20 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Dienstplanung, Teamarbeit, Zusammenhalt, sachliche Problemlösung, interessante Tätigkeit
nicht der Rede wert!
Weiter so! Auch der Auftritt in den sozialen Medien hat deutlich an Qualität zugelegt.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich als gut und nahezu familiär zu bezeichnen. Von einer Zweiklassengesellschaft, speziell in der Arena für die Großveranstaltungen, würde ich in der Form nicht sprechen. Man sollte hier unterscheiden zwischen langjährigen Mitarbeitern, die sich aufgrund vieler gemeinsamer Dienst gut kennen und den neuen Mitarbeitern, die sich mit der Zeit in das Konstrukt einfügen und einbringen. Natürlich redet man mehr mit den Menschen, die man schon länger kennt und ist zurückhaltender bei Menschen, die neu in einem Team sind.
Die Einsatzleiter sind jederzeit ansprechbar und bei Problemen oder Konflikten um Lösungen bemüht. Ich wurde bei meinen bisherigen zahlreichen Diensten noch nie schlecht behandelt oder in irgendeiner Form "abgebügelt". Hierbei ist allerdings auch immer der eigene Auftritt und das Erscheinungsbild wichtig. Wer Respekt ausstrahlt, bekommt auch Respekt zurück. So funktioniert ein gutes Miteinander und Arbeitsklima! Der Geschäftsführer tritt grundsätzlich sehr freundlich und motivierend auf.
Wie sagte der Prüfer bei der IHK letztens: "Sie kommen von Firma Pütz??! Das ist eine der wenigen ordentlichen und guten Sicherheitsfirmen in Norddeutschland!"
Urlaub kann jederzeit über das Dienstplansystem eingetragen werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und künftig erweitert.
Trotz der üblichen Grüppchenbildung halten die Kollegen zusammen, wenn es drauf ankommt. In allen Betrieben gibt es die unterschiedlichsten Charaktäre und natürlich auch Exoten. Bei Pütz wird jeder mit eingebunden.
Ältere Kollegen werden natürlich bevorzugt auf Positionen eingesetzt, die keinen großen körperlichen Einsatz abverlangen. Daher kommt es natürlich oft dazu, dass die Saaltüren mit älteren Kollegen besetzt werden. Hierbei sollte man aber nicht übersehen, dass einige ältere Kollegen selbst für die einfachsten Tätigkeiten nur noch im geringsten Maße geeignet sind. (eher Risiko statt Sicherheit)
Die Einsatzleiter sind immer bemüht alle gleich zu behandeln. Bei Problemen oder Konflikten wird nach Lösungen gesucht. Wie bereits erwähnt hatte ich während meiner Dienstzeit noch keine negativen Erlebnisse.
Die Arbeitsbedingungen sind als gut zu bezeichnen. Die Ausrüstung erfüllt ihren Zweck. Man bekommt gegen einen kleinen Pfand jedes benötigte Kleidungsstück bis auf das Schuhwerk. Hier sollte nachgebessert werden, da es immer wieder vereinzelt zu Diskussionen bezüglich des Schuhwerks kommt.
An der Kommunikation ist nichts auszusetzen. Man wird rechtzeitig über Änderungen informiert und kann dementsprechend reagieren. Die Dienstplanung geht bei unvorhergesehenen Situation auch mal über Zuruf und kurzen Dienstweg. Informationen werden per Email oder telefonisch versendet bzw. kundgetan. Mehr geht nicht!
Der Stundenlohn ist für die gebotenen Vorzüge völlig annehmbar. Über Zuschläge für Nachtdienste und Dienste an Feiertagen sollte beim Finanzvorstand gelegentlich nachgedacht werden. Das Ergebnis wäre eine enorme Motivationssteigerung !! In heutigen Zeiten mit Corona und künftigen Pandemien wird ersichtlich, wie wichtig die Sicherheitsbranche ist und sein wird. Um gutes Personal zu generieren, zu halten und zu motivieren, darf der finanzielle Aspekt nicht aus den Augen verloren werden.
Natürlich müssen neue Kollegen sich erst mal bewähren. Das ist aber überall so. Wie sonst kann man herausfinden, ob jemand für gewissen Positionen oder Bereiche geeignet ist?! So kommt es halt vor, dass man seine ersten Dienst auf allgemein unbeliebten Positionen ausüben muss. Wer sich gut anstellt und verkauft, steht nicht lange auf den vorgenannten Positionen.
In welchem Betrieb kann man seine Dienste einen Monat im Voraus eintragen und zusätzlich unzählige Live-Shows erleben?! Wenn man an einer Saaltür steht, sieht man Konzerte, für die der Gast hunderte Euro an Eintritt gezahlt hat. Ähnlich verhält es sich in den Theatern und bei Open-Air-Veranstaltungen.
Der Umgang zwischen den Mitarbeitern ist super locker, entspannt und lustig.
Die Arbeitszeiten sind manchmal echt lang
Geregeltere Pausen wären cool
Generell sehr entspannt und nett. Klar wird‘s mal stressig, wenn viele Gäste auf einmal kommen, aber trotzdem bleiben alle freundlich.
Man kann einen 34A-Schein machen.
Die Kollegen sind alle super und der Umgang ist total entspannt und locker, auch zu den Einsatzleitern.
Alle super nett, offen & lustig.
Leider werden Pausen-/ & Arbeitszeiten manchmal nicht eingehalten. So eine 14-Stunden-Schicht lässt sich mit wenigen/ kurzen Pausen dann doch eher schlecht aushalten. Ansonsten darf man natürlich immer trinken, auf einige Positionen auch Essen mitnehmen. Manchmal bekommt man auch auf der Veranstaltung zu essen & trinken. Ab und an kommt eigentlich auch immer jemand vorbei und schaut nach einem.
Wir werden immer rechtzeitig über anstehende Events, den Rahmen und die Besonderheiten informiert.
Mindestlohn halt...
bezahlt wird man immer für mindest 3,5 Stunden, auch wenn der Dienst kürzer ist. Ansonsten wird zur Viertelstunde aufgerundet. Bei Veranstaltungen im Umland wird selten auch mal die Anfahrt mit bezahlt. Zuschläge für Nachtschichten etc. gibt‘s leider auch eher selten.
Ich hatte auf jeden Fall noch nie das Gefühl, benachteiligt zu werden. Klar ist auffällig, das Mitarbeiter, die im „engen Pütz-Kreis“ sind, häufiger Backstagepositionen etc. Bekommen, aber das liegt vermutlich daran, dass sie schon lange dort arbeiten und/oder einfach einen guten Job machen.
Manche Positionen sind leider doch sehr eintönig und langweilig. Auf der anderen Seite gibt es dafür auch total abwechslungsreiche Postionen. Kommt ganz darauf an, wo ma eingeteilt wird.
Tolle Atmosphäre
Sehr angenehm
Beliebt und bekannt
Gute Möglichkeiten seinen DP selbst zu gestalten
Zuschüsse zu Fortbildungen
Übertariflich
Papierloses Büro!
Wie eine Familie ;-)
Familiär
Flache Hierarchien
Spannendes Feld und viel Abwechslung
Die flachen Hierarchien und der familiäre Umgang mit den Vorgesetzten.
Zudem ist durch die vielfältigen Events auch für jeden Geschmack etwas dabei.
Man hat immer die Möglichkeit weitere Qualifikationen zu erwerben. Um auch in seinen Positionen aufzusteigen.
Gerade auf den Events erfährt man immer wieder wie wichtig dieser Zusammenhalt ist.
In dem Team der Arena haben wir auch viele ältere Mitarbeiter die immer voll dabei sind.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern aus dem Büro ist nicht zu beanstanden und freundlich.
Durch die vielfältigen Events und Veranstaltungen gibt es immer wieder die Möglichkeit neue und interessante Aufgaben zu übernehmen.
ich fahre gut gelaunt zur Arbeit und wieder gut gelaunt nach Hause
mir fällt, nach fast fünf Jahren, nichts ein
Durch die flachen Hierachien fehlt es an einigen Stellen an innerer Führungsstruktur
eine sehr familiäre Atmosphäre
Die Firma genießt medial und bei allen Kunden ein hohes Ansehen
Freizeitpläne können gut in den Arbeitsalltag mit eingebaut werden
Jeder kann mit Engagement die Karriereleiter aufsteigen.
Das Gehalt wird konsequent der Arbeitsleistung angepasst. Wie mit den Überstunden verfahren wird, wird an die eigenen Bedürfnisse angepasst.
Jeder bestärkt den anderen und man unterstützt sich gegenseitig
Viele ältere Kollegen sind schon in Rente und sehen ihre Arbeiten als Hobby
Für alle Anliegen gibt es immer ein offenes Ohr und die Hierarchien sind sehr flach gehalten.
für alles ist gesorgt
für alle Fragen steht immer ein Ansprechpartner zur Verfügung
Wir haben viele weibliche Führungskräfte
Jeder hat die Möglichkeit an exklusiven Events und Event-Locations zu arbeiten. Oft verfolgt man beim Arbeiten Weltstars, Musicals und alle Arten von Shows.
Ich habe immer gerne für die Pütz Security AG gearbeitet. Es war stets ein angenehmes Arbeitsklima mit tollen Kollegen und tollen Events!
Gute Leistungen werden gelobt und auf Fehler wird konstruktiv hingewiesen.
Verfügbarkeiten können im Vormonat beim Büro abgegeben werden. Somit wird man nur an den Tagen zum Dienst eingetragen, an denen man sich auch als verfügbar gemeldet hat. Das hat bei mir auch immer gut funktioniert.
Man kann an Schulungen teilnehmen oder sogar eine Ausbildung im Betrieb beginnen.
Es herrschte während meiner Zeit immer ein gutes Miteinander.
Während meiner Einsätze waren viele ältere Kollegen im Einsatz, mit denen immer respektvoll umgegangen wurde.
Die Kommunikation zu den Vorgesetzten funktionierte immer sehr gut. Vor Ort war die Kommunikation zum einen oder anderen Einsatzleiter manchmal etwas schwerer.
Bei den meisten Veranstaltungen wird weder Essen noch Trinken vom Arbeitgeber gestellt. Man konnte sich aber darauf einstellen und sich sein eigenes Essen mitbringen oder von den Mitarbeiter-Rabatten vor Ort profitieren. Daher fand ich es nie schlimm, dass man sich selbst verpflegen musste.
Die wichtigsten Informationen werden vor einem Einsatz per Mail (beispielsweise in einem Briefing) mitgeteilt und vor Ort vom Einsatzleiter nochmal erläutert.
Sowohl Frauen als auch Männer sind in den Führungspositionen zu finden.
Wie in jedem Unternehmen gab es auch mal Aufgaben bzw. Positionen, die man nicht so gerne gemacht hat. Im Großen und Ganzen wurde jedoch darauf geachtet, den Dienstplan möglichst vielfältig zu gestalten und ich hatte immer sehr viel Spaß an der Arbeit.
Verschiedene Einsätze
Kein offenes Ohr, öfter werden Stunden falsch angerechnet, wenn man das anspricht ist es nicht gern gesehen
Auf die Mitarbeiter zugehen, für Sie da sein. Es wird nur genommen aber nix gegeben!
Man kommt nicht weiter, obwohl man hart dafür arbeitet, man hat nur zu funktionieren, Dienstzeiten ändern sich öfter mal. Dabei hat man ja auch zu planen und selbst darf man ja auch nicht ständig seine Zeiten ändern
Die Stunden werden ständig falsch eingetragen von den Einsatzleitern, wenn man länger arbeitet, wird es nicht geändert und man bekommt zu wenig Geld
Feiertags/Nachtzuschläge werden nicht bezahlt
- Flexibilität bei Einteilung der Arbeitszeiten
- nettes Team
- man kann teilweise die Veranstaltungen während der Arbeitszeit sehen
- Pausenzeiten bei langen Veranstaltungen anpassen
- Zuschläge für Wochenend- / Feiertags- und Nachtarbeit
Insgesamt guter, freundlicher Umgang miteinander.
Ein großes Pro bei diesem Job: Man kann seine Arbeitszeiten selber wählen. Man kann die einzelnen Veranstaltungen wählen und entscheiden, ob man eine lange oder kurze Schicht machen möchte.
Man kann einen §34 Schein machen, die Schulung wird bezahlt, die Prüfung muss man allerdings selber zahlen.
Mindestlohn, keine Zuschläge (Wochenende oder Feiertage)
Gut bis sehr gut!
Auch ältere Mitarbeiter / Rentner werden in vielen Bereichen beschäftigt und sind sehr gut in das Team integriert.
Die Vorgesetzten (Teamleiter) sind sehr unterschiedlich. Manche können führen, haben immer ein offenes Ohr für Fragen, sind jederzeit ansprechbar, geben Hilfestellung und Rückmeldung zu positiven und negativen Dingen. Andere sind leider oft schlecht gelaunt, maulen rum, man sieht sie wenig oder nur kurz am Anfang und man bekommt auch keine Rückmeldung wie man seine Aufgabe erledigt hat. Dieses Problem hat man aber anscheinend erkannt und arbeitet daran. Es werden inzwischen in verschiedene Bereiche neue Teamleiter eingesetzt.
Grundsätzlich in Ordnung, allerdings sind die Pausenzeiten bei langen Veranstaltungen oft nicht angepasst. Kurze Pause mit 5-10 Minuten trotz 8 Stunden arbeiten. Man muss viel stehen.
Informationen werden in den Briefings vor den Veranstaltungen je nach Teamleiter ausführlich oder weniger ausführlich rausgegeben.
Je nach Position. Es gibt interessante Bereiche und Positionen aber auch total langweilige, z.B. in ein Treppenhaus stehen. Es wird aber von Veranstaltung zu Veranstalung durchgewechselt, so dass es nie langweilig wird.
Flexible Arbeitsplanung und pünktliche Bezahlung
Pausen und Ruhezeiten interessieren hier nicht. 12 Std Schichten möglich und gewollt.
Teilweise Vorgesetzte mit extrem mieser Laune die dann Schellen verteilen.
Meistens Nett, es sei denn der aktuelle Vorgesetzte hatte nen schlechten Tag, das bekommt man dann ab.
Besitzer legt wert auf sein Image, deswegen fährt er Porsche.
Siehe Arbeitsbedingungen.
Weiterbildungen werden angeboten, allerdings irgendwo im Nirgendwo und dann soll man in einem 450 Euro Job noch 170 Euro für Prüfung selber berappen.
Das Mindestgehalt eben.
Mal wirklich gut, mal lächerlich schwach.
Nicht gut!
Pausenzeiten und Ruhezeiten stören dort keinen! Man wird sogar für Schichten größer 10 Std direkt eingeteilt.
Man steht halt die ganze Zeit rum wenn man's aufs wesentliche runterbricht
Dass man sich die Tage selbst aussuchen kann, an denen man arbeitet.
Die Mitarbeiter - Feste
Dass man als Blondine den dunkelhaarigen Frauen vorgezogen wird.
Die ELs sind insgesamt alle nett und gehen auf die Mitarbeiter ein- vor allem wenn man den jeweiligen Dienst noch nicht gemacht hat
Ist in Ordnung
Man kann gratis die Sachkunde-Schulung machen - kostet normalerweise ab 400€ sufwärts
Mindestlohn
Wer hübsch (und blond!) ist wird leider bevorzugt!
Außer man steht in einem Trepoenhaus ;-)
So verdient kununu Geld.