22 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener Workspace, gute Athmosphäre
Mit einer festen Arbeitszeit von 09:00 bis 18:00 Uhr ganz gut. Da man für sein eigenes Business verantwortlich ist, kann man den Punkt Work-Life-Balance selbst bestimmen.
Sehr gute (levelunabhängige) Entwicklungsmöglichkeiten
Wie in jedem Vertriebsjob gibt es einen gesunden Split aus Grundgehalt und Provisionsanteilen. Das Bonusmodell ist besonders attraktiv.
Es gibt regelmäßige Charity-Veranstaltungen und Spendenaktionen.
Vom Büro bis in die Freizeit sehr gut!
Offene, schnelle und zielgerichtete Kommunikation. Vorschläge werden angenommen und es wird sich stets Zeit für sämtliche Fragestellungen genommen.
Wie in jedem anderen Unternehmen gibt es einen Flurfunk, der allerdings nur einen unwesentlichen Teil ausmacht.
Jeder kann sich seine Aufgaben selbst aussuchen.
Die Atmosphäre ist gut.
Gutes Image, insbesondere auf dem deutschen Markt.
Bei guter Leistung is the Sky the limited.
Gutes Fixgehalt und eines der besten Bonusprogramme auf dem Markt.
Super. Ein starkes Team.
Bin sehr zufrieden. Immer ein offenes Ohr.
Cooles Büro mit super Location. Hardware upgrade ab 2019!!!
Du bestimmst deine Aufgaben.
Nicht immer die eigenen Fehler auf alle anderen schieben. Wen dem so wäre, hätten die nicht alle einen deutlich besseren Job woanders gefunden.
Schlecht. Politisch. Wer nicht raucht erfährt auch nichts. Jeder gegen jeden.
Kommt drauf an auf welcher Seite du stehst und ob du in Frankfurt oder München arbeitest
Vorsicht bei vordergründiger Freundlichkeit. Hier kämpft jeder nur für seinen eigenen Vorteil und dafür ist jedes Mittel recht.
Das Unvermögen wurde hier ja schon mehrfach kommentiert
Schlechteste IT ever
Außer Lästern keine.
Hier ist selbst der coolste Job unerträglich
Schlechte allgemeine Stimmung.
Bildung kleiner untereinander verfeindeter Gruppen.
IT aus dem letzten Jahrhundert. Keine Pool-Fahrzeuge.
Kommunikation übereinander, nicht miteinander.
Gehalt kommt immer zuverlässig, fraglich wie lange noch.
Ist der Brexit noch zu kippen? Hier ist alles zu spät
Zuckerbrot und Peitsche. Wer keinen Umsatz bring wird gefeuert. Es seidenn man kann gut labern und erzählt Märchen die einem die Führungselite blind abnimmt, oder man geht halt öfters mit zum Rauchen, dann ist auch ok. Zweiklassengesellschaft.
Die Geier kreisen schon. Billigbutze. Von Personalberatung kann keine Rede mehr sein, bzw. von Personalberater, eher Personalverwalter. Manche finden das sogar cool. Jo, je nachdem woher man eben kommt.
In Frankfurt nicht vorhanden da starr 9 to 6. Einige arbeiten wie verrückt, andere sitzen sich den Popo breit, 100% Zielerreichung ist ja doch gut, oder?. Im Süden wo Dolce Vita herrscht, do kannst au erst um 10e anfangn, gä, und um 4e hoam, des merkt eh koana.
Nur Schulungen durch nicht so erfolgreiche Mitarbeiter. Es soll ja nichts Kosten.
Beförderung nicht durch Leistung sondern durch Popo breitsitzen. Man vergibt schnell den Value Pokal an einen Mitarbeiter/in weil es sonst keine herausragenden Leistungen als Grund für Beförderungen gibt und schwuppdiwupp bist wer und hast was zu melden.
Ja Plastiktüten im Mülleimer wurden abgeschafft, da wollte jemand seinen Ökowahn austoben. Jetzt liegt der ganze Abfall immer so im Mülleimer und die stinken vor sich hin im Großraumbüro.
So gut, dass sich am liebsten alle in Arm nehmen möchten und im Kreis tanzen würden. Im Süden wo Dolce Vita ist, gibt's sogar Lovestories, wenn auch nur von kurzer Dauer, also sehr kurzer Dauer...
Miserabel, die sind alle weg. Mit dem Alter steigt die Weisheit.
Sonnenscheinmanagement. Wie will man Führungskräfte vermitteln, wenn man selbst nicht weiß was Führung bedeutet, weil man es nie gelernt hat, außer vielleicht im Urlaub in der Gruppe beim Sandburgenbauen?
Die Programme stammen vermutlich noch aus den 90ern, nach wie vor unverändert. Sogar die PC's und EDV wird aus UK eingeflogen, weil es in Deutschland ja keine zu kaufen gibt. Software ist nur auf den englischen Markt abgestimmt und läuft in Deutschland oft hundsmiserabel. Alles ist extrem langsam, man wartet oft nur bis sich etwas tut. Headsets sind zu teuer!!!! Die deutsche Website wurde aus dem Englischen vermutlich mit Google-Translator übersetzt, erbärmlich was für Grammatik- und Rechtschreibfehler da drin sind. Aber irgendwie muss ja gespart werden um Dolce Vita und Gehälter im Süden zu finanzieren.
Die Führungselite kommuniziert nicht. Aus UK hört man nur wie wunderbar und toll alles ist. Scheint gutes Dope auf der Insel zu geben. Die sogenannten Manager in Deutschland trauen sich nicht mal den eigenen Mitarbeitern gegenüber einmal kritisch Stellung zu nehmen, man möchte sich nicht unbeliebt machen. Alles wird toleriert. Hmmm, man könnte jetzt argumentieren, dass alles perfekt läuft, das Business boomt und man die Mitarbeiter sich frei entfalten lässt. "Lachanfallbekomm"
Schon prächtig, wenn für den selben Job im Süden Deutschlands wo Dolce Vita herrscht über die Hälfte mehr an Gehalt fließt, und es beim Quartalssaufen auch noch offen kommuniziert wird. Kein Wunder das die halbe Belegschaft schon gegangen ist und einige aktuell sich auch schon umschauen.
Ja top, inzwischen muss man sogar die CV's selbst formatieren wie Ex-Kollegen erzählt haben, der Support wird wohl langsam auch dem Rotstift zum Opfer fallen.
Stellt Führungs- statt Ausführungskräfte ein.
Das zuvor unvergleichliche Arbeitsklima hat das Unternehmen gemeinsam mit dem deutschen Top-Management verlassen. Weg war‘s.
War mal gut. Es spricht sich rum, was alles schief läuft und viele Jahre Image-Aufbau werden in wenigen Monaten in die Tonne geklopft.
Eine Stunde früher kommen - interessiert keinen. Eine Stunde später gehen - ist selbstverständlich. Zehn Minuten später kommen oder früher gehen (selbst in einer Woche mit etlichen Überstunden) - ist mittlerweile ein No-Go. War früher auch mal anders.
Schulungen sind Mangelware und ich verstehe die andere Bewertung nicht, in der behauptet wird, es würde viele Schulungen und Weiterbildungen geben. Das ist einfach nicht wahr.
Gibt es nicht mehr. Es wird gelästert, hintergangen und jeder schaut nur noch was für ihn selbst gut ist. Auch, wenn es dem Unternehmen im Ganzen schadet. Es fehlt eine „echte“ Führungskraft, die in der Lage ist, die Mitarbeiter kompetent und zielführend zu leiten. Es gibt keine erfahrene Führungskraft im Unternehmen mehr.
Warren Benins sagte einst: „Die Kernkompetenz von Führung ist Character“. Und an Charakter fehlt es ausnahmslos jeder derzeitigen PSD-Führungskraft. Das ist schlecht und für das Unternehmen tödlich, insbesondere, weil es einst der Charakter des Top-Managements war, der die Unternehmenskultur geformt und die PSD so erfolgreich gemacht hat.
Das einst (zu recht!) so stolze Tochterunternehmen der UK-Muttergesellschaft war nur so erfolgreich, weil sich die einstigen Führungskräfte für IHRE Meinungen und Ansichten eingesetzt und für deren Umsetzung gekämpft haben. Sie hatten Charakter, ein eigens definiertes Ziel, das sie verfolgten und kannten den deutschen Markt. Heute kommen die Anweisungen vom vollkommen Marktfremden UK-Management, die dann vom deutschen Führungsteam Lemming-mäßig befolgt werden. Das einer nach dem anderen dabei die Klippe herunterstürzt, ist egal.
Das Hauptproblem ist, dass es derzeit im deutschen Management nur noch Ausführungskräfte, aber eben keine Führungskräfte mehr gibt. Das nimmt dem Unternehmen den Character, den Mitarbeitern die Motivation und somit dem Unternehmen den Erfolg.
Es ist schade, diese Entwicklung mit anzusehen.
Zuletzt echt mies.
Es wird viel hinter verschlossenen Türen besprochen und es gab zuletzt keine Transparenz mehr.
Die Lage des Office ist fabelhaft. Das war es dann leider auch.
Probleme wollen bewusst nicht erkannt werden! Anstatt sich darüber Gedanken zu machen warum es in den letzten Monaten, seit dem Wechsel des Managements, so viele Kündigungen gab, wird an der Vorgehensweise festgehalten um sich dann jedoch wieder zu wundern, warum schon wieder eine Kündigung auf dem Tisch liegt.
Kommunikation, professionelles Auftreten, qualifiziertes Management, bessere IT, vertrauen im Team wieder herstellen
Vertrauensvoller Umgang ist hier nicht vorhanden.
Wird immer schlechter.
Zumindest werden keine Plastikmüllbeutel mehr benutzt
Keine Trainings! Es wird immer wieder darum gebeten und an diesem Punkt kommen die Stärken des Managements zum Vorschein: totschweigen
Mäßig
Seit dem Wechsel des Managements ist es eine reine Katastrophe. Entweder es wird vor den Mitarbeitern alles totgeschwiegen oder hintenrum hergezogen. Ebenfalls gibt es hier eine überaus überzogene Überheblichkeit. Führungskräfte sollten erst geschult werden bevor sie auf Mitarbeiter losgelassen werden! Am besten wäre es natürlich gewesen, ausgebildete, erfahrene und geschulte Führungskräfte einzustellen.
Die IT ist so veraltet, dass man eigentlich den PC ankurbeln müsste damit er funktioniert
Überhaupt nicht vorhanden, die einzige Kommunikation findet entweder in UK statt und diese schafft es nicht von der Insel runter oder im deutschen Management....und das bleibt dann auch schön dort wo es ist.
Keine
Es haben viele einen guten Firmenwagen, sogar italienische Flitzer darf man bestellen. Firmenhandy. Reichlich Alkohol bei Events, man erfährt dann immer interessante Sachen. Gehalt kommt stets pünktlich.
Unterirdische IT, man könnte viel mehr arbeiten und effektiver sein, aber das ist nicht gewollt. Man tut wenig um die Mitarbeiter zu halten, die Guten gehen, bei der Konkurrenz gibt es bessere Gesamtpakete. Man lebt noch in den 90ern. Aus UK alles äußerst hierarchisch, in Deutschland traut sich keiner was zu sagen.
Die Firma braucht Führung. IT hat radikalen Schnitt notwendig. Kein Homeoffice keine Flexzeiten. Man hat nicht erkannt was Mitarbeitermotivation bedeutet. Maslow war 1943 schon weiter in seiner Entwicklung der Bedürfnispyramide als PSD in 2018. Die Bonusabrechnung ist teils unverständlich. Was ist jetzt drin und was nicht? Ich verstand es selten. Man muss oft zum Finanzer laufen, der dann manchmal nach UK verweist. Gebt auch den Mitarbeitern mal eine "Zuwendung", die weniger verdienen, Frankfurt ist teuer genug.
Je nachdem in welchem Team du bist hast du viele Pausen, kannst schön vor dich hinarbeiten, trotz Vertriebsjob relativ wenig Druck. Echt prima
Nix Daimler, Dacia. Aber Dacia läuft... hier läuft's aus dem Ruder
Alles easy alles gechillt. Zuspätkommen ist auch kein Problem oder mal früher gehen, Alte Jeans und offenes Hemd geht auch am Casual Friday. Im Süden Deutschlands herrscht Dolce Vita. Über zuviel Arbeit können sich einige nicht beklagen. Zeit absitzen geht auch schon mal.
Vetternwirtschaft. Kein nachhaltiger Management-Nachwuchs. Fast alle weg die (mit geringem Aufwand) geschult worden sind. Die Auswahlkriterien sind unverständlich.
Nahezu kaum Sozialleistungen. VWL und Direktversicherung wird angeboten, das kostet ja nüscht. Interessant was die Kollegen verdienen, hohe Unterschiede für selben Titel und selbe Aufgabe. Beim ein oder anderen Zusammentreffen nach paar Bier fallen schon mal Zahlen. Incentivierung ist ja was Positives, jedoch wurden die Prämienhöhen ins "Nichtsbedeutende" zusammengestrichen; ob man die bekommt oder nicht ist auch vollends egal.
Jeder hat einen Papierkorb. Abfallbeutel gibt es keine mehr sagte man mir. Wurden eingespart, bisschen Ökobewusstsein zeigen. Naja die Putzfrau hätte den Eimer immer ausgeleert und den Abfallbeutel drin gelassen. Aber der Wille zählt. Hohe CO2 Bilanz, ein Zigarettenautomat wäre eine sinnvolle lohnenswerte Idee, dann hätte ich vielleicht auch mehr geraucht.
Im Großen und Ganzen meist gute und umgängliche Kollegen. Paar gute Typen dabei, auch Wichtigtuer vorhanden. Manche erkennt man nicht wieder.
Definiere älter? Hier wird keiner alt, aller Voraussicht nach.
Führungslos treibt der Dampfer, erinnert an die Titanic... Ich hatte den Film jedoch nie zuende geschaut. Deutsches Mikromanagement. Jeder hat einmal Glück im Geduld haben dann kommt auch die Beförderung. Es sind gute Leute gegangen die Führungspotenzial haben oder gehabt hätten, da bleibt dann nicht mehr viel...
Chillfaktor sehr angenehm und wenig Druck im Allgemeinen. IT erinnert an die C-64 Zeiten. Mensch wird oft von Technik ausgebremst. Investiert doch endlich mal!
Es wird viel geredet. Sehr viel, den ganzen Tag. Warme Worte, heiße Luft. Die Betriebsveranstaltungen erinnern an die Ostergeschichte vor 2000 Jahren. Alles ist toll, außerordentlich, top. Manche spielen sich richtig auf inzwischen.
Keine Frau im Management Team, dafür International. Sorry das geht gar nicht.
CV's verklopfen, wie der Berater so oft sagt
Gehalt kam immer pünktlich
Starre Arbeitszeiten, mangelnde (ehrliche) Kommunikation, veraltete IT
Erfahrenes Management einstellen, dass sich nicht das Geschäft von UK wegnehmen lässt
Aus FFM wird nichts mehr bestimmt oder entschlossen. UK entscheidet und ist auch am deutschen Markt aktiv, statt die Jobs an das frankfurter Office weiterzuleiten.
Es spricht sich rum, dass die Fluktuation extrem hoch ist und die halbe Belegschaft schon weg ist.
täglich 9-18 Uhr. Überstunden werden zwar nicht gefordert, dafür gibt aber auch keinerlei Flexibilität
Schwierig einzuschätzen. Wie kann man aufsteigen und Wachstumsziele erfüllen, wenn mehr gehen als kommen? Coachings wurden immer wieder von MA gefordert, dann aber vom Management totgeschwiegen.
Geringes Fixum und Company Car erst ab Principal Consultant. Das Bonusmodell ist wirklich gut, aber nicht mehr das Allerbeste am Markt.
Nichts positives bekannt
Bis auf das Management durchaus Leute mit denen man auch gerne seine Freizeit verbringen kann
Was hinter verschlossenen Türen geredet und gefordert wird, ist schon filmreif.
sehr alte IT.
Negatives wird totgeschwiegen. Bsp: Niemand kommuniziert, wenn mal wieder Offices geschlossen werden.
Recruitment auf gutem Level. Nicht auf Exective Search Niveau, aber durchaus interessante Positionen.
Schönes Büro und zentrale Lage mitten in der Frankfurter City. Das ist jedoch auch schon alles, was es zu dieser Firma Positives zu sagen gibt.
im Grunde alles. Dass es kaum ein Mitarbeiter länger als 12 Monate dort aushält (mit Ausnahme der Manager - die dümpeln dort seit vielen Jahren vor sich hin), sagt bereits mehr als tausend Worte. Eine derart hohe Fluktuation gibt es wirklich selten. Absurderweise finden sich aber doch immer wieder verzweifelte Berufseinsteiger, die dort für einen Hungerlohn anfangen zu arbeiten und ihr Leben dieser Firma schenken.
Hierzu müsste man wohl ein Buch schreiben. Es ist amüsant, die vorherigen Bewertungen zu lesen, fraglich wer diese verfasst haben soll. Lasst euch davon nicht täuschen, schaut euch bei Xing die scheinbar unendliche Liste der ehemaligen PSD Mitarbeiter an und ihr seht genug.
Kernzeit 9-18h, NULL Flexibilität. Auch wenn man 5 Überstunden in der Woche macht, ist Freitags um 17:30 Uhr gehen nicht möglich.
auf der "nicht-Management-Ebene" durchaus gut
kein Respekt vor den eigenen Kollegen
So verdient kununu Geld.