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Ihr Unternehmen?
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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kunden aus dem Fokus verlieren und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kollegenzusammenhalt (auch unter Ehemaligen)
Die Rahmenbedingungen (Urlaub, Arbeitszeiten, Überstundenregelung, etc.) sind gut.
Professionelle Prozesse, Offenheit, Vertrauen den Angestellten gegenüber, Wertschätzung
30 Tage Urlaub, Überstunden können abgefeiert werden
Stadtnähe. Gute Kunden.
Gehalt und Work-Life Balance passen nicht.
Tun nichts für die Arbeitsatmosphäre, Inntransparente Kommunikation, Schüren von Unsicherheit.
Der Standort befindet sich in einem Modus der ständigen "pseudo Erneuerung." Jedes Jahr wird umstrukturiert, umgezogen, umgesetzt, neu konfiguriert, umbenannt. Funktionen erweitert oder verschoben. Die Wahrheit ist: es ändert sich nichts, weil die Führung nicht erneuert wird. Der Mut zum echten Cut fehlt.
Unsoziales Verhalten durch alle Ebenen, Undankbarkeit, Desinteresse am Angestellten
Manches wird zu günstig verkauft
Nicht nur Neugeschäft generieren und Themen angehen, in denen man keine Erfahrung hat.
Unrealistische Versprechungen Richtung Kunden.
Nicht ständig alles umstrukturieren.
Manche sollten mal von ihrem hohen Ross runterkommen.
Vorschlag: Führt eine (mehrmonatige) Rotationspflicht für langjährige Führungskräfte innerhalb des Netzwerks ein.
Langjährigen Führungskräften würde ein Perspektivwechsel in mehrfacher Hinsicht gut tun:
1. um andere Arbeitsweisen, Arbeitsumfelder und andere Aufgaben kennenzulernen
2. um sich außerhalb der gewohnten Komfortzone auch neu BEWEISEN ZU MÜSSEN
WARUM:
• damit sie ihre eigene Fähigkeiten neu einschätzen und bewerten können
• damit sie die Fähigkeiten der eigenen Mitarbeiter/Teammitglieder besser beurteilen können
UND DAMIT
Fundiert Verbesserungen einführen und umsetzen können.
Offen und ehrlich mit Mitarbeitern kommunizieren
Solange an sich den Führungsstielen nicht ändert sehe ich schwarz.
Die Fluktuation der Mitarbeiter sollte zeigen wie unzufrieden die meisten Mitarbeiter sind.
Meine neue Agentur ist ein Kontrast wie schwarz und weiß, obwohl ich nach Pixelpark eigentlich dachte Agenturen muss man als Arbeitgeber dringend meiden.
Der am besten bewertete Faktor von Publicis Pixelpark ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Hat sich seit Führungswechsel 2018 deutlich verbessert
keine Angabe.
Ja, die gibt es - und jeder kann froh sein, wenn er oder sie in diese Kategorie fällt. Selbst Fehler, für die andere Mitarbeiter abgemahnt würden, scheinen in dieser Altersklasse okay zu sein. Darf halt nicht mehr vorkommen, gell, aber sonst passiert rein gar nichts. Vetternwirtschaft wird in einigen Abteilungen groß geschrieben. Man kennt sich halt mitunter seit zwanzig Jahren. Dass das kein guter Führungsstil ist, muss wohl nicht extra erwähnt werden.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Publicis Pixelpark ist Gehalt/Benefits mit 2,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Berufseinsteiger-Niveau, auch nach Jahren. Alle Kollegen, die gehen verdienen auf anhieb deutlich mehr.
Für wirklich langjährige Mitarbeiter: überdurchschnittlich sehr gut (das wird leider oft von diesen nicht richtig erkannt)
Für die oft sehr engagierten Mitarbeitern mit 5 bis 10 Jahren Berufserfahrung: meist nicht leistungsgerecht
"Vertröstung" auf das nächste halbe Jahr oder Jahr ist Prinzip. Paris und Hamburg werden gerne als Blockierer vorgeschobenen, Gelder wären nicht frei. Gleichzeitig lebt die Führung einen aus Sicht der Mitarbeiter einen nicht nachvollziehbaren Stil, mit dicken Karren, Erste Klasse Flügen und Zugfahrten, Geschäftsreisen etc. Mag alles steuerlich spannend für das Unternehmen sein, bei den Leuten kommt halt nur an: die Chefs bekommen alles, wir nichts.
Gehaltszulagen meist nur möglich, wenn gekündigt wird. Es gibt Gehaltskorridore, wer am Limit ankommt hat also eh keine Aussicht auf weitere Steigerungen, obwohl die Korridore auch für den Bereich Bielefeld eigentlich zu niedrig angesetzt sind.
Bei einigen Wenigen wird das Unmögliche möglich gemacht. Alle anderen bekommen in schöner Regelmäßigkeit Ausreden aufgetischt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Weiterbildungen für Mitarbeiter sind stark abhängig von der aktuellen wirtschaftlicher Lage einer Unit. Man setzt im Großen und Ganzen eher auf interne Maßnahmen als auf externe Impulse.
Gute Leistunden von Mitarbeitern enden selten in einer Beförderung, weil der Abteilungsleiter zwar gute Leistungen erkennt aber der Meinung ist eine Beförderung hängt eher davon ab, ob der jeweilige Mitarbeiter schon lange genug in einem Korridor gewesen ist. So wird einzelnen Mitarbeiter, die sich sehr für ihre Projekte einsetzen, aufgezeigt, dass sich Einsatz und Erfolg nicht lohnen.
Weiterbildung nur im absoluten Sparmodus, wenn überhaupt...
In vielen Jahren keine einzige Weiterbildung angeboten bekommen. Weiterbildung werden zudem als "goodie" verkauft, das man sich "verdienen" muss. Wenige Favorisierte der Führung werden gefördert. Keine Lern-Kultur in der Breite. Leider völlig falsches Verständnis von Weiterbildung und den Vorteilen für alle im Unternehmen.
Seit Führungswechsel sind viel mehr Weiterbildungen passiert
Darum muss man sich schon selbst kümmern, außerhalb der Arbeit. Denn dort kann man lang drauf warten.