2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbständiges Arbeiten
Kosten Einsparungen an jeder Ecke
Gerne mehr Weiterbildungen, bessere Schulung des Personals, sowie auf Führungsebene, interessantere Aufgaben, Zeiteinteilung und vorallem Mitarbeiterbindungiein paar Tagen mehr Urlaub, Flexibilität und Freiraum
Man arbeitet als Standortleiter dieses Unternehmens oft alleine. Wenn man das mag, ist das natürlich super. Allerdings fühlt man sich sehr kontrolliert und beobachtet, da an den Standorten überall Kameras hängen.
Man merkt, dass man viele Vorgänger hatte. Ausgemachte Gehaltsvorstellungen wurden nicht eingehalten und man hatte das Gefühl bei einer sich expandierenden Firma zu arbeiten allerdings bleibt hier vieles stagnant
Da man Gleitzeit arbeitet, lässt vermuten, dass diese eigentlich gut wäre, wenn aber Tastings anstehen, hat man wenig Möglichkeit seinen Tag zu gestalten und die Mitte des Tages, sowie der Abend sind meist hinüber vorallem fast immer Samstags mit üblicherweise 10 Stunden. Auch wird hier reichlich mit Urlaub gespart und man bekommt nur das gesetzlich Mindeste.
Eher schlecht. Es wird erwatet, dass man jeden Tag den Müll leert und nach jedem Tasting eine Viertelvolle Spülmaschine anschmeisst. Alles was dann wieder Geld spart ist natürlich gut, zB wenn Tonics zusammengeschüttet werden sollen. Auch die doppelseitig bedruckten LineUps finde ich gut.
Hier hätte ich mir so viel mehr erwünscht. Man hat sich selbst weitergebildet. Kam nicht auf Schulung, keine Bildungsurlaube wie zB in Schottland. Nichts. Nicht mal eine Belehrung am Anfang, um Wissen richtig zu übermitteln. Man hätte die Möglichkeiten gehabt Projekte zu starten, wurde aber denke ich mal bewusst oder unbewusst klein gehalten und hatte sehr achnell wenig Motivation aich eigenständig um Projekte etc zu kümmern.
Schlecht zu beurteilen, qber die Freelancer Kollegen, die man selten getroffen hat, waren super lieb und sehr zugänglich.
Hier fällt mir die Bewertung am schwersten. Der Chef selbst ist eine super sympathische Person, mit dem man gut und gerne ein Gespräch führt. Allerdings ist seine "bessere Hälfte" , die eigentlich Schlechtere. Gerne hätte ich vielerlei Sachen angesprochen, da die beiden aber nunmal zusammen sind, war es schwer dort ein Gespräch drüber zu finden.
Sie selbst ist etwas komplizierter. Ihr fehlen die nötigen Schulungen zur Führungskraft. Es wird gut und gerne dauernd kritisiert, über Kleinigkeiten und nie gelobt. Sie redet schlecht über Vorgänger sowie Freelancer oder zumindest herabschauend Man selbst wird als billigere Arbeitskraft gesehen. Ihr Umgangston ist einfach unangenehm und oft hat ein Anruf von ihr ein angespanntes Gefühl hervorgerufen.
Außerdem wird von einem erwartet, dass man einen Tag vorher von seiner Krankheit weiß, ansonsten wird getadelt. Alles wird gerne in süße liebe Worte ummantelt, damit man bloß nicht vermutet, das hinter der Maske ein kompletter Powertrip versteckt ist. Man merkt definitiv, dass es bereits Gespräche gab und sie versucht sich im Umgang zu verbessern, allerdings kommt dies sehr unnatürlich rüber und man hält sich lieber atill, damit man nicht da
Es ist ok. Samstags schafft man seine Mittagspause kaum und die zur Verfügung stehen Geräte sind oldschool, ansonsten ist es in Ordnung
Ist ok, leider alles telefonisch. Habe die Chefs einmal gesehen. Hätte mich auch über Feedback Anrufe (auch mal positive) sehr gefreut.
Könnte besser sein, aber auch achlechter
Wenn man sich sehr für die Spirituosenwelt interessiert und gerne andere daran teilhaben lässt, gibt es dort die Möglichkeit dazu. Vorallem das Arbeiten mit den Gästen macht Spaß und wenn man möchte kann man selbständig seinen Horizont erweitern.
Ansonsten leider 75% putzen und man kommt nicht auf seine Stunden, wenn man seine Arbeit schnell erledigt. Dort wäre es angebrachter der Standortleitung tatsächlich auch die komplette Einteilung der Freelancer und sich selbst zu überlassen, um mehr Arbeit zu schaffen, mehr Work-Life Balance zu kreieren und der Leitung ein tatsächliches Gefühl der Verantwortung zu übermitteln
Schnelle Kritik bei wenig Lob