32 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorausschauende Zukunftsplanung, damit die Belegschaft auch nächstes Jahr noch einen Job hat.
Kommunikation der vorausschauenden Planung wie Firmenrente und genügend Rücklagen bei Totalausfall sämtlicher Zahlungseingänge. Verteilung des Geschäftsrisikos auf mehrere Branchen.
Dass er sehr am individuellen Werdegang und der Entwicklung interessiert ist.
Die Menschen, das Miteinander, meine Themen & Aufgaben, die Möglichkeit flexibel in einem hybriden Modell vor Ort oder im HO zu arbeiten, die Benefits, die Unternehmensgröße und die örtliche Nähe zu meinem Zuhause.
Die KollegenInnen sind teamübergreifend sehr freundlich und hilfsbereit. Mein Einstieg vor einem Jahr wurde mich sehr leicht gemacht. Ich fühlte mich direkt zugehörig.
Hier sehe ich jeden in seiner eigenen Verantwortung sich Grenzen zu setzen. Klar, fällt themenbedingt auch mal eine Überstunde an, dennoch kann ich bestätigen, dass meine Work-Life-Balance sehr gut ausgeglichen ist, was mir regelmäßig Power&Motivation für neue Projekte gibt.
Ein Thema in dem viel Bewegung ist anhand von Personalentwicklungsgesprächen, bei dem bei Bedarf ein Entwicklungsplan mit Maßnahmen (Schlungen etc.) ausgearbeitet wird.
Mit meinem Gehalt kann ich mich nicht beklagen. Auch die sonstigen Benefits - vor allem die zusätzlichen Versicherungen (priv Krankenhaus, Vorsorge, Naturheilpraktiker & Zahnzusatz) - finde ich sehr sehr gut.
In meinem eigenem Team ist der Zusammenhalt unschlagbar. Hier hält man zusammen, sich bei Bedarf den Rücken frei und ist eine Einheit. Aber auch in den anderen Teams ist der Zusammenhalt sehr gut.
Mit meinem Vorgesetzen komme ich sehr gut klar. Ich kann Themen jederzeit anbringen und finde hierfür ein offenes Ohr. Der gemeinsame Austausch ist immer auf Augenhöhe und sehr respektvoll.
Top modernes Gebäude, an jedem Platz höhenverstellbare Tische. Es gibt eine Mobile Office Regelung die ein hybrides Arbeitsmodell ermöglichen.
Wir haben eine unternehmensweite Abstimmung einmal in der Woche, zudem verschickt der Chef einmal im Monat ein Video mit allen Infos rund ums Unternehmen. Zuletzt wurden die MitarbeiterInnen auch in die Entscheidung involviert, ob wir diese Formate so beibehalten oder anpassen möchten. Unter den KollegenInnen ist die Kommunikation stets respektvoll. Man kann respektvoll aber hart am Thema diskutieren, aber genauso viel Spaß miteinander haben.
Meine Aufgaben sind größtenteils sehr abwechslungsreif, fordernd und spannend. Ich habe die Chance neue Impulse zu setzen und Dinge weiterzuentwickeln. Genauso wie ich es mir gewünscht habe.
Home Office, schönes Büro
Es wird ständig ein "Buhmann" gesucht welcher Schuld an allem schlechten im Unternehmen ist - Eine solche Darstellung wird jährlich durch eine neue Person ersetzt statt endlich nach vorne zu schauen.
In der Technik fehlen gute Leute die auch die Arbeit machen, "Manager" gibt es jedoch reichlich.
Ständige Änderungen sein lassen.
Jährlich kommt eine neue Idee wie man nun alle Probleme löst - neue Tools neue Organisation usw usw. - Viele Kollegen reagieren schon garnicht mehr wenn es "Änderungen" gibt
Daran sind nicht die Personen schuld, leider ist das durch die hohe Fluktuation geschuldet.
Gehalt schlechter als der Durchschnitt
Eigentlich ein kleiner und familiärer Laden, der das Potenzial hätte ein guter Arbeitgeber zu sein.
Gute Verkehrsanbindung.
Wertschätzung und persönliche Entwicklung finfen nicht statt.
Leere Büros, viele Kollegen waren über Monate nur tageweise da. Der mittlerweile geschasste Kronprinz hat für viel Unruhe gesorgt, mit Krawall seine Meinung durchgesetzt und Kollege ausgespielt. Der technische Konterpart nahm sich vielen Dingen an, ohne diese zu Ende zu verfolgen.
Einige wenige Kollegen, die den Büroalltag angenehm gestaltet haben.
Man ist präsent, auf vielen - teils sinnfreien - Baustellen gleichzeitig unterwegs. Social Media war ein Graus, wird wieder besser.
Das neue Logo versteht niemand, auch hier hat man angefangen und wieder aufgehört.
Einzelne haben an vielen Stelllen verbrannte Erde hinterlassen.
Mit 80 % Mobile Office kann man sich sicher nicht beschweren. Einzelne mit 12 h Tagen, man war selbst verantwortlich für seinen Ausgleich. Bestenfalls hat man es nicht gesagt, sonst waren dumme Sprüche angesagt.
Die Abteilungs-Leiter haben sich immer mit ihrer Arbeitszeit gerühmt, sind aber auch gerne spät gekommen und stundenlang beim Rauchen oder in sinnlosen Terminen mit Smalltalk versumpft.
Kollegen auf dem Weg in den Burnout wollte man schützen, hintenrum kamen neue Arbeitspakete von ganz oben für abends und das Wochenende.
Titel ohne Kompetenz sind möglich. Ausbildung findet kaum statt, Weiterbildung kostet Geld und ist daher tabu.
Mit den wenigen, die da waren, konnte man Pferde stehlen.
Wie fast überall: ein kleiner Kreis reißt sich den Hintern auf, den Rest interessiert es nicht.
Leider oft auch ein "nicht meine Aufgabe ".
Viele junge Kollegen, die paar Älteren wollen bloß keine Veränderung mehr bis zur Rente. Teilweise auch auf externe Kundenarbeitsplätze weggelobt.
Team-Leiter versuchten, die immer wieder neuen Erfindungen und Abläufe zu etablieren. Teilweise nur der Quote halber ider einem Organigramm geschuldet mit dem Titel versehen, aber quasi nicht existent. Die meisten Guten sind mittlerweile weg.
Abteilungs-Leiter Vertrieb ohne Führungsqualität und Fachkompetenz - man hat sich getrennt.
Abteilungs-Leiter Technik versinkt im Chaos der nicht getroffenen Entscheidungen und spontanen Ideen - eigentlich ein guter Kerl.
Oberste Führung täglich da, gefühlt aber nicht existent. Wollte die Führung abgeben, aber doch die Zügel halten und ignorierte hausgemachte Probleme lange weg.
Trotz guter Menschenkenntnis weiß ich Ihn bis heute nicht einzuschätzen.
Großraumbüros, die hell und laut sind. Konzentriertes Arbeiten funktioniert im BeZi.
Keine Privatsphäre, teils Workplace-Sharing (am Tool dafür bastelte man 1 Jahr).
Aktuelles iPhone, Laptop gut und immer aktuell gepatcht. Größere Lizenzen nach Abstimmung möglich, fürs Mobile Office gabs die alten ausrangierten Bildschirme.
Höhenverstellbare Schreibtische.
CRM katastrophal.
Ein Daily mit 60 Mann, von denen die Hälfte nebenher lieber Wäsche gewaschen hat. Keine Beteiligung, für Einzelne die Plattform zur Inszenierung.
Regelmäßiger Wechsel in der Ablauforganisation, Teamleiter-Meetings mit loser Anwesenheitspflicht ohne wirkliche Ergebnisse.
Strategie und Ausrichtung Fehlanzeige, Fuhrparkmanagement und -versprechen weder steuerkonform noch logisch.
Geschäftszahlen wurden unter Verschluss gehalten, teils utopische Erwartungen präsentiert, die nie eintrafen
Einstiegsgehalt wird runtergehandelt, die Anpassung zum Ende der Probezeit erfolgt nicht. Jahresgespräche sind eher eine Zirkusvorstellung, auch hier keine vernünftige Gesprächsbasis.
Nach Einschätzung der Heeresführung verdient man zu viel, kostet nur Geld und erwirtschaftet dieses eh nicht.
Die Fuhrpark-Policy fordert Fahrtenbuch trotz 1% Regel, das wird nach Lust und Laune geführt. Die zu versteuernde Fahrt zur Arbeit wird vergessen.
Freigegebene Fahrzeuge werden nicht an einem Budget festgemacht, Entscheidung je nach Stand. Teils darf man Fahrzeuge konfigurieren, Teil bekommt man Bestand vom Händler.
Die gestiegenen Spritkosten wurden regelmäßig fürs schlechte Gewissen gestreut - parallel der Wunsch nach mehr Office Präsenz.
Das wöchentlichen Grillen war nett, nach der 10. Roten Wurst würde man sich auch mal auf was anderes freuen. Und wenns nur mal n Salat oder Pizza für alle gewesen wäre.
BAV und Zusatzversicherung wird angeboten und als geldwert definiert, private Absicherung ist meist besser in der Leistung. Nettes Gimick ohne wirklichen Mehrwert.
Mit Augenklimpern kommt man weiter.
Tolles und teilweise neues Arbeitsumfeld mit der Möglichkeit, meine Kenntnisse zu vertiefen und mich weiter zu entwickeln. Wenn Gesagtes und Entschiedenes gehalten worden wäre, hätte man sogar auf Dauer Struktur haben können.
Flexible Arbeitszeiten, Kollegenzusammenhalt, moderne Arbeitsplätze
Unterbesetzung in der Technik-Abteilung. Dies führt dazu, dass die oft sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter in ihrem Bereich oft von einem Feuer zum Nächsten rennen anstatt kreative Lösungen für Probleme zu entwickeln. Schade, denn das Potential dafür bei den Mitarbeitern ist definitiv vorhanden. Das Problem wurde jedoch meiner Meinung nach bereits erkannt und hoffentlich wird Besserung folgen.
Einführung eines Bonussystems (eigentlich üblich in der Branche), mehr Mitarbeiterevents (das war früher besser)
Es wird sich wirklich viel Mühe gegeben, damit sich hier jeder Mitarbeiter wohl fühlt. Moderne Arbeitsplätze, nette Kollegen und kostenloser Kaffee tragen dazu bei.
Das Image der Firma nach außen hin ist sehr gut. Es werden viele lokale Vereine und Aktionen unterstützt. Seit einer personellen Veränderung in dem Bereich auch deutlich zielgerichteter als davor.
Wird generell vom Arbeitgeber gefördert, jedoch haben die meisten Mitarbeiter vermutlich keine Zeit dafür.
Durchschnittliches Gehalt für die Branche. Da man hier aber als Dienstleister eher mit den Gehältern der Kunden konkurriert eher zu wenig für die Arbeit die man leistet.
Viele ökologische Projekte, Ökostrom und generelles Umweltbewusstsein. Nicht nur um „nach außen hin“ gut zu wirken sondern wirklich ein Anliegen der Geschäftsführung.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super und gleicht viele andere Probleme aus. Egal ob Angestellter, Team-Leiter, Abteilungs-Leiter oder die Geschäftsführung, hier hilft jeder dem Anderen aus.
Seit dem Wegfallen eines täglichen Termins mit allen Angestellten gefühlt etwas schlechter geworden. Man gibt sich aber Mühe neue Formate dafür zu schaffen, die etwas „effizienter“ ablaufen. Im Vergleich zu vielen anderen Firmen aber immer noch top!
Viele Top-Kunden aus der Region mit spannenden Aufgaben.
Jeder bekommt die Chance aufzusteigen, es dürfen Ideen eingebracht werden,
Und das ganze Drumherum:
1x wöchentlich zusammen grillen, kostenlos Wasser zum trinken, kostenloser Kaffee, Obst
…….
Ich kommen wieder gerne ins Büro, es herrscht eine fröhliche Arbeitsatmosphäre.
Wird sich durch die personelle Veränderung wieder positiv entwickeln
Wir wachsen wieder zusammen
Unser Chef hat für alle ein offenes Ohr und nimmt die Probleme und Ängste der Mitarbeiter ernst.
… wird wieder besser.
Flexible Arbeitszeit.
Man hat im schellen Wachstum seine Werte, Visionen und die Mitarbeiter aus den Augen verloren.
Hier müssen klare Wege her.
Klare Unternehmensziele definieren, sich überlegen wie man diese Ziele erreichen möchte und klar und strukturiert auf diese Ziele hinarbeiten.
Nicht ständig zwischen Tools, neuen Produkten und neuen Ideen hin und her springen, sondern eine Idee fokussieren und diese auch wirklich bis zum Ende durchziehen.
Nicht die definierten Werte aus den Augen verlieren.
Im großen und ganzen hilft eine klare Linie die von Anfang bis zum Ende durchgezogen wird, bei welcher jeder sieht wo wir stehen und welchen Beitrag jeder einzelne Leisten kann um dem Unternehmensziel näher zu kommen.
Es herrscht unter den Kollegen generell eine gute Atmosphäre.
Bei den Aufgaben herrscht jedoch häufig ein Schuld "hin und her schieben". Man hat immer ausreichend Ausreden, wieso man gerade nicht weiterarbeiten kann, wieso Fristen nicht eingehalten werden können, oder man behauptet Aufgaben seien schon längst fertig, obwohl sie noch nicht mal gestartet haben. Selbst bei Eskalationen in höhere Ebenen ändert sich da nichts, da selbst in den höheren Ebenen nicht zuverlässiger gearbeitet wird. Dies lässt die Arbeitsatmosphäre leider etwas leiden.
Es gibt keine offiziellen Überstunden, da Vertrauensarbeitszeit herrscht. Einige Mitarbeiter arbeiten Tag und Nacht, andere dafür weniger. Ob man sich an die 40h Woche hält, ist jedem selbst überlassen.
Neu sind die 30 Tage Urlaub die für eine bessere Balance sorgen.
Titelkarriere ist möglich aber ohne Gehaltserhöhung. Weiterbildung wird übernommen, wenn sie in den Bereich passt.
Die Abteilungsleiter sind sich noch nicht sicher, ob sie die Rolle des kumpelhaften Abteilungsleiters oder des strengen Abteilungsleiters einnehmen wollen.
Man fordert von allen Mitarbeitern offene und ehrliche Kommunikation und dass man Probleme anspricht. Tut man das, muss man jedoch darauf achten, auf welchem Fuß man die AL trifft. An schlechten Tagen wird die Kritik gegen einen verwendet, an guten Tagen einfach ignoriert.
Selbstreflektion ist aber noch ein Fremdwort. Schuld sind meist die anderen.
Dies führ dazu, dass MA ihre Meinung nicht mehr kommunizieren und eine große Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern herrscht.
Außerdem nicht vorhanden ist ehrliche Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit. Wertschätzung wird oft mit einem unehrlichen Unterton geäußert oder durch zu viel Überschwänglichkeit ins Lächerliche gezogen. Zu oft wird einem auch mitgeteilt, dass die Aufgaben ja doch nicht so wichtig sind und dass man ersetzbar ist.
Man verlangt von den Mitarbeitern das Einhalten einer Terminetikette, hält sich selbst jedoch nie daran und erscheint zu Terminen nicht oder sagt sie 10 Minuten vorher kommentarlos ab.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz und sehr schönes Büro.
Mobile Office Regelung.
Das mobile Office einrichten muss man sich jedoch selbst. Hierfür bekommt man keinen Bildschirm o.ä. gestellt.
Es gibt einen täglichen Termin mit allen Kollegen in dem Unternehmensübergreifende Infos geteilt werden. Da der Termin oft ins lächerliche gezogen wird neigt man dazu auf "Durchzug" zu schalten, weshalb dann manchmal Informationen untergehen. Auch werden hier jedoch Ideen als Fakten verkauft. So spricht man z.B. davon bald in neues Tool zu haben, wobei man jedoch noch nicht mal geprüft hat, ob das Tool für den Anwendungsfall geeignet ist. Hier sollte man darauf achten erst Dinge zu erzählen die wirklich anstehen, oder es eindeutig als Idee zu vermerken.
In den Teams sind die Teamleiter für die Kommunikation in ihrem Team verantwortlich. Hier liegt das Problem aber darin, dass Teamleitern nicht genug Vertrauen entgegengebracht wird, dass sie die Kommunikation übernehmen können, sodass das GLB das meist selbst tut.
Betriebliche Altersvorsorge wird vom Arbeitgeber bezuschusst. Es gibt eine betriebliche Krankenversicherung.
Gehalt ist nicht angemessen und wird nicht anhand von der Leistung berechnet und erhöht. Ein neuer Titel ist Belohnung genug. Um jede Gehaltserhöhung muss hart gekämpft werden. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Es wurde ein jährliches Big Picture (Unternehmensziele) als Bonifizierung für alle Mitarbeiter versprochen. Nach dem ersten Big Picture gab es jedoch nie ein nachfolgendes. Dies erweckt den Eindruck, dass das Unternehmen gar keine Ziele hat, die es klar definieren kann.
Männlein, Weiblein, alt, jung…alle werden gleichbehandelt.
Da mich mein Bereich sehr interessiert, fand ich die freie Art mich in diesen Bereich einarbeiten zu können super. Das Blatt hat sich dann jedoch auch schnell gewendet. Zum einen wurden Dinge gefordert, die dann aber nie wirklich angeschaut wurden, zum anderen wurden mir neue spannende Aufgaben versprochen, die aber immer aufgeschoben wurden und bis heute, trotz mehrmaligem Nachfragen noch nicht eingetreten sind (ein Jahr später).
Einfach immer für seine Mitarbeiter da
Einfach Pfui was manche von sich geben die Arbeitsatmosphäre ist einfach prima
Ich bin unfassbar stolz hier arbeiten zu dürfen
Man hat ziemlich viel Freiraum was die Arbeitszeit betrifft. Homeoffice ist für alle erlaubt die mal nicht ins Büro kommen wollen/können. Im Sommer wird einmal in der Woche mit allen Mitarbeitern die wollen gegrillt (Grillgut und Getränke werden dabei gestellt),
Jeder der will der kann auch.
Für viele kann es immer mehr sein, aber ich glaube jeder bekommt hier ausreichend Gehalt . Es gibt viele Sonderzahlungen und jetzt hat jeder einzelne Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung bekommen wer damit nicht zufrieden ist…
Es werden Pfandflaschen gesammelt um mit diesem Geld Kinder in der Not zu helfen. Jeder der gerne joggen geht kann seine Kilometer aufschreiben und pro Kilometer wird ein bestimmter Betrag gespendet. Außerdem wird jeden Monat nach Afrika gespendet.
Es ist wie eine große Familie
Egal mit welchem Problem man zum Arbeitgeber kommt er hört immer zu und probiert eine Lösung zu finden Hauptsache dem Mitarbeiter geht es gut
Jeden Morgen gibt es eine Besprechung in der jeder Mitarbeiter teilnimmt die Kommunikation ist einfach Top.
Jeder wird hier gleich behandelt egal ob jung oder alt, ob Mann oder frau.
Das Unternehmen schreckt vor keiner Innovation und vor keinem Umschwung zurück! Es ist dynamisch und das macht es Zukunftsfähig!
Man erlebt hier eine recht "zwanglose" und "freundliche" Arbeitsatmosphäre. Was nicht heißt, dass man hier nicht zu arbeiten braucht, sondern, dass man dem einzelnen Angestellten das Eigenständige Arbeitsmanagement zutraut. Das löst eine gesunde Lockerheit aus, die sich dann in manchen Situationen wiederum positiv auf die Arbeit aufzeigt. Wenn man dann doch etwas länger als gewohnt bei der Arbeit bleibt um ein Kundenproblem zu lösen, dann macht man das gerne.
Ehrgeiz und Engagement wird recht früh gesehen und dementsprechend gefördert. Man kann sich Know-How aus jeglicher Arbeitssituation mitnehmen. Von erfahrenen Kollegen, wie auch von jungen und neuen Kollegen. In Kundengesprächen oder Ausnahmesituationen.
Mit den Arbeitszeiten bin ich sehr, sehr, sehr zufrieden!
Liegt ungefähr im Durchschnitt.
Mein Ausbilder spricht mit mir mindestens einmal pro Woche und schaut, dass alles klappt. Von der Berufsschule, über alltäglichen Betrieb bis hin zu freiwilligen Fortbildungsmöglichkeiten - er kümmert sich verantwortungsbewusst um mich und hilft mir bei meiner Entfaltung innerhalb der Arbeitswelt.
Beim Aufstehen freue ich mich jedes Mal ins Büro gehen zu dürfen. Die tägliche Arbeit ist teilweise eigenständig einteilbar, das ermöglicht einen zwanglosen und variablen Arbeitsalltag.
Ich bekomme nicht nur Aufgaben die mich in meinem Können und meinem Verantwortungsbewusstsein fördern, ich habe zudem die Möglichkeit mir, im Sinne des Betriebes, eigenständig Aufgaben/Themen zu suchen und diese dann, im besten Fall, Weiterzuentwickeln.
Die Branche, die Unternehmenskultur und mein Aufgabenfeld stellen mich hinsichtlich: Variation voll und ganz zufrieden. Wenn einem Langweilig werden soll, muss man sich schon wirklich Mühe geben.
Es herrscht ein respektvoller Umgang unter Kollegen und eine flache Hierarchie nach Oben/Unten. Man begegnet sich auf Augenhöhe. Das bringt natürlich eine Kommunikation auf Augenhöhe mit sich, was sehr lobenswert ist. Das heißt aber auch, dass man an "schlechten" Tagen eines Kollegen eventuell ehrlicher als gewohnt angesprochen wird.
So verdient kununu Geld.