2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich wenn man alleine klarkommt kann man seine arbeit ohne extremen Stress machen und man kann zumindest seine Termine wahrnehemn solange man es abspricht.
Verlangen nach Ehrlichkeit und Transparenz und es wird dann gegen einen Verwendet.
Wenn man Probleme hat mit seinen Mitarbeitern sie einzeln ansprechen und nicht alles an jedem auslassen.
An sich ein sehr schönes Produkt was nicht alltäglich ist .Jedoch kann man klar sagen eigene Ideen zum Aussehen des Produkts dürfen nur die Leute haben die mit dem Chef mehr als gut klarkommen.
Nach Aussen hin Porsche aber im inneren Bobbycar Verhalten.
Kann man definitiv funktioniert gut zumindest wenn der Chef nichts gegen einen Persönlich hat.
Kann ich nicht mit reden aber nur ausgewählte Leute dürfen mehr wissen haben wollen. Ausbildung schlecht es wird sich nicht um sie gekümmert und sie müssen sehr viel Arbeit machen die sie nicht weiter bringt.
Gehalt sehr Unterschiedlich geht mehr. Man hat das Gefühl der Chef Prahlt er hat soviel und kann eine neue Halle Bauen aber beim Gehalt kann man Sparen.
Zuschläge gibt es nicht weder für Überstunden noch für Samstags Arbeit Fairer weise muss man sagen Samstags arbeiten ist absolut Freiwillig.
50 euro Tankgutschein und Fahrten Geld gibt es dafür soll man aber am besten nie nach einer Gehalterhöhung fragen.
Sonderzahlungen abhängig von Kranktagen.
Sozialleistungen nicht vorhanden.
Grundsätzlich müsste es mehr sein für die Arbeit die man macht aber das liegt halt auch an jedem selbst muss man halt mit dem Chef Verhandeln.
Wird kaum Wert drauf gelegt.
Der harte Kern der etwas da ist kann man sagen hält zusammen das Problem neue Leute werden in den Himmel gehoben wie gut sie sind um dann mehr oder weniger nur drauf aus zu sein die Zeit Tot zuschlagen oder gleich alles anders machen zu wollen oder gleich den neuen Chef raus hängen zu lassen.
Ist glaube in Ordnung weiß ich aber nicht viel drüber.
Chef will das man nicht hinter seinem Rücken redet macht es aber selbst und passt ihm was nicht findet er immer eine Möglichkeit jemanden anzugreifen mit Worten. Damit Vertreibt er gute Leute und wundert sich dann. Man bekommt das Gefühl er will nur Leute die ihm nicht wider sprechen also lieber den Mund halten statt mal seine Meinung zu sagen.
Geschäftsführung kann man gut mit reden wenn es um Stempel Probleme geht Grundsätzlich hilfsbereit alles andere was Fachwissen angeht schwierig.
Der Produktionsleitung ist echt soweit gut und ruhig erklärt einem viel und ist hilfsbereit.
Meister an sich gut aber nimmt die Leute zu sehr in Schutz bei gewissen Aktionen hat Angst vorm Chef und versicht alles besser zu wissen.
Abluft währe Toll sonst eigentlich wenn man was braucht wird es besorgt.
Das kommt immer auf die Person an mit der man spricht und auf das Thema um das es geht. Bedeutet bei Themen wo man auf der Seite der Geschäftsführung ist wird gut Kommuniziert ansonsten werden von der Geschäftsführung immer ausreden gesucht. Bei Problemen was das Produkt angeht wird oft nur der Kopf der Vorgesetzten durch gesetzt.
Ganz einfach kaum Vorhanden manche dürfen mehr andere weniger.
Neue Leute werden Top geredet und dann können sie nicht viel darf man aber natürlich nicht ansprechen weil der Chef sich sonst angegriffen fühlt.
Naja bei neuen Teilen wirds schonmal cool ansonsten wird es eintönig nach einer gewissen Zeit. Wenn man seine Arbeit Erledigen will bleibt halt kaum Zeit sich mit neuen Sachen zu beschäftigrn.
Am Ende hat man ein cooles Produkt geschaffen. Die Marke und die Firma könnten viel mehr sein als das.
Charakter, Gehalt, Urlaub, Ausbleiben von Anerkennung und das über Angestellte hinter ihrem Rücken herziehen.
Orientiert euch endlich am Markt und Tarif. Es gibt kein gutes Bild ab, mit dem neuen dicken Auto vor zu fahren und dann schnippisch in Gehaltsverhandlungen zu knausern.
Wichtiger aber noch: Arbeitet an eurem Charakter. Aufbrausend jeden an zu meckern und im nächsten Moment auf Netten Chef zu machen zieht nicht. Bessert euch oder versucht gar nicht erst so zu tun als ob.
Bleibt eurem Produkt treu. Ihr steht für Qualität die man sieht und spürt. Lasst es nicht zu dahingeworfenem Standard verkommen. Wenn ihr euer Klientel kennt, erhöht die Preise, senkt den Druck, lasst Neulinge sich ordentlich einarbeiten und gebt wieder was Gutes ab. Am ende des Tages will man doch stolz auf seine Arbeit sein können.
Es wird von oben herabgetreten, wann immer etwas nicht stimmt. Hast du es zu verantworten? Nein. Hat deine Abteilung überhaupt was damit zu tun? Auch nicht. Tja egal, du wirst schuldig gemacht und hast keine Möglichkeit dich zu wehren. Der kleine Kreis der Führungsebene ist super uneinsichtig und die eigene Nase wurde zum fassen noch nicht gefunden.
Da die Kollegen das Problem allerdings kennen, trifft man dort (meistens) auf Verständnis. Unter der Mannschaft kann es schon Lustig sein, wenn auch immer weniger.
Hier liegt eines der Hauptprobleme. Das Image der Firma ist sehr hoch, da die Marke schon lange für gute Qualität und Wettbewerbsfähigkeit steht. Leider muss man sich eingestehen, dass das nicht mehr der Fall ist. Die Präzision ist gut ja, aber es steht in keinem Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Marke die man kauft, wenn man zu viel Geld und wenig Ahnung hat. Es wurden in den letzten Jahren immer mehr Mängel durchgewunken.
Hier hat sich tatsächlich etwas gebessert zu vor ein paar Jahren. Je nach Abteilung ist ein kleines Fenster Gleitzeit möglich. Allerdings wird man schief angeschaut oder bekommt ein Kommentar an der Kopf, wenn man es auch tatsächlich nutzt.
Unterdurchschnittlicher Urlaub und Zeitabrechnung in 15min Intervallen sprechen für sich.
Jeder Neuling sprach von Versprechungen und Weiterbildungen. Ich habe auf alle Kollegen verteilt 4 Weiterbildungen miterlebt, die maximal ein Wochenseminar darstellen. Teilweise vorzeitig abgebrochen, da es zu viel Ausfallzeit gäbe.
Das Gehalt ist sehr gering. Hier wurde der Schuss nicht gehört. Von Tarifbedingungen/Entlohnung ist man weit entfernt und wie ich in meinem letzten Gespräch lernen musste auch noch stolz darauf. Ich habe jedenfalls noch von keinem branchenspezifisch geringerem Gehalt gehört.
Kein Fokus
Ich gebe hier noch großzügig 3 Sterne, weil es wirklich das einzige war, dass mich gehalten hatte. Es ist aber Vorsicht geboten vor wem man was äußert.
Ich formuliere es hier mal um in "Umgang von älteren Kollegen", was eine logische Konsequenz des "mit" ihnen nach sich zieht.
Stur, uneinsichtig und übergriffige "Witze". An dieser Stelle sei als Frau Achtung geboten
Es fällt mir etwas schwer hier nicht unter die Gürtellinie zu treten... So wie es die Vorgesetzten gerne machen. Äußerst cholerisch und hinterrücks. Kommentare wie "ihr seid alle ersetzbar" sind noch die Netteren. An anderen Tagen wird dir mit einem breiten Lächeln ins Gesicht gelogen oder gaslighting(versuche) unternommen, um dich zum Schuldigen zu machen.
Ich brauche mich nicht wiederholen.
Zu den Werkbänken oder Maschinen: Die Werkbänke sind nicht die neuesten und das Werkzeug naja. Es dauert bis man was etwas bekommt aber dann ist es immerhin neu und meist gut. Die Maschinen sind recht modern. Nur leider so modern, das teilweise auch nicht damit umzugehen gewusst wird.
Kommunikation? Habe ich persönlich nie erlebt. Es wird sich im Büro mit wenigen besprochen und alles geht über Umwege. Ständige vermeidbare Fehler, die es auch schon vor Jahren gab treten immer wieder auf.
Eine Leistungsbeurteilung habe ich auch in mehreren Jahren nicht ein einziges mal bekommen.
Denke das passt. Bei der Firmengröße ist keine große Diversität zu erwarten. Frauen müssen genauso einstecken wie Männer.
Diese Firma könnte so viel mehr sein. Das Produkt und das Gebiet sind eigentlich interessant und könnten Spaß machen, das Drumherum ruiniert aber alles. Es ist zu einem monotonen Ackern verkommen.
Ich möchte hier betonen, dass es sich nicht um Handwerk handelt. Ich habe viele Kollegen und Azubis in der Büchsenmacherabteilung miterlebt, die nur noch enttäuscht waren über ihre Arbeit. In der Fertigung weiß man wenigstens, dass man nur an der CNC steht.