134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angespannt, da die Projektlage zur Zeit sehr schlecht ist. Es kommen keine Aufträge rein.
Keine vorhanden, das ist der Grund, warum ich mich grade umschaue.
Keine Karriere und Weiterbildung. Ich bin seit über 7 Jahren bei diesem Unternehmen. Keine Weiterbildung sowie Karriere möglich.
kleines Gehalt, keine Sozialleistungen.
Keiner mehr da, man ist Einzelkämpfer.
Die Vorgesetzten sind sehr gereizt, keine Projekte, keine Aufträge und kein Umsatz.
Oftmals keine Vorhanden, man muss fakturieren.
Das freundschaftliche und offene Umfeld!
Ein bisschen schade ist, dass man nicht alle Kollegen ständig sehen kann, aber das ist halt mal so, wenn man bei verschiedenen Kunden in Projekten unterwegs ist.
Beteiligung am Unternehmensgewinn?
Super Team und positive Stimmung. Unaufgeregt und entspannt und immer respektvoll
Immer wieder positive Rückmeldung.
Feste Arbeitszeiten mit Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse.
Urlaubsplanung wird vorab im Team besprochen / niemand wird benachteiligt
Es werden individuelle Weiterbildungen angeboten nach keinem festen Prinzip und auf persönliche Anfrage.
Dies bietet einen hohen Grad an Flexibilität was die persönliche Entwicklung anbelangt.
Gehalt ist branchenüblich - verschiedene Sozialleistungen werden angeboten.
Die Vergütung von Überstunden und Reisetätigkeit ist fair und nicht üblich in der Branche.
Sicherlich kann man noch mehr tun, aber es wird schon gut darauf geachtet.
In Bezug auf Soziales werden aber mehrere gute Projekte unterstützt.
Tolles Team, angenehme Atmosphäre und gute Stimmung. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Vorbildlich! Hier hat man auch immer die Möglichkeit auf die Erfahrung der erfahrenen Kollegen zurückzugreifen.
Immer ein offenes Ohr für neue Ideen und Anregungen. Erreichbare Ziele die gemeinsam vereinbart werden. Sehr kompetent und freundlich.
Gute Arbeitsbedingungen. Arbeitsplätze und Räumlichkeiten sind entsprechend der täglichen Arbeit ausgestattet und es fehlt an nichts.
Hohe Erreichbarkeit bei Fragen, Direktes Feedback und konstruktive Zusammenarbeit
Die Mitarbeiter haben einen sehr internationalen Hintergrund, es herrscht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern.
Die Arbeit ist vielfältig und man lernt viele aufgeschlossene Menschen kennen.
hohe Eigenverantwortlichkeit, man ist keine Nummer
Hängt natürlich immer vom Umfeld der Projekte ab, aber untereinander aufgrund der hohen Eigenverantwortung sehr natürlich, man arbeitet ZUSAMMEN
gut, aber hängt auch vom Projekt ab, es gibt auch Projekt-Phasen, in denen man mal zurückstecken muss.
dieses Eigenschaft wird es nicht häufig geben!
Bereitschaft "Füreinander im Sinne des Unternehmens und der Mitarbeiter" ist das Ziel, ernst gemeint ist die Offenheit, denn man kann selbstverständlich über seine Entwicklung diskutieren und seine Themen ansprechen. Dies wird sich nicht ändern, denn dafür gibt es ein klares Bekenntnis der Gesellschafter und der Geschäftsführung.
Hier wird mittels Communities, Events, Mitarbeiter-Zeitung stets daran gearbeitet, aber entscheidend ist, dass die Linie der Firma zu erkennen ist. Denn der Wandel des Marktes erfordert auch Änderungen.
Prinzipiell ja, aber wie schon beschrieben, klares JEIN, denn jedes Projekt und jede Aufgabe ist am Anfang sehr interessant und dann muss man die Dinge zu Ende bringen.
Kollegenzusammenhalt.
Vieles, Mitarbeiterbindung in den Vordergrund stellen, wie früher. Auch in schlechten Zeiten, wie früher, zusammen halten. Und nicht neue Mitarbeiter rausäckeln.
In den letzten 10 Jahren, hat sich vieles geändert und zwar zum negativen. Ich sehe junge Kollegen, auch sehr gut ausgebildete Leute kommen und gehen. Viel, so wie ich das mitbekomme täglich, gehen aus Frust.
Ist eigentliche so in Ordnung. Aber bei schlechter Projektlage, muss man vieles machen.
Wer hier anfängt, muss sich damit abfinden, dass er keine Karriere haben wird. Keine Weiterbildung.
Gehlat könnte besser sein, aber was man von den Kollegen hört, vorallem die kommen und gehen, soll das auch ein Grund sein.
Der ist noch da, unter Kollegen, die noch von damals da sind. Ist ein Punkt warum ich noch bleibe.
Ist vollkommen in Ordnung.
In meinem Fall gab es da nie Probleme, weder früher noch heute. Aber man hört vieles, dass die Jungen genau aus dem Grund das Unternehmen verlassen.
War früher viel besser, man hat sich abgestimmt, man kannte sich sehr gut. Heute ist es ein kommen und gehen geworden. Junge Menschen nach der Universität, bleiben maximal 1,5 Jahre da. Gehen selbst oder wie ich das intern bekomme, werden mit komischen Methoden von der Geschäftsführung dazu gedrängt.
In der IT, sind Frauen eher eine Ausnahme.
Ja, ich mag IT, und bin seit Jahren ein begeisterter Entwickler.
Verhalten von der Führungskraft, vor allem die Art und Weise wie mit mir umgegangen wurde.
Wirklich anfangen an vielen Punkten zu arbeiten, damit das Unternehmen überhaupt mal eine Chance hat mit guten Mitarbeitern zu wachsen.
In meinem Fall, war das Arbeitsklima nicht so toll. Auch die Zusammenarbeit mit der Führungskraft eher sehr schlecht. Das ist der Grund warum ich mich entschieden haben zu wechseln.
Sehr schlecht, viel Reisetätigkeit, aufgrund der schlechten Projektlage. Vielleicht ist besser geworden, das Wünsche ich dem Unternehemen.
Keine Möglichkeit.
Gehalt natürlich, war sowas von niedrig. Als Vergleich verdiene ich jetzt mehr als das Doppelte, und genau der gleiche Job. Und das als Fixgehalt. Ich komme mir damals wirklich sowas von verappelt vor, bis um die beide Ohren.
Der war ganz ok, nette Kollegen.
War ganz ok, aus meiner Erfahrung heraus. Ist ein positiver Punkt.
Genau der Grund, warum ih das Unternehmen verlassen musste. Sie wollten mich nicht haben, weil die Projekte keine da waren.
Bei mir damals, war viel Potenzial nach oben vorhanden, das ist auch ein Punkt woran das Unternehmen arbeiten muss, um Mitarbeiter zu halten, und die sehr hohe Fluktuation zu reduzieren.
Wenn man IT mag sind die Augaben ok.
Sind ratlos
Arroganter AG
Arrogant und ohne Kompetenz
Man hat in der Firma immer einen Ansprechpartner für Probleme und Wünsche. Die Firma war bisher auch immer offen für entsprechende Gespräche. Diese wurden immer konstruktiv geführt. Ich wundere mich etwas über anderslautende Bewertungen in diesem Portal, aber in beinahe 10 Jahren in der Firma habe ich es bisher nicht erlebt, dass getroffene Vereinbarungen oder Versprechungen durch die Firma nicht eingehalten worden sind.
Mehr an der Zukunft als an der Vergangenheit orientieren
Ein ganz großes Plus
Karierremöglichkeiten sind in flachen Hierarchien selten stark ausgeprägt. Wer die Karriereleiter hoch will, ist hier falsch.
Weiterbildung findet so gut wie nicht statt.
Gehalt unterdurchschnittlich
Viele nette Kollegen/innen
meist sehr gut
Leider meist von oben herab. Für Anregungen und Kritik nicht zugänglich. Es fehlt offensichlich an Reflexionsvermögen.
Ausstattung und Räumlichkeiten entsprechen nur teilweise heutigem Standard
Zwischen Kollegen meist gut. Chefetage kann noch viel lernen.
Man vertraut auf das Miteinander und die Kraft der Belegschaft auf Basis der Qualität des Einzelnen.
50 Jahre PTA ist in der IT ein Alleinstellungsmerkmal, aber diese Basis müssen wir nutzen und mehr Stolz entwickeln!
hängt vom Arbeitsplatz ab, da das Ziel ist, beim Kunden vor Ort beratend tätig zu sein.
Und in den Büros der Firma kann man sich wohlfühlen. Mannheim als Zentrale hat eine hoch-interessante Altbau-Substanz mit modernen Elementen, daneben aber natürlich auch sehr normale Büroaufteilungen und -Ausstattungen.
Man arbeitet am Bild der PTA, aber das eigentliche Bild kommt von innen, d.h. aus dem realen Miteinander und der Kultur der freundschaftlichen Zusammenarbeit.
ist ein inflationärer Begriff, aber da man im Projekt aber auch in der Verwaltung relativ frei in der Zeit-Gestaltung ist, kann man Beruf und Privat gut verbinden. Natürlich nicht immer, da es in Kundenprojekten auch Druckphasen gibt, in denen man auch mal auf die Zähne beißen muss.
Karriereleitern nein, als IT-Beratung eine Projektorganisation, aber fachliche Karrieren macht man durch den Aufbau von Kompetenzen.
ist o.k., kann man definitiv durch seine Entwicklung beeinflussen.
ist bei einem IT-Arbeitsplatz im Grunde nicht stark beeinflussbar, aber Geschäftsreisen werden mit der Bahn wenn möglich gemacht. Ach … und es gibt keine strom-fressenden Klimaanlagen ;-), wäre aber manchmal schön.
sehr gut - Hilfsbereitschaft ist ein primäres Grundprinzip - liegt an den Mitarbeitern - unterstützt wird es durch eine flache Struktur und deshalb gibt es kein Ellbogen-Denken und keine Jagd nach 0815-Titeln.
Vorgesetzte in der PTA sind zum einen temporär Projektleiter und zusätzlich für Personalgespräche ein bis zwei Verantwortliche pro Standort, je nach Größe der Geschäftsstelle. Das Verhalten ist somit bestimmt nicht immer gleich, aber man versucht zuzuhören und bemüht sich um direkten Kontakt.
Das Ziel der Personalpolitik = berufliche Ziel und persönliche Ziel gemeinsam zu treffen; geht nicht immer aber über einen längeren Zeitraum in der Regel schon.
siehe oben "Arbeitsatomsphäre"; der Berater hat in der Regel ein Notebook und im eigentlichen Sinne einen mobilen Arbeitsplatz.
Ist immer verbesserbar, aber SharePoint als Kollaborations-Tool, eigene Mitarbeiterzeitung, Firmenseminare und PTA Info-Veranstaltungen gibt es;
Mal sehen, was noch kommt!
Die Aufgaben der IT sowie der Kunden sind nicht in allen Fälle aber "meist" interessant, aber klar, ein Beratungshaus hat eine große Bandbreite. Aber die IT entwickelt sich rasend weiter und die PTA schafft es seit 50 Jahren mitzugehen.
So verdient kununu Geld.