8 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- offene Unternehmenskultur
- potentielle Gestaltungsmöglichkeiten da noch im Wachstum
- divers
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Faktura
- geringe Frauenquote
- Optimierung einiger interner Prozesse (Recruiting, Onboarding, CRM)
- Officeausstattung könnte besser sein (Dusche, Höhenverstellbare Tische, Ladekabel für Computer und Handys vor Ort)
Es herrscht ein freundliches Klima. Liefert man Ergebnisse, werden diese auch entsprechend anerkannt. Hapert es, wird ruhig nachgefragt woran es liegt und wie geholfen werden kann.
Man kommt mit einer 40 Stunden Woche hin, aber wie überall gibt es auch mal stressige Zeiten, wenn man eine Deadline einhalten muss, dann aber auch etwas entspanntere Tage. Im Großen und Ganzen absolut in Ordnung, speziell seit man durch die Pandemie kaum noch "Weg zum Kunden" hat.
Man hilft sich gegenseitig. Pandemiebedingt ist es natürlich schwierig für neue Kollegen sich zu integrieren und Dienstältere auf persönlicher Ebene kennenzulernen.
Offenes Ohr für jegliche Belange und bereit für eine gemeinsame Lösungsfindung bei Problemen.
Alle paar Monate kommen die Mitarbeiter zusammen und bekommen von der Geschäftsführung einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen innerhalb des Unternehmens und neue Themen/Ideen. Ansonsten gibt es genug projektbezogene Meetings in denen alle arbeitsrelevanten Fragen geklärt werden können. Wenn man darüberhinaus noch Klärungsbedarf hat, kann man schnell über Teams oder E-Mail die entsprechende Person kontaktieren und bekommt in der Regel auch schnell eine Rückmeldung.
Vieles ist standardisiert und bietet wenig Raum für Abweichung. Dann gibt es Projekte, die eine grüne Wiese darstellen. Wenn man andere Aufgaben übernehmen möchte oder eine neue Idee hat, die zum Unternehmen passt, wird man ermuntert dies an die Vorgesetzten heranzutragen.
Den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung unterhalb des Managements
Gäbe es für leere Versprechen Pfand, hätte man damit einen guten und sicheren variablen Gehaltsanteil.
Es wird sehr auf Tschakka-Start-Up gemacht, aber das wird von Anfang an zügig von den uneinheitlichen Führungsstilen relativiert. Und das löscht das proXcel-Feuer, das nach Strategiemeetings eigentlich lange nachbrennen sollte, ziemlich rasch. Schade eigentlich.
Fazit: ein paar allgemeine Änderungen, sowie gleichlautende Aussagen der Führung, wären ein guter Anfang.
Abschaffung dieser wöchentlichen Fakturainquisition vor allen Teammitgliedern. Im nicht-Systembedingten Fakturaloch ist das persönliche Gespräch immer noch das beste Angebot eine ehrliche Antwort zu erhalten.
Klar, die Führung schleppt die Einsatzmöglichkeiten an. Aber wenn ein nicht-Guru-Kollege eine Möglichkeit sieht, seine Tätigkeit eher in Richtung seiner Stärken zu entwickeln, sollte man das Vorschussvertrauen haben, dass er das schafft. Tun sich Unebenheiten auf, kann das Management glättend eingreifen. Aber das alles nur über das Management zu laufen hat, demotiviert für neue Wege (wir erinnern uns an die Tschakakultur) komplett.
Leute in Positionen setzen, die ihrer Qualifikation entsprechen oder diese entsprechend qualifizieren, würde viel Anfangsfrust reduzieren. Ich habe mich lange durchgekämpft und ITIL ist kein Wunderheilmittel. Techies vom Markt abgreifen, nicht Leute vom Film. Angemessene Einstiegsgehälter bezahlen und gerade im ersten Jahr einen Gurukollegen zur Seite stellen.
Man steht sehr unter Druck. Faktura ist wichtig.
Ein paar Musketiere haben am Anfang durch überdurchschnittliche Leistung ein sehr gutes Standing erarbeitet. Daran wird der Rest, also auch die neuen Mitarbeiter, mit bemessen.
Allerdings sind Einarbeitungsphasen von 1-2 Jahren als normal anzusehen. Da gilt: hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. Mit Glück, bekommst Du einen Kollegen in der Nähe, der diese Einarbeitung schon hinter sich hat und aus Kollegialität auf deine Fragen eingeht.
40 h/Woche, Mehrarbeit wird meist nicht vergütet, wird aber erwartet. Es gibt kein offizielles Gleitzeitsystem. Da muss man schon selbst rechnen. Rechtlich unter einer bestimmten Gehaltsklasse fraglich.
Grundschutzpraktiker oder gar GS Berater ist besonders bei Letzterem ein Adelstitel.
Aber bevor man so weit kommt, sollte man erstmal eine vernünftige Einführung in die Zielfunktionalitäten einer Riesenplattform, einschließlich Jira und Confluenceschulungen bekommen.
Das Fixum ist bescheiden, kann aber durch variable Anteile gesteigert werden.
Die Basis und Guru-Kollegen helfen sich gegenseitig.
Kommt auf die Person an. Von freundschaftlich bis ignorant. Vom einen fühlt man sich bei jedem Satz mit einer dezenten Spitze angegriffen. Ein anderer respektiert nur Mitarbeiter mit ‚Guru-Status‘. Ein anderer wiederum gibt Dir das Gefühl, ehrlich willkommen zu sein.
10 Stunden-Tage betrachtet man als Optimum, wird aber nicht jedem vergütet. Im wöchentlichen Teamcall wird bei Leistung unter 40 Fakturastunden schon forsch nachgefragt, wenn kein Grund wie Feiertag oder Urlaub im Vorfeld bekannt war, an den sich die Teamvorgesetzten daran erinnerern . Darüber hinaus werden die geleisteten Stunden in zweifacher Form von allen vor allen dargestellt. Sind beide Darstellungen nicht identisch, liegt es an einem Systemfehler. Da dies aber vor dem Teamcall vermutlich nicht geprüft wird, gibt es einen entsprechend scharfen, aber unberechtigten Kommentar. Ein kurzer Zahlenabgleich von 2 min Dauer würde hier schlechte Teamstimmung und Unsicherheit gegenüber den Teamleitern vermeiden und den Mitarbeitern das Gefühl des Spießrutenlaufs und der Bloßstellung als faul nehmen. So ein Verhalten baut nur unnötige Angst auf und widerspricht dadurch der ausgerufenen Unternehmenskultur.
Mitarbeiter sind plötzlich weg. Es wird kein Wort darüber verloren.
Man könnte aus der Motivation der Abgänge aber lernen, wo vielleicht Änderungsbedarf besteht, wenn dieser Grund öfters Anlass zur Kündigung gibt. Und das scheint so.
Je nach Zuordnung. Manche saufen ab in Arbeit, andere bieten freie Kapazitäten an.
Man kann reden, muss aber von sich aus kommen und dran bleiben.
Als ‚schlecht‘ würde ich nichts bezeichnen. Wenn eine Lösung/Ablauf/Prozess nicht rund läuft, bring Dich ein und optimiere es.
Der Dialog in der Probezeit sollte engmaschiger stattfinden.
Die Kollegen und Kunden haben trotz Stressphasen immer noch was zu lachen.
Beim aktuellen Großkunden ein sehr gutes Standing aufgrund sehr guter Beratungs- und Projektmanagementarbeit
Wie, wo und wann Du Deine Arbeit erledigst, ist egal, solange Pünktlich und in bester Qualität geliefert wird.
Es werden fachbezogene Schulungen regelmäßig angeboten.
Neben Fixum noch die Möglichkeit über eigenes Zutun (Zielvereinbarungen, Fakturaquoten) noch ganz gut dazu verdienen. Es liegt an Dir, wieviel Du gibst, denn das bekommst Du dann auch vergütet.
Wegen Remotework keinen Eindruck
Wer fragt, bekommt Antwort und Unterstützung, wenn notwendig. Wenn Arbeit ungleich verteilt ist, zieht man sich nach Absprache einen Teil und gleicht die Workload auf mehr Schultern auf. Und das regeln die Mitarbeiter meist ohne Management unter sich.
Ich bin mit 56 der zweitälteste und wurde behandelt, wie alle anderen auch.
Von Team zu Team unterschiedlich.
Viel skypen in großen Calls sind schon sehr herausfordernd.
Aufgrund Homeoffice, andere Standorte sind Skype und Teams Hauptkommunikationsmittel. Aber seit Corona nicht mehr so kritisch ist, gibt es auch wieder Teamweise feste Wochentage. Die direkte Kommunikation ist einfach die Beste.
proXcel hat ein hohes Maß an Diversity, die auch gelebt wird.
In Summe ja, nur wenn ein Audit ansteht muss es schnell und sauber sein. Da gibt es dann kein links, kein rechts, so dass man manchmal interessante, aber fürs Audit nicht relevante Teilaspekte leider nicht vertiefen kann.
- nahbare Unternehmensleitung
- klasse Team
- spannende Aufgabe
Wer etwas schlecht an seinem Arbeitgeber findet, gestaltet sein Arbeitsumfeld nicht mit. Das ist bei ProXcel möglich- und daher gibt es auch nichts negatives...
mehr Strukturen und Standards entwickeln
Super Team mit motivierten und sympathischen Mitstreitenden
ProXcel ist eine Boutique-Beratung. Man arbeitet nicht aus Prestigegründen bei ProXcel.
Für jeden Typ etwas dabei: Du kannst Dich 12 oder auch nur 8h einbringen- as you like!
Ein grundlegendes Schulungsprogramm ist vorhanden und wird derzeit weiterentwickelt, um noch mehr Weiterbildungen anbieten zu können.
super Zusammenhalt: we work, we fight, we party together.
Viele Kolleg*innen sind Mitte/ Ende 40 oder älter- insofern stellt ProXcel einen Querschnitt der Gesellschaft dar.
Führen durch Vorbild!
klare und transparente Kommunikation
Mit den variablen Anteilen mehr als Branchenüblich.
Aufgrund der Schwerpunktsetzung IT sind Frauen per se unterrepräsentiert. Hier arbeitet ProXcel auch daran, die Teams weiblicher zu gestalten.
An sich arbeiten Personen aus allen Kulturkreisen bei ProXcel, was die Arbeit um viele kulturelle Aspekte bereichert (Sprichwörter, Traditionen, ...)
Aufgrund des Schwerpunkts Digitalisierung sind die Aufgaben sehr stark am aktuellen Geschehen orientiert!!!
Offen für neues, gibt Mitarbeiter die Chance fehlende Qualifikation in Ruhe zu erlangen. Starke Partnerschaften und tolle Kunden.
Noch keine gefunden!
Ständiger Obstkorb, Dienstfahrrad (https://www.mein-dienstrad.de/) oder BVG-Abo für MItarbeiter.
Manchmal ein wenig Hektik im Büro.
Was soll ich sagen, stimmt alles, was über proXcel gesagt wird.
Entspannte mit Gleitzeit und gelegentlichen Homeoffice. Manchmal ein wenig Stress, wenn ein Kundenprojekt fertig werden muss - aber das ist überall so.
Man wird sehr gut ausgebildet, um optimal auf die Aufgabe vorberiet zu sein.
Faires Gehalt - aber es geht natürlich immer mehr.
Was machbar ist machen wir!
Sehr guter Zusammenhalt, alles nach dem Motto: "Zusammen sind wir stark!".
Bin ich - der Älteste und bin voll integriert!
Einfach Top - freundlich, respektvoll, ehrlich in der Kommunikation. Kein gegeneinander Ausspielen der Mitarbeiter.
Top Ausstattung, moderne IT und Prozess. Aber es gibt immer potenzial es besser zu machen z. B. Reisemanagement; aber wir arbeiten dran - KVP ;-)
Es gibt noch potenzial nach "Oben".
Konnte noch keine Ungleichheit feststellen.
Große Kunden mit wirklich großen Projekte, wo man sinnvoll in Projekte arbeiten kann, die die Welt besser und sicherer machen. Sehr spannende Aufgaben mit hoher Selbstverantwortung.
Flexibilität, Umgang miteinander, das familiäre Umfeld
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Verantwortlichkeiten könnten besser kommuniziert werden.
sehr guter Umgang miteinander und untereinander
Unsere Kunden lieben uns, Außenwahrnehmung muss verbessert werden.
Auf private Bedürfnisse wird jederzeit Rücksicht genommen.
Jeder kann sich individuell einbringen und Möglichkeiten nutzen.
branchenüblich
Jeder unterstützt sich jederzeit gegenseitig.
Umgang miteinander ist fair. Open-Doors-Policy wird gelebt.
tolles Office im Herzen Berlins
offen, authentisch, realistisch
interessante Kunden und abwechlungsreiche Themen
jeder kann seine Ideen einbringen, Dinge verändern und mitbestimmen
nichts
kollegial, flache Hierarchie
könnte noch bekannter sein
Homeoffice kein Problem
Weiterbildung wird geboten
gemeinsame Aktivitäten
alles ok
jederzeit und ihn angenehmer Weise möglich
abwechslungsreich, international, verschiedene Branchen
Nähe zur Führung intern und bei Kunden, freundschaftliches Miteinander, schneller Wissensaufbau, gute Atmosphäre
Projektbedingte Reisen
Mehr Mitarbeiterevents