß genutzt ein tieferes Verständnis der Materie zu gewinnen und neues zu gestalten. Spaß bei gemeinsamen Ausflügen, Grillfesten auf der Dachterrasse oder Kegelabenden steht im Mittelpunkt.
Vertrauen und Respekt auch hier der Kern im gemeinsamen Umgang.
Mitarbeiter und Vorgesetzten pflegen eine durchgehend direkte Kommunikation basierend aus Vertrauen und Respekt. Direkter Austausch und Feedback direkt und nicht per Mail werden befürwortet. Die Bürotüren sind immer offen oder aus Glas, so dass jederzeit die Möglichkeit besteht das Gespräch zu suchen.
Diversity is key. 50% Frauen in Führungspositionen habe ich sonst noch niergends erlebt.
Ich habe in meiner bisherigen Laufbahn selten wieder so viel Gestaltungsmöglichkeiten und strategischen Spielraum erlebt.
So verdient kununu Geld.