Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 2,9Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 41 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 41 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Betriebsarzt
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Tolle Teamevents
Spannende Aufgaben
Die Verantwortung ist groß, von Beginn an bekommt man verantwortungsvolle Aufgaben.
Die Arbeitszeiten konnten angepasst werden, wenn die Prüfungszeit anstand.
Ausrichtung, Vielfalt und das Team
Das Übliche: kostenloser Kaffee oder Tee, eine Küche und ein ganz netter Bereich zum essen mit den Kollegen. Sommerfest und Weihnachtsfeier waren meistens schön (wenn man die öffentliche Kritik an der Arbeitsmoral der Angestellten mal weg lässt...).
Was Mitarbeitende schlecht finden
Keine Verabschiedung durch Geschäftsführung, trotz enger Zusammenarbeit, was mich sehr enttäuscht hat. Ich habe gerne dort gearbeitet und wirklich immer alles gegeben.
Nicht Kritikfähig, es wird immer alles gleich persönlich genommen und das wahre Problem ignoriert. Man ist kein Mensch, sondern eine Nummer und das könnte so einfach geändert werden. Es sind immer die anderen Schuld.
Es fehlt ein wenig die Struktur in der Aufgabenverteilung.
Weiterbildung sollte mehr gefördert werden
~ Bevorzugung der GF-nahen Mitarbeiter
~ wenig bis gar keine Kommunikation, sondern vollendete Tatsachen
~ Unfähigkeit, finale Entscheidungen zu treffen, die einen im Arbeitsalltag voranbringen würden
~ willkürliche Kündigungen von wirklich guten Kollegen, die all ihr Engagement ins Unternehmen gesteckt haben und Leistung bringen, wohingegen die "Rumsitzer" ohne sichtbaren Erfolg weiter und weiter geduldet werden
- interne teils undefinierte Prozesse
- Absprachen gehen immer über den Abteilungsleiter, daher wenig Kommunikation zwischen der obersten Führungsebene und den Mitarbeitern
Verbesserungsvorschläge
Einfach mal den Mitarbeitern zuhören und Personen in Führungspositionen anständig schulen. Nicht nur im Führungskreis alles ausdiskutieren und Mitarbeiter ausschließen bzw. fast schon lästern.
Nicht an Mitarbeitern sparen, sondern Talente und vor allem gute Mitarbeiter leistungsgerecht bezahlen und fördern.
Die hohe Fluktation führt zu hohen Kosten und auch der Teamzusammenhalt leidet extrem unter dem ständigen Wechsel.
Kritik nicht als Angriff sehen, sondern als Chance sich weiter zu verbessern, weil es halt ein so cooles Unternehmen sein könnte.
Ein paar Auszubildende in unterbesetzten Abteilungen einstellen. Prozesse für die Auszubildende, gerade für den Anfang schriftlich zu verfassen.
Kommunikationsabläufe besser und früher gestalten
- Vorgesetze sollten die Arbeitsweise an den Tag legen die sie sich von den MA wünschen
- Verbesserungsvorschläge ernstnehmen
- Entscheidungen offen und schnell kommunizieren
- Aufgaben besser und nach Qualifikationen der MA verteilen
- Optik sollte nicht alles sein – mehr Wert auf die Funktionalität der Arbeitsmittel und der Einrichtung legen und nicht nur nach dem Design gehen
- Versprechungen einhalten
- Kerngeschäft im Auge behalten und nicht alle paar Wochen ein neues Projekt entwickeln das aller Wahrscheinlichkeit nach ...
• GF und Vorgesetzte sollten ihren Mitarbeitern besser zuhören und sie an wichtigen Entscheidungen teilhaben lassen.
• Vorgesetzte sollten nicht lästern, sondern Probleme offen ansprechen und Konflikte nicht scheuen.
• Mehr Konzentration auf das Kerngeschäft. Man sollte Dingen Zeit geben und nicht alle paar Wochen etwas Unausgereiftes angehen, das die Kunden überfordert.
• Weniger Regeln und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, dann wird vielleicht auch die Stimmung besser.
• Am richtigen Ende sparen und nicht auf Kosten der Mitarbeiter!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Publish Industry Verlag ist Kollegenzusammenhalt mit 4,0 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Bis auf ein paar Ausnahmen war der Kollegenzusammenhalt unglaublich gut!
Ich fühle mich seit Tag 1 super willkommen und integriert.
Sehr freundliche Kollegen mit denen man gerne arbeitet! Es haben sich auch Freundschaften außerhalb der Arbeit gebildet.
Super Leute, ganz und gar nicht so verstaubt wie in so vielen anderen Verlagen. Eher jung dynamisch.
Den Druck von oben geben viele Mitarbeiter nach allen Seiten weiter, was zu einem oftmals unnötig scharfen Befehlston führt, insbesondere zwischen Anzeigenverkauf und Redaktion. Angesichts dieses Drucks kann man gelegentliche Lästereien nicht einmal wirklich verübeln, sie sind lediglich ein Ventil, um den Frust abzubauen. Die Versuche, sich zumindest räumlich mit Kollegen zusammenzutun, die ähnliche Aufgaben haben und mit denen man sich gut versteht, werden durch die "Reise-nach-Jerusalem"-Sitzordnung im Keim erstickt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Publish Industry Verlag ist Gehalt/Benefits mit 2,9 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Für das was von einem verlangt wird ist es viel zu niedrig. bzw. muss man wohl einfach nur zum richtigen Zeitpunkt kommen und die richtigen Sympathiepunkte haben, dann hat man Glück.
Auf dem Papier entspricht das Gehalt möglicherweise dem unteren Rand des Branchenstandards. Kalkuliert man jedoch die Überstunden ein, die weder erfasst noch ausgeglichen werden, sinkt der tatsächliche Stundenlohn rapide. Es gibt zudem große Gehaltsdifferenzen innerhalb "gleichwertiger" Positionen, die nicht anders als mit Sympathie zu erklären sind - mit Qualifikationen jedenfalls nicht.
Gehaltsverhandlungen, Lohnerhöhungen, gerechte Gehälter - eine Odyssee! Manchmal denkt man, Gehälter werden gewürfelt. Da wird suggeriert, dass die Geschäftsführer-Satelliten schon eher hohe bis sehr hohe Gehälter bekommen, wohingegen man die wirklich WIRKLICH arbeitenden Mitarbeiter billig abspeist. Schade!
Um ein angemessenes Gehalt muss hart gekämpft werden, darüber hinaus gibt es weder Bonuszahlungen, noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
- Nicht so gut, Gehaltsstruktur nicht übersichtlich
- Keine jährliche Gehaltsanpassung
- Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Geringe Aufstiegschancen, Weiterbildung werden eigentlich überhaupt nicht angeboten und auch nicht übernommen. Man "entwickelt" sich ja bei der Arbeit weiter.
- Weiterbildungen möglich, allerdings nur, wenn man sich gut mit dem Vorgesetzten versteht und auch dann teilweise nur nach vielen Diskussionen
- Beförderungen möglich, allerdings kommt es auch vor, das MA auf Positionen gehievt werden die deren Qualifikationen ganz klar nicht entsprechen
- Versprechung werden gerne und schnell gemacht, allerdings werden diese nicht immer erfüllt
- Die Ausbildung der Volontäre ist davon abhängig wie gut man sich mit dem Vorgesetzten versteht. Hat man keinen Draht zueinander, kann es schon vorkommen, ...
Karriere ist möglich, allerdings kommt es dabei nicht auf die Fähigkeiten des Mitarbeiters an. Das Unternehmen stellt gerne Azubis und Volontäre ein, die zwar etwas lernen können, aber hauptsächlich als Lückenfüller dienen.
Weiterbildungs-Angebote gab es nicht. Karriere machen ist mit so wenig Leuten nur bedingt möglich. Man fällt eher die Leiter runter als rauf. Angekündigte Schulungen wurden meist aus Kostengründen schnell wieder ausgesetzt.
Kariere kann sehr schnell vorangehen (von zwei Chefredakteuren waren zwei Volontäre im Verlag) und die meisten Volontäre und Azubis werden übernommen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Publish Industry Verlag wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Publish Industry Verlag schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte).
- Anhand von insgesamt 35 Bewertungen schätzen 43% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Publish Industry Verlag als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Neue Dinge ausprobieren und Mitarbeiter im Stich lassen.








































