36 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Damals fand ich die Firmenevents ganz Cool. Haben Sie aber auch abgeschafft weil Sie mehr Gewinn erzielen.
MAGs sollten ernster genommen werden und nicht einfach nur um es abgehackt zu haben. Prüft wen Ihr aufsteigen lässt und stellt keine Leute als Abteilungsleiter ein wenn Sie aus einer anderen Branche kommen. Jemand der Schichtleiter oder sowas in der Gastronomie war, sollte nicht in einem Büro Job Abteilungsleiter sein, irgendwann aber nicht direkt. Es fehlt die kompetenz!
Die Atmosphäre zwischen Kollegen ist gut, wenn man sich über den Weg läuft gibt man sich die Hand oder grüßt sich und plaudert etwas. Auch mit Leuten die man nicht kennt, jeder grüßt jeden. Wiederum die Arbeitsatmosphäre mit jemanden aus der GF Abteilung ist die reinste Katastrophe. Diese Menschen haben keinerlei Bezug zur Realität. Weder Antworten Sie auf Fragen oder Nachrichten, noch grüßen Sie jemanden, noch geben Sie realistisch umsetzbare Aufgaben/Aufträge.
Man muss sich nur die Bewertungen anschauen.
Urlaub war immer möglich hatte ich nie Probleme. Es gibt eine angenehme Kernarbeitszeit und Überstunden konnten easy abgebaut werden.
Nichts. Wenn man fragt wird seit 6 Jahren immer das gleiche gesagt. "Aktuell stecken wir in einer Krise, wir verlieren Kunden" Und jedes Jahr (nach Corona) wird uns dann erzählt der Gewinn ist dieses Jahr gestiegen. Von mir aus sei dem Inhaber der Gewinn gegönnt, er bietet uns Arbeitsplätze, aber man könnte lieber anstatt der GF Abteilung jedes Jahr eine Sonderzahlung zu geben, in Mitarbeiter investieren sodass diese Ihre Karriere ausbauen können.
Das Gehalt ist gut, man kann Sich hierbei nicht beschweren. Die einzigen die sich beschweren und auch zurecht sind Leute die länger da sind. Diese Verdienen weniger als neu Eingestellte.
Papierverschwendung. Umwelt wird ganz klein geschrieben. Im Jahr 2026 kriegt man es nicht hin vieles Digital umzustellen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Auch wenn es je nach Abteilung schwankt. Es gibt in jedem Bereich Gruppen die gut harmonieren und auch mit anderen Gruppen oder Bereichen. Hier kann man sich nicht beschweren, natürlich gibt es wie überall Leute die dich verraten um beim Chef Sympathiepunkte zu gewinnen.
Keine Ahnung. Habe wenig neu Einstellungen gesehen von älteren Personen.
Müll am liebsten 0 Sterne! Konflikte gab es nie, weil ich jemand bin, der Konflikten aus dem weg geht und einfach meine Aufgaben mache, aber ansonsten gäbe es genug Konflikte. Ziele am besten so unrealistisch wie möglich und Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Ich habe mir jeden Tag die selber frage gestellt wie ist die Person an diese Position gekommen. Schaut man sich den Lebenslauf der meisten an, haben diese nichts relevantes was diese Position rechtfertigen würde. Das spürt man auch, da könnte man jemanden vom Frankfurter Hauptbahnhof einstellen und der würde das sogar besser machen.
Die Technik ist an sich gut, wobei die Software absolute Katastrophe ist. Jedes mal stürzt alles ab oder lädt eine halbe Stunde. Die Bildschirme haben Sie vom Flohmarkt in Masse gekauft. Die Computer sind Super und laufen gut. Belüftung gibt es nur über Ventilatoren und davon nicht genug, im Sommer nicht aus haltbar.
Ich kann jetzt bei dem Bezug zum Vorgesetzten nur aus meiner Sicht reden! Hier ist es so, dass die Kommunikation mit Kollegen relativ gut ist, klar geht es besser, aber soweit gut. Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten war Katastrophal, diese Person ist jeden Morgen an seinen Mitarbeitern vorbeigelaufen und hat nicht einmal Guten Morgen gesagt. Einarbeitung oder Meetings gabs nicht, diese Person hat es nicht verdient in dieser Position tätig zu sein! Sie verfügt über keine Erfahrung, kein Wissen, keine Kommunikationsstärke und keine Sympathie. Eine absolut lästige Person.
Man kennt es, bist du beim Chef an seinen Eiern wirst du besser behandelt. Sieht man in jeder Abteilung.
Einseitige aufgaben. Das Wort interessant wurde in der Firma verbannt. Hast du mal ein guten Vorschlag kriegst du immer die gleiche Antwort. Man macht jeden Tag immer das gleiche es gibt nicht ein Tag wo man etwas anderes macht.
Die positiven Punkte sind in der Bewertung aufgelistet
Die negativen Punkte sind in der Bewertung aufgelistet
Gerechte Lohnaufteilung
Zukunftssicherheit schaffen, Planungssicherheit ermöglichen
IT-Infrastruktur stärken
Nach wie vor beherrschen Unsicherheit und Unzufriedenheit den Alltag, was auf eine Fluktuation im Bereich des Personalwesens zurückzuführen ist. Die Aussicht auf eine sichere Zukunft ist hier leider nicht gegenwärtig, obwohl diesbezüglich Maßnahmen getroffen werden könnten.
Das Image der Firma befindet sich im Keller. Das war schon früher so und wird sich auch nicht ändern. Ich kann es mir leider nicht vorstellen.
Ich würde mir mehr Tage im Homeoffice wünschen. Generell bin ich zufrieden.
Je höher man auf die Karriereleiter steigt, desto mehr Probleme wird man haben und das liegt nicht an höherer Verantwortung. Ich denke nicht, dass es im Interesse dieses Arbeitgebers ist, seine Mitarbeiter weiterzubilden, da sonst wieder Personallücken entstehen und man bestrebt ist diesbezüglich Kosten einzusparen.
Neue Mitarbeiter erhalten mehr Gehalt, als Leute die schon 10 Jahre im Betrieb sind. Das fördert schlechte Leistungen!
Nach wie vor ein immenser Papierverbrauch. Die Digitalisierung ist in Deutschland allerdings generell noch nicht angekommen.
Zum Wohle des Teams hält man trotz aller Strapazen irgendwie zusammen. Dennoch kommt jeder an einen Punkt, wo es ausschließlich nur um einen selber geht.
Der Respekt gegenüber älteren Kollegen ist vorhanden. Das zu erwidern, scheint für manche ein Problem zu sein.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten gut aus. Es mangelt ihm oder ihr weder an Kompetenz, noch an Führungsstärke. Allerdings habe ich das Gefühl, dass gewisse personelle Entscheidungen nicht von einem selbst getroffen, sondern seitens der Geschäftsleitung massiv beeinflusst werden.
Für mich eine einzige Katastrophe! Die Mitarbeiter haben Angst, die Kundenzufriedenheit schwächt immer mehr ab. Eine explosive Mischung, die einen persönlich sehr belastet.
Die Kommunikation im Team ist auf das nötigste beschränkt.
Für meinen Bereich erkenne ich hier keine Einschränkungen oder Benachteiligungen.
Das Portfolio von PS-Team ist eigentlich sehr vielseitig. Die Stärken eines Einzelnen werden leider selten gefördert oder anerkannt.
Das es Probezeit gibt, da kommt man schnell aus dem Vertrag
Ich hatte noch nie so ein schlechtes Arbeitsklima
Hat er kein Intresse
Mobbing, Psycho, lästern, falsche Anschuldigungen
ist dem Unternehmen nicht wichtig
40 h Mo-Fr +Ü h
kann ich nichts dazu sagen
Das Schmerzensgeld könnte besser sein
Ist leider nichts davon vorhanden
Team ist ein Fremdwort für alle
Der Umgang ist in Ordnung
Der Teamleiter hat leider kein Rückrad
Sehr viel alte Technik zB Bildschirm
jeder ist sich selbst der nächste
Kann ich nichts dazu sagen
Vierzig Stunden Exeltabellen bearbeiten, nein dank
Die Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt in dem Bereich, in dem ich arbeite.
Offene Kommunikation im Bereich.
Die Einarbeitung in manche Aufgaben erfolgt teilweise zu oberflächlich. Um einen Prozess angemessen betreuen zu können, ist es essenziell, den Prozess in seiner Gesamtheit zu verstehen, anstatt ihn lediglich nach vorgegebenen Mustern abzuarbeiten.
Engagierte Mitarbeitende sollten stärker gefördert und gefordert werden, um ihr Potenzial bestmöglich auszuschöpfen und zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Bereich unterschiedlich, aber in dem Bereich, in dem ich arbeite gibt es wenig bis nichts zu beanstanden.
Meiner Meinung nach wird das Image der Firma, insbesondere auf Plattformen wie Kununu, schlechter dargestellt, als es in der Realität tatsächlich ist. Dies liegt wohl an Angaben von Ex-Mitarbeitern, die nur das Negative in den Vordergrund ziehen.
Bisher gab es keine Schwierigkeiten bei der Urlaubsplanung. Auch die Arbeitszeiten liegen im üblichen Rahmen. Je nach Tätigkeit und Vorbereitung besteht die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten. Elternzeit wird problemlos gewährt.
Auch in diesem Bereich liegt das Unternehmen im Mittelfeld. Wenn man sich engagiert zeigt und proaktiv auf die jeweiligen Vorgesetzten zugeht, steht einer Beförderung oder Weiterbildung, abhängig von der jeweiligen Qualifikation, nichts im Wege.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich ausgezahlt wird. Allerdings bewegen sich die Gehälter im Vergleich zu anderen Dienstleistungsunternehmen mit ähnlichen Stellenangeboten eher im unteren Mittelfeld.
Es gibt einige Sozialleistungen, darunter auch einen neuen, teilsubventionierten Foodautomaten, der den Mitarbeitenden ein kostengünstiges Mittagessen ermöglicht.
Aus meiner Sicht wird leider nach wie vor zu viel Papier verbraucht. Es wäre möglicherweise sinnvoll, eine Position zu schaffen, die die einzelnen Prozesse in den jeweiligen Abteilungen analysiert und Verbesserungsvorschläge entwickelt und umsetzt, um den Papierverbrauch und andere Ressourcen nachhaltig zu reduzieren.
In diesem Bereich liegen wir im gesunden Mittelfeld. Wer Unterstützung benötigt, erhält diese auch von den Kolleginnen und Kollegen.
Es gibt einige langjährige, erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Team, deren Expertise sehr geschätzt wird. Generell stellt das Unternehmen Mitarbeitende aller Altersklassen ein, was zu einer vielfältigen und ausgewogenen Belegschaft beiträgt.
Auch hier gibt es in den verschiedenen Bereichen Unterschiede. Die Kommunikation in dem Bereich in dem ich arbeite ist überwiegend gut.
Die Mitarbeiter werden zeitnah über Änderungen informiert und bei spezifischen Entscheidungen mit in den Prozess eingebunden.
Im Sommer wäre eine Klimaanlage in den Räumlichkeiten förderlich, um ein angenehmeres Arbeitsklima zu schaffen. Die vorhandene Hardware ist grundsätzlich funktionsfähig, bietet jedoch noch Verbesserungspotenzial. Kritik gibt es für die recht neu angeschafften Stühle, bei denen meiner Meinung nach an der falschen Stelle gespart wurde.
Wie zuvor auch bereichsbedingte Unterschiede. Die Kommunikation unter den jeweiligen Bereichen untereinander, kann in spezifischen Fällen noch verbessert werden.
Ich habe hier bisher keine Geschlechterdiskriminierung erlebt. Aufstiegschancen erhalten diejenigen, die sich diese durch Engagement und Leistung erarbeiten.
Die Aufgaben sind vielfältig, wiederholen sich jedoch in gewissem Maße. Die Arbeitsbelastung wird individuell an die jeweiligen Mitarbeitenden angepasst. Mit etwas Eigeninitiative erhält man die Möglichkeit, interessantere und anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen.
Kollegenzusammenhalt und Lebensmittelgeschäfte direkt vor Ort.
Kein Urlaubs/ Weihnachsgeld oder prämie. Samstag muss man 7h Arbeiten und nicht weniger da es extra ausbezahlt wird und keine Überstunden gesammelt werden an diesem Tag. Also im grossen und ganzen ist der Samstag auch weg.
Die ganze Logistik muss geändert werden! Es bringt auch nichts, wenn ein neuer Teamleiter da ist der mit Logistik nichts am Hut hat. Die Arbeitswege sind dort zu lang. Das System ist alt und unnötig Kompliziert. Bringt doch mal endlich in die Logistik scanner oder automatisierte Regale, dann würde man halbwegs entspannter Arbeiten und die Mitarbeiter würden dann bestimmt nicht alle paar Monate wechseln.
Ist sehr schwierig. Es gibt nur Stress und druck von allen Seiten.
Dass sagen wohl die Bewertungen auf der Seite deutlich.
Sowas gibt es nicht. Man Arbeitet von morgens bis Abends und Samstags. Natürlich ist der Samstag kein muss, aber irgendjemand muss es ja machen sonst kommt man hier nicht aus dem strudel raus.
Ich glaube eher weniger
Gehalt ist okay, aber für den täglichen stress und harte Arbeit viel zu wenig. Gehalt wird auch kaum bis gar nicht aufgestockt (ausser man möchte gehen dann funktioniert es anscheinend)
Hier würde ich am liebsten kein Stern vergeben, weil ich persönlich noch nie so viel Papier gesehen habe was gedruckt wird und am gleichen Tag noch weggeworfen wird. Man sollte in Erwägung ziehen mal scanner für die Kommissionierer bereit zu stellen und nicht rund 50 Packungen am Tag zu verbrauchen und das nur in einem Bereich.
Das ist das einzige was ich halbwegs gut bewerten kann. Dort arbeiten sehr nette Leute. Es gibt immer einen oder den anderen Mitarbeiter der stress anfängt oder hinter dem rücken lästert bei den Chefs, aber wie gesagt Hauptsächlich sehr nette Leuten.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Ich finde es nur nicht okay, dass ältere menschen so sehr körperlich arbeiten müssen.
Erster Eindruck war super, bis sich herausstellte dass es nicht so ist. Ich habe im Lager gearbeitet und hatte keine Arbeitsklamotten bekommen, obwohl ich es immer wieder angesprochen habe. Also zuverlässig kann man das nicht nennen. Dazu kriegt man manchmal dumme aussagen, weil man anscheinend was falsch verstanden hat. Wenn man sich unwohl in einem Raum fühlt mit den Kollegen, wird null Rücksicht genommen. Mir wurde 7 tage vor der Beendigung des Arbeitsvertragen mitgeteilt, dass ich nicht übernommen werde, obwohl ich es 3 Monate vorher schon angesprochen habe.
Die Arbeit ist körperlich sehr Anstrengend. Es geht in den Rücken und in die Arme. Neue Systeme die es erleichtern würden sind zu Teuer. Dazu kommt noch, dass es jeden Abend zum Schluss so stressig wird, weil das System viel zu alt ist. Es hat alles keine Logistischen Prozesse.
Kommunikation funktioniert im ganzem Hause nicht.
Gleichberechtigung ist definitiv was anderes. Mit einem ausgelernten Beruf als Logitistiker bekommt man das gleiche wie alle anderen. Einen Bonus gibt es wohl nur in den oberen Etagen. Wasser zum trinken wird oben in den Büros gelagert und unten wo alle körperlich belastet werden gibt es kein Wasser. Zudem sieht man eindeutig wer die Lieblinge sind und wer nicht, indem immer wieder die gleichen früher nach hause gehen dürfen.
Die Aufgaben haben mir persönlich sehr gefallen.
Meine ersten 16 von insgesamt knapp 17 Jahren im Unternehmen und alles drumherum, sowie das Arbeitsumfeld an sich. Mir persönlich hat es immer unglaublich viel Spaß gemacht, mich im automobilen Umfeld zu bewegen. Hier konnte ich meine private Autoleidenschaft zum Beruf machen.
Das letzte von fast 17 Jahren und somit zum Schluss leider sehr viel negatives – das habe ich auch offen an- und ausgesprochen und dazu stehe ich, selbst wenn das schlussendlich (mit) zum Bruch geführt hat. Hier war aber Kritik nicht gewünscht - man hat sich lieber für einen anderen Weg entschieden, anstatt das Gespräch zu suchen. Das wäre ganz sicher besser gegangen. So hat es nicht nur für mich, sondern für alle, die es mitbekommen haben, einen faden Beigeschmack hinterlassen.
Da helfen auch all die im Vorfeld vom Namensgeber der Firma geäußerten “Treue-Bekundungen” und “wir sind Familie” nichts, wenn man irgendwann merkt, dass diese Sprüche bis aufs allerletzte i-Tüpfelchen einstudiert und in exakt identischer Weise auch anderen Kollegen gegenüber geäußert wurden. Der Meister der Manipulation spielt hier ein Schachspiel, bei welchem alle Mitarbeiter nur beliebig austauschbare Figuren sind. Auch wenn ich genau diesbezüglich immer wieder von anderen Kollegen gewarnt wurde, habe ich es dann schlussendlich leider doch selber erfahren müssen.
Für mich persönlich war die gute Atmosphäre zu den Mitarbeitern und Kollegen einer der Gründe, warum ich so lange geblieben bin. Dies gilt allerdings explizit nur für mein persönliches Verhältnis, weil hier sehr viele Kollegen auch zu privaten Freunden wurden und es bis heute geblieben sind.
Zwischen vielen anderen Kollegen und Abteilungen herrscht leider nicht so ein gutes Verhältnis, was die zuletzt noch geführten Mitarbeitergespräche sehr deutlich offenbart haben. Hier wird offen zugegeben, mit anderen am liebsten nichts mehr zu tun haben zu wollen.
Unglücklicherweise gilt dies auch (oder insbesondere) in einigen Bereichen dem Vorgesetzten gegenüber.
In der Außenwirkung sicherlich bei dem ein oder anderen Kunden noch recht gut. Bei vielen anderen katastrophal. Da hilft auch kein dementieren, die 2023er Kundenzufriedenheitsumfrage und die massiven Kundenbeschwerden sprechen eine deutliche Sprache.
Für neue Mitarbeiter vermutlich auch im Innenverhältnis noch sehr gut. Die letzte Zufriedenheitsabfrage bei den Mitarbeitern hat allerdings eklatant schlechte Ergebnisse gebracht. Bereichsspezifisch war hier das Ergebnis: kaum einer ist zufrieden, kaum einer fühlt sich wohl, die meisten würden das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Ich leider auch nicht (mehr).
War zuletzt massiv aus den Fugen geraten. Bis zu 13h am Tag, bis tief in die Nacht und das gerne auch am Freitag, Samstag, Sonntag. Solange ich mich dabei wohl gefühlt hatte, war das auch kein Problem und habe ich gerne gemacht, aber alles hat halt auch sein Limit und irgendwann sein Ende, vor allem dann, wenn die Wertschätzung auf der Strecke bleibt.
Hier kann ich mich persönlich nicht beklagen.
Mit meinem Gehalt bin ich an sich recht zufrieden gewesen und war, gemessen an den sonstigen PS-Team-Gehältern, sicherlich ganz gut, um damit über den Monat zu kommen. Der auf Führungsebene jährlich erhaltene meist 5-stellige Bonus war gern willkommen, um sich auch nebenher nette Dinge leisten zu können.
Im direkten Vergleich auf GL-Ebene erging es mir so, wie allen altgedienten Mitarbeitern: neue bekommen erheblich mehr direkt bei Einstellung und selbst wird man klein gehalten.
Exakt das spiegelt auch den grundsätzlichen Gehaltsschnitt auf normaler Mitarbeiter-Ebene im Unternehmen wider.
Schwierig, da man sich bei Neuerungen häufig selbst im Wege steht. Vieles ist noch historisch gewachsen. Papier läuft in Endlosschleife aus dem Drucker, obwohl bereits seit längerer Zeit ein komplett ausgearbeitetes Konzept zur vollständigen Digitalisierung insbesondere für den Tresor fertig in der Schublade liegt. Das wäre echte Innovation!
siehe letzter Absatz zu "Image"
Hier gibt es meines Erachtens nichts negatives anzumerken.
Nunja, der Spruch “der Schuster hat die schlechtesten Leisten” trifft hier bei vielen Sachen zu und wurde auch schon in den meisten anderen kununu-Kommentaren bemängelt:
- Veraltete Büroausstattung
- Veraltete IT / Software
- Kaum ein System kommuniziert sauber mit dem anderen, was es unglaublich schwierig macht, verlässliche Zahlen zu erhalten
- Temperaturen jenseits der 30 Grad im Sommer
- Dünne Personaldecke
- Häufige “Krankheits”ausfälle
- Hohe Fluktuation
Als GL saß ich an der Quelle, daher kann ich mich selber diesbezüglich nicht beschweren. Genauso habe ich es auch innerhalb meines Teams gehalten. Viele andere beklagen allerdings, dass Informationen nicht oder zu spät oder unvollständig weitergegeben werden.
Für mich definitiv!
Angenehmes Arbeitsklima. Es bleibt immer Zeit für einen Plausch an der Kaffeemaschine. Auch Raucher kommen nicht zu kurz und können die Innenterasse nutzen
Bisher habe ich noch keine Weiterbildung angefragt.
Dies kann ich nur für meine Abteilung beurteilen. Hier arbeiten wir als echtes Team zusammen.
Kann ich aus persönlichen Gründen bejahen
Zu Beginn meiner Tätigkeit waren alle Arbeitsutensilien wie Iphone, Laptop und Dienstwagen bereits vorhanden. Das habe ich in anderen Firmen auch schon ganz anders erlebt.
Regelmäßige Townhall Meetings in denen der CEO Auskunft über die allgemeine Lage sowie die wirtschaftliche Lage des Unternehmens gibt.
Unsere Kunden haben jeweils individuelle Produkte und Prozesse.
Es bleibt spannend.
Die benefits sind über die Jahre deutlich mehr geworden (Fahrradleasing, IT, …), das hilft aber alles nichts, wenn es finanziell nicht hinhaut und die Stimmung aufm Tiefpunkt ist.
An der Spitze steht ein Alphatierchen welches die Marionette eines Ober-Alphatierchens ist. Entscheidungen werden durch diese Konstellation immer wieder torpediert. Hinter den Kulissen geht es immer nur um „Geld, Geld, Geld“. Und zwar das private Vermögen des Oberalphatierchens. Das muss sich immer weiter vermehren. Dringend notwendige Investitionen sind über viele Jahre hinweg ausgeblieben.
Das zwischenmenschliche bleibt permanent auf der Strecke.
Neid, fehlende Hilfsbereitschaft
„Früher war alles besser“ war selten so zutreffend wie hier. Die Zufriedenheit bei Mitarbeitern war noch nie so schlecht wie aktuell und auch die Kunden leiden unter der immer schlechter werdenden Qualität.
Heute mal so, morgen wieder anders. Jeder versucht sich ganz wichtig zu beschäftigen, dabei würde man die doppelte Menge schaffen, wenn alle gemeinsam in eine Richtung gehen würden.
Das führt dann wiederum zu viel liegengebliebenen Aufgaben und spontanen Wochenend-Einsätzen.
Führungskräfte kommen fast nur noch von extern.
Auch wenn hier immer wieder behauptet wird, man zahlt „branchenüblich“, so schaut die Realität komplett anders aus. Alle bisher weggegangenen Kollegen berichten von erheblich höheren Gehältern. Zweitjobs sind bei vielen an der Tagesordnung.
Extremst hoher Papierverbrauch. Es gibt die Aussage, dass ein Blatt Papier bei uns eine Lebensdauer von rund 10 Minuten hat. Das geht definitiv besser!
Siehe mangelnde Arbeitsatmosphäre
Auch wenn das Team recht jung ist, habe ich bisher keine negativen Dinge im Umgang mit älteren Kollegen mitbekommen
Geht so. Es gibt nichts wirklich negatives (im Sinne von „sie verhalten sich schlecht“), aber es gibt halt auch nichts was wirklich positiv hervorgehoben werden kann. Aktuell gibt es wieder starke Fluktuationen, alte Führungskräfte gehen, neue kommen. Manche davon bleiben nicht lange. Das belastet auf Dauer das Gemeinschafts Gefühl.
Stellenweise fast 20 Jahre alte Ausstattung (Tische, Stühle, Mobis,…). Die IT-Landschaft ist von vor-vor-gestern.
Im Homeoffice ist man schneller unterwegs, wenn man seine Texte in Stein meißelt anstatt sie über die permanent hängende VPN-Verbindung zu bearbeiten.
Immer das selbe. Das normale „Blabla“ wird immer wieder mitgeteilt. Aber die wirklich wichtigen Entscheidungen werden oft nicht erläutert. „Das ist jetzt so und ab sofort machen wir das“. Oder Entscheidungen werden extrem kurzfristig mitgeteilt „morgen fängt ein neuer Kunde an“. Die Systeme dafür stehen nicht bereit, die Mitarbeiter sind nicht auf den Kunden geschult usw.
Ok
Es ist ein Bürojob, welcher sich rund ums Auto dreht. Sicherlich nicht Mega Spektakulär, aber auch nicht langweilig.
Benefits, interessante Aufgabe, gute Marktstellung, Vielfältig
Wenn ich das im Vergleich mit anderen Unternehmen sehe gar nichts. Verbesserungen die nötig sind habe ich oben schon angesprochen.
Mehr Mitarbeiter mit mehr Qualität.
Schnelles Wachstum und Corona haben hier die ehemals kleine Teamatmosphäre etwas belastet, aber in meiner Abteilung macht das Arbeiten Spass und ich habe einen guten und netten Umgang mit meinen Kollegen. Teamevents fördern das Miteinander, auch wenn es im täglichen Arbeiten auch mal zu Diskussionen kommt.
Wird leider schlechter gemacht als es ist. Der Laden wächst stark und die Autobranche schwächelt in den letzten Jahren. Klar dass es hier zum Teil etwas holprig wird.
Dienstleistungsbranche. Wer 9-15 Uhr möchte sollte dann eher zur Behörde wechseln. Das war mir aber klar als ich den Job angetreten habe. Wir haben eine Verpflichtung unseren Kunden gegenüber und die kann mit steigendem oder fallendem Auftragsvolumen auch schwanken. Mehr Home Office wäre wünschenswert, aber nicht in allen Abteilungen und Prozessen darstellbar aufgrund der Bearbeitungsprozesse. Mit 30 Tagen Urlaub und Überstunden die abgefeiert werden können liegt das Unternehmen um Einiges über dem was ich sonst aus dem Mittelstand kenne.
In Weiterbildung könnte mehr investiert werden, wobei ich die Erfahrung gemacht habe dass ich selbst aktiv werden muss und dann geht so einiges. Kommt halt niemand aktiv und fragt, sondern ich muss es direkt ansprechen.
Für ein Unternehmen im Mittelstand werden normale Gehälter gezahlt. Klar kann es immer mehr sein, aber gerade bei den Sozialleistungen wurde in den letzten Jahren einiges getan - Urlaub auf 30 Tage, Zeiterfassung eingeführt, Sodexo Karte, Zuschuß zur Altersvorsorge, Bilke Leasing, IT Leasing und sonstige Benefits. Kaffee in verschiedensten Versionen kostenlos genau wie Wasser (das habe ich auch schon anders erlebt), Grippeschutzimpfung etc....
Hier kann man bestimmt - gerade beim Papierverbrauch - noch besser werden
Mal so mal so, aber ich denke wie in jedem Unternehmen. Mit den Einen kann man besser, mit anderen nicht so gut. Aber in der Summe sind wir - zumindest in meiner Abteilung - ein gutes Team und es macht Spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten.
Nichts auszusetzen, sehr positiv
Immer ein schwieriges Thema und hängt meist auch vom Mitarbeiter ab. Bei Fehlern bekommt aber niemand den Kopf abgerissen, sondern es wird besprochen wie diese in Zukunft zu vermeiden sind. Ansonsten kann ich meinen Vorgesetzten immer ansprechen und er hat immer ein offenes Ohr. Auch bei privaten Problemen wird versucht eine Lösung zu finden und das Unternehmen unterstützt in schwierigen Phasen.
Gute IT Ausstattung - auch wenn der Rechner etwas schneller sein dürfte. Schreibtische und Stühle werden bei Bedarf getauscht, für ein gutes Gesamtklima wurde in verschiedenen Abteilungen in Klimaanlagen investiert.
Ich erhalte alle Informationen, die ich für meine tägliche Arbeit brauche. Darüber hinaus wird regelmäßig zu Projekten und der Branche informiert. Informationen die mir fehlen kann ich mir jederzeit bei meinem Vorgesetzten einholen. In Summe eines der transparentesten Unternehmen in dem ich bis jetzt gearbeitet habe.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Mitarbeitern gemacht
Die Aufgaben sind vielfältig, aber auch komplex. Prozessverbesserungen dauern zum Teil zu lange.
leider aktuell nur sehr wenig. das (zu niedrige) Gehalt kommt immerhin pünktlich.
die oberste Führung strahlt wenig Gemeinsamkeitsgefühl aus, dass muss sich dringend ändern. Wertschätzung des Einzelnen darf nicht nur ein Motto sein, sondern muss aktiv gelebt werden. Zu kaum einem der Führungskräfte besteht seitens Mitarbeiter ein Vertrauensverhältnis. Der Letzte, zu dem man dies hatte, wurde wohl nach geäußerter Kritik an genau diesen Umständen unschön vor die Tür gesetzt. Das hinterlässt einen Beigeschmack.
Interne Verbesserungen scheint es seit Jahren nicht mehr zu geben, alles stürzt sich immer auf neue Kunden, dann muss in einer Hauruck Aktion von einen tag auf den anderen alles stehen. hierunter leiden die Altkunden und eingereichte Verbesserungsvorschläge werden gar nicht erst umgesetzt.
alles oben nicht gut bewertete
Vor Corona habe ich hier sehr gerne gearbeitet. Seither hat jedoch insbesondere die Wertstellung des Mitarbeiters massiv gelitten. Es herrscht eine unterschwellige Feindseligkeit sogar innerhalb der eigenen Teams (zumindest in den großen Bereichen wie bei uns ist es so), permanente Frustration und keinerlei Wertschätzung. Obwohl das eines der am meisten benutzten Schlagwörter ist....haha
Gefühlt ganz schlecht, was auch die letzte Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung und auch Kundenbefragung bestätigt hat. Aus dem KSC hört man, dass sich alle Kunden durchweg über die schlechte Qualität beschweren.
Gaaaaaaanz schlecht. Es geht seit langer Zeit drunter und drüber.... Schichten bis nach 20 Uhr sind an der Tagesordnung. Was in der Woche nicht geschafft wird, wird an permanenten Samstagsaktionen reingeholt, dafür ist man dann Montags krank. Ein Kreislauf ohne ende. Es fehlt an (gut ausgebildetem) Personal an allen Ecken und Enden.
Kaum möglich. Einmal Sachbearbeiter in einem Bereich, bleibt man es dort meistens auch. Klar kann man zum Teamleiter oder Teamkoordinator aufsteigen, aber die Titel werden schneller vergeben (und in letzter Zeit noch schneller wieder zurückgegeben), als man neue Leute einstellen kann.
siehe oben, echt unterstes Niveau. Gerade in unserem Bereich haben unglaublich viele Leute einen Zweit- oder gar Drittjob.
keine Ahnung. Nicht spürbar.
Unterschiedlich, wie vermutlich überall. Es gibt Kollegen, für die würde man blind durchs Feuer gehen, andere haben bis heute kein Wort miteinander gesprochen. Auch hier ist seit Corona eine deutliche Verschlechterung zu spüren. Insbesondere Teamübergreifend ist der früher oft genannte "Team-spirit" mittlerweile komplett weg. Alte Hasen verlassen scharenweise die Firma und die neuen sind ein bunt zusammengewürfelter Haufen.
nichts negatives bekannt
Was soll man sagen....die besten sind weg. Die Führung bekommt am Jahresende nen Bonus und es beschleicht einem das Gefühl, dass dieser stellenweise stark an die Einsparung bei Mitarbeitergehältern und sonstigen nicht durchgeführten internen Ausgaben gebunden ist.
stellenweise echt mies. "digital Prozess soliutions"....das ich nicht lache. Der Schuster hat bekanntlich die schlechtesten Leisten, in vielen internen Bereichen sind wir in der absoluten Steinzeit unterwegs. Fertig ausgearbeitete Verbesserungen liegen vor, werden aber aufgrund Einsparungen und ständiger Umpriorisierung nicht angegangen. DAS frustriert massiv!
Geht so. Es finden monatliche Ansprachen statt. Lässt man die vielen "ähms" des Sprechers weg, reduziert sich das Gesagte auf die Hälfte...meist sind es Wiederholungen der vorherigen Ansprache. Es wird gerne mit (mäßig guten) Zahlen um sich geworfen, die Hintergründe jedoch nicht erläutert und interessieren die meisten Mitarbeiter auch nicht.
Unter den Sachbearbeitern werden nahezu alle gleichberechtigt (auf niedrigem Niveau) behandelt. Dass es hier deutliche Abstände zu neu eingestellten und erstrecht zu den Führungskräften gibt, ist mittlerweile auf allen Etagen ein offenes Geheimnis.
Das ist das wirklich einzigste Positive. Die Aufgaben sind aus meiner Sicht interessant. Noch schöner wäre, wenn man auch mal in andere Fachbereiche rein kann, um die Zusammenhänge zu verstehen. Aber das wird gefühlt absichtlich unterbunden.
So verdient kununu Geld.