10 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Potential für die Zukunft
Förderung der Mitarbeiter und die Wertschätzung
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Erfahrung und gute Ideen helfen nach dem Carve-out als eigenständiges Unternehmen zu überleben. Die Zukunft wird zeigen was neue Ideen und Mut für eiben Wert haben werden.
Das vieles nach dem Carve-out sich erstmal finden musste, Enttäuschungen und Vorstellungen die nicht gehalten werden konnten, waren zu lange treibende Kraft.
Nun sind die Weichen gestellt für neue Möglichkeiten...
In Schwäbisch Gmünd super
Die Kollegen!
Der Umgang von Vorgesetzten und MA ist teilweise unterirdisch.
Sowas hab ich seit 2001 nicht mehr erlebt.
Vorgesetzte einstellen, die das Team stärken und nicht schwächen.
Wechsel des Vorgesetzten. Seitdem unterirdisch!
Das Team und die Kollegen sind klasse!
Es werden Drohungen ausgesprochen um an sein Ziel zu kommen. Menschlich absolut nicht vertretbar.
Mehr schlecht als recht.
Der Eigner ist ein Private Equity Unternehmen. Dies bedeutet automatisch, daß die Gewinnorientierung einen hohen Stellenwert hat.
Kommunikation, Strategie
Meine Wahrnehmung war sehr unterschiedlich: je nach Abteilung bzw. Vorgesetzten.
Firma ist weitgehend unbekannt
Abhängig von der Führungskraft
Mittelstand...
Der AG ist im Arbeitgeberverband
Das passt
Sehr unterschiedlich
Stark verbesserungsbedürftig, vor allem im ersten Jahr nach dem Carve-Out von Bosch und dem Eigentumsübergang auf den neuen Eigentümer.
- gute Arbeitsbedingungen, überdurchschnittliche Bezahlung (IG Metall TV)
- super Team/Kollegen
- gute Verkehrsanbindung
- einige Büros entsprechen nicht den aktuellen Standards, sind sehr in die Jahre gekommen
- einige Entscheidung der Geschäftsführung führen zu großem Unmut in der Belegschaft, weil diese nicht "ausreichend erläutert" werden
Die Marke und der Namen EVAMO bzw. Pump Technology Solutions sollte gestärkt werden um die Historie um Bosch/ZF aus den Köpfen der Mitarbeiter zu bekommen. Das sog. "Wir=EVAMO"-Gefühl muss dringend gestärkt werden. Dazu gehört auch eine offene und ehrliche Kommunikation über alle Ebenen, z.B. was die langfristigen Ziele/Vorstellungen sind.
- hat sich in der letzten Zeit deutlich verbessert, aber hat immer Verbesserungspotenzial
- oft hängt noch die Historie von Bosch/ZF nach, dabei hat EVAMO viel Potenzial, es muss nur mehr genutzt werden
- soweit möglich, werden viele Individuallösungen gefunden --> TOP!
- wo notwendig, da werden Schulungen organisiert und die Kosten vom Unternehmen getragen
- interne Entwicklungsmöglichkeiten werden nach Möglichkeit berücksichtigt
- IG Metall TV!
- sehr kollegiale Zusammenarbeit über alle Ebenen im Unternehmen
- stets offene Kommunikation und das Gefühl, dass die Vorgesetzten "hinter einem stehen"
- einige Räume/Geräte sind sehr in die Jahre gekommen, es müsste einiges investiert werden
- innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation sehr gut; außerhalb gibt es noch Verbesserungspotenzial
- jeden Tag was neues...
Flache Hierarchien, zügige Entscheidungen. Es wird wieder mehr für die Arbeitnehmer getan (Interne Beförderungen / Events)
Die Herangehensweise an die Umstellung zum Mittelständler hat Ängste in der Belegschaft geschürt, die immer wieder durch Gerüchte und zu schnelle Handlungen aufwallen.
Das Unternehmen muss noch weiter zur Ruhe kommen und sich auf die Entwicklung und Produktion konzentrieren. D. h. weniger Fluktuation und an der Mitarbeiterbindung arbeiten.
Der Übergangsprozess vom Konzern zum Mittelstand hat viel Kraft gekostet und viele haben das Unternehmen verlassen. In einigen Abteilungen sind komplett neue Teams entstanden, die Prozesse modernisieren und den Aussagen "Das haben wir immer schon so gemacht" und "Früher was alles besser" erfolgreich trotzen.
Insgesamt relativ unbekannt, obwohl auf dem Automotive Markt gut etabliert. Auf Marketing wird zu wenig Wert gelegt. Richtig gut ist die Ausbildung, das spricht sich rum.
Gleittage können genommen werden. Es wird gerade daran gearbeitet, die großen Überstundenkonten über Freizeit auszugleichen.
Einige interne Workshops und zunahmend externe Schulungsmöglichkeiten.
Gehalt ist gut, bei den Benefits ist noch Luft nach oben.
Mülltrennung, Anbindung an den ÖPNV. Sozialbewußtsein wird auch durch Umsetzung des Tarifvertrags unterstützt. Verschiedene Arbeitszeitmodelle zur Berücksichtigung des sozialen Umfeld des Einzelnen möglich.
Vetternwirtschaft durchbrochen, es wird viel geleistet und im Team Erfolge gebührlich gefeiert. Neue Mitarbeiter werden sehr gut integriert - auch, weil jede weitere Hand hilft, die Erfordernisse zügig zu bewältigen.
Wissen wird geschätzt, Flexibilität muss aber vorhanden sein. ATZ wird angeboten.
Unterstützend und wertschätzend - wenn Zeit dafür da ist. Alle packen mit an, selbst wenn mal staubgesaugt werden muss.
Es gibt wieder eine Kantine, bald hoffentlich wieder einen erweiterten Raumpflegeservice. Räumlichkeiten und Technik könnten moderner sein.
Wird besser! Auch hier etablieren sich Führungskräfte Meetings und interne Schulungen, um die Kollegen bei den neuen Prozessen einzubinden.
Keine Unterschiede nach Geschlecht, positions-, arbeitsaufgaben- oder gehaltsmäßig
Es wird nicht langweilig und die Entwicklung zukunftsträchtiger Produkte schreitet voran. An der neuen Unternehmenskultur muss/kann jeder mitwirken, denn sie wird nicht vorgegeben, sondern aktiv von allen gestaltet.
Die Kollegen sind zum Teil klasse und halten zusammen unabhängig davon was man abbekommt. Die Geschäftsführung kann sehr akribisch auf Mikroebene individuelle Schwächen identifizieren und unnachgiebig eine Veränderung durchsetzen. Die ehemals notwendige Kostenbremse hilft weiterhin Geld zu sparen. Der Fokus auf Kurzfristigkeit ist besonders gut.
Leider haben aktuell sehr viele kompetente Kollegen die Firma verlassen nachdem viele die Firma in 2022 verlassen durften. Der Umgang ist sehr gewöhnungsbedürftig und nicht für jeden geeignet. Die Wertschätzung von Kompetenz ist meiner Meinung nach willkürlich. Das wirkt sich negativ auf die Unternehmenskultur aus.
Keine Fortsetzung der aktuellen One-Man Strategie. Maßnahmen sind dringend überfällig, um ein Team aufzubauen. Eine leistungsorientierte Kultur fördern anstelle diese einzuschüchtern. Der notwendig gewesene Turnaround ist vollzogen, nun muss Nachhaltigkeit einhalten. Der aktuelle Verlust von Mitarbeitern ist symptomatisch für strukturelle Probleme. Schaffung einer positiven Kultur bei der Fehler als Potential zur Verbesserung erkannt werden, damit das Fehlerverstecken und Abschieben ein Ende finden kann. Strategische Defizite im Management ausgleichen.
Eine gewisse Unsicherheit wegen der Unternehmenskultur und mehrfachen strikten Strategiesprünge belastet die Atmosphäre.
Leider hat die Firma kein bzw ein schlechtes Image durch ständige Fluktuation seit der Restrukturierungen
Wer einen 35 h Vertrag und Home Office hat 5 Sterne, wer einen Vertrag ohne Stundenregelung hat, bestenfalls ein Stern
Wenn das ewig angekündigte Führungsprogramm kommen würde, wäre das vielleicht mal etwas positives für die Zukunft
Wer gut verhandelt kriegt auch gutes Geld. Es gibt vereinzelt Mitarbeiter welche unvergleichlich besoldet werden.
Es gibt noch viel Potential bis man es ein Umwelt und Sozialbewusstsein nennen kann.
Manche Kollegen versuchen zusammenzuhalten als Ausgleich zur Unternehmensführung.
Ältere Kollegen haben keine Nachteile solang sie genauso viel schaffen wie jüngere
Die Vorgesetzten müssen Ihre Funktion nicht erfüllen, da die oberste Leitung diese Funktion für sie erfüllt.
20 Minuten Mittagspause und 15 Minuten
0 Sterne für die Kommunikation der Geschäftsführung, welche es praktisch nicht gibt. 3 Sterne für den Rest
Jeder sollte gleichberechtigt sein vor der Unternehmensspitze. Es gibt wenig Frauen im Werk.
Die Aufgaben sind interessant durch sprunghafte Strategiewechsel und Aktionismus
Aufgaben, Förderung, kollegiales Umfeld, getätigte und geplante Investitionen, direkte Rückmeldungen bis auf CEO Ebene
Thema Nachhaltigkeit hat nur sehr geringen Stellenwert, was in der derzeitigen globalen Lage einen höheren Stellenwert haben müsste.
Bindung von Leistungsträgern sicherstellen (sind das Rückrad für die nächste Phase). Innerhalb der Probezeiten ein ehrliches Feedback zu den Neueinstellung einholen und zur Not die Stellen nochmal ausschreiben.
Den Plan für die Firma etwas detailierter aufzeigen und abwägen welche Punkte realistisch umsetzbar sind. Thema Nachhaltigkeit hat nur sehr geringen Stellenwert, was in der derzeitigen globalen Lage einen höheren Stellenwert haben müsste.
sehr kollegiales Umfeld, fairer, vertrauensvoller Umgang
Das Image der Firma ist bemerkenswert negativ nach Außen hin obwohl es (besonders für einen mittelständiges Unternehmen) sehr gut da steht und viele Möglichkeiten, Förderungen, Perspektiven und Bonis bietet.
moderner Arbeitgeber mit Möglichkeit zum Home Office, Gleitzeitregelung, tariflichen Sonderkonditionen
geprägt duch Höhen und Tiefen der Firmengeschichte gibt es bei der EVAMO einen besonders intensiven Kollegenusammenhalt
nicht immer können alle Entscheidungen nachvollzogen werden bzw. wird man vorab eingebunden.
In regelmäßigen Team-/ Abteilungs-/Mitarbeiterinformationen findet ein Austausch aus, der nicht immer alle Fragen beantwortet. Hier fehlt es zum Teil aber auch an Intiative seine Fragen zu stellen.
Der Wandel vom Großkonzern zum Mittelstand stellt viele vor neue lehrreiche Aufgaben und gibt die Möglichkeit die Firmenstruktur mit zu gestalten. Neu-und Weiterentwicklungsprojekte zählen genauso zum Tagesgeschäft wie Änderungsmanagement und Anpassung an neue Gegebenheiten.
Sehr gutes Klima unter den Kollegen. Gutes Gehalt. Home Office erlaubt eine gute Work-Life-Balance und selbständige Einteilung der Arbeit. Viel eigener Gestaltungsspielraum durch sehr flache Hierarchie.
Sehr distanzierter Umgang der Unternehmensführung mit einigen Angestellten. Einige Abteilungen leider unterbesetzt. Dadurch teils sehr hohe Arbeitslast.
Menschlicherer Umgang der Unternehmensführung mit den Angestellten wäre besser für die Motivation der Mitarbeiter.
Die Atmosphäre unter den Kollegen und dem Großteil des Management ist sehr gut. Nur die Unternehmensführung ist manchmal sehr ruppig.
Ehemals als Bosch sehr gut. Unter dem neuen Namen leider sehr unbekannt.
Sehr gutes Gehalt für Berlin möglich.
Leider zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Das Unternehmen befindet sich im Wandlungsprozess. Da ergeben sich sehr viele Chancen, sich in allen Bereichen weiter zu entwickeln.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich für Berlin.
Die Kommunikation und Transparenz bei Management-Entscheidungen. Das neue Arbeitsklima, bei dem man jeden Tag eine neue schlechte Nachricht erwartet (u.a. dass weitere Kollegen gekündigt wurden oder sich mal wieder die Geschäftsführung ändert).
Die flexible Homeoffice-Regelung wurde aufgehoben und man muss wieder zu 100% im Werk arbeiten.
Mitarbeiter sollten gerade nach dem Carve-Out öfter informiert werden und neue Informationen nicht über Dritte erfahren. Kollegen wurden aufgrund der finanziellen Situation gekündigt, ohne zuvor von der Führungskraft darauf angesprochen zu werden.
Nette Kollegen, Kommunikation mit der Führungskraft kaum vorhanden. Jedoch sehr abhängig von der Abteilung. In den letzten Monaten entwickelt sich die Atmosphäre sehr negativ.
Die letzten Monate haben haben dem Image und Betriebsklima tiefgreifend geschadet (Kündigungen und Fehlkommunikation).
Fair und nach Absprache flexibel
Kein Budget für Schulungen, unsichere Anstellung trotz unbefristeter Einstellung
Sehr gutes Gehalt für den Raum Berlin
Guter Zusammenhalt im Team, mit den Führungskräften eher weniger
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Transparenz und offene Kommunikation wären wünschenswert. Feedback gab es selten/ nur bei aktiver Einforderung.
Man wird über Management-Entscheidungen kaum informiert. Mitarbeiter werden entlassen, Manager ändern sich und man erhält im besten Fall gerade mal eine Information per Mail.
Interessante und abwechslungsreiche Themen, die jedoch nicht immer in die Umsetzung kommen.
So verdient kununu Geld.