52 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Zwei Klasen Gesellschaft
Besser Komunikation an Arbeitnehmer. Andere grüßen.
Firma trägt nichts dazu bei, kaum Lob oder Anerkenung
Gibt es nicht
Jeder gegen jeden, viel reden Böses.
Welche? Nie da oder anzusprechen
Schlecht. Alt Systeme, viel Papier.
Grauenhaft, der Elfenbeinturm ist liber. Unter sich. Wichtig Informationen nicht weiter besprochen
Ich finde es wirklich gut, dass hier jeder, unabhängig von seinen Zeugnissen und der Bildung, eine Chance bekommt.
Schlechte Mitarbeiter werden toleriert und den guten teilweise sogar vorgezogen. Das sorgt nicht dafür, dass gute Mitarbeiter ihre Qualität beibehalten möchten.
-Die Kommunikation muss auch bei vermeindlich kleinen Themen erfolgen.
-Es muss mehr auf die Personalschulung der Führungskräfte eingegangen werden. Dieser Punkt würde mMn viele Probleme aus dem Weg räumen.
-Den Mitarbeitenden "greifbare" Benefits zukommen lassen. Und sei es auch nur der wöchentliche Obstkorb (den es mal gab).
Abhängig von der Abteilung. Bei uns ist die Atmosphäre nicht begeisternd. Lob gibt es selten, umgekehrt werden MA auch selten auf ihre Fehler hingewiesen und es wird akzeptiert, dass eine Menge Nacharbeit erfolgen muss. Nicht nur in der eigenen Abteilung, auch nachträglich in den Anschlussprozessen. Kritisiert werden immer nur die gleichen für einzelne Fehler, die MA mit hohem Fehlerquotient werden nicht aussortiert oder geschult, denn "der MA ist halt so". Dieses Verhalten demotiviert die fähigen MA massiv.
Urlaube werden abegelehnt, dafür die gleichen Tage an andere Kollegen vergeben. Lieblinge gibt es auch hier.
Bei Krankheit erfolgt bei manchen ein Augenrollen und bei einigen anderen versteht man es (bei gleicher Anzahl Krankheitstagen).
Wie in der Schule gibt es auch hier Cliquen, die maßgeblich die Atmosphäre beeinflussen.
Wer aber nur seine Zeit absitzen und seine Arbeit, ohne entsprechende Ansprüche tun will, ist hier richtig.
Keinerlei Gestaltungsspielraum in unserer Abteilung. Gleitzeit wäre in der Theorie machbar, möchte man aber nicht. Auch auf die 60 Minuten Pause wird bestanden, nur 30 Minuten zu machen und dann früher gehen/später kommen, ist auch nicht drin.
Beim Einstieg gut verhandeln, Gehaltserhöhungen kommen selten und fallen mager aus.
Hier wird sehr viel Müll prdouziert. Das ist einerseits nicht zu vermeiden, da Dokumente in Briefumschlägen, Versandtaschen & co. eingehen.
Was vermeidbar wäre, ist die Entsorgung vieler Klarsichthüllen und vorallem der Prozess einer bestimmten Art von Kopien, die ausgedruckt, einmalig eingescannt und dann entsorgt werden. Das ist seit Jahren ein lösbarer Kritikpunkt.
Ist man in der richtigen Clique, ist der Zusammenhalt super. Einmal in Ungnade gefallen bei den falschen Leuten, hat man nichts mehr zu erwarten - auch, wenn man im Recht ist.
Ein ganz schwieriges Thema bei uns. Die Kommunikation ist, siehe oben, ohnehin ausbaufähig.
Vorgesetzte haben definitiv ihre Lieblinge.
Wer gelobt wird und wer Kritik kassiert, ist stark davon abhängig.
Hier rächt sich, dass MA ohne explizite Qualifikationen in der Personalführung einfach zu Vorgesetzten erhoben werden. Fachlich sind diese gut, doch nicht jeder ist der geborene Chef. Da reicht es nicht, die Leute 2x im Jahr auf eintägige Personalführungs-Vorträge zu schicken.
Unangenehme Gespräche mit MA werden häufig vermieden. Wo ein Eingreifen erforderlich wäre, wird weggesehen, bis sich die Leute im wahrsten Sinne gegenseitig an die Gurgel springen.
Es wird akzeptiert, das öffentlich und hörbar über Kollegen gelästert wird.
Leider sah ich mich auch mehrfach mit Unwahrheiten seitens der Vorgesetzten konfrontiert.
Im Großraumbüro sitzt man eindeutig viel zu eng beieinander. In einigen Reihen kann man kaum aufstehen, ohne in den Schreibtischstuhl der Person hinter einem zu rollen. Viele Leute haben große Angst vor frischer Luft und weigern sich, zu lüften.
Auch Trennwände gibt es nicht, was zur Folge hat, dass es einen enormen Geräuschpegel gibt.
Es existiert ein internes Wiki, über das Updates verbreitet werden.
Ausserdem wird hin und wieder ein Video veröffentlicht, indem die Geschäftsführung auf gewisse Themen eingeht.
Desweiterenist die Kommunikation in den einzelnen Abteilungen von den jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Bei uns funktioniert das nicht besonders gut, Themen, die an alle MAs gehen sollen, werden herausgefiltern und nicht kommuniziert, wenn es der Vorgesetzte als unwichtig erachtet, während es andere Abeiltungen ordnungsgemäß erfahren.
Vieles erfolgt dann lediglich mündlich, MAs, die sich im außer Haus befanden, erfahren vieles nicht oder erst, wenn bereits Fehler passiert sind.
Mehrfache Bitten um schriftliche Mitteilung der Änderungen/News verblieben mit Mäßigem Erfolg.
Bei uns ist jeder gleichberechtigt, im angrenzenden Bereich zieht die Teamleitung Männer eindeutig Frauen vor.
Mir gefällt die Tätigkeit sehr gut!
Die positiven Punkte sind in der Bewertung aufgelistet
Die negativen Punkte sind in der Bewertung aufgelistet
Gerechte Lohnaufteilung
Zukunftssicherheit schaffen, Planungssicherheit ermöglichen
IT-Infrastruktur stärken
Nach wie vor beherrschen Unsicherheit und Unzufriedenheit den Alltag, was auf eine Fluktuation im Bereich des Personalwesens zurückzuführen ist. Die Aussicht auf eine sichere Zukunft ist hier leider nicht gegenwärtig, obwohl diesbezüglich Maßnahmen getroffen werden könnten.
Das Image der Firma befindet sich im Keller. Das war schon früher so und wird sich auch nicht ändern. Ich kann es mir leider nicht vorstellen.
Ich würde mir mehr Tage im Homeoffice wünschen. Generell bin ich zufrieden.
Je höher man auf die Karriereleiter steigt, desto mehr Probleme wird man haben und das liegt nicht an höherer Verantwortung. Ich denke nicht, dass es im Interesse dieses Arbeitgebers ist, seine Mitarbeiter weiterzubilden, da sonst wieder Personallücken entstehen und man bestrebt ist diesbezüglich Kosten einzusparen.
Neue Mitarbeiter erhalten mehr Gehalt, als Leute die schon 10 Jahre im Betrieb sind. Das fördert schlechte Leistungen!
Nach wie vor ein immenser Papierverbrauch. Die Digitalisierung ist in Deutschland allerdings generell noch nicht angekommen.
Zum Wohle des Teams hält man trotz aller Strapazen irgendwie zusammen. Dennoch kommt jeder an einen Punkt, wo es ausschließlich nur um einen selber geht.
Der Respekt gegenüber älteren Kollegen ist vorhanden. Das zu erwidern, scheint für manche ein Problem zu sein.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten gut aus. Es mangelt ihm oder ihr weder an Kompetenz, noch an Führungsstärke. Allerdings habe ich das Gefühl, dass gewisse personelle Entscheidungen nicht von einem selbst getroffen, sondern seitens der Geschäftsleitung massiv beeinflusst werden.
Für mich eine einzige Katastrophe! Die Mitarbeiter haben Angst, die Kundenzufriedenheit schwächt immer mehr ab. Eine explosive Mischung, die einen persönlich sehr belastet.
Die Kommunikation im Team ist auf das nötigste beschränkt.
Für meinen Bereich erkenne ich hier keine Einschränkungen oder Benachteiligungen.
Das Portfolio von PS-Team ist eigentlich sehr vielseitig. Die Stärken eines Einzelnen werden leider selten gefördert oder anerkannt.
Das er nur an das Geld fokussiert ist und ist ihn egal um die Angestellten.
Nicht vergessen das die Firma wächst durch die harte Arbeit der Mitarbeiter.
Der Director of Human Ressource sollte am besten dafür sorgen das alle Mitarbeiter sich wohl fühlen.
In sehr vielen Abteilungen werden Leute diskriminiert und auch gemobbt.
Man sollte wirklich die TK , TL und Abteilungsleiter beobachten..
Die Bewertung wird nicht aus emotionalen,sondern realistische Gründen erfolgt.
Akzeptiert das einfach.
Bei einem Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen spürt man nur eine Atmosphäre der Unzufriedenheit, Feindseligkeit und Traurigkeit.
Nein jeder Mitarbeiter redet nicht gut über die Firma, die sind alle unzufrieden aber aus Angst vor Ärger gestehen sie es ihren Vorgesetzten nicht.
Urlaub ist fast immer ein Streit.
Die Lieblinge werden immer zufriedengestellt und wer Kinder hat, muss versuchen ingerdwie zurechtzukommen.
Ist sehr schwierig.
Hier muss man Glück haben,um ehrliche, aufrichtige und freundliche Menschen zu finden. Die meisten sind nur da,um zu tratschen und (meist) völlig unwahren Dinge zu verbreiten.
Es gibt einige Mitarbeiter anstatt zu arbeiten verbringen ihre Zeit in der Küche, am quatschen oder im Büro des Chefs.
Vorgesetzte müssen die verschiedenen Abteilungen besuchen, um sich selbst ein Bild davon zu machen,wer welche Rolle ( TK,TL u.s.w) innehat.
Die meisten dieser Titelträger verfügen über keinerlei Kompetenzen,weder fachliche noch menschliche.
Die nutzen ihre Position lediglich,um sich Vorteile zu verschaffen, beispielweise: während der Arbeitszeit sich Videos auf YouTube anzusehen oder private Telefonate ( manchmal auch 40 min lang) und alles ohne Pause zu klicken.
Die Geräte sind nicht auf dem neuesten Stand.
Im Sommer besteht Erstickungsgefahr,da nicht alle Abteilungen klimatisiert sind
Man hat einen alten Ventilator zur Verfügung .
Es kommt sehr oft vor das im Sommer auch bis 33-34 Grad im Raum sind .
Kommunikation ist eine Utopie.
Die wissen nicht einmal was "Kommunikation" bedeutet.
Die neuen Angestellten haben ein Vorteil da der Markt sich verändert hat, die verdienen bis zu 800-1000€ mehr als langjährige Mitarbeiter.
Eine Gehaltserhöhung zu bekommen ist nicht einfach, und wenn es kommt dann meistens 100€ Brutto.
Das passiert nicht immer, es kommt auch Mal zu das man Favoriten hat und deshalb ein Unterschied getroffen wird.
Nichts
Schlechte Bezahlung, keine Gleichberechtigung, fehlende Weiterbildung, keine Wertschätzung von Vorgesetzten und Abteilungsleitern, wenig interessante Aufgaben, schlechtes Betriebsklima, kein Zusammenhalt,, um mal die wichtigsten Punkte zu nennen
Da gäbe es einiges , aber da das Unternehmen wenig Interesse daran zeigt, lasse ich diesen Punkt aus
Schlecht, auf ehrliches Lob kann man sich nichts geben, das ist nur scheinheiliges Gerede und nicht ernst gemeint. Einen fairen Umgang mit den Mitarbeitern gibt es nicht, Lieblinge werden bevorzugt, der Rest kann zusehen wo er bleibt
Nein , sehr viele Mitarbeiter kritisieren das Unternehmen und sind unzufrieden
Gibt es hier nicht , das Arbeitszeitmodell ist veraltet, keine Gleitzeit. Manche Mitarbeiter dürfen früher beginnen, andere sitzen ohne Ausnahme ihre reguläre Zeit ab, hier gibt es kein einheitliches System. Überstunden sind in einigen Abteilungen an der Tagesordnung und scheinbar schon Alltag für die Firma.
Gibt es nicht
Das Gehalt ist nicht angemessen und nicht zufriedenstellend. Gehaltserhöhung gibt es gar nicht oder erst nach längerer Zeit und auch nicht jeder Mitarbeiter bekommt eine.
Weihnachts- sowie Urlaubsgeld gibt es nicht
Ganz schlecht, es wird so viel Papier produziert und entsorgt, das könnte man definitiv besser machen und mal eine Lösung finden
Mies, es wird in sämtlichen Abteilungen hinter dem Rücken anderer getuschelt, man sollte bloß aufpassen was man sagt, bevor es noch bei einem der Vorgesetzten landet. Es ist sich jeder selbst der nächste, auf andere Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen und Unterstützung angeboten.
Es kommt stark auf den jeweiligen Vorgesetzten der Abteilung an. Man kann Glück haben und hat jemanden, der Verständnis zeigt, Lösungen finden möchte und auch auf die Mitarbeiter eingeht. Es gibt aber auch Personen in dieser Firma, die diese Qualifikation absolut nicht verdient haben und unfair und ungerecht handeln.
Das Mobiliar ist veraltet und in die Jahre gekommen. Die PC-Ausstattung entspricht dem Standart und ist ausreichend, mehr aber auch nicht. Einige zusätzliche Arbeitsgeräte sollten definitiv gegen neuere Modelle ausgetauscht werden, weil es hier auch regelmäßig zu Störungen kommt.
Belüftung und Geräuschpegel sind je nach Bürogröße schwierig und auch öfter mal unangenehm
Geredet wird viel, etwas sinnvolles getan wird nichts. Es wird meist nur kritisiert , wirkliche Verbesserungsvorschläge und auch Änderungen finden nicht statt
Bestimmte Kollegen werden bevorzugt behandelt und man hat sich nach deren Wünschen zu richten
Abteilungsabhängig.
Es gibt spannende und abwechslungsreiche Aufgaben aber nicht überall. Die eigenen Stärken und Fähigkeiten kann man je nach Aufgabengebiet nicht realistisch einsetzen, verbessern und weiter ausbauen. Man lernt wenig dazu und hat kaum Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Die offene Kommunikation über den Webcast und Orgavision, sowie die Bereitschaft sich kommenden Aufgaben zu stellen.
Schlecht ist ein zu großes Wort dafür aber in manchen Situationen sollte die Führungsebene konsequenter durchgreifen.
Motivierte Mitarbeiter mehr fördern und unmotivierte Mitarbeiter fordern.
Zwischenzeitlich ein bisschen angespannt aber überwiegend gut
Durch übertriebene Schlechtbewertungen leider nicht das beste Image aber auf gutem Weg
Hier gibt es bestimmt die ein oder andere Möglichkeit Verbesserungen einzubringen
Mit Einsatz und Leistungsbereitschaft gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung und die Karriereleiter weiter hinauf zu steigen
Das Gehalt könnte dem Einsatz angepasst werden aber ist auch nicht unterirdisch
Zuviel Papier, das nicht zwingend verdruckt werden müsste
Je nach Abteilung unterschiedlich aber überwiegend gut
Überwiegend positiv zu bewerten.
Kommunikation funktioniert über digitale Kommuikationskanäle
Je nach Abteilung und Aufgabengebiet unterschiedlich aber in der Abteilung, in der ich tätig bin, sind die Aufgaben interessant.
Ich muss sagen, dass ich das Arbeitsklima in meiner ehemaligen Abteilung sehr geliebt habe und mich mit meiner Arbeit identifiziert habe.
Leider war die Bezahlung nicht so gut für die Umgebung & die Arbeitsleistung die man erbracht hat. Ansonsten habe ich nichts auszusetzen. Auch meine Vorgesetzten waren super!
Sehr freies Arbeiten, ohne den Atem des Vorgesetzen im Nacken zu spüren.
Überstürzte Entscheidungen und viel zu wenig Informationsfluss zwischen den Abteilungen. Ein "ich gehöre zu diesem Unternehmen"-feeling fehlt.
Mehr auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen und weniger auf klassische, alte und nicht bewährte Veränderungen zurückgreifen.
Variiert in den verschiedenen Abteilungen.
Leider ein Bereich, mit ganz viel Luft nach oben.
Das es Probezeit gibt, da kommt man schnell aus dem Vertrag
Ich hatte noch nie so ein schlechtes Arbeitsklima
Hat er kein Intresse
Mobbing, Psycho, lästern, falsche Anschuldigungen
ist dem Unternehmen nicht wichtig
40 h Mo-Fr +Ü h
kann ich nichts dazu sagen
Das Schmerzensgeld könnte besser sein
Ist leider nichts davon vorhanden
Team ist ein Fremdwort für alle
Der Umgang ist in Ordnung
Der Teamleiter hat leider kein Rückrad
Sehr viel alte Technik zB Bildschirm
jeder ist sich selbst der nächste
Kann ich nichts dazu sagen
Vierzig Stunden Exeltabellen bearbeiten, nein dank
Die Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt in dem Bereich, in dem ich arbeite.
Offene Kommunikation im Bereich.
Die Einarbeitung in manche Aufgaben erfolgt teilweise zu oberflächlich. Um einen Prozess angemessen betreuen zu können, ist es essenziell, den Prozess in seiner Gesamtheit zu verstehen, anstatt ihn lediglich nach vorgegebenen Mustern abzuarbeiten.
Engagierte Mitarbeitende sollten stärker gefördert und gefordert werden, um ihr Potenzial bestmöglich auszuschöpfen und zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Bereich unterschiedlich, aber in dem Bereich, in dem ich arbeite gibt es wenig bis nichts zu beanstanden.
Meiner Meinung nach wird das Image der Firma, insbesondere auf Plattformen wie Kununu, schlechter dargestellt, als es in der Realität tatsächlich ist. Dies liegt wohl an Angaben von Ex-Mitarbeitern, die nur das Negative in den Vordergrund ziehen.
Bisher gab es keine Schwierigkeiten bei der Urlaubsplanung. Auch die Arbeitszeiten liegen im üblichen Rahmen. Je nach Tätigkeit und Vorbereitung besteht die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten. Elternzeit wird problemlos gewährt.
Auch in diesem Bereich liegt das Unternehmen im Mittelfeld. Wenn man sich engagiert zeigt und proaktiv auf die jeweiligen Vorgesetzten zugeht, steht einer Beförderung oder Weiterbildung, abhängig von der jeweiligen Qualifikation, nichts im Wege.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich ausgezahlt wird. Allerdings bewegen sich die Gehälter im Vergleich zu anderen Dienstleistungsunternehmen mit ähnlichen Stellenangeboten eher im unteren Mittelfeld.
Es gibt einige Sozialleistungen, darunter auch einen neuen, teilsubventionierten Foodautomaten, der den Mitarbeitenden ein kostengünstiges Mittagessen ermöglicht.
Aus meiner Sicht wird leider nach wie vor zu viel Papier verbraucht. Es wäre möglicherweise sinnvoll, eine Position zu schaffen, die die einzelnen Prozesse in den jeweiligen Abteilungen analysiert und Verbesserungsvorschläge entwickelt und umsetzt, um den Papierverbrauch und andere Ressourcen nachhaltig zu reduzieren.
In diesem Bereich liegen wir im gesunden Mittelfeld. Wer Unterstützung benötigt, erhält diese auch von den Kolleginnen und Kollegen.
Es gibt einige langjährige, erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Team, deren Expertise sehr geschätzt wird. Generell stellt das Unternehmen Mitarbeitende aller Altersklassen ein, was zu einer vielfältigen und ausgewogenen Belegschaft beiträgt.
Auch hier gibt es in den verschiedenen Bereichen Unterschiede. Die Kommunikation in dem Bereich in dem ich arbeite ist überwiegend gut.
Die Mitarbeiter werden zeitnah über Änderungen informiert und bei spezifischen Entscheidungen mit in den Prozess eingebunden.
Im Sommer wäre eine Klimaanlage in den Räumlichkeiten förderlich, um ein angenehmeres Arbeitsklima zu schaffen. Die vorhandene Hardware ist grundsätzlich funktionsfähig, bietet jedoch noch Verbesserungspotenzial. Kritik gibt es für die recht neu angeschafften Stühle, bei denen meiner Meinung nach an der falschen Stelle gespart wurde.
Wie zuvor auch bereichsbedingte Unterschiede. Die Kommunikation unter den jeweiligen Bereichen untereinander, kann in spezifischen Fällen noch verbessert werden.
Ich habe hier bisher keine Geschlechterdiskriminierung erlebt. Aufstiegschancen erhalten diejenigen, die sich diese durch Engagement und Leistung erarbeiten.
Die Aufgaben sind vielfältig, wiederholen sich jedoch in gewissem Maße. Die Arbeitsbelastung wird individuell an die jeweiligen Mitarbeitenden angepasst. Mit etwas Eigeninitiative erhält man die Möglichkeit, interessantere und anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.