16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder nur für sich
Seit über 15 keine Lohnerhöhungen
In der Mehrzahl Tolle Kollegen
Kaum Informationen
Ist ok
War sehr schlecht, wird besser seit PSB nicht mehr zur Bechtle gehört.
Könnte mehr sein
Ja
Sehr gut
Sehr gut
Passt
Ja schon
Ja
Ab und zu
Unternehmertum
Nicht viel, außer vielleicht die aktuelle GF
Endlich aus der Bechtlegruppe unterstützen und investieren.
Das war in Ordnung.
Schlecht innerhalb der Bechtlegruppe.
Nichts zu meckern.
Sehr gut innerhalb der Bechtlegruppe.
War OK.
Keine besondere Relevanz
Super - kleiner Laden halt.
Waren ziemlich viel Ältere.
Zu meiner Zeit mit dem neuen GF nach dem Wechsel von dem Jahre lang dort residierenden Typen echt gut!
Ziemlich alte und unmoderne Infrastruktur
Fand ich seiner Zeit echt auf einem ganz guten Weg.
Nichts zu meckern.
IT Service eben.
Es wird ins Gesicht gelacht und hinter dem Rücken gelästert.
Teamleiterin hat garkeine ahnung von Führung.
Mindestlohn
Alles läuft nach Sympathie
Kaffee und Wasser umsonst
Das Meiste
Zu genüge gemacht, wurde nicht beachtet
Druck, Mobbing, Stress
Konzernintern sehr schlecht
Sehr starr
Keine Möglichkeit erhalten
Sehr schlechte Bezahlung
Nur vereinzelt
Kann mir kein Urteil erlauben
Siehe Kommunikation
Wenn überhaupt Kommunikation, dann nur mündlich, damit man sagen konnte "das habe ich nie gesagt"!
Nicht innerhalb meiner Abteilung
Selten, aber vorhanden
s.o
Bitte schließt das ab. Es ist nicht mehr zu retten. Die Geschäftsleitung hat zu viele Fehler gemacht, die nicht ausgebügelt werden können. Versucht lieber einen Neustart und versucht aus den Fehlern zu lernen. Evtl sollte mal daürber nachgedacht werden, wer alles geschäftsträchtige Entscheidungen treffen darf / sollte.
Allgemein gesprochen konnte ich als Techniker mit allen gut kommunizieren. Ich habe allerding auch vieles beiläufig mitbekommen, wo untereinander eine merkwürdige Stimmung herrschte.
In gewissen Bereichen sehr gut. Durch evtl falsch gewählte Partner & Kunden hat es sich aber drastisch verschlechtert
Stichwort "Crunch"! - Überstunden (außerhalb des rechtlichen Bereiches) werden igrnoriert und nicht honoriert. Auf ein Danke wartet man vergeblich.
Für Weiterbildung wird gesorgt / wurde gesorgt
Sehr schlechtes Gehalt, aber pünktlich. Besondere Leistungen oder Mehrarbeit (s.o.) werden außer Acht gelassen. Gehaltsverhandlungen werden zwar gehalten, Planung ist aber eher utopisch
Ein IT Unternehmen, welches nach wie vor nicht digital arbeitet. "Wir sind dran." - seit Jahren
Es gibt ausschließlich ältere Kollegen. Altersdurchschnitt bei 50J (gefühlt)
Aussendienst - demenstprechned viel Fahren - eine bessere Planung von nöten(!)
War immer top. Man konnte mit allen reden und konnte diejenigen meistens auch telefonisch erreichen.
ab 2020 nur noch 2 Sterne, vorher 5
Es wird an ganz vielen Stellen an einer Verbesserung gearbeitet, das Feedback der Mitarbeiter wird aktiv eingefordert und beachtet.
Das einige Veränderungen nicht mit der letzten Konsequenz durchgezogen werden.
Die Arbeitsräume sollten einer kritischen Überprüfung auf Ergonomie und Störgeräusche unterzogen werden.
Mitarbeiter, die sich wiederholt als absolut unpassend herausstellen, durch einzelne Aktionen oder durch Ignoranz sollten freigestellt werden.
Mit dem neuen Geschäftsführer hat sich das Miteinander deutlich verbessert.
Die Historie belastet das Image massiv, aber mit der neuen Geschäftsführung und der neuen Ausrichtung bei den Führungskräften wird es deutlich besser und auch die Rückmeldungen von den Kunden und aus dem Konzern werden besser.
Es wurde jetzt erst allen Mitarbeitern die Möglichkeit eingeräumt bei besonderen Situationen oder Privaten-Engpässen agil von Zuhause zu arbeiten. Nicht dauerhaft aber für einzelne Tage und das hilft in vielen Situationen massiv!
Es wird laufend alles mögliche im technischen Bereich geschult. Jeder Mitarbeiter kann über die Bechtle Akademie für sich passende Schulungen raussuchen und beantragen.
Es hat leider seit Jahren keine Anpassung der Gehälter gegeben, in der Personalgesprächen wird das Thema jetzt aber aktiv angegangen.
Ist gibt verschiedene Aktionen, vom Betriebsfahrrad bis zum Elektro-Firmenwagen ist einiges dabei.
Das ist in einzelnen Bereichen ein echtes Problem, weil 20 Jahre "Einzelkämpfer" und "Wer Wissen preisgibt ist selber Schuld" sich nicht in kurzer Zeit bekämpfen lassen.
Der Umgang mit älteren Kollegen und Kolleginnen ist grandios gut. Es gibt auch sehr viele die schon extrem lange bei der Firma sind, 15+ ist keine Seltenheit.
Die Veränderung in der Geschäftsführung und die neue Ausrichtung und Arbeitsteilung bei den Regionalmanagern und Servicemanagern zeigt positive Wirkung. Seit Jahren werden zum ersten Mal Personalgespräche geführt und dokumentiert.
Da wurde schon viel verbessert, aber es ist noch Luft nach oben. Die Räume sind sehr Hallig und für viele Menschen, die gleichzeitig telefonieren ist das schwierig.
Aber es gibt freie Getränke, eine neue richtig gute Kaffeemaschine wurde angeschafft. Kollegen können hier Haustier mitbringen und selten läuft auch mal eine kleiner Stöpsel durch die Büros.
Es gibt regelmäßige All-Hands-Calls, in denen der GF und die Abteilungsleitungen einen Status abgeben auch die weiteren Schritte (geplant / in Umsetzung) zu einzelnen Kundensituationen oder zu großen Projekten darstellen. Es können Fragen gestellt werden, die auch beantwortet werden.
In allen Bereich gibt es sowohl Männlein als auch Weiblein.
Es ist so ziemlich alles im Angebot, von normalem Reperaturservice für PC und Drucker bis zur Implementierung von großen 3D Druckumgebungen ist alles dabei. Niemand wird gezwungen aber das Angebot sich einzubringen besteht für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin.
- Zusammenhalt in meiner Abteilung
- Draht zu meinen direkten Kollegen
- Wille zur Veränderung/Verbesserung
- Beseitigung der Altlasten
- Gerüchteküche
- Standort bietet fast kein Handynetz (auch Firmenhandy oft ohne Empfang am Standort)
- Altlasten (aber an der Beseitigung dessen arbeiten alle gemeinsam)
Man gehört seit 2003 zur Bechtle. Der Name PSB ist "von gestern" und einfach nicht mehr zeitgemäß.
Also:
- Umbenennung der GmbH in Bechtle ........ GmbH
- Ab und zu das persönliche Gespräch suchen
- Gerade in einzelnen Abteilungen mehr auf die MA eingehen und diese motivieren
2017: Absolute Katastrophe
2018: Verbesserungen erkennbar
2019: Die Richtung stimmt, aber Luft nach oben => weiter so :)
Seit Mitte 2018 geht es stetig bergauf. Wenn das anhält, gibt es wenig zu meckern.
Man muss sich als AN allerdings auch auf Veränderungen einlassen, sonst kann es nicht besser werden.
Aufgrund der Geschichte leider nicht gut. Wir arbeiten fest an einer Verbesserung und so langsam kommt es auch im Konzern und bei den Kunden an - der Weg stimmt.
Auch hier gilt, je nach Abteilung. Bei mir sehr gut, da ich mir die Arbeit je nach aktueller Auslastung gut einteilen kann. Natürlich gibt es immer Momente wo das Private hinten ansteht - aber auch umgekehrt ist es möglich, wenn die Situation es erfordert.
Absolut gute Möglichkeiten. Wir sind eine 100% Tochter der Bechtle AG und somit stehen und alle Möglichkeiten offen für Weiterbildungen und Aufstiegschancen.
Hier gilt aber wie überall: Man muss es auch selbst wollen und was dafür tun. Einfachster Weg => Zeige mit Leistung das du mehr kannst und ergreife die Initiative wenn du eine Weiterbildung möchtest. Die Führung hat dafür offene Ohren und honoriert das.
Gehalt:
- Pünktlich
- OK, aber mit Luft nach oben
Sozialleistungen:
- Es gibt VWL + BUV über den AG, wenn man das möchte
Dies kann ich kaum bis gar nicht beantworten - daher 3/5 neutral.
Innerhalb der Abteilung in der ich arbeite sehr gut. Aus anderen Abteilungen gibt es da sehr unterschiedliche Meinungen. Man sollte den "Flurfunk" auf Fakten beschränken und weniger Gerüchte streuen. Wer meint es ist alles schlecht, sollte sich für Veränderungen offen zeigen und aktiv mitgestalten. Wer sich dem verschließt, stellt sich selbst ins Abseits.
Es gibt viele von "alten Regiment" - eventuell sogar zu viele.
Da ich hier wenig zu sagen kann, weil ich selbst kein "älterer Kollege" bin - 3 /5
2017: Steinzeit
2018: Schwer... wer war wann genau mein Vorgesetzter?
2019: Kommunikation, offenes Ohr - klare Entscheidungen
Von 2017 zu 2019 eine 180-Grad Wende. Es wird klar kommuniziert, nach der Meinung von MA gefragt wenn diese bei Entscheidungen betroffen sind und Anregungen werden aufgenommen und diskutiert. Dies gilt für meinen Arbeitsbereich.
Es ist ein altes Gebäude. Umgebung schön um Mittags mal draußen durchzuatmen - viel Natur. Arbeitsplätze sind den Anforderungen an die Tätigkeit entsprechend ok. Die Räumlichkeiten werden durch Belüftung und Beleuchtung auf Wunsch nachgebessert. Aber man kann auch so arbeiten.
2017: ohne Worte
2018: erste Ansätze
2019: Die Führungsebene verteilt Ergebnisse auch an das Personal.
Leider dringt auch heute noch nicht alles wichtige bis in die letzte Ecke, aber auch hier stimmt die Richtung.
Mir sind keine Unterschiede bekannt zwischen Männern und Frauen.
Achtung, 100% subjektiv !
Ich habe mir diese Tätigkeit selbst ausgesucht, weil es so abwechslungsreich und damit meist auch sehr interessant ist. Natürlich gibts auch hier ab und zu mal "Schema F" - aber das ist eher die Ausnahme.
Wenn das Unternehmen etwas will, muss alles sofort passieren, ansonsten bekommt man ohne Abmahnung per Einschreiben noch nicht einmal eine Antwort.
Wegen Fehlplanung und chromischem Personalmangel wird hier keinerlei Rücksicht genommen
keinerlei Möglichkeiten, man ist nur Hamster im Laufrad
Manche Kollegen kommen regelmässig zu spät (3 bis 4 Stunden) Schuld sind angeblich immer Verspätungen der Bahn. Bei akuter Unlustr geht man einfach früher oder kommt einfach gar nicht.
Ahnungslosigkeit gepaart mit Schlamperei, eine brisante Mischung
unterirdisch
Bezahlung ist ein Witz, entsprechend schwer findet sich neues Personal
Motto: Klappe halten, arbeiten
Gehalt ist pünktlich.
Umgang mit neuen Mitarbeitern ist das aller Letzte
Potential was nicht genutzt wird
Ein Guten Morgeb ist von keinem Mitarbeiter zu erwarten. Gedrückte Stimmung ab dem ersten Tag
In 6 Monaten leider keine Einarbeitung
Einzelgänger! Leider keine Zusammenarbeit
Keine Rücksicht auf Behinderung oder Neuankömmlinge
Leere Versprechungen, drückt sich vor Personalgesprächen oder wenn man ein Anliegen hat.
Man kann kommen und gehen wann man will, Dienstplan ist nur ein Stück Papier
Kommunikation ist gleich null. Man wird nicht über neue Anweisungen informiert oder wichtige Themen.
Pünktlich aber für den Stress zu wenig
Wer schon länger da ist, ist auch immer im Recht.
Kann ich nicht viel zu sagen, in 6 Monaten hat man es leider nicht geschafft mich einzuarbeiten
So verdient kununu Geld.