76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Vorgesetzte, Hierarchie, Firmenkultur, Technische Ausstattung, Büros, Kollegen, Stechuhr, Essen in der Kantine
Der Firma würde ein kompletten Wandel gut tun. Vollständige Renovierung der alten Büros, Upgrade der IT-Struktur und der technischen Ausstattung, eine Form von Projektmanagement in der Softwareentwicklung wäre super, besseres Essen in der Kantine, Home-Office, ...
Die Liste ist lang
Die Arbeitsatmosphäre ist schrecklich. Die dunklen grauen Büros mit altem Teppichboden sind in Boxen eingeteilt, mit verschlafenen Kollegen die ihre Arbeit nicht mögen und Privatgespräche werden nicht gerne gehört.
Nach außen hat die psb intralogistics GmbH ein super Image, aber bisher haben nur meine Vorgesetzten positiv über die Firma geredet.
Als Werkstudent hatte man sehr viel Freiheiten, was die Arbeitszeit anging. Home-Office gab es, auch während Corona, in der Abteilung "Technische Organisation" aber nicht. In anderen Abteilungen ist Home-Office auf zwei Tage in der Woche beschränkt.
"Ich habe keine Zeit" hatte ich täglich gehört. Hilfsbereitschaft hielt sich in Grenzen und private Gespräche darf man nicht führen. Intern hatte ich als Werkstudent die Berechtigungen eines Praktikanten, also anvertraut wurde mir dort nichts. Immer mehr Kollegen verlassen die Firma, teilweise kurz nach der Einstellung.
Man wird von verständnislosen Vorgesetzten angebrüllt und Eigeninitiative wird abgestraft. Wieso Studenten einstellen, wenn dieser keinen Lernstoff aus dem Studium einbringen darf?
Die Büros sind alt und müffel. Manche Rechner haben noch Windows 7 und die Wenigsten bekommen einen Laptop. Firmenhandy gibt es nicht und dank der Klimaanlage braucht man im Sommer eine Jacke und diese scheint auch allergische Reaktionen bei Kollegen hervorzurufen. Um eine Dokumentenablage musste ich betteln und Programmcode wurde mir per USB rübergezogen.
Absprache bezüglich meines Projektes gab es unregelmäßig alle 1-3 Monate, in Form einer Besprechung mit meinem Vorgesetzten, welcher mich nicht reden ließ, sondern sich ewig an Kleinigkeiten herumgejammert hat. Als Student/Azubi wurde man auch öfter angebrüllt.
Mindestlohn bei Werkstudenten
Mein Projekt sollte intern ein anderes ablösen, um Geld einzusparen. Das musste nicht gut aussehen oder angenehm zu nutzen sein, sondern einfach funktional das Alte ersetzen um Geld einzusparen. Bei eigenen Ideen hieß es "nein, mache das genau so wie im alten Programm". Ich wurde damit auch alleine gelassen.
Zuviel
Eigentlich kein Stern zu vergeben
Nur wenn's der Firma in kram passt
Soweit möglich. Aber nicht erwünscht
Wie morgen Jungen
Ich darf hier nichts vulgäres sagen,deshalb lass ich's
Ich bekomme nur kommuniziert was ich machen soll
Das einzige
Ob´s hier Minus-Sterne gibt?
Wirtschaftlich solider aufgestelltes Familienunternehmen. Der Stammsitz wird kontinuierlich ausgebaut.
Der MA ist an erster Stelle Kostenfaktor.
Wenigstens den Sprung in 21. Jahrhundert im Bereich Personal(-führung) u. Work Life Balance schaffen.
Wird versucht nicht aufkommen zu lassen. Am besten jeder Sitz ganz ruhig und brav an seinem Platz. Kurze Gespräche beim Kaffeeautomaten werden gerügt. Kein Teambuilding oder Mitarbeitermotivation.
Hier wird versucht alles zu geben und den Schein zu wahren. Sozial Media und YouTube etc. bleibt im Rahmen der Möglichkeiten aber eher ungenutzt.
Viel unnötige Reisezeit die auch z.T. unbezahlt ist. Auf während Corona werden MA die nicht zwingend physisch reisen müssten dazu genötigt.
Bei eine MA Befragung wurde auch dieses Thema als defizitär erkannt. Eine psb Akademie sollte auf die Beine gestellt werden. Davon ist auch 5 Jahre später nicht wirklich etwas zu sehen.
Es wird versucht den bestehenden Tarifvertrag durch Arbeitsverträge ohne Eingruppierung (mit 40/Woche) zu unterlaufen. Der bestehende Betriebsrat schein hier eher untätig zuzuschauen.
BHKW und Photovoltaik sind am Start. Eben alles wo steuerliche Vorteile und Subventionen möglich sind.
Top. Man hilft sich soweit es einem die Möglichkeiten zulassen. Leider wird auch hier immer mehr Dienst nach Vorschrift gemacht
Stark abhängig vom Vorgesetzten, die meisten sind aber wie Fähnchen im Wind und reichen was von oben kommt nur durch.
Alles soweit ok. TGA recht up to date. EDV Hardware eher nicht immer. Lustig finden viele Kollege das Klingeln zu den Arbeitzzeiten/Pausenzeiten und zurück. Festhalten, ich meine hier nicht eine Fließbandproduktion sondern das Bürogebäude in dem Informatiker usw. sitzen. Auch hier wurde nur kurzfristig zu Beginn der Pandemie unterschiedliche Pausenzeiten festgelegt. Diese wurden aber Wieder abgeschafft, d.h. alle gehen Zeitgleich in die Pause etc.
Wurde schon mehrfach, auch in Personalumfragen bemängelt. Aber es wird leider nicht konsequent verbessert.
Das wo es für das Unternehmen gut is ja. Wo nicht, dann nicht.
Abteilung die eigentlich schon eine Home Office Regelung hatten wurden bis heute, aus Solidarität zu den Kollegen die auf den Baustellen die Anlagen zum laufen bringen, NICHT ins HO gelassen. Mit einem normalen Menschenverstand nicht nachzuvollziehen.
Die immer neuen Aufgabenstellungen und Projektsituationen lassen keine lange Weile aufkommen.
- Gleich zu Beginn der Krise wurden die Pausenzeiten für die gesamte Firma in Schichten geteilt, so dass z.B. in der zu dieser Zeit noch geöffneten Kantine der Mindestabstand eingehalten werden konnte.
- In der Fertigung wurden die Schichten so umgelegt, dass es keine Berührungspunkte gibt.
- Ausgabe von kostenlosen Behelfsmasken
Natürlich kommt es auch auf die Abteilung an, aber im Großen und Ganzen kann es nicht so schlecht sein, da quer durch alle Abteilungen langjährige Mitarbeiter (sieht man jedes Jahr an der Jubilaren-Ehrung).
siehe Kommunikation
In meinem Fall kann ich nur positives sagen ... mag auch hier abteilungsweise nicht ganz so gut sein
Auch hier gibt es in verschiedenen Abteilungen Verbesserungspotential.
Schichtarbeit nicht über alle Abteilungen.
Homeoffice
Es gibt zu viele Personen die meinen das sie Ahnung hätten.
Nach außen wird viel positives gezeigt und geredet.
Gelebt wird allerdings eine andere Einstellung.
Kommt auf die Abteilung an im Außendienst eher schlecht. Die Außendienstler Investieren sehr viel Private Zeit.
Keine Chancen sich zu verändern.
Gehalt könnte für die Verantwortung besser sein. Unbezahlte Fahrten zur Baustelle.
Durch Vorgesetzten versagen gut.
Untereinander sehr gut.
Unprofessionalität wird hier große geschrieben. Selten so ein Verhalten erlebt.
Büroausstattung wünschenswert. Im Außendienst wird immer mehr an den Leuten gespart.
Unpersönlich, viel über Email um dem Mitarbeiter aus dem Weg zu gehen.
Kommt auf das Verhältnis zum Vorgesetzten an. Personal mit dem dieser nicht so gut kann werden benachteiligt. Gehalt/ Einsatzort
Immer wechselnde Einsatzorte, verbaute Technik.
Klima völlig vergiftet
Beim Kunden ganz gut
Man hat minimal dazugelernt, aber immerhin
Karrie kaum möglich. Weiterbildung gibt 3s nicht. Gute Mitarbeiter gehen nach einigen Jahren.
Gehalt für Pirmasens okay
Viel Schein, aber nur leere Worte
Als Folge des Führungsversagen gut
"Mitarbeiter sollen das Maul halten" und "Der Vorgesetzte hat immer Recht" trifft es gut.
Schlechte Büroausstattung. Mitarbeiter müssen um Arbeitsmaterial kämpfen.
Von oben herab oder gar nicht
Vetternwirtschaft
Aufgaben sind nicht das Problem. Ginge es danach wäre die Firma gut.
Einführung von Schutzmaßnahmen wie zb getrennte Pausen, Home Office, Schichtarbeit
Die Kommunikation hinsichtlich ergriffener und geplanter Maßnahmen
Keine strukturierte Weiterbildungspläne sondern punktuelle Einzelmaßnahmen
Da gibt es einiges Verbesserungspotential
Sehr sozial gegenüber der Angestellten, kein ferner Konzern, ein tolles Unternehmen mit einer sehr interessanten Philosophi!
Ich denke es gibt immer was zu meckern, aber die Pros überwiegen hier.
Software-Entwicklung mit Personal ausbauen
Wir sind ein gutes Team in verschiedenen Altersgruppen.
Top!
In unserer Gegend der Beste Arbeitgeber!
Über Abwechslung oder langweilige Tätigkeitsfelder kann man sich definitiv nicht beklagen!
Regelmäßiges Feedback hilft bei der Einschätzung des Arbeitsergebnisses
Home Office, flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitkonto und Umwandlung des T-ZUG in freie Tage für alle geben viel Spielraum für eine gute Work Life Balance
Das Gehalt in für den Mittelstand typisch nicht am oberen Ende der Skala, aber durch viele Sozialleistungen stimmt das Gesamtpaket (z.B. Bezuschussung zu Sportangeboten, Konzerten, etc.)
Gutes Team, die Kollegen helfen sich untereinander
Hier gibt es Luft nach oben.
So verdient kununu Geld.