22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt (auch unter Ehemaligen)
Gehalt und Work-Life Balance passen nicht.
Nicht nur Neugeschäft generieren und Themen angehen, in denen man keine Erfahrung hat.
Unrealistische Versprechungen Richtung Kunden.
Nicht ständig alles umstrukturieren.
Wenn man um 17:00 Uhr Feierabend macht, finden das alle Doof. Nacht- und Wochenendeinsatz sind manchmal unumgänglich.
Stark Personenabhängig: Von Top Leuten bis hin zu Komplettausfällen ist alles dabei.
Schicke Räume und gute Technik
Berufseinsteiger-Niveau, auch nach Jahren. Alle Kollegen, die gehen verdienen auf anhieb deutlich mehr.
Als PM weinger
Haha...
Zu viel.
Manche sollten mal von ihrem hohen Ross runterkommen.
Viele haben einen von oben herab behandelt und/oder gedacht, dass man "dumm" ist. Es gab nur wenige, die einem auf Augenhöhe und mit Respekt/Freundlichkeit begegnet sind.
Es wurde einem stets klar gemacht, dass man nur "zweitklassig" ist.
Die Rahmenbedingungen (Urlaub, Arbeitszeiten, Überstundenregelung, etc.) sind gut.
Tun nichts für die Arbeitsatmosphäre, Inntransparente Kommunikation, Schüren von Unsicherheit.
Offen und ehrlich mit Mitarbeitern kommunizieren
Vorschlag: Führt eine (mehrmonatige) Rotationspflicht für langjährige Führungskräfte innerhalb des Netzwerks ein.
Langjährigen Führungskräften würde ein Perspektivwechsel in mehrfacher Hinsicht gut tun:
1. um andere Arbeitsweisen, Arbeitsumfelder und andere Aufgaben kennenzulernen
2. um sich außerhalb der gewohnten Komfortzone auch neu BEWEISEN ZU MÜSSEN
WARUM:
• damit sie ihre eigene Fähigkeiten neu einschätzen und bewerten können
• damit sie die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter/Teammitglieder besser beurteilen können
UND DAMIT
Fundiert Verbesserungen einführen und umsetzen können.
Das hängt stark vom Team und der internen Abläufe ab.
Manchmal 2 Sterne, aber auch bis zu 4 Sternen möglich.
Im Großraum zwar bekannt – aber eher geringeres Ansehen.
Leider wird dafür auch wenig getan.
Andere Standort in Deutschland sind hier wesentlich aktiver
Es gibt Vertrauensarbeitszeit – mit den bekannten Vor- und Nachtteilen.
Großzügige Gleitzeitregelung. Private Termine lassen sich zu 99% immer arrangieren.
Zunehmende Sabbatical-Möglichkeiten.
ABER: Vor allem für Mütter/Alleinerziehende gibt es keine allgemein gültige Regelung. Das ist sehr vom individuellen Vorgesetzten abhängig
Für wirklich langjährige Mitarbeiter: überdurchschnittlich sehr gut (das wird leider oft von diesen nicht richtig erkannt)
Für die oft sehr engagierten Mitarbeitern mit 5 bis 10 Jahren Berufserfahrung: meist nicht leistungsgerecht
Grundsätzlich gut. Aber einige haben es leider noch nicht kapiert, dass zu es zu Verbesserung auch Bewegung braucht.
Für einen Kommunikationsagentur wäre da mehr drin.
Die Tools sind vorhanden. Aber es geht doch nichts über direkte Kommunikation.
Appell vor allem an Führungskräfte: Sprecht mit den Mitarbeitern. Oder... nehmt sie zumindest wahr!
Grundsätzlich offiziell gegeben.
Frauen in Führungspositionen? Da geht noch was...
Die Arbeitsathmosphäre ist grundsätzlich gut; je nach Projekt kann allerdings der interne Druck erheblich sein.
Wie üblich in einem Dienstleistungsunternehmen stehen der Kunde und seine Projekte im Fokus
Weiterbildungen für Mitarbeiter sind stark abhängig von der aktuellen wirtschaftlicher Lage einer Unit. Man setzt im Großen und Ganzen eher auf interne Maßnahmen als auf externe Impulse.
Man arbeitet in einem eingeschweißten Team, in dem einer für den anderen einsteht.
Die Kommunikation ist stark abhängig von der Kommunikationsfähigkeit des einzelnen Vorgesetzten. Den Teams fällt es - auf Grund des großen Zusammenhalts - schwierig, konstruktive Kritik zu äußern.
Professionelle Prozesse, Offenheit, Vertrauen den Angestellten gegenüber, Wertschätzung
Manches wird zu günstig verkauft
Buddytum weiterhin konsequent entgegenwirken
fair, nett, kollegial, teils stressig je nach Projekt und Kunde
Sollte besser sein! Hier werden gute Projekte durchgeführt, die Atmosphäre unter Kollegen ist gut, manche Kunden ätzend, andere großartig. Standort verkauft sich nach außen unter Wert, was iwie sympathisch ist
Es wird jede Stunde gutgeschrieben, man muss bloß Zeit finden, sich frei zu nehmen
Seit Führungswechsel sind viel mehr Weiterbildungen passiert
Kommt drauf an, mit der Mehrheit ist es sehr gut. Es gibt ein paar undurchsichtige Gestalten die sich gern gefährdet sehen und entsprechend reagieren. Es gibt Leute die sich von ihren Privilegien verabschieden müssen, was nur fair ist
Hat sich seit Führungswechsel 2018 deutlich verbessert
Offen und fair, trotz Stress geht das meistens gut
Sehr offen wird über Fehler geredet, so viel Offenheit kann nicht jeder vertragen, ich finde es richtig
Ist viel weniger buddymässig machohaft als vor Führungswechsel, das hat sich extrem verbessert, war vor April 2018 absolut lächerlich
abwechslungsreich
Stadtnähe. Gute Kunden.
Der Standort befindet sich in einem Modus der ständigen "pseudo Erneuerung." Jedes Jahr wird umstrukturiert, umgezogen, umgesetzt, neu konfiguriert, umbenannt. Funktionen erweitert oder verschoben. Die Wahrheit ist: es ändert sich nichts, weil die Führung nicht erneuert wird. Der Mut zum echten Cut fehlt.
Führung verjüngen.
Zu Recht angestaubt. In der Region als "Vipernest" verschrien. :-(
In Ordnung.
In vielen Jahren keine einzige Weiterbildung angeboten bekommen. Weiterbildung werden zudem als "goodie" verkauft, das man sich "verdienen" muss. Wenige Favorisierte der Führung werden gefördert. Keine Lern-Kultur in der Breite. Leider völlig falsches Verständnis von Weiterbildung und den Vorteilen für alle im Unternehmen.
"Vertröstung" auf das nächste halbe Jahr oder Jahr ist Prinzip. Paris und Hamburg werden gerne als Blockierer vorgeschobenen, Gelder wären nicht frei. Gleichzeitig lebt die Führung einen aus Sicht der Mitarbeiter einen nicht nachvollziehbaren Stil, mit dicken Karren, Erste Klasse Flügen und Zugfahrten, Geschäftsreisen etc. Mag alles steuerlich spannend für das Unternehmen sein, bei den Leuten kommt halt nur an: die Chefs bekommen alles, wir nichts.
Kein Thema am Standort.
keine Angabe.
Das ist wirklich der größte Schwachpunkt des Standorts. Die Probleme sind vielschichtig. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen werden nicht gefällt. Es wird aber so getan als sein das so. Dabei weiß jeder, dass die Entscheidungen zum größten Teil zum eigenen Benefit der Führungskraft ist. Arbeit wird hart nach "unten" delegiert. Psychotricks und Manipulationen, unbillige Härte und Sturheit sind Leitkultur. Niemand führt die Führung!
Ok. Leider Großraum. Ausstattung in Ordnung. Aber: An der Sitzordnung werden Privilegierungen sichtbar.
Wenige Frauen in der Führung. Frühere weibliche Führungskräfte haben das Unternehmen nach und nach verlassen.
Gute Kunden. Gute Projekte. Kreativ und Projekt-management technisch spannend.
30 Tage Urlaub, Überstunden können abgefeiert werden
Unsoziales Verhalten durch alle Ebenen, Undankbarkeit, Desinteresse am Angestellten
Zeitgemäßes Arbeiten ermöglichen
Solange an sich den Führungsstielen nicht ändert sehe ich schwarz.
Die Fluktuation der Mitarbeiter sollte zeigen wie unzufrieden die meisten Mitarbeiter sind.
Meine neue Agentur ist ein Kontrast wie schwarz und weiß, obwohl ich nach Pixelpark eigentlich dachte Agenturen muss man als Arbeitgeber dringend meiden.
Ich höre von keinem Exkollegen oder Kunden mit dem ich noch ab und an Kontakt habe gutes.
Viele Überstunden und leider auch viele Ausfälle wegen Überlastung und Erschöpfung.
Das kann zu Hause kaum kompensiert werden.
Flexible Arbeitsstunden, solange man nur mehr als genug davon ableistet.
Gute Leistunden von Mitarbeitern enden selten in einer Beförderung, weil der Abteilungsleiter zwar gute Leistungen erkennt aber der Meinung ist eine Beförderung hängt eher davon ab, ob der jeweilige Mitarbeiter schon lange genug in einem Korridor gewesen ist. So wird einzelnen Mitarbeiter, die sich sehr für ihre Projekte einsetzen, aufgezeigt, dass sich Einsatz und Erfolg nicht lohnen.
Weiterbildung nur im absoluten Sparmodus, wenn überhaupt...
Gehaltszulagen meist nur möglich, wenn gekündigt wird. Es gibt Gehaltskorridore, wer am Limit ankommt hat also eh keine Aussicht auf weitere Steigerungen, obwohl die Korridore auch für den Bereich Bielefeld eigentlich zu niedrig angesetzt sind.
Es gibt Mitarbeiter, die sich Gedanken machen, das war es meist aber auch!
Es gibt sicher gute Kollegen aber den meisten kann man leider nicht vertrauen. Viele versuchen sich gegenseitig auszustechen.
Wissenstechnisch bei weitem nicht mehr auf der Höhe der Zeit, versucht aber immer klarzumachen, wie man es besser machen sollte. "Wichtige" Projekte, in die er sich dann einmischt bekommen so zusätzliches Chaos und weitere Probleme.
Kümmert sich nicht um Probleme der Mitarbeiter.
Ein kreativer Arbeitsplatz wird hier vergeblich gesucht. Eine "Clean Desk" Regel schreibt genau vor, was alles am Platz zu sein hat.
Pflanzen im Büro? - nein, man sei keine Behörde
Fotos der Familie? - nein, als Desktophintergrund, den man ja beim arbeiten nie sieht ist es aber erlaubt...
...
Eine ständige Geheimnistuerei.
Wenn jemand kündigt werden die Mitarbeiter erst kurz vor Schluss über den Abgang ihrer Kollegen informiert. Kunden teilweise erst nach Ausscheiden des für sie verantwortlichen Mitarbeiters.
Geschäftszahlen werden auch nie ausreichend kommuniziert. Miserfolge totgeschwiegen.
Es gibt schon recht spannende Projekte teilweise.
Betriebsrat
Besser ich fange hier nicht an...
Traut euren Mitarbeitern mehr zu, mehr und mehr Kontrolle zerpflückt auch das letzte noch Funktionierende Team!
So verdient kununu Geld.