5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsfähige Produkte
Nasenpolitik / Bevorzugung einzelner, Intransparenz, meist erst gesprächsbereit, wenn man die Kündigung abgibt.
Haustarif, Förderung der eigenen Mitarbeiter, offene Kommunikation auf allen Ebenen, Führungskräfte in die Gegenwart bringen
Kommt auf die Abteilung an und wie man sich profiliert. Profilieren wird Kompetenz häufig vorgezogen.
Zu wenig Werbung. Das Produkt ist innovativ und sollte viel mehr promoted werden.
Da versteht jeder etwas anderes darunter. Hatte man privat Termine oder Probleme, gab es immer eine Lösung. Daher kann ich für mich selbst nichts negatives sagen.
Wieder Nasenpolitik. Wer schleimt und sich profiliert, kommt weiter. Ansonsten leere Versprechen ♂️
Das Gehalt ist Verhandlungssache, mutet aber manchmal wie Nasenpolitik an. Die Benefits gehen in Ordnung.
Zertifikate sind nur die halbe Miete.
Das Miteinander war immer gut.
Schien mir immer fair.
Schon ganz gut. Allerdings mangelt es an Büro- und Besprechungsräumen.
Sehr ausbaufähig auf allen Ebenen.
Alle sind gleich, manche sind gleicher ♂️
Man könnte die Aufgaben interessant machen. Es fehlt aber an Kommunikation, Unterstützung und dem Willen zur Entwicklung.
Wenn man einmal hinter die Kulisse geblickt hat und sieht, wie es abläuft, ist man schnell wieder weg.
"Jeder macht was er will, keiner das, was er soll und alle machen mit". Alle Mitarbeiter schimpfen, aber der Arbeitgeber wacht nicht auf. Schade..
Mitarbeiter achten, fördern und halten, Kommunikation verbessern, Struktur verbessern
Pünktliches Gehalt; Innovatives Verfahren
Bevorzugung einzelner Mitarbeiter; keine klaren Strukturen
Über einen Tarifvertrag nachdenken; den eigenen Leuten Aufstiegschancen bieten; Fehlentscheidungen und Personalmangel nicht in Form von Überstunden auf dem Rücken anderer austragen
Innerhalb der Abteilungen und auch zwischen den Kollegen herrscht ein gutes Klima. Die Führungsebene hat allerdings Angst vor dem CEO. Dadurch dauern Entscheidungen manchmal ewig.
Zu wenig Werbung in den Medien und auf Social Media.
Solange man seine Leistung in den 8h bringt und die Anlagen ohne Probleme laufen, steht dem nichts im Weg.
Einzelne Mitarbeiter fahren gefühlt zweimal im Monat auf Fortbildungen, während andere in Jahren der Betriebszugehörigkeit nicht einmal durften. Zu besetzende Fachposten werden anstelle mit eigenem erfahrenem Personal lieber mit Neueinstellungen besetzt.
Wer sich als Global Player in den Medien profiliert, der sollte auch wie einer bezahlen.
Maßnahmen werden zwar angesprochen, aber dann doch nicht umgesetzt.
Das Miteinander ist sehr gut.
Da kann man tatsächlich nichts dran aussetzen. Das ist durchweg positiv.
Der alternde Belegschaft sollte beim Design der Anlagen mehr berücksichtigt werden.
Der Informationsfluss von oben nach unten und zwischen den Abteilungen ist bestenfalls sporadisch. Es wird aber trotzdem von einem erwartet, dass man über alles Bescheid weiß.
Man wird nicht über alles informiert, was wichtig ist.