20 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr- hätte viel früher Kündigen sollen!
Es standen nicht genügend kostenlose Parkplätze für alle Mitarbeitenden zur Verfügung.
Schulungen von Mittarbeitern verbessern.
Die Büros im öffentlichen Dienst sind modern und technisch gut ausgestattet. Fort- und Weiterbildungen können grundsätzlich beantragt werden; die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung ist jedoch eher gering.
Ex-Kollegen würden nie wieder dort arbeiten
In meiner Abteilung waren kurzfristiger Urlaub und der Abbau von Überstunden grundsätzlich möglich. Homeoffice einmal pro Woche nach Absprache.
Wenn E-Autos Umwelt bewusst sind dann ja
Beantragung von Schulungen ja - Genehmigung nein. Karriere im Tarifbereich eher NEIN
Ich hatte sehr gute Kolleginnen. Allerdings war das deutliche Kastendenken zwischen Beamten sowie Tarifbeschäftigten klar spürbar.
Ältere Kollegen werden gut behandelt
Trotz technischer Defizite war er Beamter, was technische Diskussionen und Problemlösungen teilweise erschwerte. Unser Verhältnis war dennoch stets freundschaftlich und respektvoll.
Keine Schulungen / Umständliche Beantragungen von Rechten / PC Technik Zeitgemäß /
Leider werden viele Informationen informell weitergegeben – etwa in sogenannten „Raucherpausen“ oder spontan, wenn der Chef ins Büro kommt und nur mit den Anwesenden spricht. Wer dabei nicht zufällig dabei ist, erfährt wichtige Details oft erst auf Nachfrage – und wird dann mitunter noch mit Bemerkungen wie „Warum weißt du das denn nicht?“ bloßgestellt.
Versprechungen im Tarifbereich sind von der Führung nichts wert- nur schriftlich !
Transparenz beim Thema Stellenbesetzung und Gehalt. Tolle Angebote im Bereich Gesundheitsprävention
Manchmal ist die Kommunikation von Entscheidungen nicht linear
Erweiterung des Mindsets
Nichts
Alles
Anspruch und Realität abgleichen.
Mangelverwaltung pur
Aussen hui, Innen pfui
Bezug zur Realität verloren. Vor lauter Politikum werden die Menschen vergessen.
Man kommt nicht aus den Tretmühlen, die dem öffentlichen Dienst sein Image verpasst haben und sämtliche Effizienz im Keim ersticken.
Man kann nur das fordern, was machbar ist. Wenn es schon für das Tagesgeschehen zu wenig Personal gibt, kann man nicht andauernd neue Projekte anstoßen, die nur Ressourcen fressen und kaum Fortschritte bringen.
Der Einblick fremder Dienstleister sollte mal kritisch beäugt werden.
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Sonderzahlungen.
Urlaubsbeantragung wurde in der Regel schnell und Problemlos genehmigt.
Veraltete Technik.
Keine Aufstiegschancen.
Maroder Standort in Bad Cannstatt.
Fehlendes finanzielle Mittel für Modernisierung.
Mangelnde Wertschätzung gegenüber Tarifbeschäftigten.
Abgehobene und egoistische Behandlung durch Kollegen in Uniform (höherer Dienstgrad).
Vorhandene Gelder werden für sinnlose Ausgaben verschwendet.
Tarifbeschäftigte wertschätzen und deren Arbeit würdigen.
Aufstiegschancen anbieten.
Arbeitsplätze und Technik modernisieren, auch wenn man dafür Geld investieren muss.
Mehr Schein als Sein. Werte die auf der Homepage angegeben sind, werden nur sehr selten auch so praktiziert. Zentrale zeigt sich im besten Glanz, der technische Standort in Bad Cannstatt ist in einem sehr maroden Zustand und zeigt keine Represäntanz.
Gleitzeit möglich, wodurch weitestgehend flexibel gearbeitet werden kann.
Es gibt zwar gelegentlich Weiterbildungen, aber das wirkt sich nicht auf das Gehalt aus.
Es kommt auf die Kollegen an. Mit manchen gut, mit manchen nicht gut
Vorsicht bei Gesprächen mit Vorgesetzten! In der Regel sind es Beamte in Uniform und Gespräche werden dann auch in der Überzahl mit Protokollant geführt. Wahrung des Kräftegleichgewichts gibt es so gut wie nicht. Nicht selten bekommt man am Ende dann auch ein Formular vorgelegt, welches man Unterschreiben soll um es ggf. später gegen einen Verwenden zu können.
Arbeitsplatz war eine reine Katastrophe. Man merkt das im öffentlichen Dienst Gelder fehlen. Standort ist in einem maroden Zustand den man auch äußerlich sieht. Lediglich die Zentrale ist modern und ein Protzbau.
Man erhielt oft Mails über den Verteiler die einen gar nicht betrafen oder unwichtig waren. Korrrspondenzen enthielten dann auch meistens die Kommunikation mit anderen Beteiligten und musste sich erstmal durch einen langen Verlauf arbeiten.
Gehalt ist für einen Tarifbeschäftigten soweit sehr gut und der Stufenaufstieg innerhalb der Eingruppierung erfolgt alle paar Jahre automatisch. Zahlung eines 13. Gehalts und diverse Prämien wie z.B. Inflationsausgleich werden Gezahlt. Aber man muss bedenken, dass es limitiert ist. Hat man die Endstufe erreicht ist Schluss. Egal ob man zusätzliche Qualifikationen hat, welche in der Wirtschaft mehr Gehalt ermöglichen würden. Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt.
Je höher der Dienstgrad der Kollegen in Uniform, desto abgehobener und eingebildeter gegenüber den Tarifbeschäftigten. Lediglich die Beamten in Ausbildung und im niederen Rangwaren noch human.
Prinzipiell wären die Aufgaben interessant, aber es mangelt an Geldern um die Polizei komplett zu modernisieren und auch die entsprechenden technischen Anlagen
Sehr offene und lockere Arbeitsatmosphäre, hat mich an einer Behörde sehr positiv überrascht-
Bis auf die etwas teure Kantine nichts
Kantine mit ca. 8 € pro Hauptmahlzeit ist relativ teuer
Sehr locker, es wird viel gelacht
Es wird alles getan, um Job und Privatleben unter einen "Hut" zu bringen
Sehr offen, ich wurde vom Abteilungsleiter sogar gebeten, rückzumelden, was mir "komisch" vorkommt.
Heute war mein 1. Arbeitstag. Schon vom sehr transparenten Bewerbungsprozess war ich sehr angetan. Es wird überall eine sehr offene Kommunikationskultur gepflegt, so dass ich mich von der 1. Minute an sehr wohl gefühlt habe. Es gibt einen detailierten Einarbeitungsplan, der vor allem einige Hospitationen bei meinen Fachbereichskollegen vorsieht. Meine Teilzeitwünsche wurden ohne Diskussion 1-1 umgesetzt. Lange Zeit hatte ich kaum mehr Freude an meiner Arbeit. Ich bin mir sehr sicher, dass das sich das heute geändert hat.
Fairer Umgang und Wertschätzung für meine Leistung
Schranken der Politik sind spürbar
Fällt mir gerade nichts ein
Gleitzeit
Es wird zu wenig kommuniziert, auf einzelnen eingehen und nicht umgesetzt.
Von jedem die Arbeit schätzen und dementsprechend bezahlen.
Gut ist die Erreichbarkeit, die Nähe von Einkaufsmöglichkeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice und die Gleitzeit.
Es gibt Angebote zum Dienstsport sowie zur Impfung.
Die Möglichkeit zu Weiterbildungen.
Parkplatzsituation ist schwierig. Kommunikationsdefizite sind stark ausgeprägt.
Es gibt viele bürokratische Aufwände, teils fehlen Prozesse oder sie sind sehr zäh und langwierig. Es herrscht teils große Unklarheit über Zuständigkeiten.
Tarifbeschäftigte werden teils nicht ernst genommen.
Es wird nicht überall mit neuen Technologien gearbeitet. Teils fehlt Fachwissen. Entscheidungen werden von Fachfremden in der vorgesetzten Behörde oder im eigenen Haus gefällt. Es werden überteuerte Dienstleister bezahlt, die viel kosten und wenig leisten, weil niemand Verantwortung übernehmen will.
Das Onboarding ist teils bemüht, aber ineffektiv, da meist nur eine kurze Vorstellungsrunde ohne tatsächlichen Einblick in die Abläufe und Zuständigkeiten.
Mehr auf die Fachkräfte an der Basis hören.
Fluktuation von Fachleuten und engagierten Kräften eingrenzen, da es kaum Kontinuität, dafür aber hohen Know-How-Verlust gibt.
Kritisch auf den zunehmenden Einfluss und die magere Leistung überteuerter Dienstleister reagieren.
Eine Mischung aus spannenden Tagen, Stress und zähen Tagen. Abhängig vom Vorhandensein an Prozessen, Respekt und Es gibt einiges an Inkompetenz und Bequemlichkeit an, was denen, die arbeiten wollen, die Motivation rauben kann.
Wenn man etwas verbessern möchte, soll man einen Vermerk schreiben.
Das Image bei den anderen Dienststellen ist nicht so gut.
Es gibt die Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten (Home Office), Gleitzeit und auf wichtige private Termine wird oft Rücksicht genommen.
DIe Entwicklung der Karriere ist unterschiedlich und hängt sehr von den Vorgesetzten und verfügbaren Stellen ab. Zwar herrscht Personalmangel, aber nicht alle Stellenausschreibungen sind attraktiv.
Positiv ist die Möglichkeit, jährlich Weiterbildungen zu absolvieren. Allerdings dauert es oft monatelang bis das Budget dafür freigegeben ist.
Die Gehälter für Angestellte liegen unter denen in der Privatwirtschaft. Es ist nicht leicht, eine höhere Einstufung zu bekommen. Zulagen sind selten. Viele Sondertätigkeiten werden nicht vergütet.
Positiv ist das Angebot der freien Nutzung der Trainingsräume und Duschen sowie der Zuschuss zum ÖPNV/Deutschlandticket.
Mülltrennung ist zwar formal vorhanden, aber funktioniert in der Praxis nicht. Alles wird zusammengeworfen. Interessiert wenige.
Bei sozialen Themen ist man aufgeschlossener und entgegenkommend, soweit möglich. Allerdings gibt es Bevorzugungen von Beamten gegenüber Tarifangestellten.
Teilweise gut, aber es gibt deutliche Unterschiede zwischen Beamten und Tarifangestellten, die manchmal - nicht nur einkommenstechnisch - deutlich spürbar sind. Manche Teams halten zusammen, andere sprechen kaum untereinander oder miteinander. Teils wird Kollegen nur begrenzt geholfen.
Keine Diskriminierung zu erkennen.
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Einige sind inkompetent, nicht vertrauenswürdig, unberechenbar, cholerisch, kontaktscheu, abgekapselt von ihren Untergebenen, andere sind freundlich, fürsorglich, kollegial, umgänglich und wollen was miteinander erreichen.
Das Dienstgebäude ist teilweise in keinem guten Zustand (Leckagen im Sanitärbereich, jahrelang gesperrte Duschen wegen Schimmelbefall, Wassereinbrüche bei Starkregen, teils Schimmelbefall in Büros). Die Heizung funktioniert, aber es gibt für den Sommer nur vereinzelt Klimaanlagen.
Das Reinigungspersonal putzt nur oberflächlich die Sanitärräume und nimmt v.a. den Müll mit.
Die Büroausstattung ist gut, wenn auch funktional. Es gibt höhenverstellbare Tische. Die Technik ist teilweise knapp und manche Beschaffungen dauern lange.
Die Bürotechnik funktioniert aber meist gut.
Das technische Personal ist zwar knapp und überlastet, aber kompetent und hilfsbereit.
Kommunikation nach dem Gießkannenprinzip und sehr abhängig von den jeweiligen Führungskräften und deren Launen und Einstellungen. Die wirklich wichtigen Infos und der Austausch untereinander gehen dabei oft verloren. Informelle Kommunikation ist teils weit verbreitet.
Keine Diskriminierung zu erkennen.
Teilweise sehr spannende Themen, teils ödeste Routine. Problematisch ist die interne Kommunikation und Abstimmung sowie das teils fehlende Know-How und die intransparente Arbeit und teils zähe Reaktion des Landesdienstleisters. Das Fehlen moderner Technologien in manchen Bereichen und die Sprunghaftigkeit der Führung bzw. der vorgesetzten Behörde verhindern Kontinuität und wirkliche Fortschritte. Die Kollegen in den anderen Dienststellen verstehen oft nicht, warum wir nicht dasselbe Niveau und dieselbe Ausstattung haben können wie sie privat oder in der Privatwirtschaft.
Gleitzeitregelung, ÖPNV-Zuschuss, saubere Büros, Mitarbeiter-Events, gute Erreichbarkeit mit ÖPNV, Betriebssportmöglichkeiten, jährliche Fortbildungen, keine Überbelegung der Büros, Wille zur Verbesserung bei bestehenden Defiziten
fehlende Prozesse, unnötige Bürokratie, viel politischer Einfluss im Alltagsgeschäft, Budgetzwänge, teils chaotische Kommunikation, kein Blick für das "große Ganze", keine langfristige Strategie, teils fehlende Effizienz, Onboarding-Prozesse sind nicht sehr effizient und bewirken wenig.
Weniger Prestigeprojekte, aber dafür Stärkung der Basisaufgaben. Mehr klare Strategien und Kommunikation statt politischer Aussagen. Mehr langfristige Planungen.
Die Atmosphäre ist sehr unterschiedlich und wechselhaft - abhängig vom Team, Vorgesetzten und der Abhängigkeit von anderen Dienststellen. Es kann oft zu Frust kommen, aber die Führung bemüht sich auch oft um Entspannung.
Das Image wird oft als verbesserungswürdig beurteilt, aber die positiven Aspekte dennoch gesehen.
Es gibt wenig (spontane) Mehrarbeit oder Sondereinsätze. Wenn, dann ist es rechtzeitig vorab angekündigt. Es wird Rücksicht auf Familienzwänge o.ä. genommen.
Sehr positiv sind fest vereinbarte jährliche Fortbildungen nach Bedarf.
Gehalt ist abhängig von der Einstufung im Tarifvertrag bzw. dem Beamtenstatus, liegt idR aber deutlich unter dem Gehalt in der freien Wirtschaft. Es gibt Sozialleistungen.
Das Umweltbewusstsein könnte teils stärker ausgeprägt sein (Mülltrennung).
Sehr unterschiedlich. Viele Themen bedingen ein enges Zusammenarbeiten, aber es gibt viele Individualisten und teils wenig Teamspirit. Dafür sind manche Kolleg*innen sehr engagiert und unterstützen aktiv und gerne.
Soweit ich das mitbekomme, ist der Umgang korrekt.
Meist erlebe ich die Vorgesetzen als offen, fair, verständnisvoll und korrekt.
Die Büroausstattung ist funktional und relativ neu, aber durchaus gut (höhenverstellbare Tische, etc.), aber die technische Ausstattung ist oft Durchschnitt bzw. knapp. Teilweise fehlen Klimaanlagen/Sonnenschutz im Sommer.
Es wird viel und viel Unnötiges kommuniziert, jedoch fehlen oft die wichtigen Infos bzw. sie landen nicht immer da, wo sie gebraucht werden. Teilweise sind fachfremde Personen stark involviert.
Es gibt keine Diskriminierung, soweit ich das erfahren habe.
Die Aufgaben sind oft interessant, allerdings gibt es auch viele, eigentlich vermeidbare Aufgaben, die oft wieder kommen, weil die Ursachen nicht beseitigt werden.
So verdient kununu Geld.