2 Mitarbeiter:innen, die bei ProTicket eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten.
Nicht nur Ausbildung, sondern echte Weiterentwicklung
4,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Betriebswirt - Event-, Messe- & Kongressmanager im Bereich Vertrieb / Verkauf in Dortmund gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber bietet ein spannendes Arbeitsumfeld mit viel Abwechslung und Lernmöglichkeiten. Man wird nicht nur im Vertrieb geschult, sondern auch in digitalen Themen, Support, Veranstaltungsorganisation und vielem mehr. Es wird viel Wert auf Eigenverantwortung gelegt, wobei der Geschäftsführer zunächst selbst Themen durchdringt, bevor er Mitarbeitende anleitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- In stressigen Phasen kann es laut und unübersichtlich werden
- Gezielte Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten könnten die persönliche Entwicklung noch weiter fördern.
- Eventuell mehr Struktur in stressigen Phasen, um Diskussionen effizienter zu führen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist kollegial und offen. Im Team herrscht ein gemeinsames Interesse, sei es technisch oder kulturell. Auch wenn es mal stressig wird, bleibt der Zusammenhalt bestehen. Neue Ideen entstehen häufig im Kollektiv, was die Kreativität und den Teamgeist stärkt.
Karrierechancen
Man kann sich in vielen Bereichen weiterentwickeln, da das Unternehmen vielfältige Aufgaben bietet. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer und die Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten, sammelt man wichtige Erfahrungen, die auch langfristig die Karriere fördern können. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt Verantwortung übertragen.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten sind derzeit regelmäßig unter der Woche: 8 Stunden täglich inklusive 30 Minuten Pause. Die Struktur ist klar und planbar, was für eine gute Work-Life-Balance sorgt.
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung als Auszubildender könnte etwas höher sein, gerade im Vergleich zu anderen Branchen. Allerdings muss man dabei berücksichtigen, dass der Geschäftsführer die Studienkosten übernimmt – was eine erhebliche finanzielle Entlastung bedeutet und zeigt, dass in die Ausbildung investiert wird.
Die Ausbilder
Die Ausbilder – insbesondere der Geschäftsführer – legen Wert darauf, dass man selbstständig lernt. Bevor Aufgaben übergeben werden, macht sich der Ausbilder selbst ein Bild vom Thema, um auf Augenhöhe erklären zu können. Das fördert eigenverantwortliches Arbeiten und stärkt das Vertrauen. Man wird nicht "allein gelassen", sondern gezielt unterstützt.
Spaßfaktor
Der Spaß kommt definitiv nicht zu kurz. Durch das abwechslungsreiche Arbeitsfeld, gemeinsame Interessen im Team und den direkten Kontakt zu Veranstaltungen und Veranstaltern ist die Arbeit sehr lebendig. Das Miteinander im Team ist freundschaftlich, was den Arbeitsalltag zusätzlich angenehm macht.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind sehr vielfältig: Kundenservice, Veranstaltungsbetreuung, Webseitengestaltung, technische Lösungen finden, Banking, Vertrieb und Schulungen. Dadurch lernt man täglich dazu und bleibt stets gefordert. Es gibt selten Routine – jeder Tag bringt neue Herausforderungen und Lerngelegenheiten.
Variation
Die Aufgaben im Unternehmen sind sehr abwechslungsreich. Man arbeitet nicht nur am Schreibtisch, sondern fährt auch raus zu Veranstaltungen oder Schulungen. Es gibt viele verschiedene Tätigkeitsbereiche – vom Support über Veranstaltungsbetreuung, Webseitenpflege, Akquise bis hin zum Banking. Dadurch wird es nie langweilig und man sammelt vielseitige Erfahrungen.
Respekt
Der Umgang im Team ist respektvoll. Auch in stressigen Situationen, in denen es mal lauter wird oder Diskussionen entstehen, bleibt der respektvolle Umgang erhalten. Jeder hat ein offenes Ohr für den anderen, man unterstützt sich gegenseitig. Der Geschäftsführer begegnet den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und erwartet Eigenverantwortung, was Vertrauen signalisiert.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich IT in Dortmund gemacht.
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre ist an guten Tagen maximal okay gewesen. Gemeinschaftliche Aktivitäten gibt es nahezu keine. Sonst liegt immer eine gewisse Spannung in der Luft.
Karrierechancen
Übernahme ist in Einzelfällen machbar... Ob man das wirklich will, ist eine andere Sache.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten sind fest geregelt und es gibt teilweise auch aufgrund der Tickethotline Spätschichten und Samstagsarbeit (48h-Woche!).
Zu den oben angesprochenen mehrtägigen Aufenthalten sei gesagt, dass diese oftmals auf Feiertage fallen und meistens vergütet werden. Nur auf ausdrücklichen Wunsch ist es möglich dafür auch einen Tag Urlaub zu erhalten.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung ist leicht unterdurchschnittlich, wurde aber immer pünktlich ausgezahlt.
Die Ausbilder
Einen richtigen Ausbilder hatte ich leider nicht - war eher so pro forma ein Betriebswirt.
Spaßfaktor
Mit den richtigen Kollegen war der Spaßfaktor bei der Arbeit okay. Hat man diese Kollegen nicht, ist auch niemand da, der einen wieder motivieren bzw. aufbauen kann.
Aufgaben/Tätigkeiten
"Breit gefächertes Aufgabenfeld" beschreibt es ganz gut... Einige (nicht gerade kleine) Aufgaben waren aber auch oftmals dabei, die überhaupt nicht zur Ausbildung gehörten. Diese wurden einem aufgetragen, da ständig Not am Mann war. Teilweise waren dafür auch Fahrten in andere Städte innerhalb Deutschlands nötig, inkl. mehrtägigem Aufenthalt dort.
Ansonsten ist dort tatsächlich viel fachspezifisches zu tun und viel erlernbar - allerdings ausschließlich in Eigenregie, weil es eben keinen richtigen Ausbilder gibt.
Respekt
Eigentlich sollte hier ein einziger Stern stehen... Respekt kann man sich von nahezu allen Seiten erhoffen, abgesehen von einigen ranghöheren Kollegen. Diese wurden teilweise auch persönlich und beleidigend und so kochten alle Gemüter schnell hoch.
Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird ProTicket durchschnittlich mit 1.9 von 5 Punkten bewertet. 100 der Bewertenden würden ProTicket als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich ProTicket als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umgang mit älteren Kollegen noch verbessern kann.