9 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt (auch unter Ehemaligen)
Gehalt und Work-Life Balance passen nicht.
Nicht nur Neugeschäft generieren und Themen angehen, in denen man keine Erfahrung hat.
Unrealistische Versprechungen Richtung Kunden.
Nicht ständig alles umstrukturieren.
Wenn man um 17:00 Uhr Feierabend macht, finden das alle Doof. Nacht- und Wochenendeinsatz sind manchmal unumgänglich.
Stark Personenabhängig: Von Top Leuten bis hin zu Komplettausfällen ist alles dabei.
Schicke Räume und gute Technik
Berufseinsteiger-Niveau, auch nach Jahren. Alle Kollegen, die gehen verdienen auf anhieb deutlich mehr.
Als PM weinger
Haha...
Zu viel.
Manche sollten mal von ihrem hohen Ross runterkommen.
Viele haben einen von oben herab behandelt und/oder gedacht, dass man "dumm" ist. Es gab nur wenige, die einem auf Augenhöhe und mit Respekt/Freundlichkeit begegnet sind.
Es wurde einem stets klar gemacht, dass man nur "zweitklassig" ist.
Die Rahmenbedingungen (Urlaub, Arbeitszeiten, Überstundenregelung, etc.) sind gut.
Tun nichts für die Arbeitsatmosphäre, Inntransparente Kommunikation, Schüren von Unsicherheit.
Offen und ehrlich mit Mitarbeitern kommunizieren
Professionelle Prozesse, Offenheit, Vertrauen den Angestellten gegenüber, Wertschätzung
Manches wird zu günstig verkauft
Buddytum weiterhin konsequent entgegenwirken
fair, nett, kollegial, teils stressig je nach Projekt und Kunde
Sollte besser sein! Hier werden gute Projekte durchgeführt, die Atmosphäre unter Kollegen ist gut, manche Kunden ätzend, andere großartig. Standort verkauft sich nach außen unter Wert, was iwie sympathisch ist
Es wird jede Stunde gutgeschrieben, man muss bloß Zeit finden, sich frei zu nehmen
Seit Führungswechsel sind viel mehr Weiterbildungen passiert
Kommt drauf an, mit der Mehrheit ist es sehr gut. Es gibt ein paar undurchsichtige Gestalten die sich gern gefährdet sehen und entsprechend reagieren. Es gibt Leute die sich von ihren Privilegien verabschieden müssen, was nur fair ist
Hat sich seit Führungswechsel 2018 deutlich verbessert
Offen und fair, trotz Stress geht das meistens gut
Sehr offen wird über Fehler geredet, so viel Offenheit kann nicht jeder vertragen, ich finde es richtig
Ist viel weniger buddymässig machohaft als vor Führungswechsel, das hat sich extrem verbessert, war vor April 2018 absolut lächerlich
abwechslungsreich
Stadtnähe. Gute Kunden.
Der Standort befindet sich in einem Modus der ständigen "pseudo Erneuerung." Jedes Jahr wird umstrukturiert, umgezogen, umgesetzt, neu konfiguriert, umbenannt. Funktionen erweitert oder verschoben. Die Wahrheit ist: es ändert sich nichts, weil die Führung nicht erneuert wird. Der Mut zum echten Cut fehlt.
Führung verjüngen.
Zu Recht angestaubt. In der Region als "Vipernest" verschrien. :-(
In Ordnung.
In vielen Jahren keine einzige Weiterbildung angeboten bekommen. Weiterbildung werden zudem als "goodie" verkauft, das man sich "verdienen" muss. Wenige Favorisierte der Führung werden gefördert. Keine Lern-Kultur in der Breite. Leider völlig falsches Verständnis von Weiterbildung und den Vorteilen für alle im Unternehmen.
"Vertröstung" auf das nächste halbe Jahr oder Jahr ist Prinzip. Paris und Hamburg werden gerne als Blockierer vorgeschobenen, Gelder wären nicht frei. Gleichzeitig lebt die Führung einen aus Sicht der Mitarbeiter einen nicht nachvollziehbaren Stil, mit dicken Karren, Erste Klasse Flügen und Zugfahrten, Geschäftsreisen etc. Mag alles steuerlich spannend für das Unternehmen sein, bei den Leuten kommt halt nur an: die Chefs bekommen alles, wir nichts.
Kein Thema am Standort.
keine Angabe.
Das ist wirklich der größte Schwachpunkt des Standorts. Die Probleme sind vielschichtig. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden nicht gefällt. Es wird aber so getan als sein das so. Dabei weiß jeder, dass die Entscheidungen zum größten Teil zum eigenen Benefit der Führungskraft ist. Arbeit wird hart nach "unten" delegiert. Psychotricks und Manipulationen, unbillige Härte und Sturheit sind Leitkultur. Niemand führt die Führung!
Ok. Leider Großraum. Ausstattung in Ordnung. Aber: An der Sitzordnung werden Privilegierungen sichtbar.
Wenige Frauen in der Führung. Frühere weibliche Führungskräfte haben das Unternehmen nach und nach verlassen.
Gute Kunden. Gute Projekte. Kreativ und Projekt-management technisch spannend.
30 Tage Urlaub, Überstunden können abgefeiert werden
Unsoziales Verhalten durch alle Ebenen, Undankbarkeit, Desinteresse am Angestellten
Zeitgemäßes Arbeiten ermöglichen
Betriebsrat
Besser ich fange hier nicht an...
Traut euren Mitarbeitern mehr zu, mehr und mehr Kontrolle zerpflückt auch das letzte noch Funktionierende Team!
- flexible Arbeitszeiten
- Ausstattung der Arbeitsplätze
- modern gestaltete Büros
- Vetternwirtschaft
- viel zu viele alte Mitarbeiter, bzw. zu hoher Altersdurchschnitt
- unprofessionelles Management
- Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben werden mitunter missachtet
- etc. ...
Eventuell sollte es auch mal Abmahnungen geben, vielleicht würde sich dann etwas ändern. Und auch das Management sollte sich nicht alles erlauben dürfen. Ein besserer Führungsstil ist längst überfällig, vor allem im zwischenmenschlichen Bereich.
Regelmäßige Uneinigkeit und Zoff im Management haben sich auch auf die Mitarbeiter ausgewirkt. Wird man regelmäßig mit einem solchen Maß an Unprofessionalität konfrontiert, geht man automatisch nicht gern zur Arbeit.
Kein Kommentar. Aber es spricht sich ohnehin langsam rum. Der Standort gilt zurecht als spießig und angestaubt. Kein Wunder, bei so vielen Mitarbeitern ü50, die dort seit teilweise über 20 Jahren auf demselben Stuhl sitzen. Hier fehlt mehr als nur ein frischeR Wind. Der Standort kann nicht mit anderen deutsche. Agenturen mithalten.
Die Work-Life-Balance ist dank der flexiblen Arbeitszeiten ok. Allerdings gibt es auch Abteilungen auf die das eher weniger zutrifft und deren Arbeitskraft ziemlich beansprucht wird(Beratung, zB).
Darum muss man sich schon selbst kümmern, außerhalb der Arbeit. Denn dort kann man lang drauf warten.
Bei einigen Wenigen wird das Unmögliche möglich gemacht. Alle anderen bekommen in schöner Regelmäßigkeit Ausreden aufgetischt.
Ist so wie überall - viel zu viel wird ausgedruckt und landet dann gleich wieder im Papierkorb. Heizungen werden voll aufgedreht, obwohl das Fenster gekippt ist, etc.
Der Zusammenhalt ist gut, so lange man "mitspielt". Wenn's hart auf hart kommt ist sich jeder selbst der Nächste.
Ja, die gibt es - und jeder kann froh sein, wenn er oder sie in diese Kategorie fällt. Selbst Fehler, für die andere Mitarbeiter abgemahnt würden, scheinen in dieser Altersklasse okay zu sein. Darf halt nicht mehr vorkommen, gell, aber sonst passiert rein gar nichts. Vetternwirtschaft wird in einigen Abteilungen groß geschrieben. Man kennt sich halt mitunter seit zwanzig Jahren. Dass das kein guter Führungsstil ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden.
Hier ist selbst ein Stern noch zu viel. Hochgradig unprofessionell, nicht vertrauenswürdig, dominant und VIEL zu emotional. Die Grenzen wurden regelmäßig überschritten. Nur weil man sich duzt, wird quasi erwartet, dass man auch etwas von sich preisgibt. Und im Gegenzug mischt sich der Vorgesetzte auf eine unmögliche Art und Weise in dein Privatleben ein oder nutzt die Informationen, um dir später damit in den Rücken zu fallen. Habe so etwas nie zuvor erlebt.
Die Arbeitsplätze sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Eine Zumutung sind jedoch die Großraumbüros. Leider verstehen es viele nicht, ihre privaten Gespräche nach draußen zu verlegen.
Wir wurden immer relativ gut informiert (wenn man den ganzen Tratsch und die Gerüchte abzieht, die nicht hätten sein müssen).
Sehr guter Umgang mit den Mitarbeitern. Tolles Team. Sehr zu empfehlen.