5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist einiger maßen gut
Kommunikation l, Work-Life-Balance, zu hohe Anforderungen, mit der Aussage, es sei mit weniger Personal auch zu schaffen
Eine klare Kommunikation über EIN Kanal und nicht über mehrere Teams Gruppen.
Mehr auf die Mitarbeitenden hören.
Nicht 1000 Sachen erwarten machen zu können und am ende sauer sein, wenn nicht alles erledigt werden konnte.
Mehr Mitarbeitende einstellen zu können, damit die Aufgaben erledigt werden können.
Die Arbeitsatmosphäre war anfangs ganz gut. Man ist mit Elan an die Sache heran gegangen, bis man gemerkt hat, dass irgendwas schief läuft. Das macht sich dann im gesamten Team bemerkbar, wodurch viele Krankmeldungen entstanden sind.
Ich finde das das Image nur nach außen gut wirkt. Im Inneren reden die Mitarbeitenden eher sehr schlecht über die Firma.
Ist hier leider ein Fremdwort, da man permanent Überstunden macht, eine 6-Tage Woche ist auch die Regel, obwohl das HQ sagt wir sollen es nicht, es aber keine andere Möglichkeit besteht die Arbeit sonst zu schaffen.
Man kann sich weiterentwickeln, muss hierfür aber auch in Kauf nehmen, dass man - wenn man die Arbeit schlecht macht - gleich ganz raus gekickt wird.
Gehalt ist für Einzelhandel gut. Für die Arbeit, die man macht zu wenig
Von außen gibt man sich als sehr Umweltbewusst, und versucht dies mit Mülltrennung und einer Kleiderspendenbox dem Team zu zeigen. Es fallen aber so viele Müllberge täglich an.
Der zusammenhalt unter dem Team ist sehr gut. Vor allem, wenn man Unterstützung bei anderen Jobs braucht.
Gibt es nicht!
Im Managerteam instore sehr gut. Von den District Management und HR Management sehr sehr schlecht
Klimaanlage funktioniert nicht (Teilweise über 30 Grad in der Anprobe),
Pausenraum ist für +20 Mitarbeitenden viel zu klein, es wird mit Apple Produkten gearbeitet.
Kommunikation ist eine große Katastrophe hier. Erst wird A gesagt und eine Minute vorher erfährt man, dass Z gemeint wurde.
Wird hier groß geschrieben und versucht umzusetzen. Wir als Store sollten Ideen sammeln was man besser machen kann. Ist ja nett gemeint, aber wenn die Ideen abgelächelt werden, kann man das "Change-Maker-Programm" auch gleich abschaffen.
Es ist Fast-Fashion. Jede Wiche der gleiche Ablauf.
Alle Mitarbeitenden bekommen einen Bonus bei Ziellereichung des Umsatzes in der Filiale. Vertraglich vereinbarte Summen werden mit fadenscheinigen Ausreden allerdings einfach nicht ausbezahlt. Viele meiner Kollegen müssen Gehältern nachlaufen, weil die Abrechnungen einfach nicht stimmen!
Ich hatte als Filalleiter so wenig Werkzeuge die mir an die Hand gegeben wurden um meinen Job effizient und effektiv machen zu können.
Alle in diesem Unternehmen sind komplett überarbeitet und überfordert, was bedeutet das Rückfragen und Co ewig nicht bearbeitet und beantwortet werden.
Kommunikation!
Im Store hat das Team eine gute Atmosphäre, das liegt aber an dem Team und nicht an dem Unternehmen. Stressig ist es aber trotzdem extrem.
Pull&Bear schafft es trotz Fast Fashion auf der Stufe von Primark ein gutes Bild nach außen zu erzeugen
Der Arbeitgeber tut nichts für eine besondere Work - Life Balance
Das Gehalt ist für den Einzelhandel kein schlechtes
Typisch Fast Fashion
Das Team untereinander war super
gibt es nicht
Stress, Dreck, lange Arbeitszeiten
Rückfragen bleiben ewig unbeantwortet
Auf Gleichberechtigung wird extrem viel Wert gelegt
Typischer Job im Einzelhandel
man muss nicht viel können.
Alles.
Mal drüber nachdenken, ob sich das so wirtschaftlich trägt mit den Menschen und der Umwelt so umzugehen... mehr als fragwürdig.
Ein paar Kolleginnen sind nett, manche aber auch total unberechenbar. Du wirst teils von Gleichgestellten angeschnauzt, ohne Grund.
Tja, Fast Fashion halt. Übel.
Jeder, der die Möglichkeit hat, haut ab.
Auch hier. Der aktuelle Chef ist wirklich nett, aber die unter ihm sind hart, unberechenbar. Teils kommst du morgens zur Arbeit und wirst erst mal angeschnauzt. Gelästert wird natürlich auch sehr viel.
Furchtbar. Du stehst den ganzen Tag unter einer Klimaanlage, hast kaum Zeit zu trinken oder auf die Toilette zu gehen. Es gibt keine Pausen, ausser die Gesetzliche. Wenn das Unternehmen könnte, würde es uns wie die Menschen in Bangladesh behandeln. Es ist immer zu viel Arbeit für zu wenig Menschen. Einfach Umsatz auf Nacken der Mitarbeitenden. Richtig mies. Man bekommt pusteln von der Chemie in der Kleidung.
Schwierig, da zumeist nur in dürftigem Englisch.
Das system ist gut strukturiert egal ob Kasse oder das Sint System (online Bestellungen) es ist einfach und schell zu lernen da es sehr übersichtlich ist.
Das Probleme vom Management einem zugeschoben wurden diese musste man ausbaden. Dass Unternehmen spart wo es nur kann egal ob Stunden oder an Mitarbeitern aber die Arbeit bleibt die gleicht oft hatten wir Zeitmangel wenn ich später als 21 Uhr aus dem Laden raus war weil wir Abrechnung und aufräumen einfach nicht in 1 Stunden geschafft haben habe ich Ärger bekommen hätte ich die Arbeit liegen gelassen wäre das gleiche passiert. Also ein Teufelskreis ich habe eigentlich ein gutes stress Management aber samstags abends den Laden alleine zu zumachen war häufig wirklich Stressig wegen diesem genannten Punkten.
Sich als Aufgabe zu nehmen das glückliche Mitarbeiter gut für das Unternehmen sind. Das Management zu entdämonisieren und Menschen in diese Position zu nehmen die wirklich Rückrad besitzen mit anpacken und Darauf zu setzt Mitarbeiter langjährig zu halten statt immer neu neu neu. Ich hätte mir mehr Fortbildungen gewünscht und das Gefühl das ich in dem Unternehmen wachsen kann.
Filialen sind ganz nett aber viel zu hell und die Luft ist so stickig
Auf das eigene privat leben wird vom Management keinen Wert gelegt ich wurde soga genötigt kann arbeiten zu kommen wegen Personal Mangel (ganz mach dem Motto wenn du nicht im Krankenhaus liegt bist du auch nicht krank genug)
Vorsicht ihr werdet sehr häufig mit Versprechungen und übliche Dingen gelockt damit ihr schön fleißig seid ich wurde über ein halbes Jahr dahin manipuliert das ich ja hochgestiegen werde und hab 150% gegeben. Macht wenn Euch sowas versprochen wird alles schriftlich ich wollte immer mehr dort arbeiten um mehr Geld zu haben aber es wurden liebe neue Leute eingestellt die dann nichtmal bleiben wollten.
Man verdient ganz ok aber wenn Mann bedenkt das auch vieles teurer geworden ist fand. Ich es schon schade das man für alleinige Schließung über Monate hinweg keine Provisionen bekommt well mehr Verantwortung ja auch gefordert war mich hat die fehlende Anerkennung schon häufig sehr traurig gemacht.
Was will man von einem Textilien Hersteller der allein seine Mitarbeiter in Deutschland schlecht behandelt schon erwarten. Es gibt so gut wie keine mülltrennung, und meine alte chefin was so emphatisch wie ein Stein .
Min meinem Kollegen habe ich mich super verstanden. Aber das Management hat mich nach strich und Faden nur ausgenutzt
Ich hätte nach 1,5 Jahren einen festen Vertrag bekommen müssen und das war diesem Konzern Anscheinend zu viel und ich würde einfach gekündigt diese Art und weiße Beschreibung ganz gut diese Rückradlose Firmen Politik man nimmt Liebe immer wieder neue Leute statt Arbeitnehmer langjährig zu behalten dann spart man sich Weihnachtsmarkt gelassen und manch so andere Sachen.
Katastrophe ich frag mich wie solche Leute innerhalb des unternehmen befördert werden meine Vorgesetzte ist 1 Jahr lang gekommen und gegangen wann sie wollte ich habe sehr oft samstags alles alleine abschließen müssen und dafür habe ich nie einen Vergütung bekommen. Ich wurde immer nur vertröstet.
Es war in Ordnung nur das viel zu viel Arbeit für zu wenig Personal halt auch bedeutet das du wenn du mal so Hunger hast das du kurz in dein Brot rein beißt schon blöd angeschaut wirst. Der Druck der ausgeübt word ist war sehr oft spürbar.
Es gab nur Schule Zuweisungen und am Ende hat man alles ausgebadet was das Management nicht macht. Man hatte oft das Gefühl keine Anerkennung Zu bekommen
Wir waren viele Frauen aber dieses Unternehmen gerade meine Filiale hat meiner Meinung nach, was Homophobie angeht ganz große Probleme. Ich habe mitbekommen das Leute allein wegen ihrer Sexualität entlassen wurden, klar wurde es nie gesagt aber es war schon sehr auffällig.
Mir hat dieser Job von den Aufgaben super Spaß gemacht. Nur die Firmen Politik ist auf maximalen Gewinn und dafür schlachten dafür junge Menschen aus, die keine Ahnung von ihren Rechten haben.
Leider war die Arbeitsatmosphäre nicht gut. Firma hat ganz viel Potenzial aber nutzt den Potenzial nicht.
Gibt es gar nicht . Obwohl die Firma selbst auf das garantiert, ist nicht so. Die erwarten von dir kurzfristige Schichtänderungen, Anpassungen und sind mäßig "sauer" auf dich wenn du es nicht tust.
Bezahlung ist an Anfang gut bis man Markt was du alles für das Geld öpfern musst
Kollegenzusammen halt war gut, da wir immer Lösung zu "überleben" gesucht haben. Leider ist da auch irgendwie mit der Zeit zu Änderungen gekommen, da jeder überfordert war
Leider schlech. Man hat ewig auf Antworten, Hilfe und Informationen gewartet.