56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorausschauende Zukunftsplanung, damit die Belegschaft auch nächstes Jahr noch einen Job hat.
Kommunikation der vorausschauenden Planung wie Firmenrente und genügend Rücklagen bei Totalausfall sämtlicher Zahlungseingänge. Verteilung des Geschäftsrisikos auf mehrere Branchen.
Jammern wäre jetzt auf höchsten Niveau möglich :-)))
Offene und ehrlicher Austausch und Kommunikation
Die Firma hat ein positives Bild im Kreise unserer Kunden und Interessenten.
Dies macht sich im Vertrieb positiv bemerkbar.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office Regelung. Geförderte Gesundheitsmaßnahmen
Wird umfänglich unterstützt!!!
Gehalt ist eine subjektive Ansicht. Gerne darf es höher sein :-)))
Die Firma ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst und handelt danach.
Das Miteinander wird gepflegt
Ob Jung oder Alt, alle sind Gleichwertig
Es besteht eine Open Door Regelung seitens der Geschäftsleitung.
D.h. jeder kann sich bei Bedarf mit seinen Anliegen direkt an die GF wenden.
Neues Bürogebäude mit flexiblen identisch ausgestatteten Arbeitsplätzen.
Quartals Informationsvideos zur aktuellen Situation der Firma.
Es wird eine offene Kommunikation untereinander gepflegt.
Alle Geschlechter werden gleichermaßen behandelt
Es findet monatlich ein Innovation Circle statt, hier kann jeder MA seine Ideen einbringen und präsentieren.
Dies wird von der GF unterstützt.
Dass er sehr am individuellen Werdegang und der Entwicklung interessiert ist.
Die Menschen, das Miteinander, meine Themen & Aufgaben, die Möglichkeit flexibel in einem hybriden Modell vor Ort oder im HO zu arbeiten, die Benefits, die Unternehmensgröße und die örtliche Nähe zu meinem Zuhause.
Die KollegenInnen sind teamübergreifend sehr freundlich und hilfsbereit. Mein Einstieg vor einem Jahr wurde mich sehr leicht gemacht. Ich fühlte mich direkt zugehörig.
Hier sehe ich jeden in seiner eigenen Verantwortung sich Grenzen zu setzen. Klar, fällt themenbedingt auch mal eine Überstunde an, dennoch kann ich bestätigen, dass meine Work-Life-Balance sehr gut ausgeglichen ist, was mir regelmäßig Power&Motivation für neue Projekte gibt.
Ein Thema in dem viel Bewegung ist anhand von Personalentwicklungsgesprächen, bei dem bei Bedarf ein Entwicklungsplan mit Maßnahmen (Schlungen etc.) ausgearbeitet wird.
Mit meinem Gehalt kann ich mich nicht beklagen. Auch die sonstigen Benefits - vor allem die zusätzlichen Versicherungen (priv Krankenhaus, Vorsorge, Naturheilpraktiker & Zahnzusatz) - finde ich sehr sehr gut.
In meinem eigenem Team ist der Zusammenhalt unschlagbar. Hier hält man zusammen, sich bei Bedarf den Rücken frei und ist eine Einheit. Aber auch in den anderen Teams ist der Zusammenhalt sehr gut.
Mit meinem Vorgesetzen komme ich sehr gut klar. Ich kann Themen jederzeit anbringen und finde hierfür ein offenes Ohr. Der gemeinsame Austausch ist immer auf Augenhöhe und sehr respektvoll.
Top modernes Gebäude, an jedem Platz höhenverstellbare Tische. Es gibt eine Mobile Office Regelung die ein hybrides Arbeitsmodell ermöglichen.
Wir haben eine unternehmensweite Abstimmung einmal in der Woche, zudem verschickt der Chef einmal im Monat ein Video mit allen Infos rund ums Unternehmen. Zuletzt wurden die MitarbeiterInnen auch in die Entscheidung involviert, ob wir diese Formate so beibehalten oder anpassen möchten. Unter den KollegenInnen ist die Kommunikation stets respektvoll. Man kann respektvoll aber hart am Thema diskutieren, aber genauso viel Spaß miteinander haben.
Meine Aufgaben sind größtenteils sehr abwechslungsreif, fordernd und spannend. Ich habe die Chance neue Impulse zu setzen und Dinge weiterzuentwickeln. Genauso wie ich es mir gewünscht habe.
Home Office, schönes Büro
Es wird ständig ein "Buhmann" gesucht welcher Schuld an allem schlechten im Unternehmen ist - Eine solche Darstellung wird jährlich durch eine neue Person ersetzt statt endlich nach vorne zu schauen.
In der Technik fehlen gute Leute die auch die Arbeit machen, "Manager" gibt es jedoch reichlich.
Ständige Änderungen sein lassen.
Jährlich kommt eine neue Idee wie man nun alle Probleme löst - neue Tools neue Organisation usw usw. - Viele Kollegen reagieren schon garnicht mehr wenn es "Änderungen" gibt
Daran sind nicht die Personen schuld, leider ist das durch die hohe Fluktuation geschuldet.
Gehalt schlechter als der Durchschnitt
Eigentlich ein kleiner und familiärer Laden, der das Potenzial hätte ein guter Arbeitgeber zu sein.
Gute Verkehrsanbindung.
Wertschätzung und persönliche Entwicklung finfen nicht statt.
Leere Büros, viele Kollegen waren über Monate nur tageweise da. Der mittlerweile geschasste Kronprinz hat für viel Unruhe gesorgt, mit Krawall seine Meinung durchgesetzt und Kollege ausgespielt. Der technische Konterpart nahm sich vielen Dingen an, ohne diese zu Ende zu verfolgen.
Einige wenige Kollegen, die den Büroalltag angenehm gestaltet haben.
Man ist präsent, auf vielen - teils sinnfreien - Baustellen gleichzeitig unterwegs. Social Media war ein Graus, wird wieder besser.
Das neue Logo versteht niemand, auch hier hat man angefangen und wieder aufgehört.
Einzelne haben an vielen Stelllen verbrannte Erde hinterlassen.
Mit 80 % Mobile Office kann man sich sicher nicht beschweren. Einzelne mit 12 h Tagen, man war selbst verantwortlich für seinen Ausgleich. Bestenfalls hat man es nicht gesagt, sonst waren dumme Sprüche angesagt.
Die Abteilungs-Leiter haben sich immer mit ihrer Arbeitszeit gerühmt, sind aber auch gerne spät gekommen und stundenlang beim Rauchen oder in sinnlosen Terminen mit Smalltalk versumpft.
Kollegen auf dem Weg in den Burnout wollte man schützen, hintenrum kamen neue Arbeitspakete von ganz oben für abends und das Wochenende.
Titel ohne Kompetenz sind möglich. Ausbildung findet kaum statt, Weiterbildung kostet Geld und ist daher tabu.
Mit den wenigen, die da waren, konnte man Pferde stehlen.
Wie fast überall: ein kleiner Kreis reißt sich den Hintern auf, den Rest interessiert es nicht.
Leider oft auch ein "nicht meine Aufgabe ".
Viele junge Kollegen, die paar Älteren wollen bloß keine Veränderung mehr bis zur Rente. Teilweise auch auf externe Kundenarbeitsplätze weggelobt.
Team-Leiter versuchten, die immer wieder neuen Erfindungen und Abläufe zu etablieren. Teilweise nur der Quote halber ider einem Organigramm geschuldet mit dem Titel versehen, aber quasi nicht existent. Die meisten Guten sind mittlerweile weg.
Abteilungs-Leiter Vertrieb ohne Führungsqualität und Fachkompetenz - man hat sich getrennt.
Abteilungs-Leiter Technik versinkt im Chaos der nicht getroffenen Entscheidungen und spontanen Ideen - eigentlich ein guter Kerl.
Oberste Führung täglich da, gefühlt aber nicht existent. Wollte die Führung abgeben, aber doch die Zügel halten und ignorierte hausgemachte Probleme lange weg.
Trotz guter Menschenkenntnis weiß ich Ihn bis heute nicht einzuschätzen.
Großraumbüros, die hell und laut sind. Konzentriertes Arbeiten funktioniert im BeZi.
Keine Privatsphäre, teils Workplace-Sharing (am Tool dafür bastelte man 1 Jahr).
Aktuelles iPhone, Laptop gut und immer aktuell gepatcht. Größere Lizenzen nach Abstimmung möglich, fürs Mobile Office gabs die alten ausrangierten Bildschirme.
Höhenverstellbare Schreibtische.
CRM katastrophal.
Ein Daily mit 60 Mann, von denen die Hälfte nebenher lieber Wäsche gewaschen hat. Keine Beteiligung, für Einzelne die Plattform zur Inszenierung.
Regelmäßiger Wechsel in der Ablauforganisation, Teamleiter-Meetings mit loser Anwesenheitspflicht ohne wirkliche Ergebnisse.
Strategie und Ausrichtung Fehlanzeige, Fuhrparkmanagement und -versprechen weder steuerkonform noch logisch.
Geschäftszahlen wurden unter Verschluss gehalten, teils utopische Erwartungen präsentiert, die nie eintrafen
Einstiegsgehalt wird runtergehandelt, die Anpassung zum Ende der Probezeit erfolgt nicht. Jahresgespräche sind eher eine Zirkusvorstellung, auch hier keine vernünftige Gesprächsbasis.
Nach Einschätzung der Heeresführung verdient man zu viel, kostet nur Geld und erwirtschaftet dieses eh nicht.
Die Fuhrpark-Policy fordert Fahrtenbuch trotz 1% Regel, das wird nach Lust und Laune geführt. Die zu versteuernde Fahrt zur Arbeit wird vergessen.
Freigegebene Fahrzeuge werden nicht an einem Budget festgemacht, Entscheidung je nach Stand. Teils darf man Fahrzeuge konfigurieren, Teil bekommt man Bestand vom Händler.
Die gestiegenen Spritkosten wurden regelmäßig fürs schlechte Gewissen gestreut - parallel der Wunsch nach mehr Office Präsenz.
Das wöchentlichen Grillen war nett, nach der 10. Roten Wurst würde man sich auch mal auf was anderes freuen. Und wenns nur mal n Salat oder Pizza für alle gewesen wäre.
BAV und Zusatzversicherung wird angeboten und als geldwert definiert, private Absicherung ist meist besser in der Leistung. Nettes Gimick ohne wirklichen Mehrwert.
Mit Augenklimpern kommt man weiter.
Tolles und teilweise neues Arbeitsumfeld mit der Möglichkeit, meine Kenntnisse zu vertiefen und mich weiter zu entwickeln. Wenn Gesagtes und Entschiedenes gehalten worden wäre, hätte man sogar auf Dauer Struktur haben können.
Flexible Arbeitszeiten, Kollegenzusammenhalt, moderne Arbeitsplätze
Unterbesetzung in der Technik-Abteilung. Dies führt dazu, dass die oft sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter in ihrem Bereich oft von einem Feuer zum Nächsten rennen anstatt kreative Lösungen für Probleme zu entwickeln. Schade, denn das Potential dafür bei den Mitarbeitern ist definitiv vorhanden. Das Problem wurde jedoch meiner Meinung nach bereits erkannt und hoffentlich wird Besserung folgen.
Einführung eines Bonussystems (eigentlich üblich in der Branche), mehr Mitarbeiterevents (das war früher besser)
Es wird sich wirklich viel Mühe gegeben, damit sich hier jeder Mitarbeiter wohl fühlt. Moderne Arbeitsplätze, nette Kollegen und kostenloser Kaffee tragen dazu bei.
Das Image der Firma nach außen hin ist sehr gut. Es werden viele lokale Vereine und Aktionen unterstützt. Seit einer personellen Veränderung in dem Bereich auch deutlich zielgerichteter als davor.
Wird generell vom Arbeitgeber gefördert, jedoch haben die meisten Mitarbeiter vermutlich keine Zeit dafür.
Durchschnittliches Gehalt für die Branche. Da man hier aber als Dienstleister eher mit den Gehältern der Kunden konkurriert eher zu wenig für die Arbeit die man leistet.
Viele ökologische Projekte, Ökostrom und generelles Umweltbewusstsein. Nicht nur um „nach außen hin“ gut zu wirken sondern wirklich ein Anliegen der Geschäftsführung.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super und gleicht viele andere Probleme aus. Egal ob Angestellter, Team-Leiter, Abteilungs-Leiter oder die Geschäftsführung, hier hilft jeder dem Anderen aus.
Seit dem Wegfallen eines täglichen Termins mit allen Angestellten gefühlt etwas schlechter geworden. Man gibt sich aber Mühe neue Formate dafür zu schaffen, die etwas „effizienter“ ablaufen. Im Vergleich zu vielen anderen Firmen aber immer noch top!
Viele Top-Kunden aus der Region mit spannenden Aufgaben.
Jeder bekommt die Chance aufzusteigen, es dürfen Ideen eingebracht werden,
Und das ganze Drumherum:
1x wöchentlich zusammen grillen, kostenlos Wasser zum trinken, kostenloser Kaffee, Obst
…….
Ich kommen wieder gerne ins Büro, es herrscht eine fröhliche Arbeitsatmosphäre.
Wird sich durch die personelle Veränderung wieder positiv entwickeln
Wir wachsen wieder zusammen
Unser Chef hat für alle ein offenes Ohr und nimmt die Probleme und Ängste der Mitarbeiter ernst.
… wird wieder besser.
Flexible Arbeitszeit.
Man hat im schellen Wachstum seine Werte, Visionen und die Mitarbeiter aus den Augen verloren.
Hier müssen klare Wege her.
Klare Unternehmensziele definieren, sich überlegen wie man diese Ziele erreichen möchte und klar und strukturiert auf diese Ziele hinarbeiten.
Nicht ständig zwischen Tools, neuen Produkten und neuen Ideen hin und her springen, sondern eine Idee fokussieren und diese auch wirklich bis zum Ende durchziehen.
Nicht die definierten Werte aus den Augen verlieren.
Im großen und ganzen hilft eine klare Linie die von Anfang bis zum Ende durchgezogen wird, bei welcher jeder sieht wo wir stehen und welchen Beitrag jeder einzelne Leisten kann um dem Unternehmensziel näher zu kommen.
Es herrscht unter den Kollegen generell eine gute Atmosphäre.
Bei den Aufgaben herrscht jedoch häufig ein Schuld "hin und her schieben". Man hat immer ausreichend Ausreden, wieso man gerade nicht weiterarbeiten kann, wieso Fristen nicht eingehalten werden können, oder man behauptet Aufgaben seien schon längst fertig, obwohl sie noch nicht mal gestartet haben. Selbst bei Eskalationen in höhere Ebenen ändert sich da nichts, da selbst in den höheren Ebenen nicht zuverlässiger gearbeitet wird. Dies lässt die Arbeitsatmosphäre leider etwas leiden.
Es gibt keine offiziellen Überstunden, da Vertrauensarbeitszeit herrscht. Einige Mitarbeiter arbeiten Tag und Nacht, andere dafür weniger. Ob man sich an die 40h Woche hält, ist jedem selbst überlassen.
Neu sind die 30 Tage Urlaub die für eine bessere Balance sorgen.
Titelkarriere ist möglich aber ohne Gehaltserhöhung. Weiterbildung wird übernommen, wenn sie in den Bereich passt.
Die Abteilungsleiter sind sich noch nicht sicher, ob sie die Rolle des kumpelhaften Abteilungsleiters oder des strengen Abteilungsleiters einnehmen wollen.
Man fordert von allen Mitarbeitern offene und ehrliche Kommunikation und dass man Probleme anspricht. Tut man das, muss man jedoch darauf achten, auf welchem Fuß man die AL trifft. An schlechten Tagen wird die Kritik gegen einen verwendet, an guten Tagen einfach ignoriert.
Selbstreflektion ist aber noch ein Fremdwort. Schuld sind meist die anderen.
Dies führ dazu, dass MA ihre Meinung nicht mehr kommunizieren und eine große Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern herrscht.
Außerdem nicht vorhanden ist ehrliche Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit. Wertschätzung wird oft mit einem unehrlichen Unterton geäußert oder durch zu viel Überschwänglichkeit ins Lächerliche gezogen. Zu oft wird einem auch mitgeteilt, dass die Aufgaben ja doch nicht so wichtig sind und dass man ersetzbar ist.
Man verlangt von den Mitarbeitern das Einhalten einer Terminetikette, hält sich selbst jedoch nie daran und erscheint zu Terminen nicht oder sagt sie 10 Minuten vorher kommentarlos ab.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz und sehr schönes Büro.
Mobile Office Regelung.
Das mobile Office einrichten muss man sich jedoch selbst. Hierfür bekommt man keinen Bildschirm o.ä. gestellt.
Es gibt einen täglichen Termin mit allen Kollegen in dem Unternehmensübergreifende Infos geteilt werden. Da der Termin oft ins lächerliche gezogen wird neigt man dazu auf "Durchzug" zu schalten, weshalb dann manchmal Informationen untergehen. Auch werden hier jedoch Ideen als Fakten verkauft. So spricht man z.B. davon bald in neues Tool zu haben, wobei man jedoch noch nicht mal geprüft hat, ob das Tool für den Anwendungsfall geeignet ist. Hier sollte man darauf achten erst Dinge zu erzählen die wirklich anstehen, oder es eindeutig als Idee zu vermerken.
In den Teams sind die Teamleiter für die Kommunikation in ihrem Team verantwortlich. Hier liegt das Problem aber darin, dass Teamleitern nicht genug Vertrauen entgegengebracht wird, dass sie die Kommunikation übernehmen können, sodass das GLB das meist selbst tut.
Betriebliche Altersvorsorge wird vom Arbeitgeber bezuschusst. Es gibt eine betriebliche Krankenversicherung.
Gehalt ist nicht angemessen und wird nicht anhand von der Leistung berechnet und erhöht. Ein neuer Titel ist Belohnung genug. Um jede Gehaltserhöhung muss hart gekämpft werden. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Es wurde ein jährliches Big Picture (Unternehmensziele) als Bonifizierung für alle Mitarbeiter versprochen. Nach dem ersten Big Picture gab es jedoch nie ein nachfolgendes. Dies erweckt den Eindruck, dass das Unternehmen gar keine Ziele hat, die es klar definieren kann.
Männlein, Weiblein, alt, jung…alle werden gleichbehandelt.
Da mich mein Bereich sehr interessiert, fand ich die freie Art mich in diesen Bereich einarbeiten zu können super. Das Blatt hat sich dann jedoch auch schnell gewendet. Zum einen wurden Dinge gefordert, die dann aber nie wirklich angeschaut wurden, zum anderen wurden mir neue spannende Aufgaben versprochen, die aber immer aufgeschoben wurden und bis heute, trotz mehrmaligem Nachfragen noch nicht eingetreten sind (ein Jahr später).
Weniger leere Versprechungen, fairere Gehälter für ALLE Mitarbeiter nicht nur neue und vor allem: Versucht eine Linie zu fahren. Ändert nicht 2x im Jahr die Richtung, Hierarchien und Prozesse.
Der Spruch "Wir sind eine große Familie" hat die Zusammenarbeit sehr geprägt. Der distanzierte Vater, die sorgsamme Mutti und die betrunkenen Onkel. Die Kollegen sind die Kinder und komischen entfernt verwandten Cousins.
Das hat im kleineren Rahmen für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt - jedoch nie besonders professionell.
Der Wechsel in die Professionalität, notgedrungen durch das starke Wachstum, hat dies dann eher zur toxischen Hartz IV Familie gemacht. (Leicht überspitztes Bild). Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre meist kaum besser möglich. Sobald jedoch Führungskräfte oder andere Abteilungen eingebunden werden herrscht eine unangenehme viel zu kompetitive Stimmung.
Es ist nicht alles Gold was glänzt. Das Image wurde jahrelang sehr gepflegt und hier werden keine Kosten und Aufwände gescheut. Jedoch bröckelt dieses beim genaueren hinschauen.
Es sollte hinterfragt werden welche Personen man als Aushängeschilder verwendet.
Für die Kununu-Seite würde ich gerne noch einen Stern abziehen. Hier werden die generischsten "perfekten 5 Sterne Bewertungen" rausgehauen die ich je gesehen habe.
Wenn man sich nicht die Fuehrungskraefte zum Vorbild nimmt hat man hier keine Probleme. Jedoch kommt man dann in der Firma auch nicht weit.
Wer nicht außerordentlich viel leistet wird hier nicht als "teil des inneren Kreises" anerkannt.
Weiterbildung in Form von Schulungen ist möglich. Karriere jedoch aufgrund der ständig wechselnden , und sehr fragwürdigen , Hierarchie kaum möglich.
Bei Beförderungen oder einem internen Wechsel auf eine höhere Stelle muss man um eine Gehaltserhöhung regelrecht kämpfen. "Der neue Titel ist Belohnung genug"
Menschen reden miteinander. Die Zeiten in denen nicht über Gehalt gesprochen wurde sind vorbei. Das ist wohl in der Geschaeftsleitung noch nicht angekommen.
Neue Kollegen erhalten teilweise deutlich mehr im Vergleich zu alteingesessenen Mitarbeitern.
Ich würde mehr Sterbe geben. Auch wenn vieles davon natürlich nur aus Marketinggründen passiert.
Ich hatte selten so einen guten Zusammenhalt der Kollegen gesehen wie in den Zeiten kurz nach dem Umzug von Pusch Data. Leider wurden dies durch Kleinkrieg zwischen Abteilungen ein wenig beschaedigt. Dazu kommt das sehr schnelle und sehr starke Wachstum und die viele Home-Office Zeit.
Die Mischung aus alle dem hatte den Kollegenzusammenhalt stark geschwaecht.
Außerdem gab es immer einen "inneren Kreis" von Kollegen welche in alles einbezogen wurden und stark präferiert wurden.
Kollegen die nicht Teil dieses """"erlesenen"""" Zirkels waren fühlten sich oft stark vernachlässigt was zu Neid und Misstrauen fuehrte.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen. In diesem Fall Menschen die nicht dazu geeignet sind Vorgesetzte zu sein. Es gibt hier zwar definitiv Ausnahmen , wie sie besser nicht sein könnten. Aber das Verältnis Durchschnitt zu Ausnahme sollte definitiv anders aussehen.
Das Technikbüro ist zu groß und zu laut. Hier wären richtige Trennwände von Vorteil gewesen. Insbesondere bei den lauten Organen einiger Kollegen. Sonst sind die Arbeitsplätze hervorragend ausgestattet.
Beim Thema Kommunikation passt die Familienmetapher wieder hervorragend. So manche Führungskraft glänzt mit dem typischen "Tu was ich dir sage - nicht was ich lebe" und kann dies dann noch nichtmal gut kommunizieren. Genau wie mein Vater. Jedoch ist die Steigerung die ich in meinen letzten Monaten zum Thema Kommunikation erlebt habe immens gewesen. Hier wird aktiv daran gearbeitet und das merkt man auch. Insbesondere von Seiten der Technischen Führungskräfte.
Nichts zu meckern. Außer , dass der Humor manchmal etwas derbe ist. Ich mag das - viele nicht.
Anfangs gab es viele Interessante Augaben. Je standartisierter ein Betrieb jedoch läuft desto uninteressanter werden die Aufgaben.
Um interessantere Aufgaben zu erhalten muss man sich aktiv dafür einsetzen - was nichts falsches ist.
Jedoch kommt hier der oben erwähnte "Innere Kreis" wieder zum Vorschrein der die interessanten Aufgaben präferiert erhält - was einen sehr bitteren Beigeschmack hat.
So verdient kununu Geld.