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Protofy 
GmbH 
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Bewertungen

9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,5Weiterempfehlung: 89%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Verständnisvoller Arbeitgeber mit spannenden Projekten und viel Flexibilität

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein sehr unterstützendes und flexibles Arbeitsumfeld mit großem Verständnis für individuelle Situationen. Die Projekte sind spannend, technisch anspruchsvoll und fördern den Einsatz neuer Technologien.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Mehr Schein als gelebte Kultur

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist der kollegiale Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden, der oft für eine angenehme Atmosphäre gesorgt hat – besonders in fordernden Phasen. Auch die Möglichkeit zum dauerhaften Homeoffice sowie die transparente Kommunikation von Gehaltsbändern sind grundsätzlich positiv zu bewerten. Das Unternehmen zeigt zudem ein klares Bemühen, sich nach außen als progressiv und gesellschaftlich engagiert zu positionieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch zu sehen sind die häufige Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebtem Arbeitsalltag, die mangelnde Förderung von Weiterentwicklung sowie die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung. Die Führung wirkte intransparent, und echte Mitgestaltung war nur bedingt möglich. Trotz transparenter Gehaltsbänder bewegte sich die Vergütung unter dem Marktniveau, und Diversität wurde eher symbolisch als strukturell gelebt.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Kollegenkreis war durchweg angenehm und von einem respektvollen Miteinander geprägt. Besonders hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden, der sich seit einer Umstrukturierung in der Geschäftsführung deutlich verstärkt hat. Dieser Zusammenhalt wurde für viele – auch für mich – zu einem zentralen positiven Aspekt des Arbeitsumfelds und wirkte häufig als ausgleichendes Gegengewicht zu unternehmensinternen Herausforderungen.

Image

Das Unternehmen pflegt nach außen ein modernes und fortschrittliches Image, das stark auf Purpose, Nachhaltigkeit und Innovation ausgerichtet ist. Auf Social Media und in der Außendarstellung wird viel Wert auf gesellschaftliche Verantwortung und Teamkultur gelegt.

Intern wich dieses Bild jedoch teils deutlich von der gelebten Realität ab. Während die Außendarstellung sorgfältig kuratiert und kommunikativ stark war, fehlten im Arbeitsalltag häufig die entsprechenden Strukturen und Maßnahmen, um den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

Das interne Stimmungsbild war daher deutlich differenzierter als der öffentliche Eindruck – viele Mitarbeitende konnten sich mit dem propagierten Selbstbild des Unternehmens nur eingeschränkt identifizieren.

Karriere/Weiterbildung

Formale Karriereschritte waren im Unternehmen prinzipiell möglich – insbesondere durch die Vergabe neuer Titel oder Zuständigkeiten. Diese Entwicklung erfolgte jedoch häufig ohne entsprechende inhaltliche Förderung oder gezielte Begleitung.

Strukturiertes Feedback, individuelle Entwicklungspläne oder Mentoring-Programme wurden lediglich oberflächlich verfolgt. Das sehr gute Coaching-Angebot wurde mit der Begründung des finanziellen Engpasses kurzfristig abgesetzt. Weiterbildungsangebote beschränkten sich in der Regel auf Eigeninitiative und wurden nur selten aktiv von der Führung unterstützt oder gefördert.

In der täglichen Arbeit lag der Fokus klar auf operativer Leistung und dem Erreichen kurzfristiger Ziele. Persönliche und fachliche Weiterentwicklung hatte in diesem Kontext einen geringen Stellenwert.

Gehalt/Benefits

Positiv hervorzuheben ist, dass das Unternehmen mit transparenten Gehaltsbändern arbeitete, was für eine gewisse Vergleichbarkeit unter Kolleg:innen sorgte. Dennoch lagen die Gehälter – agenturtypisch – spürbar unter dem branchenüblichen Marktniveau.

Karrierepfade innerhalb des Unternehmens waren formal vorhanden, insbesondere über die Vergabe neuer Titel oder Verantwortungsbereiche. Gehaltlich spiegelte sich dieser Aufstieg jedoch nur selten in spürbaren Anpassungen wider.

Zusätzliche Sozialleistungen waren vorhanden, aber insgesamt eher überschaubar und entsprachen dem Mindestmaß dessen, was in der Branche erwartet wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen präsentierte sich das Unternehmen mit einem stark betonten Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit, Diversity und gesellschaftlicher „Purpose“ wurden regelmäßig kommuniziert und waren fester Bestandteil des öffentlichen Selbstbilds.

Im Arbeitsalltag spiegelte sich dieses Engagement jedoch kaum wider. Die Projekte konzentrierten sich überwiegend auf klassische E-Commerce-Lösungen ohne erkennbaren gesellschaftlichen Mehrwert. Die Bemühungen wirkten häufig symbolisch und beschränkten sich in der Praxis auf wohlklingende Kommunikation – vergleichbar mit bekannten „Thoughts and Prayers“-Gesten – ohne konkrete Maßnahmen oder strukturelle Veränderungen.

Der Wunsch, als progressives Unternehmen wahrgenommen zu werden, war deutlich erkennbar, doch dieser „Purpose“ sollte idealerweise aus einer komfortablen und risikoarmen Position heraus verfolgt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den richtigen Kolleg:innen war einer der wenigen stabilen und tragenden Faktoren im Arbeitsalltag. Gerade in fordernden Phasen war es dieser gegenseitige Rückhalt, der die Stimmung aufrechterhielt. Allerdings war das Teamgefüge durch häufige Personalwechsel spürbar instabil, was eine nachhaltige Teamkultur erschwerte.

Das Unternehmen beschäftigte vornehmlich sehr junge Mitarbeitende, die mit viel Engagement und Idealismus an ihre Aufgaben herangingen. Dieses Engagement wurde jedoch nicht selten vorausgesetzt und – in manchen Fällen – auch ausgenutzt. Mehrarbeit war eher die Regel als die Ausnahme; als Ausgleich wurden typische „Pizzaabende“ oder Team-Events präsentiert, die jedoch den tatsächlichen Mehraufwand kaum kompensierten.

Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung waren kaum vorhanden – im Vordergrund stand primär die kurzfristige Generierung von Umsatz.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab kaum ältere Kollegen. Der Altersdurchschnitt unter den Angestellten lag unter 30.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskultur im Unternehmen wirkte über weite Strecken uneinheitlich und intransparent. Entscheidungen wurden oft kurzfristig getroffen und nicht nachvollziehbar kommuniziert. Während nach außen hin der Anspruch vertreten wurde, auf Augenhöhe zu agieren, war im Alltag häufig das Gegenteil spürbar: Mitarbeitende wurden selten in Entscheidungsprozesse einbezogen, Kritik verlief ins Leere oder wurde als illoyal gewertet.

Nach einer Umstrukturierung innerhalb der Geschäftsführung verstärkte sich der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen zunehmend über die Bedürfnisse der Mitarbeitenden gestellt wurden. Wertschätzung wurde in erster Linie durch symbolische Gesten vermittelt, während echte Mitbestimmung oder strategische Einbindung weitgehend ausblieb.

Insgesamt fehlte es an klarer, verlässlicher Führung – sowohl im operativen Alltag als auch in Hinblick auf langfristige Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten.

Arbeitsbedingungen

Nach der Pandemie wurde Homeoffice grundsätzlich als dauerhafte Option angeboten, was vielen Mitarbeitenden mehr Flexibilität ermöglichte. Gleichzeitig wurde eine regelmäßige Präsenz im Büro zwar nicht verpflichtend eingefordert, aber deutlich gewünscht.

Das Büro selbst bestand ausschließlich aus einem Open-Space-Konzept, das weder Rückzugsmöglichkeiten noch ausreichend Arbeitsplätze für alle Angestellten bot. Wer vor Ort arbeiten wollte, musste sich frühzeitig einen Platz sichern oder auf improvisierte Lösungen ausweichen.

Hinsichtlich der Arbeitszeiten lag die Verantwortung zur Einhaltung gesunder Grenzen weitgehend bei den Mitarbeitenden selbst. Strukturen zur Überlastungsprävention oder eine proaktive Arbeitszeitkontrolle seitens des Unternehmens waren kaum vorhanden.

Kommunikation

Transparenz wird regelmäßig betont, bleibt in der internen Kommunikation jedoch häufig nur ein Lippenbekenntnis. Die Inhalte der Company Meetings wirken überwiegend beschönigend und lassen Raum für Zweifel an ihrer Authentizität. Informationen zirkulieren oftmals informell über inoffizielle Kanäle, was eine klare und offene Kommunikation erschwert. Aussagen von Führungskräften weichen nicht selten nachweislich von den tatsächlichen Gegebenheiten ab. Obwohl nach außen hin der Anspruch formuliert wird, einen positiven gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, steht dieser häufig im Widerspruch zu den tatsächlichen Geschäftspraktiken – etwa der Umsetzung konventioneller E-Commerce-Projekte ohne erkennbaren gesellschaftlichen Mehrwert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde im Unternehmen in erster Linie dadurch umgesetzt, dass alle Mitarbeitenden – unabhängig von Geschlecht – gleichermaßen unter hohem Leistungsdruck standen. In diesem Kontext spielte das Geschlecht keine erkennbare Rolle: Wer sich aufopferte, wurde geduldet – wer nicht mehr mithalten konnte, geriet ins Abseits.

Ein besonders irritierendes Beispiel betraf den Umgang mit Diversität: Nachdem das Unternehmen sich öffentlichkeitswirksam für die Einstellung einer farbigen Mitarbeiterin feiern ließ, wurde das Arbeitsverhältnis kurz darauf wieder beendet – ohne erkennbare Bemühung, Diversität im Arbeitsalltag tatsächlich zu leben oder zu fördern.

Insgesamt war der Eindruck, dass Gleichberechtigung eher als äußere Fassade diente, während strukturelle Maßnahmen zur echten Chancengleichheit fehlten.


Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

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Einfach schön hier zu sein

4,9
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man kann kommen, wann man will und es wird immer Rücksicht genommen, wenn man einen schlechten Tag hat oder privat viel zu tun hat.

Work-Life-Balance

Ich war vor und nach Abgabe meiner Masterarbeit viel unterwegs und konnte von allen Orten an den ich war aus entspannt arbeiten dank remote work. Auch wenn ich früher zum Sportkurs gehe, ist das nie ein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Wir haben regelmäßige Besprechungen und monatliche Treffen, bei denen ich alle meine Themen, Wünsche und Sorgen vorbringen kann.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter werden in einem Gehaltsband offen dargestellt und sind für alle zugänglich.

Kollegenzusammenhalt

Jeden Morgen gemeinsam Kaffee mit der Siebträgermaschine kochen und gut gelaunt in den Tag starten.

Vorgesetztenverhalten

Wir haben regelmäßige Termine und Monthlys, bei denen ich alle meine Themen, Wünsche und Sorgen vorbringen kann.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bester Arbeitgeber den ich bisher hatte

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich möchte nicht wie jemand wirken, die einfach nur Lobhymnen singt, aber mir persönlich fällt nichts ein.

Verbesserungsvorschläge

Das Arbeitspensum ist recht hoch, es wird bereits daran gearbeitet, dass sich das entspannt durch neue Teammitglieder.
Wenn ich mir etwas wünsche könnte, wäre es weg von der 40-Stunden-Woche für alle. Das ist fairerweise jammern auf sehr hohem Niveau.

Arbeitsatmosphäre

Viele Agenturen oder Unternehmen werben mit toller Arbeitsatmosphäre, hier ist es echt. Es ist ehrlich und herzlich und entspannt miteinander. Kein abgehype. Einfach nur super schön menschlich und angenehm. Ganz viel Empathie!

Work-Life-Balance

Ich selbst arbeite 40 Stunden, das finde ich persönlich einfach grundsätzlich keine ideale Work-Life-Balance. Es gibt aber absolut die individuelle Freiheit bei Protofy sich seine Arbeitsstundenanzahl auszusuchen. Es gibt viele, die weniger als 40h arbeiten und in meiner Wahrnehmung funktioniert das für diese Leute sehr gut.

Gehalt/Benefits

Volle Transparenz. Es gibt Gehaltsbänder. Das finde ich wunderbar. Kein geheimes Verhandeln oder Jagen nach einer Gehaltserhöhung. Hier wird sogar proaktiv ein Gehalt oder Titel angepasst, auch ohne dass ich vorher ewig darum kämpfen muss. Eine total schöne Erfahrung.

Kollegenzusammenhalt

Keine Rivalitäten, keine Missgunst, kein Wettbewerb, kein "Oh ich nutze den Fehler des anderen aus" etc.

Umgang mit älteren Kollegen

Fairerweise würde ich nicht sagen, dass wir aktuell eine Person bei uns haben, die deutlich älter als der Rest ist. Ich möchte hoffen, dass wir offen dafür sind und der Umgang gut wäre.

Vorgesetztenverhalten

Es ist das erste Mal, dass ich in einer Firma arbeite und zu den Vorgesetzten und den Menschen mit einem höheren Titel aufschaue, weil ich wirklich sehe, dass sie hammer talentierte Menschen sind, die sich hart reinhängen - also ihre Position wirklich verdient haben

Kommunikation

Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet wo das Niveau in Sachen Kommunikation, Konfliktlösung etc. SO hoch ist. Für mich hat das ganz viel damit zu tun, dass allen das monatliche Coaching zur Verfügung steht. An so vielen Stellen merke ich, dass dies einfach hilft. Eine schwierige Situation mit einer Kollegin hätte sich in einer anderen Firma vielleicht zu einer großen, monatelangen Sache ausgebreitet. Hier hat mir eine Coachingsession total die Augen geöffent und die Sache geholfen zu lösen.

Gleichberechtigung

Höher Frauenanteil. Wird absolut sehr gefördert.

Interessante Aufgaben

Bei einer Agentur kann man sich die Projekte nicht zu 100% aussuchen, aber es ist sehr abwechslungsreich. Mal gibt es ein Projekt, was ich persönlich spannender finde, dann mal wieder weniger. Die Aufgaben an und für sich sind aber super vielseitig und abwechslungsreich. Es wird viel Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit gefördert und gebraucht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Bisher mein bester Arbeitgeber, bei dem man sich auch entwickeln und ein Stück weit selbst ausprobieren kann.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Protofy definiert sich ständig selbst neu, es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen und man zieht zusammen an einem Strang. Auch Problem werden offen angesprochen und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht

Arbeitsatmosphäre

Ein großartiges WIR Teamgefühl mit gegenseitigem Respekt, Transparenz, ehrlicher Offenheit und Selbstreflektion

Work-Life-Balance

Remotework soviel man will, coole Teamevents, und ganz individuelle Arbeitszeitregelungen

Kollegenzusammenhalt

Starker Zusammenhalt auch in kritische oder schwierigen Projektphasen

Vorgesetztenverhalten

Wirklich mal "flache" Hierarchien, d.h. es gibt zwar Leads/POs/..., aber es gibt absolut kein Machtgefälle und man begegnet sich immer auf Augenhöhe

Kommunikation

Mitarbeiter werden in monatlichen Meetings über fast jeden wichtigrn Vorgang informiert, von Neuanstellung, Neukunden bis zu Dingen die nicht so gut laufen

Gleichberechtigung

Für ein Unternehmen in der IT ein schon respektabler Frauenanteil

Interessante Aufgaben

Man kann sich selbst sehr gut einbringen oder auch mal die Projekte/Aufgaben wechseln wenn es nicht passen sollte


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Es gibt keine perfekten Arbeitgeber und es gibt Protofy

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bester Ort, um sich weiterzuentwickeln!

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Great place to work in Hamburg – tolle Agentur mit toller Kultur

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Studie Hamburgs Beste Arbeitgeber: Protofy ist "die Serviceorientierte"

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 11 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Protofy durchschnittlich mit 4,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 75% der Bewertenden würden Protofy als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 11 Bewertungen gefallen die Faktoren Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 11 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Protofy als Arbeitgeber vor allem im Bereich Interessante Aufgaben noch verbessern kann.