129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es Probezeit gibt, da kommt man schnell aus dem Vertrag
Ich hatte noch nie so ein schlechtes Arbeitsklima
Hat er kein Intresse
Mobbing, Psycho, lästern, falsche Anschuldigungen
ist dem Unternehmen nicht wichtig
40 h Mo-Fr +Ü h
kann ich nichts dazu sagen
Das Schmerzensgeld könnte besser sein
Ist leider nichts davon vorhanden
Team ist ein Fremdwort für alle
Der Umgang ist in Ordnung
Der Teamleiter hat leider kein Rückrad
Sehr viel alte Technik zB Bildschirm
jeder ist sich selbst der nächste
Kann ich nichts dazu sagen
Vierzig Stunden Exeltabellen bearbeiten, nein dank
Die Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt in dem Bereich, in dem ich arbeite.
Offene Kommunikation im Bereich.
Die Einarbeitung in manche Aufgaben erfolgt teilweise zu oberflächlich. Um einen Prozess angemessen betreuen zu können, ist es essenziell, den Prozess in seiner Gesamtheit zu verstehen, anstatt ihn lediglich nach vorgegebenen Mustern abzuarbeiten.
Engagierte Mitarbeitende sollten stärker gefördert und gefordert werden, um ihr Potenzial bestmöglich auszuschöpfen und zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Bereich unterschiedlich, aber in dem Bereich, in dem ich arbeite gibt es wenig bis nichts zu beanstanden.
Meiner Meinung nach wird das Image der Firma, insbesondere auf Plattformen wie Kununu, schlechter dargestellt, als es in der Realität tatsächlich ist. Dies liegt wohl an Angaben von Ex-Mitarbeitern, die nur das Negative in den Vordergrund ziehen.
Bisher gab es keine Schwierigkeiten bei der Urlaubsplanung. Auch die Arbeitszeiten liegen im üblichen Rahmen. Je nach Tätigkeit und Vorbereitung besteht die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten. Elternzeit wird problemlos gewährt.
Auch in diesem Bereich liegt das Unternehmen im Mittelfeld. Wenn man sich engagiert zeigt und proaktiv auf die jeweiligen Vorgesetzten zugeht, steht einer Beförderung oder Weiterbildung, abhängig von der jeweiligen Qualifikation, nichts im Wege.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich ausgezahlt wird. Allerdings bewegen sich die Gehälter im Vergleich zu anderen Dienstleistungsunternehmen mit ähnlichen Stellenangeboten eher im unteren Mittelfeld.
Es gibt einige Sozialleistungen, darunter auch einen neuen, teilsubventionierten Foodautomaten, der den Mitarbeitenden ein kostengünstiges Mittagessen ermöglicht.
Aus meiner Sicht wird leider nach wie vor zu viel Papier verbraucht. Es wäre möglicherweise sinnvoll, eine Position zu schaffen, die die einzelnen Prozesse in den jeweiligen Abteilungen analysiert und Verbesserungsvorschläge entwickelt und umsetzt, um den Papierverbrauch und andere Ressourcen nachhaltig zu reduzieren.
In diesem Bereich liegen wir im gesunden Mittelfeld. Wer Unterstützung benötigt, erhält diese auch von den Kolleginnen und Kollegen.
Es gibt einige langjährige, erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Team, deren Expertise sehr geschätzt wird. Generell stellt das Unternehmen Mitarbeitende aller Altersklassen ein, was zu einer vielfältigen und ausgewogenen Belegschaft beiträgt.
Auch hier gibt es in den verschiedenen Bereichen Unterschiede. Die Kommunikation in dem Bereich in dem ich arbeite ist überwiegend gut.
Die Mitarbeiter werden zeitnah über Änderungen informiert und bei spezifischen Entscheidungen mit in den Prozess eingebunden.
Im Sommer wäre eine Klimaanlage in den Räumlichkeiten förderlich, um ein angenehmeres Arbeitsklima zu schaffen. Die vorhandene Hardware ist grundsätzlich funktionsfähig, bietet jedoch noch Verbesserungspotenzial. Kritik gibt es für die recht neu angeschafften Stühle, bei denen meiner Meinung nach an der falschen Stelle gespart wurde.
Wie zuvor auch bereichsbedingte Unterschiede. Die Kommunikation unter den jeweiligen Bereichen untereinander, kann in spezifischen Fällen noch verbessert werden.
Ich habe hier bisher keine Geschlechterdiskriminierung erlebt. Aufstiegschancen erhalten diejenigen, die sich diese durch Engagement und Leistung erarbeiten.
Die Aufgaben sind vielfältig, wiederholen sich jedoch in gewissem Maße. Die Arbeitsbelastung wird individuell an die jeweiligen Mitarbeitenden angepasst. Mit etwas Eigeninitiative erhält man die Möglichkeit, interessantere und anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen.
Vertrauen, Perspektive, Möglichkeiten...
Veränderungen dauern leider oft zu lange.
Haltet am Prozess der Verbesserungen weiter fest!
Ich habe die Atmosphäre im gesamten Management und mit allen weiteren Kollegen sehr genossen. Vor allem die Arbeit mit meinem Team war stehts sehr vertrauensvoll und im gegenseitigen Respekt.
Leider hat das Image über die Jahre sehr gelitten. Es wurden viele falsche Entscheidungen getroffen, die sich nun als sehr schwer zu reparieren herausgestellt haben. Dennoch sind die richtigen Schritte eingeleitet um auch hier wieder zu glänzen. Ich drücke hierfür beide Daumen, bin mir aber sicher, das es die aktuelle Geschäftsführung und sein Team schaffen werden. Ich selbst hätte das Unternehmen nicht verlassen, wenn ich nicht eine Chance zur Weiterentwicklung bekommen hätte, die man sicher nur 1x im Leben bekommt.
Hier muss man ganz klar sagen, dass der neue Geschäftsführer mit seinem Geschäftsleitungs-Team alles im Rahmen Mögliche umsetzt und hier auch für PS Team neue Maßstäbe gesetzt hat. Trotzdem muss hier weiter daran gearbeitet werden, um das Unternehmen weiter zukunftsfähig gestalten zu können.
"Wer wirklich will, Initiative zeigt und auch bereit ist den steinigen Weg zu gehen, wird hier auch Erfolg haben."
Weiterbildung werden von Managemen-Treinee bis hin zu verschiedenen Fortbildungen angeboten. Bsp. St. Gallener Management Programm.
Ich selber konnte mich hier bis zur Geschäftsleitung weiterentwickeln.
Leistung wird honoriert!
Bikeleasing, privater Rentenzuschuss, VWL…
Empfand ich vor allem in meinem Team als sehr ausgeprägt und stark.
War mir gegenüber immer zu 100% korrekt und fair.
Modernste Ausstattung ist vorhanden. Auf Weiterbildung wird hier groß Wert gelegt. Ich selbst durfte Fortbildungen nach dem St. Gallener Management Modell genießen. TOP! Die Klimatisierung sollte trotzdem vorangetrieben werden.
Hier wurden deutliche Verbesserungen eingeführt. Von monatlichen Town Hall Meetings mit dem gesamten Unternehmen, über Managementmeetings in allen Ebenen bis hin zu den wöchentlichen Jour fixe wird über alle Belange in alle Bereiche kommuniziert. Die Verantwortung für Informationslinien in den Bereichen obliegt hier dem Management der jeweiligen Abteilungen.
Wer sich als Führungskraft beweisen möchte und Raum zur Verwirklichung sucht, ist hier bestens aufgehoben. Wer wirklich will, Initiative zeigt und auch bereit ist den steinigen Weg zu gehen, wird hier auch Erfolg haben. Das ist meine persönliche Erfahrung nach mehr als 12 Jahr im Unternehmen. Wer erwartet, dass ein Unternehmen für seinen persönlichen Weg alles tun und opfern muss, wird hier wie in jedem anderen Unternehmen scheitern.
Kollegenzusammenhalt und Lebensmittelgeschäfte direkt vor Ort.
Kein Urlaubs/ Weihnachsgeld oder prämie. Samstag muss man 7h Arbeiten und nicht weniger da es extra ausbezahlt wird und keine Überstunden gesammelt werden an diesem Tag. Also im grossen und ganzen ist der Samstag auch weg.
Die ganze Logistik muss geändert werden! Es bringt auch nichts, wenn ein neuer Teamleiter da ist der mit Logistik nichts am Hut hat. Die Arbeitswege sind dort zu lang. Das System ist alt und unnötig Kompliziert. Bringt doch mal endlich in die Logistik scanner oder automatisierte Regale, dann würde man halbwegs entspannter Arbeiten und die Mitarbeiter würden dann bestimmt nicht alle paar Monate wechseln.
Ist sehr schwierig. Es gibt nur Stress und druck von allen Seiten.
Dass sagen wohl die Bewertungen auf der Seite deutlich.
Sowas gibt es nicht. Man Arbeitet von morgens bis Abends und Samstags. Natürlich ist der Samstag kein muss, aber irgendjemand muss es ja machen sonst kommt man hier nicht aus dem strudel raus.
Ich glaube eher weniger
Gehalt ist okay, aber für den täglichen stress und harte Arbeit viel zu wenig. Gehalt wird auch kaum bis gar nicht aufgestockt (ausser man möchte gehen dann funktioniert es anscheinend)
Hier würde ich am liebsten kein Stern vergeben, weil ich persönlich noch nie so viel Papier gesehen habe was gedruckt wird und am gleichen Tag noch weggeworfen wird. Man sollte in Erwägung ziehen mal scanner für die Kommissionierer bereit zu stellen und nicht rund 50 Packungen am Tag zu verbrauchen und das nur in einem Bereich.
Das ist das einzige was ich halbwegs gut bewerten kann. Dort arbeiten sehr nette Leute. Es gibt immer einen oder den anderen Mitarbeiter der stress anfängt oder hinter dem rücken lästert bei den Chefs, aber wie gesagt Hauptsächlich sehr nette Leuten.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Ich finde es nur nicht okay, dass ältere menschen so sehr körperlich arbeiten müssen.
Erster Eindruck war super, bis sich herausstellte dass es nicht so ist. Ich habe im Lager gearbeitet und hatte keine Arbeitsklamotten bekommen, obwohl ich es immer wieder angesprochen habe. Also zuverlässig kann man das nicht nennen. Dazu kriegt man manchmal dumme aussagen, weil man anscheinend was falsch verstanden hat. Wenn man sich unwohl in einem Raum fühlt mit den Kollegen, wird null Rücksicht genommen. Mir wurde 7 tage vor der Beendigung des Arbeitsvertragen mitgeteilt, dass ich nicht übernommen werde, obwohl ich es 3 Monate vorher schon angesprochen habe.
Die Arbeit ist körperlich sehr Anstrengend. Es geht in den Rücken und in die Arme. Neue Systeme die es erleichtern würden sind zu Teuer. Dazu kommt noch, dass es jeden Abend zum Schluss so stressig wird, weil das System viel zu alt ist. Es hat alles keine Logistischen Prozesse.
Kommunikation funktioniert im ganzem Hause nicht.
Gleichberechtigung ist definitiv was anderes. Mit einem ausgelernten Beruf als Logitistiker bekommt man das gleiche wie alle anderen. Einen Bonus gibt es wohl nur in den oberen Etagen. Wasser zum trinken wird oben in den Büros gelagert und unten wo alle körperlich belastet werden gibt es kein Wasser. Zudem sieht man eindeutig wer die Lieblinge sind und wer nicht, indem immer wieder die gleichen früher nach hause gehen dürfen.
Die Aufgaben haben mir persönlich sehr gefallen.
Kein Homeoffice (obwohl das im Vorstellungsgespräch vereinbart wurde)
Hohe Arbeitsbelastung
Zeitdruck
Überstunden
Ja, man hat die Freiheit in aller Ruhe eine Zigarette zu genießen. Aber! es gibt ja sowieso die Zeiterfassung.
Schlechte Bezahlung
Mehrere, aber ganz wichtig ist es den Papiermüll zu überdenken!!!
Schlechte Arbeitsatmosphäre in verschiedenen Büros. Jeder tut, was er will.
Ein Marktführer und unzufriedene Mitarbeiter?
Ich beziehe das auf die anderen Kollegen, die Angst haben, die geregelten Arbeitszeit einzuhalten!
Teilweise kommen manche Kollegen eine Stunde früher und gehen eine Stunde später, weil es kein genügend Personal gibt!
Außerdem kommen manche Kollegen aus einer anderen Abteilung am Samstag arbeiten. “FREIWILLIG”
Es gab Kollegen, die seit JAHREN in Derselben Position sind. Was für Weiterbildung?
Im Vergleich zu was man täglich leistet, sehr gering!
In meiner Abteilung gab 4 große Papiertonnen “A4 Papiere” die nach ca. einer Woche ALLE voll waren.
Manchmal liegt es an der Arbeitsweise anderer Kollegen, die alles sinnlos ausdrucken wollen.
Das einzige Gute..
Was soll man sagen…
Marktführer und jedoch solche Stühle?
Wie oft soll man sie bemängeln, damit sie umgetauscht werden?
Um einen verstellbaren Tisch muss man einen Attest mitbringen? Seht euch die Arbeitsbedingungen anderer Firmen an…
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war sehr schlecht. Ich bat um Etwas und jede Woche war die Ausrede “ die andere Person ist nicht da, wir verschieben es auf nächste Woche”. Dies ging 3 Monate lang!
Aufgaben eher nicht, sondern Situationen bzw das Tagesgeschäft.
Kostenloser Kaffee, Kakao und Wasser. Gute Sommer- und Weihnachtsfeste.
1. Mangelnde Kommunikation: Fehlende Transparenz seitens des Arbeitgebers und unzureichende Informationen über Unternehmensentscheidungen.
2. Ungerechte Behandlung: Vorzugsbehandlung einzelner Mitarbeiter oder Gruppen sowie Inkonsistenz bei der Anwendung von Richtlinien und Verfahren.
3. Schlechte Führung: Inkompetente oder uninspirierende Führungskräfte, die nicht in der Lage sind, das Team effektiv zu leiten oder zu motivieren.
4. Stressige Arbeitsbedingungen: Übermäßiger Arbeitsdruck, lange Arbeitszeiten und eine ungesunde Work-Life-Balance.
5. Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten: Mangel an Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sowie unzureichende Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung.
6. Schlechtes Arbeitsumfeld: Unangemessene Arbeitsbedingungen, mangelnde Ressourcen oder unzureichende Ausstattung für die Arbeit.
7. Geringe Wertschätzung: Mangelnde Anerkennung der Leistungen und Beiträge der Mitarbeiter seitens des Arbeitgebers.
8. Ineffiziente Prozesse: Veraltete oder ineffiziente Arbeitsabläufe, die die Produktivität und das Arbeitsergebnis beeinträchtigen.
9. Fehlende Unternehmenskultur: Fehlen einer positiven Unternehmenskultur, die Zusammenarbeit, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung fördert.
10. Mangelnde Flexibilität: Starre Richtlinien und Einschränkungen, die es den Mitarbeitern erschweren, ihre Arbeit an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen.
1. Implementierung eines offenen Feedback-Systems, um die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führungskräften zu verbessern.
2. Förderung einer positiven Arbeitskultur durch Anerkennung und Wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiter.
3. Investition in Schulungen und Weiterbildungsprogramme, um die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu stärken und ihre Entwicklung zu unterstützen.
4. Schaffung von klaren Karrierepfaden und Aufstiegsmöglichkeiten, um Mitarbeitermotivation und -bindung zu erhöhen.
5. Überprüfung der Unternehmenswerte und Sicherstellung, dass sie aktiv in der Unternehmensführung und -praxis verankert sind.
6. Einführung von flexiblen Arbeitsmodellen und -optionen, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern.
7. Regelmäßige Überprüfung der Arbeitsbedingungen und -umgebung, um sicherzustellen, dass sie gesundheitsförderlich und förderlich für die Produktivität sind.
8. Transparente Kommunikation über Unternehmensziele, Strategien und Entscheidungsprozesse, um das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken.
9. Einrichtung von Mechanismen zur Konfliktlösung und -prävention, um eine harmonische Arbeitsatmosphäre zu fördern.
10. Aktive Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungsprozesse und Projekte, um ihr Engagement und ihre Zugehörigkeit zum Unternehmen zu stärken.
Mangelnde Integrität und enttäuschende Geschäftspraktiken, fehlende Ethik, desaströses Image.
Gehälter sind leider unter dem Durchschnitt, kein Weihnachtsgeld, keine Prämien für Mitarbeiter, trotz Rekordumsatz!
Veraltete Prozesse und viel zu viel Papier!
Enttäuschende Führungskräfte, mangelnde Kompetenz und fehlende Unterstützung. Viel Schönrednerei, teilweise sehr fragwürdig und absurd. Keine Ahnung vom Tagesgeschäft oder Probleme werden ignoriert, selbst bei Eskalation.
Ein Ort der Unzufriedenheit und Demotivation, wenig bzw kaum Unterstützung
Mangelhafte Kommunikation, fehlende Transparenz und unzureichende Feedback-Kultur.
Man kann vieles lernen für den weiteren Berufsweg, wenn man sich nicht nur für seinen Bereich und Prozesse interessiert
Hierzu wurde vieles geschrieben, und es ist traurig, dass das meiste davon stimmt, auch wenn das immer wieder versucht wird zu verschönern.
Der Namensgeber sollte sich zur Ruhe setzen und die Führung müsste nahezu komplett ausgetauscht werden, da sie sich gegenseitig deckt.
Variiert stark je nach Abteilung
In der Seifenblase Mega, von außen katastrophal
Angeblich marktgerecht aber definitiv das mindeste, damit der Namensgeber mehr abkassieren kann. Abteilungsleiter behalten ihre Boni teils ein anstatt ihre Mitarbeiter zu honorieren
Paaaapier!
In den Abteilungen klasse, gegenüber den anderen keine Rede wert
Quereinsteiger und selbst hochgezogene Blender die keine Kritik tolerieren und nur Mitarbeiter schätzen die nichts sagen und viel tun
Papier und Faxe, gute Systeme die von den Ideen der Mitarbeiter leben, welche dafür einen Krümmel bekommen
Oben viel nach unten wenig obwohl man meint es wäre top
Variiert sehr stark.. man kann vieles lernen, aber kann auch 20 Jahre nur das gleiche machen ..
Kostenloser Kaffee und Kakao.
Sehr nette Kollegen
Schlechte Bezahlung
Keine Anerkennung
Sehr hohes Stresslevel
Man sollte anerkennen wieviel die Mitarbeiter machen und fair dafür entlohnen.
Unter den Mitarbeitern sehr gut. Nach oben hin leider nicht
Im Sommer sehr heiß, die Büros von den Chefs haben Klimaanlagen
Möglichst schnell abarbeiten.. bloß keine fehler machen...immer das gleiche. Stress pur
Meine ersten 16 von insgesamt knapp 17 Jahren im Unternehmen und alles drumherum, sowie das Arbeitsumfeld an sich. Mir persönlich hat es immer unglaublich viel Spaß gemacht, mich im automobilen Umfeld zu bewegen. Hier konnte ich meine private Autoleidenschaft zum Beruf machen.
Das letzte von fast 17 Jahren und somit zum Schluss leider sehr viel negatives – das habe ich auch offen an- und ausgesprochen und dazu stehe ich, selbst wenn das schlussendlich (mit) zum Bruch geführt hat. Hier war aber Kritik nicht gewünscht - man hat sich lieber für einen anderen Weg entschieden, anstatt das Gespräch zu suchen. Das wäre ganz sicher besser gegangen. So hat es nicht nur für mich, sondern für alle, die es mitbekommen haben, einen faden Beigeschmack hinterlassen.
Da helfen auch all die im Vorfeld vom Namensgeber der Firma geäußerten “Treue-Bekundungen” und “wir sind Familie” nichts, wenn man irgendwann merkt, dass diese Sprüche bis aufs allerletzte i-Tüpfelchen einstudiert und in exakt identischer Weise auch anderen Kollegen gegenüber geäußert wurden. Der Meister der Manipulation spielt hier ein Schachspiel, bei welchem alle Mitarbeiter nur beliebig austauschbare Figuren sind. Auch wenn ich genau diesbezüglich immer wieder von anderen Kollegen gewarnt wurde, habe ich es dann schlussendlich leider doch selber erfahren müssen.
Für mich persönlich war die gute Atmosphäre zu den Mitarbeitern und Kollegen einer der Gründe, warum ich so lange geblieben bin. Dies gilt allerdings explizit nur für mein persönliches Verhältnis, weil hier sehr viele Kollegen auch zu privaten Freunden wurden und es bis heute geblieben sind.
Zwischen vielen anderen Kollegen und Abteilungen herrscht leider nicht so ein gutes Verhältnis, was die zuletzt noch geführten Mitarbeitergespräche sehr deutlich offenbart haben. Hier wird offen zugegeben, mit anderen am liebsten nichts mehr zu tun haben zu wollen.
Unglücklicherweise gilt dies auch (oder insbesondere) in einigen Bereichen dem Vorgesetzten gegenüber.
In der Außenwirkung sicherlich bei dem ein oder anderen Kunden noch recht gut. Bei vielen anderen katastrophal. Da hilft auch kein dementieren, die 2023er Kundenzufriedenheitsumfrage und die massiven Kundenbeschwerden sprechen eine deutliche Sprache.
Für neue Mitarbeiter vermutlich auch im Innenverhältnis noch sehr gut. Die letzte Zufriedenheitsabfrage bei den Mitarbeitern hat allerdings eklatant schlechte Ergebnisse gebracht. Bereichsspezifisch war hier das Ergebnis: kaum einer ist zufrieden, kaum einer fühlt sich wohl, die meisten würden das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Ich leider auch nicht (mehr).
War zuletzt massiv aus den Fugen geraten. Bis zu 13h am Tag, bis tief in die Nacht und das gerne auch am Freitag, Samstag, Sonntag. Solange ich mich dabei wohl gefühlt hatte, war das auch kein Problem und habe ich gerne gemacht, aber alles hat halt auch sein Limit und irgendwann sein Ende, vor allem dann, wenn die Wertschätzung auf der Strecke bleibt.
Hier kann ich mich persönlich nicht beklagen.
Mit meinem Gehalt bin ich an sich recht zufrieden gewesen und war, gemessen an den sonstigen PS-Team-Gehältern, sicherlich ganz gut, um damit über den Monat zu kommen. Der auf Führungsebene jährlich erhaltene meist 5-stellige Bonus war gern willkommen, um sich auch nebenher nette Dinge leisten zu können.
Im direkten Vergleich auf GL-Ebene erging es mir so, wie allen altgedienten Mitarbeitern: neue bekommen erheblich mehr direkt bei Einstellung und selbst wird man klein gehalten.
Exakt das spiegelt auch den grundsätzlichen Gehaltsschnitt auf normaler Mitarbeiter-Ebene im Unternehmen wider.
Schwierig, da man sich bei Neuerungen häufig selbst im Wege steht. Vieles ist noch historisch gewachsen. Papier läuft in Endlosschleife aus dem Drucker, obwohl bereits seit längerer Zeit ein komplett ausgearbeitetes Konzept zur vollständigen Digitalisierung insbesondere für den Tresor fertig in der Schublade liegt. Das wäre echte Innovation!
siehe letzter Absatz zu "Image"
Hier gibt es meines Erachtens nichts negatives anzumerken.
Nunja, der Spruch “der Schuster hat die schlechtesten Leisten” trifft hier bei vielen Sachen zu und wurde auch schon in den meisten anderen kununu-Kommentaren bemängelt:
- Veraltete Büroausstattung
- Veraltete IT / Software
- Kaum ein System kommuniziert sauber mit dem anderen, was es unglaublich schwierig macht, verlässliche Zahlen zu erhalten
- Temperaturen jenseits der 30 Grad im Sommer
- Dünne Personaldecke
- Häufige “Krankheits”ausfälle
- Hohe Fluktuation
Als GL saß ich an der Quelle, daher kann ich mich selber diesbezüglich nicht beschweren. Genauso habe ich es auch innerhalb meines Teams gehalten. Viele andere beklagen allerdings, dass Informationen nicht oder zu spät oder unvollständig weitergegeben werden.
Für mich definitiv!
So verdient kununu Geld.