31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes Ohr der Manager und der Geschäftsführung, kurze Abstimmungswege dank flacher Hierarchieebenen (Manager - Senior Manager - Geschäftsführung)
Flexible Arbeitszeiten, grundsätzlich wenig bis keine Überstunden
Allgemeine Weiterbildungen gemäß eines Schulungsplans, zudem gibt es individuelle Förderungen durch die Führungskraft
Solides Fixgehalt, zusätzlich gibt es eine Fakturaprämie. Gehalt wird pünktlich gezahlt, meist am letzten oder vorletzten Tag des Monats
Abwechslungsreich durch verschiedene Kundenprojekte
Die Vorgesetzen und Mitarbeitenden verhalten sich fair und kollegial.
Flexible Arbeitszeiten und faire Urlaubsregelungen
Die Motivation ist vorhanden...
Alter spielt keine Rolle. Es zählt der Mensch und das, was man kann.
Grundlegend gut, aber Optimierungspotential.
Transparent und auf sehr gutem Niveau.
Hier zählt jeder Mensch gleichermaßen
Gutes Arbeitsklima
- Zu jeder Zeit Recht auf Urlaub
- angemessene Arbeitszeiten
- Rücksicht auf Familie
- Gute Karriere/Weiterbildungchancen
- Schulungen werden angeboten
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen an die man sich wenden kann bei Fragen oder Problemen
- Vorgesetzten setzen realistische Ziele
- setzen klare und nachvollziehbare Entscheidungen
Regelmäßige Meetings und Austausch von Informationen und Aufgaben
- gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung
- interessante Projekt an den man mitwirken kann
Der stets respektvolle und freundschaftliche Umgang miteinander.
Im Rahmen der Mitarbeiterbindung ist bzgl. der Mitarbeiter-Benefits noch Spielraum (z.B. Vier-Tage-Woche, 30 Urlaubstage, Company Bikes, Lunch-Gutscheine, Firmenfitness, Sabbaticals, Workation, ein freier Tag für freiwilliges soziales Engagement etc.)
Konstruktives Feedback, vertrauensvoller und respektvoller Umgang
Man kann flexibel arbeiten, wichtig ist, dass die Ergebnisse stimmen. Überstunden können zeitnah abgebaut werden. Auch der Arbeitsort kann flexibel gewählt werden. Auf jeden Fall ein großes Plus. Die Zahl an Urlaubstagen könnte höher sein, wenn man diese mit dem Angebot anderer Arbeitgeber vergleicht.
Weiterbildung wird gefördert und gefordert
Für die Beurteilung kann nur das hier angegebene Durchschnittsgehalt herangezogen werden, da die Gehälter natürlich nicht öffentlich sind.
Große gegenseitige Hilfsbereitschaft
Durch die agile Arbeitsweise findet viel Kommunikation statt und man ist über projektbezogene Themen gut informiert. Bei der Kommunikation von internen Prozessen gibt es Luft nach oben.
ProXcel ist klein genug, um eine familiäre Arbeitsatmosphäre, kurze Wege und Flexibilität zu bieten; und groß genug, um interessante Projekte anzuziehen. Sehr flexible Arbeit im Büro oder von zu Hause - wie es passt, Hauptsache, die Ergebnisse stimmen, so soll es sein.
Finde es sehr angenehm bei proXcel zu sein.
- flache Hierarchien
- gelebte open-doors-policy
- gute Bezahlung
- familienfreundlich
Gleitzeit, Home-Office... miteinander sprechen und vieles wird möglich gemacht.
Individuelles Weiterbildungsprogramm
Man nimmt sich die Zeit und beantwortet Fragen, gibt Wissen weiter und unterstützt wenn es mal viel wird im Projekt.
IMHO machen die Vorgesetzen Ihre Arbeit hervorragend.
Geschlechtsunabhängig, gleich gute Bedingungen für alle.
Tolle Projekte mit aktuellen und zukunftsweisenden Themen.
- offene Unternehmenskultur
- potentielle Gestaltungsmöglichkeiten da noch im Wachstum
- divers
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Faktura
- geringe Frauenquote
- Optimierung einiger interner Prozesse (Recruiting, Onboarding, CRM)
- Officeausstattung könnte besser sein (Dusche, Höhenverstellbare Tische, Ladekabel für Computer und Handys vor Ort)
Es herrscht ein freundliches Klima. Liefert man Ergebnisse, werden diese auch entsprechend anerkannt. Hapert es, wird ruhig nachgefragt woran es liegt und wie geholfen werden kann.
Man kommt mit einer 40 Stunden Woche hin, aber wie überall gibt es auch mal stressige Zeiten, wenn man eine Deadline einhalten muss, dann aber auch etwas entspanntere Tage. Im Großen und Ganzen absolut in Ordnung, speziell seit man durch die Pandemie kaum noch "Weg zum Kunden" hat.
Man hilft sich gegenseitig. Pandemiebedingt ist es natürlich schwierig für neue Kollegen sich zu integrieren und Dienstältere auf persönlicher Ebene kennenzulernen.
Offenes Ohr für jegliche Belange und bereit für eine gemeinsame Lösungsfindung bei Problemen.
Alle paar Monate kommen die Mitarbeiter zusammen und bekommen von der Geschäftsführung einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Unternehmens und neue Themen/Ideen. Ansonsten gibt es genug projektbezogene Meetings in denen alle arbeitsrelevanten Fragen geklärt werden können. Wenn man darüberhinaus noch Klärungsbedarf hat, kann man schnell über Teams oder E-Mail die entsprechende Person kontaktieren und bekommt in der Regel auch schnell eine Rückmeldung.
Vieles ist standardisiert und bietet wenig Raum für Abweichung. Dann gibt es Projekte, die eine grüne Wiese darstellen. Wenn man andere Aufgaben übernehmen möchte oder eine neue Idee hat, die zum Unternehmen passt, wird man ermuntert dies an die Vorgesetzten heranzutragen.
Den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung unterhalb des Managements
Gäbe es für leere Versprechen Pfand, hätte man damit einen guten und sicheren variablen Gehaltsanteil.
Es wird sehr auf Tschakka-Start-Up gemacht, aber das wird von Anfang an zügig von den uneinheitlichen Führungsstilen relativiert. Und das löscht das proXcel-Feuer, das nach Strategiemeetings eigentlich lange nachbrennen sollte, ziemlich rasch. Schade eigentlich.
Fazit: ein paar allgemeine Änderungen, sowie gleichlautende Aussagen der Führung, wären ein guter Anfang.
Abschaffung dieser wöchentlichen Fakturainquisition vor allen Teammitgliedern. Im nicht-Systembedingten Fakturaloch ist das persönliche Gespräch immer noch das beste Angebot eine ehrliche Antwort zu erhalten.
Klar, die Führung schleppt die Einsatzmöglichkeiten an. Aber wenn ein nicht-Guru-Kollege eine Möglichkeit sieht, seine Tätigkeit eher in Richtung seiner Stärken zu entwickeln, sollte man das Vorschussvertrauen haben, dass er das schafft. Tun sich Unebenheiten auf, kann das Management glättend eingreifen. Aber das alles nur über das Management zu laufen hat, demotiviert für neue Wege (wir erinnern uns an die Tschakakultur) komplett.
Leute in Positionen setzen, die ihrer Qualifikation entsprechen oder diese entsprechend qualifizieren, würde viel Anfangsfrust reduzieren. Ich habe mich lange durchgekämpft und ITIL ist kein Wunderheilmittel. Techies vom Markt abgreifen, nicht Leute vom Film. Angemessene Einstiegsgehälter bezahlen und gerade im ersten Jahr einen Gurukollegen zur Seite stellen.
Man steht sehr unter Druck. Faktura ist wichtig.
Ein paar Musketiere haben am Anfang durch überdurchschnittliche Leistung ein sehr gutes Standing erarbeitet. Daran wird der Rest, also auch die neuen Mitarbeiter, mit bemessen.
Allerdings sind Einarbeitungsphasen von 1-2 Jahren als normal anzusehen. Da gilt: hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. Mit Glück, bekommst Du einen Kollegen in der Nähe, der diese Einarbeitung schon hinter sich hat und aus Kollegialität auf deine Fragen eingeht.
40 h/Woche, Mehrarbeit wird meist nicht vergütet, wird aber erwartet. Es gibt kein offizielles Gleitzeitsystem. Da muss man schon selbst rechnen. Rechtlich unter einer bestimmten Gehaltsklasse fraglich.
Grundschutzpraktiker oder gar GS Berater ist besonders bei Letzterem ein Adelstitel.
Aber bevor man so weit kommt, sollte man erstmal eine vernünftige Einführung in die Zielfunktionalitäten einer Riesenplattform, einschließlich Jira und Confluenceschulungen bekommen.
Das Fixum ist bescheiden, kann aber durch variable Anteile gesteigert werden.
Die Basis und Guru-Kollegen helfen sich gegenseitig.
Kommt auf die Person an. Von freundschaftlich bis ignorant. Vom einen fühlt man sich bei jedem Satz mit einer dezenten Spitze angegriffen. Ein anderer respektiert nur Mitarbeiter mit ‚Guru-Status‘. Ein anderer wiederum gibt Dir das Gefühl, ehrlich willkommen zu sein.
10 Stunden-Tage betrachtet man als Optimum, wird aber nicht jedem vergütet. Im wöchentlichen Teamcall wird bei Leistung unter 40 Fakturastunden schon forsch nachgefragt, wenn kein Grund wie Feiertag oder Urlaub im Vorfeld bekannt war, an den sich die Teamvorgesetzten daran erinnerern . Darüber hinaus werden die geleisteten Stunden in zweifacher Form von allen vor allen dargestellt. Sind beide Darstellungen nicht identisch, liegt es an einem Systemfehler. Da dies aber vor dem Teamcall vermutlich nicht geprüft wird, gibt es einen entsprechend scharfen, aber unberechtigten Kommentar. Ein kurzer Zahlenabgleich von 2 min Dauer würde hier schlechte Teamstimmung und Unsicherheit gegenüber den Teamleitern vermeiden und den Mitarbeitern das Gefühl des Spießrutenlaufs und der Bloßstellung als faul nehmen. So ein Verhalten baut nur unnötige Angst auf und widerspricht dadurch der ausgerufenen Unternehmenskultur.
Mitarbeiter sind plötzlich weg. Es wird kein Wort darüber verloren.
Man könnte aus der Motivation der Abgänge aber lernen, wo vielleicht Änderungsbedarf besteht, wenn dieser Grund öfters Anlass zur Kündigung gibt. Und das scheint so.
Je nach Zuordnung. Manche saufen ab in Arbeit, andere bieten freie Kapazitäten an.
Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiter stärker in ihre eigene Aufgaben- bzw. Projektverteilung involviert werden. Außerdem fände ich es positiv, wenn Mitarbeiter stärker in allgemeine Unternehmensentscheidungen (z. B. Umzug in neue Büroräumlichkeiten und dazugehörige Möblierung) einbezogen werden.
Je nach Aufgabe und Fortschritt wird man für die Absolvierung einer Aufgabe oder Erreichung eines bestimmten Meilensteins gelobt oder es finden Status-Gespräche statt.
Das Image von proXcel ist gut und die Mitarbeiter reden positiv über das Unternehmen. Gleichzeitig ist proXcel eine Boutique-Beratung, die die Allgemeinheit nicht kennt.
Arbeitsbelastung ist genau richtig, sollten Überstunden anfallen, kann man diese über die Zeit ausgleichen und Arbeit im Home Office wird geboten.
Bei der proXcel kann man nahezu alle Zusatzqualifikationen sowie Zertifikate im Bereich Cybersecurity / Informationssicherheit und Projektmanagement erwerben, die es gibt (bspw. IT-Grundschutz-Praktiker, Scrum, Prince2 und ITIL).
Das Gehalt ist branchenüblich und wird immer pünktlich ausgezahlt.
Es wird nicht viel ausgedruckt, aber es wäre dennoch möglich. Eine Mülltrennung ist nicht vorhanden.
Bei Neueinführungen von Mitarbeitern in die Firma oder auf Projekten unterstützen sich die Mitarbeitenden sehr gut. Auch abseits von der Arbeit und Arbeitsthemen herrscht eine gute und positive Atmosphäre.
Es wurden sowohl Uniabsolventen als auch Ü50 (sowie Altersgruppen dazwischen) eingestellt. Das Unternehmen proXcel stellt meiner Meinung nach Motivation (und Qualifikation) ein und nicht nach dem Alter.
Eine klare und offene Kommunikation der Vorgesetzten ist gegeben.
Technik und Möblierung ist auf dem neuesten Stand, aber Tische sowie Stühle sind nicht auf die Mitarbeiter angepasst. Es gibt keine höhenverstellbare Schreibtische und Mitarbeiter wurden bei Neuanschaffung der Möblierung nicht mit einbezogen.
Es finden (halbwegs) regelmäßige Termine statt, die über die Ergebnisse und aktuellen Projektfortschritte informieren. Zu- und Abgänge auf der Mitarbeiterseite könnten in Zukunft besser kommuniziert werden.
Entsprechend der Branche arbeiten mehr männliche Personen bei der proXcel als weibliche, aber jedem Mitarbeiter werden m. E. die gleichen Chancen geboten.
Die Aufgaben sind interessant und können vielseitig sein, aber gleichzeitig werden Mitarbeiter einem bestimmten Oberthema zugeordnet und ein Wechsel gestaltet sich schwierig.
Die Arbeitsatmosphäre ist wegen kollegialer Zusammenarbeit und klasse Kollegen sehr angenehm.
Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut und die Kollegen sind immer hilfsbereit. Sollte es Probleme geben, kann man diese im direkten Gespräch gut klären.
Manchmal könnte die Abstimmung untereinander besser sein, aber dabei bei den wichtigen Themen klappt die Kommunikation ohne Probleme.
So verdient kununu Geld.