8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Garnichts
Alles
Bude verkaufen oder neue Chefs!!!
Angespannte Atmosphäre
Kein Kommentar
Hier gibt's keine Balance, Malurchen und fertig
Garnicht
Schlechte Bezahlung für viel Arbeit
Umwelt und sozialbewustsein???? Hier???? Hahaha
Gute Kolleginnen und Kollegen
Geht so, jeder mach sein eigenes Ding
Das Verhalten beider Chefs nicht akzeptabel
Schlechte Belüftung zu wenig Licht
Hier findet keine Kommunikation statt
Frauenfeindlichkeit und Beleidigungen werden geduldet.
Keine
Nicht viel, das Parken und Obst
So einiges! Siehe oben!
Am besten zu machen!
Wie tw mit einem geredet wird ist unterste Schublade! Mich würde mal interessieren was vorallem die Damen vorne am Tresen denken wer sie sind!!!
Mit den Damen vorne würd das nie was!!! Auswechseln, ganz dringend!!!!
Ist ok
Absoluter witz!
Lästereien aber über alle Ecken! Wenn der eine Chef da ist wird über den anderen gelästert und andersrum genauso! Auch unter den Kollegen, vorallem vorne!
Joa passt schon
Kein Kommentar
Der Ton macht die Musik!
Tun vlt so als ob ist aber net so!
Eintönig
Die unfassbare Fähigkeit, offensichtliche Tatsachen zu leugnen und Kritik mit leeren Floskeln und Ausflüchten zu überdecken – ein echtes Lehrstück, wie man versucht, sein schlechtes Image mit dreisten Lügen und Schönfärberei zu retten. Es ist schlichtweg unglaubwürdig, wenn behauptet wird, Krankheit in der Probezeit führe nicht zu Kündigungen, während zahlreiche ehemalige Mitarbeiter genau das Gegenteil erfahren haben. Die Führungsebene hält sich für perfekt, obwohl widersprüchliche Anweisungen, lautes Anschreien und ein toxisches Klima den Alltag bestimmen. Der miserable Zustand der Arbeitsmittel wird als Ausnahme verkauft, obwohl er Alltag ist. Karriere- und Gehaltsversprechen entpuppen sich als hohle Versprechen ohne Substanz. Und der Zusammenhalt im Team? Eine Farce, die komplett an der Realität vorbeigeht. Wer sich hier bewirbt, sollte wissen: Hinter der Fassade verbirgt sich ein Betrieb, der Mitarbeiter systematisch ignoriert und mit halbherzigen Erklärungen abspeist, während er sein wahres Gesicht geschickt verbirgt.
Das absolut Unverschämteste ist, dass man während der Probezeit sofort entlassen wird, sobald man krank wird – ohne Rücksicht oder Verständnis. Selbst eine kurze Krankmeldung reicht, um auf der Abschussliste zu landen. Das schafft ein Klima der Angst, in dem niemand es wagt, sich auch nur einen Tag krankzumelden, selbst wenn es gesundheitlich dringend nötig wäre. Dazu kommt, dass das Management keinerlei Interesse zeigt, die Probleme im Betrieb zu lösen – im Gegenteil: Mitarbeiter werden ausgepresst, bis nichts mehr geht, und dann einfach ersetzt. Wer hier glaubt, auf Fairness oder Menschlichkeit hoffen zu dürfen, der wird schonungslos eines Besseren belehrt. Diese Vorgehensweise sorgt für dauerhaften Druck und ein Gefühl absoluter Austauschbarkeit.
Ein erster wichtiger Verbesserungsvorschlag wäre, nicht mehr wahllos jeden einstellen zu wollen. Stattdessen sollte das bestehende Team in den Auswahlprozess eingebunden werden, um zu entscheiden, ob ein Bewerber fachlich und menschlich ins Team passt. Das würde das Betriebsklima deutlich verbessern. Außerdem sollte dringend in moderne und funktionierende Arbeitsmittel investiert werden, um den Arbeitsalltag effizienter und sicherer zu gestalten. Eine klare Kommunikation der Führungsebene, faire Bezahlung und echte Weiterbildungsmöglichkeiten wären ebenfalls dringend notwendig. Darüber hinaus wäre es sinnvoll, das Betriebsklima durch verbindliche Verhaltensregeln zu verbessern, damit Respekt und Zusammenarbeit wieder in den Vordergrund rücken. Kurz gesagt: Weniger leere Versprechen, mehr echte Taten.
Die Arbeitsatmosphäre ist von ständiger Anspannung und Misstrauen geprägt. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit, in dem Mitarbeiter permanent das Gefühl haben, unter Beobachtung zu stehen. Lob oder Wertschätzung sind absolute Ausnahmen; stattdessen dominiert ein rauer Ton und ein enormer Leistungsdruck. Fehler werden nicht als Chance zur Verbesserung gesehen, sondern führen sofort zu unangemessener Kritik oder Druck von oben. Das Betriebsklima leidet massiv unter fehlendem Teamgeist und einer Führung, die eher Kontrolle als Vertrauen lebt. Wer ein Umfeld sucht, in dem man sich wohlfühlt und produktiv arbeiten kann, ist hier definitiv an der falschen Adresse.
Die Kollegen sind größtenteils unmotiviert und verbringen viel Zeit damit, hinter dem Rücken der Chefs zu lästern. Sie sprechen oft negativ über die Arbeitsbedingungen, die Führung und das Unternehmen insgesamt. Es gibt kaum positives Feedback, stattdessen dominiert ein ständiger Frust, der sich durch Gespräche zieht. Anstatt Lösungen zu suchen, werden vor allem die Mängel und Probleme der Firma betont. Wer hier erwartet, dass die Kollegen die Firma mit Stolz vertreten oder motiviert sind, wird enttäuscht.
Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Überstunden sind keine Ausnahme, sondern die Regel – sie häufen sich kontinuierlich an. Besonders perfide: Überstunden werden erst dann ausgezahlt, wenn man 160 Stunden (!) angesammelt hat. Bis dahin bleibt man auf einem riesigen Stundenberg sitzen, während die Belastung ständig weiter steigt. Klare Arbeitszeiten existieren nur auf dem Papier; tatsächlich verschwimmen die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben komplett. Urlaubsanträge werden nur zögerlich genehmigt, und mit gerade einmal 24 Urlaubstagen im Jahr bleibt kaum Erholung. Wer pünktlich Feierabend macht, muss zudem mit schiefen Blicken oder subtiler Kritik rechnen. Wer auf ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Leben Wert legt, ist hier absolut fehl am Platz.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in diesem Unternehmen praktisch nicht. Statt gezielter Förderung oder Fortbildungen wird einem lediglich nach und nach mehr Arbeit und Verantwortung aufgebürdet – natürlich ohne entsprechende Schulung oder echte Weiterentwicklung. Eine echte Karriereperspektive sucht man hier vergeblich; das Einzige, was „wächst“, ist der Aufgabenberg. Wer hier darauf hofft, fachlich oder beruflich voranzukommen, wird bitter enttäuscht.
Das Gehalt ist ein absoluter Witz. Zuerst fängt man mit dem Mindestlohn an, was schon enttäuschend genug ist. Dann wird einem versprochen, dass man nach der Probezeit mehr Geld bekommt – eine leere Versprechung. Am Ende bekommt man höchstens 50 Cent mehr, was in keinster Weise die zusätzliche Arbeit und den Aufwand rechtfertigt. Auch die Sozialleistungen sind minimal, und es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass das Unternehmen sich um das Wohl seiner Mitarbeiter kümmert. Wer hier glaubt, eine faire Bezahlung für harte Arbeit zu erhalten, wird schnell eines Besseren belehrt.
Der Kollegenzusammenhalt ist in diesem Unternehmen praktisch nicht existent. Statt eines unterstützenden Miteinanders herrscht Misstrauen und Konkurrenzdenken. Jeder kämpft für sich allein, was durch die ständige Anspannung und das fehlende Vertrauen in der Belegschaft noch verstärkt wird. Neue Kollegen werden nur zögerlich oder gar nicht integriert, und Teamarbeit wird zwar gefordert, aber faktisch unmöglich gemacht. Die Atmosphäre ist von Lästereien, unterschwelligen Spannungen und gegenseitigem Misstrauen geprägt. Wer hier auf ein loyales Team hofft, wird bitter enttäuscht – der Zusammenhalt endet meistens dort, wo der eigene Vorteil beginnt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist schlichtweg inakzeptabel. Respekt oder konstruktive Führung sind hier absolute Mangelware. Stattdessen dominiert ein autoritärer Führungsstil, der vor allem durch lautes Anbrüllen und Einschüchterung geprägt ist. Mitarbeiter werden nicht als Menschen, sondern eher als reine Arbeitskraft behandelt, deren einzige Aufgabe es ist zu funktionieren. Besonders problematisch: Die beiden Schichtleiter arbeiten zwar offiziell zusammen, vertreten aber völlig unterschiedliche Meinungen, was zu ständigen Widersprüchen und Verwirrung führt. Jede Anweisung wird so zur Lotterie, je nachdem, wer gerade das Sagen hat. Zudem herrscht ein regelrechter „Schicht-gegen-Schicht“-Krieg, der das Betriebsklima weiter vergiftet. Kritik wird nicht sachlich, sondern in einem unangemessenen Ton geäußert, was die ohnehin schon angespannte Atmosphäre noch verschärft. Feedback-Gespräche oder echte Unterstützung? Fehlanzeige. Wer hier eine respektvolle und klare Führung erwartet, wird bitter enttäuscht.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal und erinnern eher an eine Hobby-Werkstatt für arme. Es gibt viel zu wenige Werkzeuge, und die wenigen, die vorhanden sind, sind oft in schlechtem Zustand oder völlig unorganisiert. Man muss ständig alles suchen und sich durch Chaos wühlen, um das passende Werkzeug zu finden. Besonders schlimm ist es bei den Haken, die mal ordentlich sortiert waren, aber mittlerweile total durcheinander in Kartons liegen. Dadurch verbringt man mehr Zeit mit dem Suchen und Wühlen als mit der eigentlichen Arbeit, was nicht nur extrem frustrierend ist, sondern auch Kopfschmerzen verursacht. Anstatt in ordentliche und funktionierende Arbeitsmittel zu investieren, wird hier nichts getan, um den Arbeitsalltag effizienter oder angenehmer zu gestalten.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist ein Paradebeispiel dafür, wie es nicht laufen sollte. Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, wodurch ein ständiges Rätselraten herrscht. Entscheidungen der Geschäftsführung wirken willkürlich und werden selten erklärt, was zu Unsicherheit und Frustration bei den Mitarbeitern führt. Kritik oder Anliegen von Mitarbeitern finden so gut wie kein Gehör – wer es wagt, Missstände anzusprechen, muss mit negativen Konsequenzen rechnen. Transparenz existiert nur auf dem Papier, tatsächlich regiert das Prinzip „Befehl und Gehorsam“. Ein offener und respektvoller Austausch? Fehlanzeige.
Gleichberechtigung ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Statt eines respektvollen Miteinanders herrscht eine Atmosphäre, die von fehlendem Respekt und unangemessenem Verhalten geprägt ist. Es gibt keinerlei Unterstützung für Diversität oder die Förderung einer inklusiven Kultur. Wer gehofft hat, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden, wird hier bitter enttäuscht. In vielen Fällen wird mit völlig unangebrachten Kommentaren und Verhaltensweisen ein Klima der Intoleranz und Respektlosigkeit erzeugt. Besonders auffällig ist, dass die Kollegen zwar vor einem so tun, als wären sie nett, aber hinter dem Rücken wird auf brutalste Weise über einen hergezogen und gelästert. Es herrscht eine ständige Atmosphäre von Misstrauen und Heuchelei, in der niemand wirklich aufeinander zählen kann. Wer auf ein modernes und respektvolles Arbeitsumfeld setzt, ist hier definitiv an der falschen Stelle.
Die Aufgaben sind eintönig und wenig herausfordernd. Im Wesentlichen beschränkt sich die Tätigkeit darauf, Bauteile mit einem Haken an der Traverse aufzuhängen – immer und immer wieder. Zwar gibt es unterschiedliche Bauteile, aber Abwechslung oder echte Verantwortung sucht man hier vergeblich. Zusätzlich gehört es dazu, Zinkreste von den Bauteilen abzuschleifen – eine körperlich anstrengende und schmutzige Arbeit. Besonders erschreckend: In der Probezeit wird dafür lediglich eine einfache FFP2-Maske zur Verfügung gestellt, was dem gesundheitlichen Risiko in keiner Weise gerecht wird. Am Feierabend sieht man buchstäblich aus wie ein Schornsteinfeger, völlig verdreckt und gesundheitlich stark belastet. Selbst bei diesen einfachen Aufgaben mischen sich ständig Kollegen ein und geben ungefragt Kommentare ab, was den Arbeitsalltag noch anstrengender macht. Wer auf spannende Aufgaben oder die Möglichkeit zur Weiterentwicklung hofft, wird hier bitter enttäuscht.
Kaffee, heißes Wasser und Tee am Standort, Kühlschrank vorhanden, Küche vorhanden und Pausenraum, abgesicherter Parkplatz, regelmäßige Gehaltszahlungen
schlechte Kommunikation, Wertschätzungsfrei teilweise von Oben herab, Micromanaging, Verhalten ist teilweise übergriffig vor allem im Ton,
Bessere Absprache unter den Chefs, Vielleicht den Umgang mit den Mitarbeitern verbessern und genauer hinsehen, Sachen auch mal hinterfragen statt als Tatsache hinnehmen, mehr in die Mitarbeiter investieren und den Fokus auf wichtige Sachen legen, klare Kommunikation,
Absolut toxische Atmosphäre. Vertrauen konnte ich hier nicht aufbauen, da einige Mitarbeiter hier einen Sonderstatus zu haben scheinen und einfach alles als Tatsache hingenommen wird, anstatt eine Klärung anzustreben. Wenn man nicht die passende Nase hat, kriegt man das schnell zu spüren.
Es gibt mehrere Mitarbeiter die in meiner Zeit geäußert haben, dass sie nicht zufrieden sind. Das Probleme die angesprochen wurden, nicht wirklich geklärt wurden und keine Besserung herbeigeführt wurde.
Man hat geregelte Arbeitszeiten und keine Wochenendarbeit
Ich hatte nicht den Eindruck das hier eine Karriereperspektive vorhanden ist.
Eher an der unteren Grenze und nicht zeitgemäß, Nach der Probezeit besteht Möglichkeit auf Edenred-Karte und Sportstudiomitgliedschaft , allerdings wird einem auch bei kleinen Fehlern schnell von diesem Bonus etwas abgezogen
Müll wird getrennt, ansonsten wird eingehalten was eingehalten werden muss.
Hat man hier nur wenn man zur "Elite" gehört. Es wird über Mitarbeiter geredet und gelacht. Wirklicher Zusammenhalt ist hier ein Fremdwort.
Alter spielt hier keine Rolle.
Wertschätzungsfrei, Micromanaging, teils ist der Ton auch außerhalb der guten Musik. Während ein Chef wirklich sehr höflich ist, hat man bei dem anderen das Gefühl das man ein Arbeitsmittel ist. Verbesserungsvorschläge werden als Kritik interpretiert. Teilweise ist die Kommunikation untereinander nicht vorhanden. Der eine Chef sagt es so, der andere so.
Man ist gezwungen über einen virtuellen Desktop zu arbeiten, was absolut kein Problem ist, wenn diese Verbindung denn stabil wäre. Durch minutenlange Stillstände ist zügiges arbeiten teilweise gar nicht möglich. Wenn in der Hauptzentrale mal Internet oder Strom ausfällt ist selbst das Telefon und der Rechner am Standort nicht mehr nutzbar. Die Systeme sind veraltet und es wird nur investiert was zwingend notwendig ist. Arbeitsmittel wie Notizzettel sind nicht selten Werbegeschenke von anderen Firmen.
Eher spärlich . Zeigte sich auch in der "Einarbeitung" die quasi nicht vorhanden war und sich auf das absolut nötigste beschränkte. Statt Fehler zu besprechen wird alles hintenrum weitergeleitet. Es gibt einmal im Monat ein Meeting in dem neue Sachen besprochen werden oder Themen angesprochen. Der Umgangston unter den Mitarbeitern ist teilweise unterste Schublade.
Es wird kein Unterschied zwischen Gesinnung, Geschlecht oder Herkunft gemacht.
Großteils selber Ablauf jeden Tag.
Perfekte Arbeitsatmosphäre
Ja immer
Ja wird Rücksicht drauf gegeben
Ja wird gemacht
Ja
Ja wird eingehalten
Top Kollegen
Ja funktioniert alles gut
Sehr zufrieden mit die Chefs
Sehr zufrieden
Alles top top beste Absprache
Wird groß geschrieben
Ja immer wieder verschiedene Teile zum aufhängen
Es gibt Bananen und Äpfel
Keine persönliche Gespräche. Es gibt nur immer negative Beurteilungen. Keiner der Chefs fragt wie es einem geht oder ob man Sorgen hat, oder ob man zufrieden mit seinem Job ist.
Wertschätzung der Mitarbeiter, die Versprechungen einhalten,die Mitarbeiter persönlich um ihre Meinung fragen. Die Leute die wirklich was für das Unternehmen tun und Ahnung von der Arbeit haben müssen gehalten werden. Und es gibt Bananen und Äpfel
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Nichts
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, bei kleinen Vorkommnissen wird die Prämienzahlung gestrichen
Werkhalle ist aufgeräumt
Mitarbeiterzusammenhalt Top
Auftreten sehr arrogant
Arbeitsschutz nicht in allen Bereichen ausreichend
Schlecht bis garnicht
Verschiedene Produkte
Sichere Park Möglichkeit vorhanden
Mikrowelle, Kaffee, Obst, Heißwasser, Kühlschrank vorhanden.
Anbindung an den Nahverkehr vorhanden.
Das die CEOs regelmäßig an beiden Standorten Präsenz zeigen
Kein Schichtsystem
Beginn erst ab 07:00Uhr
Leider keine 30 Erholungstage
Alles muss immer schnell (Chronische Hektik)
Mitarbeiter Bestrafung mittels Geldabzug
Einmal monatlich ein gemeinsames Meeting, um alle Probleme in der Produktion zu sondieren und abzustellen.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen und auch mal ansprechen.
Mal fragen, ob bestimmte Arbeitsmittel benötigen werden wie, Cuttermesser oder ähnliches.
Keine Unterbrechungen der Pausenzeiten.
Ausbau der Duschen, da momentan nur 1 vorhanden ist je Geschlecht.
Und wenn man ein paar Minuten zu spät kommt, nicht gleich maßregeln.
Mit dem Motto: auch mal die Zügel locker zu lassen und nicht immer nur die Peitsche.
Nur so kann man die Motivation erhöhen, und bekanntlich ist die das höchste Gut eines Unternehmens, denn darin spiegelt sich die Qualität wider.
24-25 Urlaubstage
Keine Photovoltaikanlage vorhanden
90% der Beleuchtung (Produktionsstätte) nicht auf LED
Zu viel Papier im Umlauf
Verpackungsmaterial nicht nachhaltig
Positiv ist, die Gabelstapler laufen Elektrisch
Soweit okay
Noch viel Papier im umlauf, und wenig Digitalisiert
Nur das Nötigste
Unter der Branchen üblichen Bezahlung
Auch Ältere Menschen haben hier eine Chance, als Fahrer oder Hausmeister z.B