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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Bremsklötze im Weg
Kein Image nach Außen
Gleitzeit mit Stundenkonto.
Sehr wenige Chancen
Tarifvertrag IG Metall
Wird nicht daran gearbeitet
Je nach Abteilung sehr stark unterschiedlich
Große Unterschiede zwischen den Abteilungen
Inventur etwas in die Jahre gekommen, jedoch mit Ausblick auf zeitnahe Erneuerung.
Sehr starke Verbesserung nötig
Sehr viel überflüssige Arbeit
Der Eigner ist ein Private Equity Unternehmen. Dies bedeutet automatisch, daß die Gewinnorientierung einen hohen Stellenwert hat.
Kommunikation, Strategie
Meine Wahrnehmung war sehr unterschiedlich: je nach Abteilung bzw. Vorgesetzten.
Firma ist weitgehend unbekannt
Abhängig von der Führungskraft
Mittelstand...
Der AG ist im Arbeitgeberverband
Das passt
Sehr unterschiedlich
Stark verbesserungsbedürftig, vor allem im ersten Jahr nach dem Carve-Out von Bosch und dem Eigentumsübergang auf den neuen Eigentümer.
MA aller Altersgruppen halten größtenteils zusammen. Ausnahmen können wie immer vorkommen
Unbekannte Firma
Sachbearbeiter können Arbeit und Privatleben gut vereinbaren. Führungskräfte sollen / müssen für die Firma leben. Keine Möglichkeit auf HO für FK
Je nach Nase kann es vorwärts gehen. Aber keine Garantie
Gehalt ist für berliner Verhältnisse gut
Findet im Alltag wenig Beachtung
Passt
Passt
Topmanager ist in der Kommunikation schwer zu ertragen. Danach gibt es Licht und Schatten.
Alte Büros. Sanitäranlagen unterirdisch. IT Hardware teils zusammengewürfelt
Von Seitens der Unternehmensführung kommt keine Kommunikation. Ist so gewollt, damit MA im unklaren über die Zukunft gehalten werden.
Je na Nase wird entschieden
Passt. Vielfältige Aufgaben und Herausforderungen
- gute Arbeitsbedingungen, überdurchschnittliche Bezahlung (IG Metall TV)
- super Team/Kollegen
- gute Verkehrsanbindung
- einige Büros entsprechen nicht den aktuellen Standards, sind sehr in die Jahre gekommen
- einige Entscheidung der Geschäftsführung führen zu großem Unmut in der Belegschaft, weil diese nicht "ausreichend erläutert" werden
Die Marke und der Namen EVAMO bzw. Pump Technology Solutions sollte gestärkt werden um die Historie um Bosch/ZF aus den Köpfen der Mitarbeiter zu bekommen. Das sog. "Wir=EVAMO"-Gefühl muss dringend gestärkt werden. Dazu gehört auch eine offene und ehrliche Kommunikation über alle Ebenen, z.B. was die langfristigen Ziele/Vorstellungen sind.
- hat sich in der letzten Zeit deutlich verbessert, aber hat immer Verbesserungspotenzial
- oft hängt noch die Historie von Bosch/ZF nach, dabei hat EVAMO viel Potenzial, es muss nur mehr genutzt werden
- soweit möglich, werden viele Individuallösungen gefunden --> TOP!
- wo notwendig, da werden Schulungen organisiert und die Kosten vom Unternehmen getragen
- interne Entwicklungsmöglichkeiten werden nach Möglichkeit berücksichtigt
- IG Metall TV!
- sehr kollegiale Zusammenarbeit über alle Ebenen im Unternehmen
- stets offene Kommunikation und das Gefühl, dass die Vorgesetzten "hinter einem stehen"
- einige Räume/Geräte sind sehr in die Jahre gekommen, es müsste einiges investiert werden
- innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation sehr gut; außerhalb gibt es noch Verbesserungspotenzial
- jeden Tag was neues...
Flache Hierarchien, zügige Entscheidungen. Es wird wieder mehr für die Arbeitnehmer getan (Interne Beförderungen / Events)
Die Herangehensweise an die Umstellung zum Mittelständler hat Ängste in der Belegschaft geschürt, die immer wieder durch Gerüchte und zu schnelle Handlungen aufwallen.
Das Unternehmen muss noch weiter zur Ruhe kommen und sich auf die Entwicklung und Produktion konzentrieren. D. h. weniger Fluktuation und an der Mitarbeiterbindung arbeiten.
Der Übergangsprozess vom Konzern zum Mittelstand hat viel Kraft gekostet und viele haben das Unternehmen verlassen. In einigen Abteilungen sind komplett neue Teams entstanden, die Prozesse modernisieren und den Aussagen "Das haben wir immer schon so gemacht" und "Früher was alles besser" erfolgreich trotzen.
Insgesamt relativ unbekannt, obwohl auf dem Automotive Markt gut etabliert. Auf Marketing wird zu wenig Wert gelegt. Richtig gut ist die Ausbildung, das spricht sich rum.
Gleittage können genommen werden. Es wird gerade daran gearbeitet, die großen Überstundenkonten über Freizeit auszugleichen.
Einige interne Workshops und zunahmend externe Schulungsmöglichkeiten.
Gehalt ist gut, bei den Benefits ist noch Luft nach oben.
Mülltrennung, Anbindung an den ÖPNV. Sozialbewußtsein wird auch durch Umsetzung des Tarifvertrags unterstützt. Verschiedene Arbeitszeitmodelle zur Berücksichtigung des sozialen Umfeld des Einzelnen möglich.
Vetternwirtschaft durchbrochen, es wird viel geleistet und im Team Erfolge gebührlich gefeiert. Neue Mitarbeiter werden sehr gut integriert - auch, weil jede weitere Hand hilft, die Erfordernisse zügig zu bewältigen.
Wissen wird geschätzt, Flexibilität muss aber vorhanden sein. ATZ wird angeboten.
Unterstützend und wertschätzend - wenn Zeit dafür da ist. Alle packen mit an, selbst wenn mal staubgesaugt werden muss.
Es gibt wieder eine Kantine, bald hoffentlich wieder einen erweiterten Raumpflegeservice. Räumlichkeiten und Technik könnten moderner sein.
Wird besser! Auch hier etablieren sich Führungskräfte Meetings und interne Schulungen, um die Kollegen bei den neuen Prozessen einzubinden.
Keine Unterschiede nach Geschlecht, positions-, arbeitsaufgaben- oder gehaltsmäßig
Es wird nicht langweilig und die Entwicklung zukunftsträchtiger Produkte schreitet voran. An der neuen Unternehmenskultur muss/kann jeder mitwirken, denn sie wird nicht vorgegeben, sondern aktiv von allen gestaltet.
Gute Atmosphäre durch nette und hilfsbereite Kollegen|innen. Wir helfen uns gegenseitig und arbeiten gut in Teams zusammen.
Das Image des Unternehmen hat durch den Carve-out aus den Bosch Konzern etwas gelitten. Das Unternehmen ist aber auf einem sehr guten Weg.
Ich selber kann Evamo als Arbeitgeber nur empfehlen.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Home Office tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Evamo bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit sind individuell weiterzubilden und weiterentwickeln. Schulungen werden auf die einzelnen Mitarbeiter je nach Abteilung zugeschnitten. Junge Talente werden erkannt und gefordert.
Wir arbeiten sehr gut in den jeweiligen Teams zusammen. Teamübergreifende After Work Veranstaltung und zahlreiche Firmen Events bringen Mitarbeiter aus allen Abteilungen zusammen.
An der Kommunikation können wir noch arbeiten aber die wichtigsten Informationen wenden zeitnah mitgeteilt und werden an die Mitarbeiter kommuniziert.
Überdurchschnittliche Bezahlung durch den Tarifvertrag der IG Metall an beiden Standorten in Deutschland. Des Weiteren bietet Evamo eine betriebliche Altersvorsorge und weitere Benefits für Mitarbeitern.
Die Kollegen sind zum Teil klasse und halten zusammen unabhängig davon was man abbekommt. Die Geschäftsführung kann sehr akribisch auf Mikroebene individuelle Schwächen identifizieren und unnachgiebig eine Veränderung durchsetzen. Die ehemals notwendige Kostenbremse hilft weiterhin Geld zu sparen. Der Fokus auf Kurzfristigkeit ist besonders gut.
Leider haben aktuell sehr viele kompetente Kollegen die Firma verlassen nachdem viele die Firma in 2022 verlassen durften. Der Umgang ist sehr gewöhnungsbedürftig und nicht für jeden geeignet. Die Wertschätzung von Kompetenz ist meiner Meinung nach willkürlich. Das wirkt sich negativ auf die Unternehmenskultur aus.
Keine Fortsetzung der aktuellen One-Man Strategie. Maßnahmen sind dringend überfällig, um ein Team aufzubauen. Eine leistungsorientierte Kultur fördern anstelle diese einzuschüchtern. Der notwendig gewesene Turnaround ist vollzogen, nun muss Nachhaltigkeit einhalten. Der aktuelle Verlust von Mitarbeitern ist symptomatisch für strukturelle Probleme. Schaffung einer positiven Kultur bei der Fehler als Potential zur Verbesserung erkannt werden, damit das Fehlerverstecken und Abschieben ein Ende finden kann. Strategische Defizite im Management ausgleichen.
Eine gewisse Unsicherheit wegen der Unternehmenskultur und mehrfachen strikten Strategiesprünge belastet die Atmosphäre.
Leider hat die Firma kein bzw ein schlechtes Image durch ständige Fluktuation seit der Restrukturierungen
Wer einen 35 h Vertrag und Home Office hat 5 Sterne, wer einen Vertrag ohne Stundenregelung hat, bestenfalls ein Stern
Wenn das ewig angekündigte Führungsprogramm kommen würde, wäre das vielleicht mal etwas positives für die Zukunft
Wer gut verhandelt kriegt auch gutes Geld. Es gibt vereinzelt Mitarbeiter welche unvergleichlich besoldet werden.
Es gibt noch viel Potential bis man es ein Umwelt und Sozialbewusstsein nennen kann.
Manche Kollegen versuchen zusammenzuhalten als Ausgleich zur Unternehmensführung.
Ältere Kollegen haben keine Nachteile solang sie genauso viel schaffen wie jüngere
Die Vorgesetzten müssen Ihre Funktion nicht erfüllen, da die oberste Leitung diese Funktion für sie erfüllt.
20 Minuten Mittagspause und 15 Minuten
0 Sterne für die Kommunikation der Geschäftsführung, welche es praktisch nicht gibt. 3 Sterne für den Rest
Jeder sollte gleichberechtigt sein vor der Unternehmensspitze. Es gibt wenig Frauen im Werk.
Die Aufgaben sind interessant durch sprunghafte Strategiewechsel und Aktionismus
Die Arbeitsatmosphäre finde ich super. Es gab zwar in Vergangenheit einiges an unsicherheiten was am Betriebsübergang von Bosch zu Evamo lag. Diese sind nun größtenteils überwunden. Man merkt dass sich das Unternehmen stabilisiert und sich die Zukunft des Unternehmens klarer und positiver zeigt.
Ich finde die Marje gelungen auch wenn das Unternehmen noch nicht ganz so bekannt ist.
Wer Leistung bringt und was erreichen möchte hat meiner Meinung nach in dieser Firma super Chancen aufzusteigen.
Kein Unterschied zu Bosch und ZF Lenksysteme damals.
Das möchte ich absolut hervorheben. Auch außerhalb mienr Gruppe bekommt man stets Support und einem wird geholfen bzw. man wird um hilfe gebeten. Auch außerhalb der Arbeit sind freundschaften entstanden.
Mit meiner Führungskraft bin ich sehr zufrieden. Ich bekomme den Freiraum den ich zum Arbeiten benötige, aber auch den Support den ich brauche. Zudem wird meine Arbeit wertgeschätzt und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner Arbeit am großen und ganzen Teil habe.
Tolles Büro, Tolles Bistro, Tolle Prüfstände und auch sonst fehlt es an nichts.
Durch meine Arbeit in der Entwicklung habe ich die Möglichkeit mich an der Produktentwicklung zu beteiligen. Das was ich mache, kommt auch am Produkt an. Ich darf komplexe Themeninhalte lösen, was mir schon in meinem Studium freude bereitet hat. Klar gibt es auch eher administrative Aufgaben aber zu 95% arbeite ich an tollen und interessanten Themen
Vielfältige interessante Aufgaben zu gutem Gehalt, positive und wertschätzende Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten.
Trotz Marktführerstellung ist vielen Regionen ist die Firma aufgrund des Austritts aus dem Bosch-Konzern leider noch zu unbekannt. Es wird mit Hochdruck daran gearbeitet.
30 Tage Urlaub, Gleitzeitkonto, in der Regel 35h-Woche, manchmal 40
Gehalt im oberen Bereich
Mit manchen Mitarbeitern ist die Zusammenarbeit sehr gut, allerdings sind auch einige wenig kollegial und teamfähig.
Ich habe einen angenehmen ruhigen Arbeitsplatz und alle nötigen Arbeitsutensilien. Home office ist nach Absprache flexibel möglich.
Regelmäßige Meetings mit dem Geschäftsführer und monatliche Newsletter informieren die Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen.
Frauen werden gerade besonders gefördert, da bisher der Männeranteil an den Führungspositionen überwiegend war.
Meine Aufgaben sind sehr vielfältig und nie langweilig. Auch internationale Aspekte durch die weltweite Aufstellung des Unternehmens.
Wenn man Engagement zeigt und sich beweist, kann man hier schnell große Sprünge machen und den nächsten Schritt auf der Karriereleiter erreichen. Da es sich mittlerweile um ein mittleständisches Unternehmen handelt sind auch die Entscheidungswege sehr kurz.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterevents, was zur allgemeinen Motivation beiträgt und den Teamzusammenhalt stärkt
Home-Office ist nur in Ausnahmefällen möglich. Hier wäre ein bisschen mehr Flexibilität für die Arbeitnehmer wünschenswert, zumal das mobile Arbeiten mittlerweile gang und gäbe bei fast jedem Unternehmen ist.
Leider sind manche Abteilungen zeitweise unterbesetzt, weshalb immer mehr Aufgaben zusätzlich übernommen werden müssen. Dies schlägt sich folglich in längeren Arbeitszeiten nieder (die einem selbstverständlich gutgeschrieben werden, jedoch leidet die Work-Life-Balance in solch turbulenten Zeiten darunter)
Man kann in diesem Unternehmen schnell aufsteigen und sich in neuen Herausforderungen beweisen
Das Gehalt ist fair und sehr gut!
Super Team, mit dem es Spaß macht zu arbeiten
So verdient kununu Geld.