41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Schönes Bürogebäude
- Gratis Kaffee, Tee und Obst
- Teilweise nette Kollegen
- Teilweise nette Vorgesetzte die versuchen die Ausfälle der anderen Vorgesetzten zu kompensieren
- Einzelne nette Kollegen und Vorgesetzte können die vielen Contrapunkte (wie oben genannt) leider nicht ausgleichen
- Vorgesetze sollten die Arbeitsweise an den Tag legen die sie sich von den MA wünschen
- Verbesserungsvorschläge ernstnehmen
- Entscheidungen offen und schnell kommunizieren
- Aufgaben besser und nach Qualifikationen der MA verteilen
- Optik sollte nicht alles sein – mehr Wert auf die Funktionalität der Arbeitsmittel und der Einrichtung legen und nicht nur nach dem Design gehen
- Versprechungen einhalten
- Kerngeschäft im Auge behalten und nicht alle paar Wochen ein neues Projekt entwickeln das aller Wahrscheinlichkeit nach nicht funktioniert
- Teamzusammenhalt fördern und nicht untergraben
- Vorgesetze sollten sich ihrem Status gemäß verhalten und nicht mit einzelnen MA über andere lästern
- Atmosphäre hat in den letzten Jahren stetig abgenommen
-Umgebung ist leider nicht schön, das einzig Positive ist die Nähe zur U-Bahn. Auch Essensmöglichkeiten sind rar gesät.
- Mitarbeiter mit Rücken- oder Bandscheibenprobleme müssen sich spezielle Stühle hart erkämpfen, immerhin gibt es inzwischen ein paar höhenverstellbare Schreibtische.
- GF hält sich oft mit Lappalien auf, verliert Kernfragen dabei gerne aus dem Auge
- Mitarbeiter in niedrigeren Positionen werden oft für niedere Erledigungen hinzugezogen
- An manchen Tagen mehrere Führungen durch die GF mit Kunden oder persönlichen Freunden durch die Büros, das stört den Arbeitsablauf ungemein, man fühlt sich beobachtet und eine Zooatmosphäre kommt auf
- Laute und störende Telefonate durch Führungskräfte in den Sozialbereichen, der Status in der Firma rechtfertigt offensichtlich die Störung der restlichen MA
- Eine Konsole und ein Beamer existieren, das ist auch sicherlich nett gedacht, allerdings wird einem die Benutzung so schwergemacht, dass die Lust schnell verflogen ist. De facto wird es nicht genutzt.
- Täglichen Kontrollgänge der GF durchs Büro
- Weiterbildungen möglich, allerdings nur, wenn man sich gut mit dem Vorgesetzten versteht und auch dann teilweise nur nach vielen Diskussionen
- Beförderungen möglich, allerdings kommt es auch vor, das MA auf Positionen gehievt werden die deren Qualifikationen ganz klar nicht entsprechen
- Versprechung werden gerne und schnell gemacht, allerdings werden diese nicht immer erfüllt
- Die Ausbildung der Volontäre ist davon abhängig wie gut man sich mit dem Vorgesetzten versteht. Hat man keinen Draht zueinander, kann es schon vorkommen, dass man sich auf dem Abstellgleis wiederfindet
- Kritische Stimmen werden nicht gerne gesehen, man entledigt sich dieser oft schnell
- Beförderung nur möglich, wenn man der GF nach dem Mund redet und immer den persönlichen Kontakt sucht. Keine Leistungsentscheidung, nur eine Persönlichkeitsentscheidung
- Oft Mehrarbeit durch Vertrauensarbeitszeit, es wird von der GF auch offen kommuniziert das die Quantität zählt und nicht die Qualität. Sprich: Wer nach 19 im Büro ist hat Chancen auf eine Beförderung. Ob tatsächlich gearbeitet wird ist nicht relevant
- oft okay, gerade im Sales wird der Konkurrenzkampf aber durchaus gefördert
- Nicht nachvollziehbare Beförderungen sind nicht förderlich für den Teamgeist
- Oft auch nettes Zusammensein mit den Kollegen, auch wenn das teilweise von der Geschäftsführung nicht gern gesehen wird
- Kündigungswelle (10% der MA) die für die MA aus wenig nachvollziehbaren und schlecht kommunizierten Gründen erfolgt, verunsichern das Team sehr
- Oft nette Unternehmungen in kleineren Gruppen nach der Arbeit
- Oft nicht greifbar
- Wissen teilweise nicht was in der eigenen Abteilung vor sich geht
- Geschäftsführung lobt wahllos, meist nur in der Reihe der Leute die direkt mit ihnen zusammenarbeiten
- Mitarbeiter sollen ständig verfügbar sein, viel arbeiten und Engagement zeigen das so nicht vorgelebt wird
- Entscheidungen werden meist hinter geschlossenen Türen getroffen, obwohl Miteinbezug der Belegschaft propagiert wird
- Ratschläge der Mitarbeiter werden nicht angenommen
- Anzügliche Witze und Bemerkungen eines Vorgesetzten, die von der GF nicht beachtet oder ernstgenommen werden obwohl das Problem bekannt ist
- Arbeit im Großraumbüro mit Desksharing-Prinzip. Arbeit wird danach beurteilt wie nah man sich an die GF setzt, was zu großen Irritationen führt. Wer seine Ruhe braucht um arbeiten zu können, dem wird schnell vorgeworfen sich abzuschotten
- Täglich müssen sich aufgrund des Desksharings die alltäglichen Arbeitsmittel gesucht werden, alles auf dem Schreibtisch auf- und wieder abgebaut werden. Das kostet schon mal 30 Minuten, was natürlich nicht als Arbeitszeit gelten kann
- Arbeit durchgängig mit Apple-Produkten, erschwert die tägliche Arbeit unter Umständen ungemein, da Office-Produkte nicht problemlos kompatibel sind und auch das Redaktionsprogramm unter Umständen zwölfmal täglich abstürzt. So macht es keinen Spaß.
- Telefonie nur noch über Handy, die mangelnde Mobilfunkqualität sorgt für Unmut bei den MA und auch bei den Kunden
- Optik scheint bei der Einrichtung wichtiger zu sein als die Funktionalität
- Interne Kommunikation erfolgt meist unzureichend über den Flurfunk, offizielle Aussagen kommen viel zu spät und dann meistens auch unzureichend
- Wie gut man über neue Projekte informiert ist, ist stark davon abhängig mit welchem Vorgesetzten man zusammenarbeitet
- Unwichtigen Dingen wird in der Unternehmenskommunikation viel Platz eingeräumt, viele wichtige Dinge werden allerdings zwischen Tür und Angel kommuniziert.
- Nicht so gut, Gehaltsstruktur nicht übersichtlich
- Keine jährliche Gehaltsanpassung
- Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Je nach Bereich vorhanden, allerdings sind die Aufgabenbeschreibungen oft irreführend und sorgen für Frust beim Einstieg
- Manche MA werden immer wieder für Tätigkeiten und Projekte herangezogen die ihnen nicht liegen und die diese nicht übernehmen möchten. Leidet der Erfolg darunter, ist nur der MA schuld und nicht der Vorgesetzte
Einzelne sehr nette Kollegen, Gleitzeit
Atmosphäre: subtiler Druck, Leistung wird nicht gesehen, keine klare Linie für das eigene Produkt, unterbesetzt
Bessere, aufgeschlossene Kommunikation seitens der Geschäftsführung, mehr Wertschätzung aller! Mitarbeiter, mehr Sinnhaftigkeit der Aufgaben, weniger Masse und mehr Qualität der Produkte, mehr Mitarbeiter
Der mittelständige Verlag erfindet sich ständig neu. Da ständig neue Geschäftsfelder erschlossen und neue Ideen getestet werden, ist das Arbeiten sehr abwechslungsreich.
Wer eher wenig flexibel ist und gerne immer Montags schon weiß, was Freitag ansteht wird eventuell manchmal unzufrieden sein.
Arbeitszeiten
Keine unabhängige Redaktion, 80% Artikel basieren auf Medienkoops, sprich gekauft. Das hat mit beschähmt. Heckeln der Konkurrenz hinterher ohne Chance. Arbeitgeber hält sich nicht an Absprachen vom Einstellungsgespräch. Man wird mit Aufgaben bzw. Kundengebieten betraut, die way off der Aufgabenbeschreibung sind - nie mehr wieder.
Dass man echt viel lernen kann, das Betriebsklima sehr engagiert und motiviert ist und man mit Ideen auch etwas bewirken kann.
Zu wenig Lob/Anerkennung für den meist sehr hohen Einsatz.
Viel Arbeit, man kann viel bewegen und auch lernen. Das macht auch viel Spaß dort. Wenn man aber irgendwann mehr Zeit für die Family möchte, wird es anstrengend.
Das Gehalt ist nicht schlecht, guter Durchschnitt. Aber die geforderte (und von den meisten auch erbrachte) Leistung ist überdurchschnittlich. Dieser Gap wird nicht bezahlt...
Passt. Die Gesamtatmosphäre sorgt aber dafür, dass man subtil zu Mehrarbeit bewegt wird. Keine Ausbeutung, aber für 35-Wochenstunden-Fans definitiv nichts.
Schwer zu sagen, es gibt kaum Kollegen mit 45+ dort...
Vorgesetzte haben meist ein offenes Ohr. Flache Hierarchien, man darf etwas bewegen. An Lob mangelt es manchmal.
Z.T. Großraumbüro, ggf. laut. Aber stylisch eingerichtet.
publish-industry hat eine unverwechselbare Identität, tolle Medien und ein starkes Team.
So verdient kununu Geld.