4 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
MA aller Altersgruppen halten größtenteils zusammen. Ausnahmen können wie immer vorkommen
Unbekannte Firma
Sachbearbeiter können Arbeit und Privatleben gut vereinbaren. Führungskräfte sollen / müssen für die Firma leben. Keine Möglichkeit auf HO für FK
Je nach Nase kann es vorwärts gehen. Aber keine Garantie
Gehalt ist für berliner Verhältnisse gut
Findet im Alltag wenig Beachtung
Passt
Passt
Topmanager ist in der Kommunikation schwer zu ertragen. Danach gibt es Licht und Schatten.
Alte Büros. Sanitäranlagen unterirdisch. IT Hardware teils zusammengewürfelt
Von Seitens der Unternehmensführung kommt keine Kommunikation. Ist so gewollt, damit MA im unklaren über die Zukunft gehalten werden.
Je na Nase wird entschieden
Passt. Vielfältige Aufgaben und Herausforderungen
Flache Hierarchien, zügige Entscheidungen. Es wird wieder mehr für die Arbeitnehmer getan (Interne Beförderungen / Events)
Die Herangehensweise an die Umstellung zum Mittelständler hat Ängste in der Belegschaft geschürt, die immer wieder durch Gerüchte und zu schnelle Handlungen aufwallen.
Das Unternehmen muss noch weiter zur Ruhe kommen und sich auf die Entwicklung und Produktion konzentrieren. D. h. weniger Fluktuation und an der Mitarbeiterbindung arbeiten.
Der Übergangsprozess vom Konzern zum Mittelstand hat viel Kraft gekostet und viele haben das Unternehmen verlassen. In einigen Abteilungen sind komplett neue Teams entstanden, die Prozesse modernisieren und den Aussagen "Das haben wir immer schon so gemacht" und "Früher was alles besser" erfolgreich trotzen.
Insgesamt relativ unbekannt, obwohl auf dem Automotive Markt gut etabliert. Auf Marketing wird zu wenig Wert gelegt. Richtig gut ist die Ausbildung, das spricht sich rum.
Gleittage können genommen werden. Es wird gerade daran gearbeitet, die großen Überstundenkonten über Freizeit auszugleichen.
Einige interne Workshops und zunahmend externe Schulungsmöglichkeiten.
Gehalt ist gut, bei den Benefits ist noch Luft nach oben.
Mülltrennung, Anbindung an den ÖPNV. Sozialbewußtsein wird auch durch Umsetzung des Tarifvertrags unterstützt. Verschiedene Arbeitszeitmodelle zur Berücksichtigung des sozialen Umfeld des Einzelnen möglich.
Vetternwirtschaft durchbrochen, es wird viel geleistet und im Team Erfolge gebührlich gefeiert. Neue Mitarbeiter werden sehr gut integriert - auch, weil jede weitere Hand hilft, die Erfordernisse zügig zu bewältigen.
Wissen wird geschätzt, Flexibilität muss aber vorhanden sein. ATZ wird angeboten.
Unterstützend und wertschätzend - wenn Zeit dafür da ist. Alle packen mit an, selbst wenn mal staubgesaugt werden muss.
Es gibt wieder eine Kantine, bald hoffentlich wieder einen erweiterten Raumpflegeservice. Räumlichkeiten und Technik könnten moderner sein.
Wird besser! Auch hier etablieren sich Führungskräfte Meetings und interne Schulungen, um die Kollegen bei den neuen Prozessen einzubinden.
Keine Unterschiede nach Geschlecht, positions-, arbeitsaufgaben- oder gehaltsmäßig
Es wird nicht langweilig und die Entwicklung zukunftsträchtiger Produkte schreitet voran. An der neuen Unternehmenskultur muss/kann jeder mitwirken, denn sie wird nicht vorgegeben, sondern aktiv von allen gestaltet.
Die Kollegen sind zum Teil klasse und halten zusammen unabhängig davon was man abbekommt. Die Geschäftsführung kann sehr akribisch auf Mikroebene individuelle Schwächen identifizieren und unnachgiebig eine Veränderung durchsetzen. Die ehemals notwendige Kostenbremse hilft weiterhin Geld zu sparen. Der Fokus auf Kurzfristigkeit ist besonders gut.
Leider haben aktuell sehr viele kompetente Kollegen die Firma verlassen nachdem viele die Firma in 2022 verlassen durften. Der Umgang ist sehr gewöhnungsbedürftig und nicht für jeden geeignet. Die Wertschätzung von Kompetenz ist meiner Meinung nach willkürlich. Das wirkt sich negativ auf die Unternehmenskultur aus.
Keine Fortsetzung der aktuellen One-Man Strategie. Maßnahmen sind dringend überfällig, um ein Team aufzubauen. Eine leistungsorientierte Kultur fördern anstelle diese einzuschüchtern. Der notwendig gewesene Turnaround ist vollzogen, nun muss Nachhaltigkeit einhalten. Der aktuelle Verlust von Mitarbeitern ist symptomatisch für strukturelle Probleme. Schaffung einer positiven Kultur bei der Fehler als Potential zur Verbesserung erkannt werden, damit das Fehlerverstecken und Abschieben ein Ende finden kann. Strategische Defizite im Management ausgleichen.
Eine gewisse Unsicherheit wegen der Unternehmenskultur und mehrfachen strikten Strategiesprünge belastet die Atmosphäre.
Leider hat die Firma kein bzw ein schlechtes Image durch ständige Fluktuation seit der Restrukturierungen
Wer einen 35 h Vertrag und Home Office hat 5 Sterne, wer einen Vertrag ohne Stundenregelung hat, bestenfalls ein Stern
Wenn das ewig angekündigte Führungsprogramm kommen würde, wäre das vielleicht mal etwas positives für die Zukunft
Wer gut verhandelt kriegt auch gutes Geld. Es gibt vereinzelt Mitarbeiter welche unvergleichlich besoldet werden.
Es gibt noch viel Potential bis man es ein Umwelt und Sozialbewusstsein nennen kann.
Manche Kollegen versuchen zusammenzuhalten als Ausgleich zur Unternehmensführung.
Ältere Kollegen haben keine Nachteile solang sie genauso viel schaffen wie jüngere
Die Vorgesetzten müssen Ihre Funktion nicht erfüllen, da die oberste Leitung diese Funktion für sie erfüllt.
20 Minuten Mittagspause und 15 Minuten
0 Sterne für die Kommunikation der Geschäftsführung, welche es praktisch nicht gibt. 3 Sterne für den Rest
Jeder sollte gleichberechtigt sein vor der Unternehmensspitze. Es gibt wenig Frauen im Werk.
Die Aufgaben sind interessant durch sprunghafte Strategiewechsel und Aktionismus
Verbesserung der Unternehmens- und Führungskultur. Am Betriebsklima arbeiten. Mehr junge, motivierte Kollegen ins Boot holen und diese dann auch vernünftig einbinden, dafür ein paar der Nichtstuer entlassen.
Umgangston zum Teil unterirdisch
Firma versucht imagetechnisch so lange es geht im Kielwasser von Bosch mitzuschwimmen. Mit eher mäßigem Erfolg.
Die einen müssen ackern wie die Tiere, die anderen liegen auf der faulen Haut.
Karriere ist nicht. Die meisten sitzen seit Jahren auf ihren jeweiligen Stellen ohne das es echte Perspektiven zur Weiterentwicklung gibt. Daher wird dann oft auch nur das absolute Minimum getan.
Gehalt ist wirtschaftlicher Durchschnitt. Geht besser, geht schlechter
Eher weniger
Mal so mal so. Zum Teil sehr freundlich/herzlich/hilfbereit, z.T. extrem unkollegial.
Scheint ok zu sein.
Schwach. Z.T werden Aus- und Zusagen getroffen, von denen von Anfang an klar ist, dass sie falsch/unhaltbar sind. Absprachen werden nicht eingehalten.
Tolerabel. Nichts besonderes, vor allem im Vergleich zu Unternehmen, in denen es wirtschaftlich läuft.
Oberflächlich findet Kommunikation statt, ob stimmt was gesagt wird, steht auf einem anderen Blatt.
Scheint ok zu sein.
Nein.