64 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Damals fand ich die Firmenevents ganz Cool. Haben Sie aber auch abgeschafft weil Sie mehr Gewinn erzielen.
MAGs sollten ernster genommen werden und nicht einfach nur um es abgehackt zu haben. Prüft wen Ihr aufsteigen lässt und stellt keine Leute als Abteilungsleiter ein wenn Sie aus einer anderen Branche kommen. Jemand der Schichtleiter oder sowas in der Gastronomie war, sollte nicht in einem Büro Job Abteilungsleiter sein, irgendwann aber nicht direkt. Es fehlt die kompetenz!
Die Atmosphäre zwischen Kollegen ist gut, wenn man sich über den Weg läuft gibt man sich die Hand oder grüßt sich und plaudert etwas. Auch mit Leuten die man nicht kennt, jeder grüßt jeden. Wiederum die Arbeitsatmosphäre mit jemanden aus der GF Abteilung ist die reinste Katastrophe. Diese Menschen haben keinerlei Bezug zur Realität. Weder Antworten Sie auf Fragen oder Nachrichten, noch grüßen Sie jemanden, noch geben Sie realistisch umsetzbare Aufgaben/Aufträge.
Man muss sich nur die Bewertungen anschauen.
Urlaub war immer möglich hatte ich nie Probleme. Es gibt eine angenehme Kernarbeitszeit und Überstunden konnten easy abgebaut werden.
Nichts. Wenn man fragt wird seit 6 Jahren immer das gleiche gesagt. "Aktuell stecken wir in einer Krise, wir verlieren Kunden" Und jedes Jahr (nach Corona) wird uns dann erzählt der Gewinn ist dieses Jahr gestiegen. Von mir aus sei dem Inhaber der Gewinn gegönnt, er bietet uns Arbeitsplätze, aber man könnte lieber anstatt der GF Abteilung jedes Jahr eine Sonderzahlung zu geben, in Mitarbeiter investieren sodass diese Ihre Karriere ausbauen können.
Das Gehalt ist gut, man kann Sich hierbei nicht beschweren. Die einzigen die sich beschweren und auch zurecht sind Leute die länger da sind. Diese Verdienen weniger als neu Eingestellte.
Papierverschwendung. Umwelt wird ganz klein geschrieben. Im Jahr 2026 kriegt man es nicht hin vieles Digital umzustellen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Auch wenn es je nach Abteilung schwankt. Es gibt in jedem Bereich Gruppen die gut harmonieren und auch mit anderen Gruppen oder Bereichen. Hier kann man sich nicht beschweren, natürlich gibt es wie überall Leute die dich verraten um beim Chef Sympathiepunkte zu gewinnen.
Keine Ahnung. Habe wenig neu Einstellungen gesehen von älteren Personen.
Müll am liebsten 0 Sterne! Konflikte gab es nie, weil ich jemand bin, der Konflikten aus dem weg geht und einfach meine Aufgaben mache, aber ansonsten gäbe es genug Konflikte. Ziele am besten so unrealistisch wie möglich und Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Ich habe mir jeden Tag die selber frage gestellt wie ist die Person an diese Position gekommen. Schaut man sich den Lebenslauf der meisten an, haben diese nichts relevantes was diese Position rechtfertigen würde. Das spürt man auch, da könnte man jemanden vom Frankfurter Hauptbahnhof einstellen und der würde das sogar besser machen.
Die Technik ist an sich gut, wobei die Software absolute Katastrophe ist. Jedes mal stürzt alles ab oder lädt eine halbe Stunde. Die Bildschirme haben Sie vom Flohmarkt in Masse gekauft. Die Computer sind Super und laufen gut. Belüftung gibt es nur über Ventilatoren und davon nicht genug, im Sommer nicht aus haltbar.
Ich kann jetzt bei dem Bezug zum Vorgesetzten nur aus meiner Sicht reden! Hier ist es so, dass die Kommunikation mit Kollegen relativ gut ist, klar geht es besser, aber soweit gut. Die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten war Katastrophal, diese Person ist jeden Morgen an seinen Mitarbeitern vorbeigelaufen und hat nicht einmal Guten Morgen gesagt. Einarbeitung oder Meetings gabs nicht, diese Person hat es nicht verdient in dieser Position tätig zu sein! Sie verfügt über keine Erfahrung, kein Wissen, keine Kommunikationsstärke und keine Sympathie. Eine absolut lästige Person.
Man kennt es, bist du beim Chef an seinen Eiern wirst du besser behandelt. Sieht man in jeder Abteilung.
Einseitige aufgaben. Das Wort interessant wurde in der Firma verbannt. Hast du mal ein guten Vorschlag kriegst du immer die gleiche Antwort. Man macht jeden Tag immer das gleiche es gibt nicht ein Tag wo man etwas anderes macht.
Nix
Zwei Klasen Gesellschaft
Besser Komunikation an Arbeitnehmer. Andere grüßen.
Firma trägt nichts dazu bei, kaum Lob oder Anerkenung
Gibt es nicht
Jeder gegen jeden, viel reden Böses.
Welche? Nie da oder anzusprechen
Schlecht. Alt Systeme, viel Papier.
Grauenhaft, der Elfenbeinturm ist liber. Unter sich. Wichtig Informationen nicht weiter besprochen
Ich finde es wirklich gut, dass hier jeder, unabhängig von seinen Zeugnissen und der Bildung, eine Chance bekommt.
Schlechte Mitarbeiter werden toleriert und den guten teilweise sogar vorgezogen. Das sorgt nicht dafür, dass gute Mitarbeiter ihre Qualität beibehalten möchten.
-Die Kommunikation muss auch bei vermeindlich kleinen Themen erfolgen.
-Es muss mehr auf die Personalschulung der Führungskräfte eingegangen werden. Dieser Punkt würde mMn viele Probleme aus dem Weg räumen.
-Den Mitarbeitenden "greifbare" Benefits zukommen lassen. Und sei es auch nur der wöchentliche Obstkorb (den es mal gab).
Abhängig von der Abteilung. Bei uns ist die Atmosphäre nicht begeisternd. Lob gibt es selten, umgekehrt werden MA auch selten auf ihre Fehler hingewiesen und es wird akzeptiert, dass eine Menge Nacharbeit erfolgen muss. Nicht nur in der eigenen Abteilung, auch nachträglich in den Anschlussprozessen. Kritisiert werden immer nur die gleichen für einzelne Fehler, die MA mit hohem Fehlerquotient werden nicht aussortiert oder geschult, denn "der MA ist halt so". Dieses Verhalten demotiviert die fähigen MA massiv.
Urlaube werden abegelehnt, dafür die gleichen Tage an andere Kollegen vergeben. Lieblinge gibt es auch hier.
Bei Krankheit erfolgt bei manchen ein Augenrollen und bei einigen anderen versteht man es (bei gleicher Anzahl Krankheitstagen).
Wie in der Schule gibt es auch hier Cliquen, die maßgeblich die Atmosphäre beeinflussen.
Wer aber nur seine Zeit absitzen und seine Arbeit, ohne entsprechende Ansprüche tun will, ist hier richtig.
Keinerlei Gestaltungsspielraum in unserer Abteilung. Gleitzeit wäre in der Theorie machbar, möchte man aber nicht. Auch auf die 60 Minuten Pause wird bestanden, nur 30 Minuten zu machen und dann früher gehen/später kommen, ist auch nicht drin.
Beim Einstieg gut verhandeln, Gehaltserhöhungen kommen selten und fallen mager aus.
Hier wird sehr viel Müll prdouziert. Das ist einerseits nicht zu vermeiden, da Dokumente in Briefumschlägen, Versandtaschen & co. eingehen.
Was vermeidbar wäre, ist die Entsorgung vieler Klarsichthüllen und vorallem der Prozess einer bestimmten Art von Kopien, die ausgedruckt, einmalig eingescannt und dann entsorgt werden. Das ist seit Jahren ein lösbarer Kritikpunkt.
Ist man in der richtigen Clique, ist der Zusammenhalt super. Einmal in Ungnade gefallen bei den falschen Leuten, hat man nichts mehr zu erwarten - auch, wenn man im Recht ist.
Ein ganz schwieriges Thema bei uns. Die Kommunikation ist, siehe oben, ohnehin ausbaufähig.
Vorgesetzte haben definitiv ihre Lieblinge.
Wer gelobt wird und wer Kritik kassiert, ist stark davon abhängig.
Hier rächt sich, dass MA ohne explizite Qualifikationen in der Personalführung einfach zu Vorgesetzten erhoben werden. Fachlich sind diese gut, doch nicht jeder ist der geborene Chef. Da reicht es nicht, die Leute 2x im Jahr auf eintägige Personalführungs-Vorträge zu schicken.
Unangenehme Gespräche mit MA werden häufig vermieden. Wo ein Eingreifen erforderlich wäre, wird weggesehen, bis sich die Leute im wahrsten Sinne gegenseitig an die Gurgel springen.
Es wird akzeptiert, das öffentlich und hörbar über Kollegen gelästert wird.
Leider sah ich mich auch mehrfach mit Unwahrheiten seitens der Vorgesetzten konfrontiert.
Im Großraumbüro sitzt man eindeutig viel zu eng beieinander. In einigen Reihen kann man kaum aufstehen, ohne in den Schreibtischstuhl der Person hinter einem zu rollen. Viele Leute haben große Angst vor frischer Luft und weigern sich, zu lüften.
Auch Trennwände gibt es nicht, was zur Folge hat, dass es einen enormen Geräuschpegel gibt.
Es existiert ein internes Wiki, über das Updates verbreitet werden.
Ausserdem wird hin und wieder ein Video veröffentlicht, indem die Geschäftsführung auf gewisse Themen eingeht.
Desweiterenist die Kommunikation in den einzelnen Abteilungen von den jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Bei uns funktioniert das nicht besonders gut, Themen, die an alle MAs gehen sollen, werden herausgefiltern und nicht kommuniziert, wenn es der Vorgesetzte als unwichtig erachtet, während es andere Abeiltungen ordnungsgemäß erfahren.
Vieles erfolgt dann lediglich mündlich, MAs, die sich im außer Haus befanden, erfahren vieles nicht oder erst, wenn bereits Fehler passiert sind.
Mehrfache Bitten um schriftliche Mitteilung der Änderungen/News verblieben mit Mäßigem Erfolg.
Bei uns ist jeder gleichberechtigt, im angrenzenden Bereich zieht die Teamleitung Männer eindeutig Frauen vor.
Mir gefällt die Tätigkeit sehr gut!
Die positiven Punkte sind in der Bewertung aufgelistet
Die negativen Punkte sind in der Bewertung aufgelistet
Gerechte Lohnaufteilung
Zukunftssicherheit schaffen, Planungssicherheit ermöglichen
IT-Infrastruktur stärken
Nach wie vor beherrschen Unsicherheit und Unzufriedenheit den Alltag, was auf eine Fluktuation im Bereich des Personalwesens zurückzuführen ist. Die Aussicht auf eine sichere Zukunft ist hier leider nicht gegenwärtig, obwohl diesbezüglich Maßnahmen getroffen werden könnten.
Das Image der Firma befindet sich im Keller. Das war schon früher so und wird sich auch nicht ändern. Ich kann es mir leider nicht vorstellen.
Ich würde mir mehr Tage im Homeoffice wünschen. Generell bin ich zufrieden.
Je höher man auf die Karriereleiter steigt, desto mehr Probleme wird man haben und das liegt nicht an höherer Verantwortung. Ich denke nicht, dass es im Interesse dieses Arbeitgebers ist, seine Mitarbeiter weiterzubilden, da sonst wieder Personallücken entstehen und man bestrebt ist diesbezüglich Kosten einzusparen.
Neue Mitarbeiter erhalten mehr Gehalt, als Leute die schon 10 Jahre im Betrieb sind. Das fördert schlechte Leistungen!
Nach wie vor ein immenser Papierverbrauch. Die Digitalisierung ist in Deutschland allerdings generell noch nicht angekommen.
Zum Wohle des Teams hält man trotz aller Strapazen irgendwie zusammen. Dennoch kommt jeder an einen Punkt, wo es ausschließlich nur um einen selber geht.
Der Respekt gegenüber älteren Kollegen ist vorhanden. Das zu erwidern, scheint für manche ein Problem zu sein.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten gut aus. Es mangelt ihm oder ihr weder an Kompetenz, noch an Führungsstärke. Allerdings habe ich das Gefühl, dass gewisse personelle Entscheidungen nicht von einem selbst getroffen, sondern seitens der Geschäftsleitung massiv beeinflusst werden.
Für mich eine einzige Katastrophe! Die Mitarbeiter haben Angst, die Kundenzufriedenheit schwächt immer mehr ab. Eine explosive Mischung, die einen persönlich sehr belastet.
Die Kommunikation im Team ist auf das nötigste beschränkt.
Für meinen Bereich erkenne ich hier keine Einschränkungen oder Benachteiligungen.
Das Portfolio von PS-Team ist eigentlich sehr vielseitig. Die Stärken eines Einzelnen werden leider selten gefördert oder anerkannt.
Nichts
Schlechte Bezahlung, keine Gleichberechtigung, fehlende Weiterbildung, keine Wertschätzung von Vorgesetzten und Abteilungsleitern, wenig interessante Aufgaben, schlechtes Betriebsklima, kein Zusammenhalt,, um mal die wichtigsten Punkte zu nennen
Da gäbe es einiges , aber da das Unternehmen wenig Interesse daran zeigt, lasse ich diesen Punkt aus
Schlecht, auf ehrliches Lob kann man sich nichts geben, das ist nur scheinheiliges Gerede und nicht ernst gemeint. Einen fairen Umgang mit den Mitarbeitern gibt es nicht, Lieblinge werden bevorzugt, der Rest kann zusehen wo er bleibt
Nein , sehr viele Mitarbeiter kritisieren das Unternehmen und sind unzufrieden
Gibt es hier nicht , das Arbeitszeitmodell ist veraltet, keine Gleitzeit. Manche Mitarbeiter dürfen früher beginnen, andere sitzen ohne Ausnahme ihre reguläre Zeit ab, hier gibt es kein einheitliches System. Überstunden sind in einigen Abteilungen an der Tagesordnung und scheinbar schon Alltag für die Firma.
Gibt es nicht
Das Gehalt ist nicht angemessen und nicht zufriedenstellend. Gehaltserhöhung gibt es gar nicht oder erst nach längerer Zeit und auch nicht jeder Mitarbeiter bekommt eine.
Weihnachts- sowie Urlaubsgeld gibt es nicht
Ganz schlecht, es wird so viel Papier produziert und entsorgt, das könnte man definitiv besser machen und mal eine Lösung finden
Mies, es wird in sämtlichen Abteilungen hinter dem Rücken anderer getuschelt, man sollte bloß aufpassen was man sagt, bevor es noch bei einem der Vorgesetzten landet. Es ist sich jeder selbst der nächste, auf andere Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen und Unterstützung angeboten.
Es kommt stark auf den jeweiligen Vorgesetzten der Abteilung an. Man kann Glück haben und hat jemanden, der Verständnis zeigt, Lösungen finden möchte und auch auf die Mitarbeiter eingeht. Es gibt aber auch Personen in dieser Firma, die diese Qualifikation absolut nicht verdient haben und unfair und ungerecht handeln.
Das Mobiliar ist veraltet und in die Jahre gekommen. Die PC-Ausstattung entspricht dem Standart und ist ausreichend, mehr aber auch nicht. Einige zusätzliche Arbeitsgeräte sollten definitiv gegen neuere Modelle ausgetauscht werden, weil es hier auch regelmäßig zu Störungen kommt.
Belüftung und Geräuschpegel sind je nach Bürogröße schwierig und auch öfter mal unangenehm
Geredet wird viel, etwas sinnvolles getan wird nichts. Es wird meist nur kritisiert , wirkliche Verbesserungsvorschläge und auch Änderungen finden nicht statt
Bestimmte Kollegen werden bevorzugt behandelt und man hat sich nach deren Wünschen zu richten
Abteilungsabhängig.
Es gibt spannende und abwechslungsreiche Aufgaben aber nicht überall. Die eigenen Stärken und Fähigkeiten kann man je nach Aufgabengebiet nicht realistisch einsetzen, verbessern und weiter ausbauen. Man lernt wenig dazu und hat kaum Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Die offene Kommunikation über den Webcast und Orgavision, sowie die Bereitschaft sich kommenden Aufgaben zu stellen.
Schlecht ist ein zu großes Wort dafür aber in manchen Situationen sollte die Führungsebene konsequenter durchgreifen.
Motivierte Mitarbeiter mehr fördern und unmotivierte Mitarbeiter fordern.
Zwischenzeitlich ein bisschen angespannt aber überwiegend gut
Durch übertriebene Schlechtbewertungen leider nicht das beste Image aber auf gutem Weg
Hier gibt es bestimmt die ein oder andere Möglichkeit Verbesserungen einzubringen
Mit Einsatz und Leistungsbereitschaft gibt es Möglichkeiten zur Weiterbildung und die Karriereleiter weiter hinauf zu steigen
Das Gehalt könnte dem Einsatz angepasst werden aber ist auch nicht unterirdisch
Zuviel Papier, das nicht zwingend verdruckt werden müsste
Je nach Abteilung unterschiedlich aber überwiegend gut
Überwiegend positiv zu bewerten.
Kommunikation funktioniert über digitale Kommuikationskanäle
Je nach Abteilung und Aufgabengebiet unterschiedlich aber in der Abteilung, in der ich tätig bin, sind die Aufgaben interessant.
Ich muss sagen, dass ich das Arbeitsklima in meiner ehemaligen Abteilung sehr geliebt habe und mich mit meiner Arbeit identifiziert habe.
Leider war die Bezahlung nicht so gut für die Umgebung & die Arbeitsleistung die man erbracht hat. Ansonsten habe ich nichts auszusetzen. Auch meine Vorgesetzten waren super!
Sehr freies Arbeiten, ohne den Atem des Vorgesetzen im Nacken zu spüren.
Überstürzte Entscheidungen und viel zu wenig Informationsfluss zwischen den Abteilungen. Ein "ich gehöre zu diesem Unternehmen"-feeling fehlt.
Mehr auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter eingehen und weniger auf klassische, alte und nicht bewährte Veränderungen zurückgreifen.
Variiert in den verschiedenen Abteilungen.
Leider ein Bereich, mit ganz viel Luft nach oben.
Das es Probezeit gibt, da kommt man schnell aus dem Vertrag
Ich hatte noch nie so ein schlechtes Arbeitsklima
Hat er kein Intresse
Mobbing, Psycho, lästern, falsche Anschuldigungen
ist dem Unternehmen nicht wichtig
40 h Mo-Fr +Ü h
kann ich nichts dazu sagen
Das Schmerzensgeld könnte besser sein
Ist leider nichts davon vorhanden
Team ist ein Fremdwort für alle
Der Umgang ist in Ordnung
Der Teamleiter hat leider kein Rückrad
Sehr viel alte Technik zB Bildschirm
jeder ist sich selbst der nächste
Kann ich nichts dazu sagen
Vierzig Stunden Exeltabellen bearbeiten, nein dank
Die Arbeitsatmosphäre und der Kollegenzusammenhalt in dem Bereich, in dem ich arbeite.
Offene Kommunikation im Bereich.
Die Einarbeitung in manche Aufgaben erfolgt teilweise zu oberflächlich. Um einen Prozess angemessen betreuen zu können, ist es essenziell, den Prozess in seiner Gesamtheit zu verstehen, anstatt ihn lediglich nach vorgegebenen Mustern abzuarbeiten.
Engagierte Mitarbeitende sollten stärker gefördert und gefordert werden, um ihr Potenzial bestmöglich auszuschöpfen und zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Bereich unterschiedlich, aber in dem Bereich, in dem ich arbeite gibt es wenig bis nichts zu beanstanden.
Meiner Meinung nach wird das Image der Firma, insbesondere auf Plattformen wie Kununu, schlechter dargestellt, als es in der Realität tatsächlich ist. Dies liegt wohl an Angaben von Ex-Mitarbeitern, die nur das Negative in den Vordergrund ziehen.
Bisher gab es keine Schwierigkeiten bei der Urlaubsplanung. Auch die Arbeitszeiten liegen im üblichen Rahmen. Je nach Tätigkeit und Vorbereitung besteht die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten. Elternzeit wird problemlos gewährt.
Auch in diesem Bereich liegt das Unternehmen im Mittelfeld. Wenn man sich engagiert zeigt und proaktiv auf die jeweiligen Vorgesetzten zugeht, steht einer Beförderung oder Weiterbildung, abhängig von der jeweiligen Qualifikation, nichts im Wege.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich ausgezahlt wird. Allerdings bewegen sich die Gehälter im Vergleich zu anderen Dienstleistungsunternehmen mit ähnlichen Stellenangeboten eher im unteren Mittelfeld.
Es gibt einige Sozialleistungen, darunter auch einen neuen, teilsubventionierten Foodautomaten, der den Mitarbeitenden ein kostengünstiges Mittagessen ermöglicht.
Aus meiner Sicht wird leider nach wie vor zu viel Papier verbraucht. Es wäre möglicherweise sinnvoll, eine Position zu schaffen, die die einzelnen Prozesse in den jeweiligen Abteilungen analysiert und Verbesserungsvorschläge entwickelt und umsetzt, um den Papierverbrauch und andere Ressourcen nachhaltig zu reduzieren.
In diesem Bereich liegen wir im gesunden Mittelfeld. Wer Unterstützung benötigt, erhält diese auch von den Kolleginnen und Kollegen.
Es gibt einige langjährige, erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Team, deren Expertise sehr geschätzt wird. Generell stellt das Unternehmen Mitarbeitende aller Altersklassen ein, was zu einer vielfältigen und ausgewogenen Belegschaft beiträgt.
Auch hier gibt es in den verschiedenen Bereichen Unterschiede. Die Kommunikation in dem Bereich in dem ich arbeite ist überwiegend gut.
Die Mitarbeiter werden zeitnah über Änderungen informiert und bei spezifischen Entscheidungen mit in den Prozess eingebunden.
Im Sommer wäre eine Klimaanlage in den Räumlichkeiten förderlich, um ein angenehmeres Arbeitsklima zu schaffen. Die vorhandene Hardware ist grundsätzlich funktionsfähig, bietet jedoch noch Verbesserungspotenzial. Kritik gibt es für die recht neu angeschafften Stühle, bei denen meiner Meinung nach an der falschen Stelle gespart wurde.
Wie zuvor auch bereichsbedingte Unterschiede. Die Kommunikation unter den jeweiligen Bereichen untereinander, kann in spezifischen Fällen noch verbessert werden.
Ich habe hier bisher keine Geschlechterdiskriminierung erlebt. Aufstiegschancen erhalten diejenigen, die sich diese durch Engagement und Leistung erarbeiten.
Die Aufgaben sind vielfältig, wiederholen sich jedoch in gewissem Maße. Die Arbeitsbelastung wird individuell an die jeweiligen Mitarbeitenden angepasst. Mit etwas Eigeninitiative erhält man die Möglichkeit, interessantere und anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.