9 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr- hätte viel früher Kündigen sollen!
Es standen nicht genügend kostenlose Parkplätze für alle Mitarbeitenden zur Verfügung.
Schulungen von Mittarbeitern verbessern.
Die Büros im öffentlichen Dienst sind modern und technisch gut ausgestattet. Fort- und Weiterbildungen können grundsätzlich beantragt werden; die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung ist jedoch eher gering.
Ex-Kollegen würden nie wieder dort arbeiten
In meiner Abteilung waren kurzfristiger Urlaub und der Abbau von Überstunden grundsätzlich möglich. Homeoffice einmal pro Woche nach Absprache.
Wenn E-Autos Umwelt bewusst sind dann ja
Beantragung von Schulungen ja - Genehmigung nein. Karriere im Tarifbereich eher NEIN
Ich hatte sehr gute Kolleginnen. Allerdings war das deutliche Kastendenken zwischen Beamten sowie Tarifbeschäftigten klar spürbar.
Ältere Kollegen werden gut behandelt
Trotz technischer Defizite war er Beamter, was technische Diskussionen und Problemlösungen teilweise erschwerte. Unser Verhältnis war dennoch stets freundschaftlich und respektvoll.
Keine Schulungen / Umständliche Beantragungen von Rechten / PC Technik Zeitgemäß /
Leider werden viele Informationen informell weitergegeben – etwa in sogenannten „Raucherpausen“ oder spontan, wenn der Chef ins Büro kommt und nur mit den Anwesenden spricht. Wer dabei nicht zufällig dabei ist, erfährt wichtige Details oft erst auf Nachfrage – und wird dann mitunter noch mit Bemerkungen wie „Warum weißt du das denn nicht?“ bloßgestellt.
Versprechungen im Tarifbereich sind von der Führung nichts wert- nur schriftlich !
Mit mehr Geld wäre Atmosphäre noch besser!
Mit mehr als 1100 beschäftigen, wird natürlich nicht von jedem immer gut gesprochen.
Mit Home Office, Flexible Arbeitszeiten, kann wirklich nicht gemeckert werden!
Ein Eltern-Kind Büro ist buchbar.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in jedem Abteilung, jedes Jahr, für jeden Angestellten!
Die Gehälter kommen immer pünktlich. Betriebsrente, VL kann jeder in Anspruch nehmen!
Falls Dienstreise steht vor, wird Stadtbahn oder ein E-Fahrzeug zur Verfügung gestellt! E-Bikes werden gefördert, Zuschüsse für verschiedene Möglichkeiten.
Sehr abhängig von dem Abteilung. Es gibt Sachbereiche wo Kollegenzusammenhalt ein Fremdwort ist! Aus eigener Erfahrung kann das bestätigen!
Mit älteren Kollegen ist ganz entspannt, die verhalten sich noch wie ganz junge Leute. Geben Erfahrung weiter, stellen sich aber meistens nicht als Besserwisser vor.
Mein Vorgesetzter stellt sich wirklich wie ein Leader dar und macht alles was in seinem Macht ist, um unsere Zufriedenheit zu erreichen.
Die neuste Technik wird verwendet! Alles entspricht stand der Technik und verbessert sich ständig.
Ab und zu, klemmt es Kommunikationsweise zwischen den Abteilungen. Regelt sich aber schnell!
Gleichberechtigung wird bei der PTLS großgeschrieben!
Täglich bekommt jeder was neues auf dem Tisch. Es wird nie langweilig!
Gut ist die Erreichbarkeit, die Nähe von Einkaufsmöglichkeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice und die Gleitzeit.
Es gibt Angebote zum Dienstsport sowie zur Impfung.
Die Möglichkeit zu Weiterbildungen.
Parkplatzsituation ist schwierig. Kommunikationsdefizite sind stark ausgeprägt.
Es gibt viele bürokratische Aufwände, teils fehlen Prozesse oder sie sind sehr zäh und langwierig. Es herrscht teils große Unklarheit über Zuständigkeiten.
Tarifbeschäftigte werden teils nicht ernst genommen.
Es wird nicht überall mit neuen Technologien gearbeitet. Teils fehlt Fachwissen. Entscheidungen werden von Fachfremden in der vorgesetzten Behörde oder im eigenen Haus gefällt. Es werden überteuerte Dienstleister bezahlt, die viel kosten und wenig leisten, weil niemand Verantwortung übernehmen will.
Das Onboarding ist teils bemüht, aber ineffektiv, da meist nur eine kurze Vorstellungsrunde ohne tatsächlichen Einblick in die Abläufe und Zuständigkeiten.
Mehr auf die Fachkräfte an der Basis hören.
Fluktuation von Fachleuten und engagierten Kräften eingrenzen, da es kaum Kontinuität, dafür aber hohen Know-How-Verlust gibt.
Kritisch auf den zunehmenden Einfluss und die magere Leistung überteuerter Dienstleister reagieren.
Eine Mischung aus spannenden Tagen, Stress und zähen Tagen. Abhängig vom Vorhandensein an Prozessen, Respekt und Es gibt einiges an Inkompetenz und Bequemlichkeit an, was denen, die arbeiten wollen, die Motivation rauben kann.
Wenn man etwas verbessern möchte, soll man einen Vermerk schreiben.
Das Image bei den anderen Dienststellen ist nicht so gut.
Es gibt die Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten (Home Office), Gleitzeit und auf wichtige private Termine wird oft Rücksicht genommen.
DIe Entwicklung der Karriere ist unterschiedlich und hängt sehr von den Vorgesetzten und verfügbaren Stellen ab. Zwar herrscht Personalmangel, aber nicht alle Stellenausschreibungen sind attraktiv.
Positiv ist die Möglichkeit, jährlich Weiterbildungen zu absolvieren. Allerdings dauert es oft monatelang bis das Budget dafür freigegeben ist.
Die Gehälter für Angestellte liegen unter denen in der Privatwirtschaft. Es ist nicht leicht, eine höhere Einstufung zu bekommen. Zulagen sind selten. Viele Sondertätigkeiten werden nicht vergütet.
Positiv ist das Angebot der freien Nutzung der Trainingsräume und Duschen sowie der Zuschuss zum ÖPNV/Deutschlandticket.
Mülltrennung ist zwar formal vorhanden, aber funktioniert in der Praxis nicht. Alles wird zusammengeworfen. Interessiert wenige.
Bei sozialen Themen ist man aufgeschlossener und entgegenkommend, soweit möglich. Allerdings gibt es Bevorzugungen von Beamten gegenüber Tarifangestellten.
Teilweise gut, aber es gibt deutliche Unterschiede zwischen Beamten und Tarifangestellten, die manchmal - nicht nur einkommenstechnisch - deutlich spürbar sind. Manche Teams halten zusammen, andere sprechen kaum untereinander oder miteinander. Teils wird Kollegen nur begrenzt geholfen.
Keine Diskriminierung zu erkennen.
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Einige sind inkompetent, nicht vertrauenswürdig, unberechenbar, cholerisch, kontaktscheu, abgekapselt von ihren Untergebenen, andere sind freundlich, fürsorglich, kollegial, umgänglich und wollen was miteinander erreichen.
Das Dienstgebäude ist teilweise in keinem guten Zustand (Leckagen im Sanitärbereich, jahrelang gesperrte Duschen wegen Schimmelbefall, Wassereinbrüche bei Starkregen, teils Schimmelbefall in Büros). Die Heizung funktioniert, aber es gibt für den Sommer nur vereinzelt Klimaanlagen.
Das Reinigungspersonal putzt nur oberflächlich die Sanitärräume und nimmt v.a. den Müll mit.
Die Büroausstattung ist gut, wenn auch funktional. Es gibt höhenverstellbare Tische. Die Technik ist teilweise knapp und manche Beschaffungen dauern lange.
Die Bürotechnik funktioniert aber meist gut.
Das technische Personal ist zwar knapp und überlastet, aber kompetent und hilfsbereit.
Kommunikation nach dem Gießkannenprinzip und sehr abhängig von den jeweiligen Führungskräften und deren Launen und Einstellungen. Die wirklich wichtigen Infos und der Austausch untereinander gehen dabei oft verloren. Informelle Kommunikation ist teils weit verbreitet.
Keine Diskriminierung zu erkennen.
Teilweise sehr spannende Themen, teils ödeste Routine. Problematisch ist die interne Kommunikation und Abstimmung sowie das teils fehlende Know-How und die intransparente Arbeit und teils zähe Reaktion des Landesdienstleisters. Das Fehlen moderner Technologien in manchen Bereichen und die Sprunghaftigkeit der Führung bzw. der vorgesetzten Behörde verhindern Kontinuität und wirkliche Fortschritte. Die Kollegen in den anderen Dienststellen verstehen oft nicht, warum wir nicht dasselbe Niveau und dieselbe Ausstattung haben können wie sie privat oder in der Privatwirtschaft.
Gleitzeitregelung, ÖPNV-Zuschuss, saubere Büros, Mitarbeiter-Events, gute Erreichbarkeit mit ÖPNV, Betriebssportmöglichkeiten, jährliche Fortbildungen, keine Überbelegung der Büros, Wille zur Verbesserung bei bestehenden Defiziten
fehlende Prozesse, unnötige Bürokratie, viel politischer Einfluss im Alltagsgeschäft, Budgetzwänge, teils chaotische Kommunikation, kein Blick für das "große Ganze", keine langfristige Strategie, teils fehlende Effizienz, Onboarding-Prozesse sind nicht sehr effizient und bewirken wenig.
Weniger Prestigeprojekte, aber dafür Stärkung der Basisaufgaben. Mehr klare Strategien und Kommunikation statt politischer Aussagen. Mehr langfristige Planungen.
Die Atmosphäre ist sehr unterschiedlich und wechselhaft - abhängig vom Team, Vorgesetzten und der Abhängigkeit von anderen Dienststellen. Es kann oft zu Frust kommen, aber die Führung bemüht sich auch oft um Entspannung.
Das Image wird oft als verbesserungswürdig beurteilt, aber die positiven Aspekte dennoch gesehen.
Es gibt wenig (spontane) Mehrarbeit oder Sondereinsätze. Wenn, dann ist es rechtzeitig vorab angekündigt. Es wird Rücksicht auf Familienzwänge o.ä. genommen.
Sehr positiv sind fest vereinbarte jährliche Fortbildungen nach Bedarf.
Gehalt ist abhängig von der Einstufung im Tarifvertrag bzw. dem Beamtenstatus, liegt idR aber deutlich unter dem Gehalt in der freien Wirtschaft. Es gibt Sozialleistungen.
Das Umweltbewusstsein könnte teils stärker ausgeprägt sein (Mülltrennung).
Sehr unterschiedlich. Viele Themen bedingen ein enges Zusammenarbeiten, aber es gibt viele Individualisten und teils wenig Teamspirit. Dafür sind manche Kolleg*innen sehr engagiert und unterstützen aktiv und gerne.
Soweit ich das mitbekomme, ist der Umgang korrekt.
Meist erlebe ich die Vorgesetzen als offen, fair, verständnisvoll und korrekt.
Die Büroausstattung ist funktional und relativ neu, aber durchaus gut (höhenverstellbare Tische, etc.), aber die technische Ausstattung ist oft Durchschnitt bzw. knapp. Teilweise fehlen Klimaanlagen/Sonnenschutz im Sommer.
Es wird viel und viel Unnötiges kommuniziert, jedoch fehlen oft die wichtigen Infos bzw. sie landen nicht immer da, wo sie gebraucht werden. Teilweise sind fachfremde Personen stark involviert.
Es gibt keine Diskriminierung, soweit ich das erfahren habe.
Die Aufgaben sind oft interessant, allerdings gibt es auch viele, eigentlich vermeidbare Aufgaben, die oft wieder kommen, weil die Ursachen nicht beseitigt werden.
Gleichberechtigung und Vielfalt wird hier gelebt, ist ein offenes Thema.
Leider ist das Präsidium nicht wirklich bekannt bzw. präsent
Positives Bild sollte mehr nach außen getragen werden, es gibt einzelne schlechte Bewertungen, die aber sicher nicht die Meinung aller wiederspiegelt
Arbeiten auf Augenhöhe
Gut, aber wird oftmals so nicht wahrgenommen
Besser wie in der Kommune
Wünsche werden berücksichtigt sofern ein dienstlicher Bezug besteht
Öffentlicher Dienst
Spitze
Gutes Miteinander, Erfahrung wird geschätzt
offen Kommunikation und wertschätzender Umgang
Standard wird übertroffen
auf einem guten Weg
Absolut, nicht nur beim Gehalt
Polizei ist immer interessant
Durch alle Hierarchien hindurch wird an einer Aufgabe gemeinsam gearbeitet.
Mehr Werbung für sich
Teamplayer auf allen Ebenen
Verschiedene Arbeitsmodelle mit individuellen Lösungen
Innerbetriebliche Weiterbildung möglich
Definitiv höher als normal im öffentlichen Dienst
Respektvoll
Fair und kooperativ
Moderne neue Arbeitsplätze
Offen und Transparent
Die Charta der Vielfalt wird dort auf allen Ebenen gelebt
Die Zukunft der Polizei wird dort geschrieben
Innovativ - Blick nach vorn
Noch von einer Corporate Identität entfernt
Information zwischen Abteilungen und Organisationen schärfen
Als Macher der Nation leicht auch zum Versager der Nation. Es liegt in der Natur der Aufgabenstellung, dass man nicht nur Lob kassieren kann
Sind gefragt, geachtet und wertgeschätzt
Trotz Baustelle top!
Muss besser sein. Was läuft im Haus ? Oberflächliche Protokolle reichen nicht aus - es gibt Projekte / Initiativen, die kennt keiner...
Die kurzfristig ermöglichte Flexibilität
Er macht alles richtig
Mehr interne News und Infos
Zu unrecht
Geht noch besser
Unsere Experten
Im Rahmen der Hierarchieen
Absolut und vor allem: Sinnstiftend
Polizei
Mir ist nicht klar, was im Haus für Schwerpunkte / Leitbilder existieren.
Mehr ehrlich sein , weniger Show. Für Ausgleich der Belastungen sorgen. Tatsächlich innovativ sein und nicht nur vorgaukeln.
Offen. Kooperativ - auf Arbeitsebene spitze. In der Leitungsebene hat man manchmal das Gefühl, als gäbe es unnötige Konkurrenzen mit anderen Abteilungen.
Neutral. Glaube nicht, dass es ein Image gibt , aber es gibt einen Image-Film!!!!!
Versprochen wird viel - gehalten nix. Wenn man nen guten Chef hat geht viel.
Je nach Chef geht viel!!!! Polizei insgesamt als Arbeitgeber Spitze!
Entsprechend
Neutral
Wenn es drauf ankommt ok - aber man kümmert sich meist um seine Baustellen ...
Werden gerne um Rat gefragt.
Meine Erfahrung ausschließlich mit meinen gut! Die Leitung ist glaub auch ok (aber oftmals nicht im Bilde was passiert...)
Überwiegend ok
Je nachdem wo man dazu gehört gibt es viel Infos.
Ja ,- gute BfC und Ansprechpartner
Also überwiegend schon!