15 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes Ohr der Manager und der Geschäftsführung, kurze Abstimmungswege dank flacher Hierarchieebenen (Manager - Senior Manager - Geschäftsführung)
Flexible Arbeitszeiten, grundsätzlich wenig bis keine Überstunden
Allgemeine Weiterbildungen gemäß eines Schulungsplans, zudem gibt es individuelle Förderungen durch die Führungskraft
Solides Fixgehalt, zusätzlich gibt es eine Fakturaprämie. Gehalt wird pünktlich gezahlt, meist am letzten oder vorletzten Tag des Monats
Abwechslungsreich durch verschiedene Kundenprojekte
Gutes Arbeitsklima
- Zu jeder Zeit Recht auf Urlaub
- angemessene Arbeitszeiten
- Rücksicht auf Familie
- Gute Karriere/Weiterbildungchancen
- Schulungen werden angeboten
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen an die man sich wenden kann bei Fragen oder Problemen
- Vorgesetzten setzen realistische Ziele
- setzen klare und nachvollziehbare Entscheidungen
Regelmäßige Meetings und Austausch von Informationen und Aufgaben
- gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung
- interessante Projekt an den man mitwirken kann
Der stets respektvolle und freundschaftliche Umgang miteinander.
Im Rahmen der Mitarbeiterbindung ist bzgl. der Mitarbeiter-Benefits noch Spielraum (z.B. Vier-Tage-Woche, 30 Urlaubstage, Company Bikes, Lunch-Gutscheine, Firmenfitness, Sabbaticals, Workation, ein freier Tag für freiwilliges soziales Engagement etc.)
Konstruktives Feedback, vertrauensvoller und respektvoller Umgang
Man kann flexibel arbeiten, wichtig ist, dass die Ergebnisse stimmen. Überstunden können zeitnah abgebaut werden. Auch der Arbeitsort kann flexibel gewählt werden. Auf jeden Fall ein großes Plus. Die Zahl an Urlaubstagen könnte höher sein, wenn man diese mit dem Angebot anderer Arbeitgeber vergleicht.
Weiterbildung wird gefördert und gefordert
Für die Beurteilung kann nur das hier angegebene Durchschnittsgehalt herangezogen werden, da die Gehälter natürlich nicht öffentlich sind.
Große gegenseitige Hilfsbereitschaft
Durch die agile Arbeitsweise findet viel Kommunikation statt und man ist über projektbezogene Themen gut informiert. Bei der Kommunikation von internen Prozessen gibt es Luft nach oben.
Finde es sehr angenehm bei proXcel zu sein.
- flache Hierarchien
- gelebte open-doors-policy
- gute Bezahlung
- familienfreundlich
Gleitzeit, Home-Office... miteinander sprechen und vieles wird möglich gemacht.
Individuelles Weiterbildungsprogramm
Man nimmt sich die Zeit und beantwortet Fragen, gibt Wissen weiter und unterstützt wenn es mal viel wird im Projekt.
IMHO machen die Vorgesetzen Ihre Arbeit hervorragend.
Geschlechtsunabhängig, gleich gute Bedingungen für alle.
Tolle Projekte mit aktuellen und zukunftsweisenden Themen.
Den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung unterhalb des Managements
Gäbe es für leere Versprechen Pfand, hätte man damit einen guten und sicheren variablen Gehaltsanteil.
Es wird sehr auf Tschakka-Start-Up gemacht, aber das wird von Anfang an zügig von den uneinheitlichen Führungsstilen relativiert. Und das löscht das proXcel-Feuer, das nach Strategiemeetings eigentlich lange nachbrennen sollte, ziemlich rasch. Schade eigentlich.
Fazit: ein paar allgemeine Änderungen, sowie gleichlautende Aussagen der Führung, wären ein guter Anfang.
Abschaffung dieser wöchentlichen Fakturainquisition vor allen Teammitgliedern. Im nicht-Systembedingten Fakturaloch ist das persönliche Gespräch immer noch das beste Angebot eine ehrliche Antwort zu erhalten.
Klar, die Führung schleppt die Einsatzmöglichkeiten an. Aber wenn ein nicht-Guru-Kollege eine Möglichkeit sieht, seine Tätigkeit eher in Richtung seiner Stärken zu entwickeln, sollte man das Vorschussvertrauen haben, dass er das schafft. Tun sich Unebenheiten auf, kann das Management glättend eingreifen. Aber das alles nur über das Management zu laufen hat, demotiviert für neue Wege (wir erinnern uns an die Tschakakultur) komplett.
Leute in Positionen setzen, die ihrer Qualifikation entsprechen oder diese entsprechend qualifizieren, würde viel Anfangsfrust reduzieren. Ich habe mich lange durchgekämpft und ITIL ist kein Wunderheilmittel. Techies vom Markt abgreifen, nicht Leute vom Film. Angemessene Einstiegsgehälter bezahlen und gerade im ersten Jahr einen Gurukollegen zur Seite stellen.
Man steht sehr unter Druck. Faktura ist wichtig.
Ein paar Musketiere haben am Anfang durch überdurchschnittliche Leistung ein sehr gutes Standing erarbeitet. Daran wird der Rest, also auch die neuen Mitarbeiter, mit bemessen.
Allerdings sind Einarbeitungsphasen von 1-2 Jahren als normal anzusehen. Da gilt: hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. Mit Glück, bekommst Du einen Kollegen in der Nähe, der diese Einarbeitung schon hinter sich hat und aus Kollegialität auf deine Fragen eingeht.
40 h/Woche, Mehrarbeit wird meist nicht vergütet, wird aber erwartet. Es gibt kein offizielles Gleitzeitsystem. Da muss man schon selbst rechnen. Rechtlich unter einer bestimmten Gehaltsklasse fraglich.
Grundschutzpraktiker oder gar GS Berater ist besonders bei Letzterem ein Adelstitel.
Aber bevor man so weit kommt, sollte man erstmal eine vernünftige Einführung in die Zielfunktionalitäten einer Riesenplattform, einschließlich Jira und Confluenceschulungen bekommen.
Das Fixum ist bescheiden, kann aber durch variable Anteile gesteigert werden.
Die Basis und Guru-Kollegen helfen sich gegenseitig.
Kommt auf die Person an. Von freundschaftlich bis ignorant. Vom einen fühlt man sich bei jedem Satz mit einer dezenten Spitze angegriffen. Ein anderer respektiert nur Mitarbeiter mit ‚Guru-Status‘. Ein anderer wiederum gibt Dir das Gefühl, ehrlich willkommen zu sein.
10 Stunden-Tage betrachtet man als Optimum, wird aber nicht jedem vergütet. Im wöchentlichen Teamcall wird bei Leistung unter 40 Fakturastunden schon forsch nachgefragt, wenn kein Grund wie Feiertag oder Urlaub im Vorfeld bekannt war, an den sich die Teamvorgesetzten daran erinnerern . Darüber hinaus werden die geleisteten Stunden in zweifacher Form von allen vor allen dargestellt. Sind beide Darstellungen nicht identisch, liegt es an einem Systemfehler. Da dies aber vor dem Teamcall vermutlich nicht geprüft wird, gibt es einen entsprechend scharfen, aber unberechtigten Kommentar. Ein kurzer Zahlenabgleich von 2 min Dauer würde hier schlechte Teamstimmung und Unsicherheit gegenüber den Teamleitern vermeiden und den Mitarbeitern das Gefühl des Spießrutenlaufs und der Bloßstellung als faul nehmen. So ein Verhalten baut nur unnötige Angst auf und widerspricht dadurch der ausgerufenen Unternehmenskultur.
Mitarbeiter sind plötzlich weg. Es wird kein Wort darüber verloren.
Man könnte aus der Motivation der Abgänge aber lernen, wo vielleicht Änderungsbedarf besteht, wenn dieser Grund öfters Anlass zur Kündigung gibt. Und das scheint so.
Je nach Zuordnung. Manche saufen ab in Arbeit, andere bieten freie Kapazitäten an.
Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiter stärker in ihre eigene Aufgaben- bzw. Projektverteilung involviert werden. Außerdem fände ich es positiv, wenn Mitarbeiter stärker in allgemeine Unternehmensentscheidungen (z. B. Umzug in neue Büroräumlichkeiten und dazugehörige Möblierung) einbezogen werden.
Je nach Aufgabe und Fortschritt wird man für die Absolvierung einer Aufgabe oder Erreichung eines bestimmten Meilensteins gelobt oder es finden Status-Gespräche statt.
Das Image von proXcel ist gut und die Mitarbeiter reden positiv über das Unternehmen. Gleichzeitig ist proXcel eine Boutique-Beratung, die die Allgemeinheit nicht kennt.
Arbeitsbelastung ist genau richtig, sollten Überstunden anfallen, kann man diese über die Zeit ausgleichen und Arbeit im Home Office wird geboten.
Bei der proXcel kann man nahezu alle Zusatzqualifikationen sowie Zertifikate im Bereich Cybersecurity / Informationssicherheit und Projektmanagement erwerben, die es gibt (bspw. IT-Grundschutz-Praktiker, Scrum, Prince2 und ITIL).
Das Gehalt ist branchenüblich und wird immer pünktlich ausgezahlt.
Es wird nicht viel ausgedruckt, aber es wäre dennoch möglich. Eine Mülltrennung ist nicht vorhanden.
Bei Neueinführungen von Mitarbeitern in die Firma oder auf Projekten unterstützen sich die Mitarbeitenden sehr gut. Auch abseits von der Arbeit und Arbeitsthemen herrscht eine gute und positive Atmosphäre.
Es wurden sowohl Uniabsolventen als auch Ü50 (sowie Altersgruppen dazwischen) eingestellt. Das Unternehmen proXcel stellt meiner Meinung nach Motivation (und Qualifikation) ein und nicht nach dem Alter.
Eine klare und offene Kommunikation der Vorgesetzten ist gegeben.
Technik und Möblierung ist auf dem neuesten Stand, aber Tische sowie Stühle sind nicht auf die Mitarbeiter angepasst. Es gibt keine höhenverstellbare Schreibtische und Mitarbeiter wurden bei Neuanschaffung der Möblierung nicht mit einbezogen.
Es finden (halbwegs) regelmäßige Termine statt, die über die Ergebnisse und aktuellen Projektfortschritte informieren. Zu- und Abgänge auf der Mitarbeiterseite könnten in Zukunft besser kommuniziert werden.
Entsprechend der Branche arbeiten mehr männliche Personen bei der proXcel als weibliche, aber jedem Mitarbeiter werden m. E. die gleichen Chancen geboten.
Die Aufgaben sind interessant und können vielseitig sein, aber gleichzeitig werden Mitarbeiter einem bestimmten Oberthema zugeordnet und ein Wechsel gestaltet sich schwierig.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm
Kollegen werden ermutigt, jedes Jahr an Schulungen teilzunehmen. Dazu gehören z.B. Scrum, Prince2 und ITIL, sowie Schulungen die längere Berufserfahrung benötigen.
Das der Mitarbeiter und seine Weiterentwicklung wichtig sind, denn die Kompetenz und das Zugehörigkeitsgefühl sind entscheidend für die Qualität der Arbeit der Arbeitnehmer.
Auch wenn es mal etwas stressiger wird bleibt die angenehme Atmosphäre unter den Kollegen.
proXcel bietet jedem die Möglichkeiten sich weiterzubilden. Bestimmte Zertifikate sind nötig und wenn man die nicht hat bekommt man für diese eine Schulung.
Wenn man Ideen für Schulungen hat, die dem Unternehmensziel deinen, haben die Firmenchefs ein offenes Ohr.
In der Firma herrscht ein kollegiales Zusammenarbeiten. Wenn man Hilfe braucht und jemanden fragt, hilft einem jeder.
Die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr, egal ob man was auf dem Herzen (z.B. man würde sich gern in einem bestimmten Bereich vertiefen) oder eine Idee oder ein Vorschlag hat. Des weiteren hat proXcel eine flache Hierarchie.
Egal ob Mann oder Frau, jeder wird gleich mit einbezogen und gleich behandelt.
Eine Snackbar, neben den (kalten) Getränken, wäre noch ein dickes Plus.
Super Arbeitsatmosphäre! Es ist nicht zu laut und man wird bei der Arbeit nicht unterbrochen. Man kann aber auch in die Küche gehen sich ein Getränk nehmen und auch mit den Kollegen unterhalten und austauschen.
Das Image von Proxcel ist wirklich Klasse. Die Kunden sehen die Qualität und erkennen unseren Wert. Intern ist es wirklich wie eine Familie.
Durch das Hybridsystem ist es wirklich sehr angenehm, da man selber entscheiden kann, wann man ins Office möchte. Ist man an einem Tag mit dem falschen Fuß aufgestanden, bleibt man eben Zuhause und geht morgen. Sportaktivitäten werden auch angeboten und man hat somit einen tollen Ausgleich.
Weiterbildungen und Schulungen werden angeboten. Außerdem wird man gefördert, um auch die nötige Qualität für den Kunden zu leisten.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Wie bereits erwähnt, sind die Kollegen wirklich bereit, bei Problemen, zu helfen. Mit einer helfenden Hand kann man stets rechnen.
Vorgesetzte kommunizieren transparent und legen einen großen Wert auf das Miteinander. Flache Hierarchien ermöglichen einen guten Austausch und das Teamgefühl dadurch auch deutlich gestärkt.
Ergonomischer Arbeitsplatz ist sehr groß geschrieben.
Transparente Kommunikation. Man hat grundsätzlich immer eine Ansprechperson bei Problemen. Teamkollegen sind ebenfalls bereit zu unterstützen und zu helfen.
Keine Fälle, die mir bekannt sind. Grundsätzlich wird jeder gleich behandelt, wie es sich gehört.
Wenn man sich für die IT interessiert, wird es nie uninteressant. Im Consulting ist es nämlich sehr vielfältig. Neuer Kunde - neue Struktur.
Man kann reden, muss aber von sich aus kommen und dran bleiben.
Als ‚schlecht‘ würde ich nichts bezeichnen. Wenn eine Lösung/Ablauf/Prozess nicht rund läuft, bring Dich ein und optimiere es.
Der Dialog in der Probezeit sollte engmaschiger stattfinden.
Die Kollegen und Kunden haben trotz Stressphasen immer noch was zu lachen.
Beim aktuellen Großkunden ein sehr gutes Standing aufgrund sehr guter Beratungs- und Projektmanagementarbeit
Wie, wo und wann Du Deine Arbeit erledigst, ist egal, solange Pünktlich und in bester Qualität geliefert wird.
Es werden fachbezogene Schulungen regelmäßig angeboten.
Neben Fixum noch die Möglichkeit über eigenes Zutun (Zielvereinbarungen, Fakturaquoten) noch ganz gut dazu verdienen. Es liegt an Dir, wieviel Du gibst, denn das bekommst Du dann auch vergütet.
Wegen Remotework keinen Eindruck
Wer fragt, bekommt Antwort und Unterstützung, wenn notwendig. Wenn Arbeit ungleich verteilt ist, zieht man sich nach Absprache einen Teil und gleicht die Workload auf mehr Schultern auf. Und das regeln die Mitarbeiter meist ohne Management unter sich.
Ich bin mit 56 der zweitälteste und wurde behandelt, wie alle anderen auch.
Von Team zu Team unterschiedlich.
Viel skypen in großen Calls sind schon sehr herausfordernd.
Aufgrund Homeoffice, andere Standorte sind Skype und Teams Hauptkommunikationsmittel. Aber seit Corona nicht mehr so kritisch ist, gibt es auch wieder Teamweise feste Wochentage. Die direkte Kommunikation ist einfach die Beste.
proXcel hat ein hohes Maß an Diversity, die auch gelebt wird.
In Summe ja, nur wenn ein Audit ansteht muss es schnell und sauber sein. Da gibt es dann kein links, kein rechts, so dass man manchmal interessante, aber fürs Audit nicht relevante Teilaspekte leider nicht vertiefen kann.
So verdient kununu Geld.