20 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorausschauende Zukunftsplanung, damit die Belegschaft auch nächstes Jahr noch einen Job hat.
Kommunikation der vorausschauenden Planung wie Firmenrente und genügend Rücklagen bei Totalausfall sämtlicher Zahlungseingänge. Verteilung des Geschäftsrisikos auf mehrere Branchen.
Jammern wäre jetzt auf höchsten Niveau möglich :-)))
Offene und ehrlicher Austausch und Kommunikation
Die Firma hat ein positives Bild im Kreise unserer Kunden und Interessenten.
Dies macht sich im Vertrieb positiv bemerkbar.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office Regelung. Geförderte Gesundheitsmaßnahmen
Wird umfänglich unterstützt!!!
Gehalt ist eine subjektive Ansicht. Gerne darf es höher sein :-)))
Die Firma ist sich seiner sozialen Verantwortung bewusst und handelt danach.
Das Miteinander wird gepflegt
Ob Jung oder Alt, alle sind Gleichwertig
Es besteht eine Open Door Regelung seitens der Geschäftsleitung.
D.h. jeder kann sich bei Bedarf mit seinen Anliegen direkt an die GF wenden.
Neues Bürogebäude mit flexiblen identisch ausgestatteten Arbeitsplätzen.
Quartals Informationsvideos zur aktuellen Situation der Firma.
Es wird eine offene Kommunikation untereinander gepflegt.
Alle Geschlechter werden gleichermaßen behandelt
Es findet monatlich ein Innovation Circle statt, hier kann jeder MA seine Ideen einbringen und präsentieren.
Dies wird von der GF unterstützt.
Home Office, schönes Büro
Es wird ständig ein "Buhmann" gesucht welcher Schuld an allem schlechten im Unternehmen ist - Eine solche Darstellung wird jährlich durch eine neue Person ersetzt statt endlich nach vorne zu schauen.
In der Technik fehlen gute Leute die auch die Arbeit machen, "Manager" gibt es jedoch reichlich.
Ständige Änderungen sein lassen.
Jährlich kommt eine neue Idee wie man nun alle Probleme löst - neue Tools neue Organisation usw usw. - Viele Kollegen reagieren schon garnicht mehr wenn es "Änderungen" gibt
Daran sind nicht die Personen schuld, leider ist das durch die hohe Fluktuation geschuldet.
Gehalt schlechter als der Durchschnitt
Flexible Arbeitszeiten, Kollegenzusammenhalt, moderne Arbeitsplätze
Unterbesetzung in der Technik-Abteilung. Dies führt dazu, dass die oft sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter in ihrem Bereich oft von einem Feuer zum Nächsten rennen anstatt kreative Lösungen für Probleme zu entwickeln. Schade, denn das Potential dafür bei den Mitarbeitern ist definitiv vorhanden. Das Problem wurde jedoch meiner Meinung nach bereits erkannt und hoffentlich wird Besserung folgen.
Einführung eines Bonussystems (eigentlich üblich in der Branche), mehr Mitarbeiterevents (das war früher besser)
Es wird sich wirklich viel Mühe gegeben, damit sich hier jeder Mitarbeiter wohl fühlt. Moderne Arbeitsplätze, nette Kollegen und kostenloser Kaffee tragen dazu bei.
Das Image der Firma nach außen hin ist sehr gut. Es werden viele lokale Vereine und Aktionen unterstützt. Seit einer personellen Veränderung in dem Bereich auch deutlich zielgerichteter als davor.
Wird generell vom Arbeitgeber gefördert, jedoch haben die meisten Mitarbeiter vermutlich keine Zeit dafür.
Durchschnittliches Gehalt für die Branche. Da man hier aber als Dienstleister eher mit den Gehältern der Kunden konkurriert eher zu wenig für die Arbeit die man leistet.
Viele ökologische Projekte, Ökostrom und generelles Umweltbewusstsein. Nicht nur um „nach außen hin“ gut zu wirken sondern wirklich ein Anliegen der Geschäftsführung.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super und gleicht viele andere Probleme aus. Egal ob Angestellter, Team-Leiter, Abteilungs-Leiter oder die Geschäftsführung, hier hilft jeder dem Anderen aus.
Seit dem Wegfallen eines täglichen Termins mit allen Angestellten gefühlt etwas schlechter geworden. Man gibt sich aber Mühe neue Formate dafür zu schaffen, die etwas „effizienter“ ablaufen. Im Vergleich zu vielen anderen Firmen aber immer noch top!
Viele Top-Kunden aus der Region mit spannenden Aufgaben.
Flexible Arbeitszeit.
Man hat im schellen Wachstum seine Werte, Visionen und die Mitarbeiter aus den Augen verloren.
Hier müssen klare Wege her.
Klare Unternehmensziele definieren, sich überlegen wie man diese Ziele erreichen möchte und klar und strukturiert auf diese Ziele hinarbeiten.
Nicht ständig zwischen Tools, neuen Produkten und neuen Ideen hin und her springen, sondern eine Idee fokussieren und diese auch wirklich bis zum Ende durchziehen.
Nicht die definierten Werte aus den Augen verlieren.
Im großen und ganzen hilft eine klare Linie die von Anfang bis zum Ende durchgezogen wird, bei welcher jeder sieht wo wir stehen und welchen Beitrag jeder einzelne Leisten kann um dem Unternehmensziel näher zu kommen.
Es herrscht unter den Kollegen generell eine gute Atmosphäre.
Bei den Aufgaben herrscht jedoch häufig ein Schuld "hin und her schieben". Man hat immer ausreichend Ausreden, wieso man gerade nicht weiterarbeiten kann, wieso Fristen nicht eingehalten werden können, oder man behauptet Aufgaben seien schon längst fertig, obwohl sie noch nicht mal gestartet haben. Selbst bei Eskalationen in höhere Ebenen ändert sich da nichts, da selbst in den höheren Ebenen nicht zuverlässiger gearbeitet wird. Dies lässt die Arbeitsatmosphäre leider etwas leiden.
Es gibt keine offiziellen Überstunden, da Vertrauensarbeitszeit herrscht. Einige Mitarbeiter arbeiten Tag und Nacht, andere dafür weniger. Ob man sich an die 40h Woche hält, ist jedem selbst überlassen.
Neu sind die 30 Tage Urlaub die für eine bessere Balance sorgen.
Titelkarriere ist möglich aber ohne Gehaltserhöhung. Weiterbildung wird übernommen, wenn sie in den Bereich passt.
Die Abteilungsleiter sind sich noch nicht sicher, ob sie die Rolle des kumpelhaften Abteilungsleiters oder des strengen Abteilungsleiters einnehmen wollen.
Man fordert von allen Mitarbeitern offene und ehrliche Kommunikation und dass man Probleme anspricht. Tut man das, muss man jedoch darauf achten, auf welchem Fuß man die AL trifft. An schlechten Tagen wird die Kritik gegen einen verwendet, an guten Tagen einfach ignoriert.
Selbstreflektion ist aber noch ein Fremdwort. Schuld sind meist die anderen.
Dies führ dazu, dass MA ihre Meinung nicht mehr kommunizieren und eine große Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern herrscht.
Außerdem nicht vorhanden ist ehrliche Wertschätzung und Anerkennung der Arbeit. Wertschätzung wird oft mit einem unehrlichen Unterton geäußert oder durch zu viel Überschwänglichkeit ins Lächerliche gezogen. Zu oft wird einem auch mitgeteilt, dass die Aufgaben ja doch nicht so wichtig sind und dass man ersetzbar ist.
Man verlangt von den Mitarbeitern das Einhalten einer Terminetikette, hält sich selbst jedoch nie daran und erscheint zu Terminen nicht oder sagt sie 10 Minuten vorher kommentarlos ab.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz und sehr schönes Büro.
Mobile Office Regelung.
Das mobile Office einrichten muss man sich jedoch selbst. Hierfür bekommt man keinen Bildschirm o.ä. gestellt.
Es gibt einen täglichen Termin mit allen Kollegen in dem Unternehmensübergreifende Infos geteilt werden. Da der Termin oft ins lächerliche gezogen wird neigt man dazu auf "Durchzug" zu schalten, weshalb dann manchmal Informationen untergehen. Auch werden hier jedoch Ideen als Fakten verkauft. So spricht man z.B. davon bald in neues Tool zu haben, wobei man jedoch noch nicht mal geprüft hat, ob das Tool für den Anwendungsfall geeignet ist. Hier sollte man darauf achten erst Dinge zu erzählen die wirklich anstehen, oder es eindeutig als Idee zu vermerken.
In den Teams sind die Teamleiter für die Kommunikation in ihrem Team verantwortlich. Hier liegt das Problem aber darin, dass Teamleitern nicht genug Vertrauen entgegengebracht wird, dass sie die Kommunikation übernehmen können, sodass das GLB das meist selbst tut.
Betriebliche Altersvorsorge wird vom Arbeitgeber bezuschusst. Es gibt eine betriebliche Krankenversicherung.
Gehalt ist nicht angemessen und wird nicht anhand von der Leistung berechnet und erhöht. Ein neuer Titel ist Belohnung genug. Um jede Gehaltserhöhung muss hart gekämpft werden. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld.
Es wurde ein jährliches Big Picture (Unternehmensziele) als Bonifizierung für alle Mitarbeiter versprochen. Nach dem ersten Big Picture gab es jedoch nie ein nachfolgendes. Dies erweckt den Eindruck, dass das Unternehmen gar keine Ziele hat, die es klar definieren kann.
Männlein, Weiblein, alt, jung…alle werden gleichbehandelt.
Da mich mein Bereich sehr interessiert, fand ich die freie Art mich in diesen Bereich einarbeiten zu können super. Das Blatt hat sich dann jedoch auch schnell gewendet. Zum einen wurden Dinge gefordert, die dann aber nie wirklich angeschaut wurden, zum anderen wurden mir neue spannende Aufgaben versprochen, die aber immer aufgeschoben wurden und bis heute, trotz mehrmaligem Nachfragen noch nicht eingetreten sind (ein Jahr später).
Weniger leere Versprechungen, fairere Gehälter für ALLE Mitarbeiter nicht nur neue und vor allem: Versucht eine Linie zu fahren. Ändert nicht 2x im Jahr die Richtung, Hierarchien und Prozesse.
Der Spruch "Wir sind eine große Familie" hat die Zusammenarbeit sehr geprägt. Der distanzierte Vater, die sorgsamme Mutti und die betrunkenen Onkel. Die Kollegen sind die Kinder und komischen entfernt verwandten Cousins.
Das hat im kleineren Rahmen für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre gesorgt - jedoch nie besonders professionell.
Der Wechsel in die Professionalität, notgedrungen durch das starke Wachstum, hat dies dann eher zur toxischen Hartz IV Familie gemacht. (Leicht überspitztes Bild). Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre meist kaum besser möglich. Sobald jedoch Führungskräfte oder andere Abteilungen eingebunden werden herrscht eine unangenehme viel zu kompetitive Stimmung.
Es ist nicht alles Gold was glänzt. Das Image wurde jahrelang sehr gepflegt und hier werden keine Kosten und Aufwände gescheut. Jedoch bröckelt dieses beim genaueren hinschauen.
Es sollte hinterfragt werden welche Personen man als Aushängeschilder verwendet.
Für die Kununu-Seite würde ich gerne noch einen Stern abziehen. Hier werden die generischsten "perfekten 5 Sterne Bewertungen" rausgehauen die ich je gesehen habe.
Wenn man sich nicht die Fuehrungskraefte zum Vorbild nimmt hat man hier keine Probleme. Jedoch kommt man dann in der Firma auch nicht weit.
Wer nicht außerordentlich viel leistet wird hier nicht als "teil des inneren Kreises" anerkannt.
Weiterbildung in Form von Schulungen ist möglich. Karriere jedoch aufgrund der ständig wechselnden , und sehr fragwürdigen , Hierarchie kaum möglich.
Bei Beförderungen oder einem internen Wechsel auf eine höhere Stelle muss man um eine Gehaltserhöhung regelrecht kämpfen. "Der neue Titel ist Belohnung genug"
Menschen reden miteinander. Die Zeiten in denen nicht über Gehalt gesprochen wurde sind vorbei. Das ist wohl in der Geschaeftsleitung noch nicht angekommen.
Neue Kollegen erhalten teilweise deutlich mehr im Vergleich zu alteingesessenen Mitarbeitern.
Ich würde mehr Sterbe geben. Auch wenn vieles davon natürlich nur aus Marketinggründen passiert.
Ich hatte selten so einen guten Zusammenhalt der Kollegen gesehen wie in den Zeiten kurz nach dem Umzug von Pusch Data. Leider wurden dies durch Kleinkrieg zwischen Abteilungen ein wenig beschaedigt. Dazu kommt das sehr schnelle und sehr starke Wachstum und die viele Home-Office Zeit.
Die Mischung aus alle dem hatte den Kollegenzusammenhalt stark geschwaecht.
Außerdem gab es immer einen "inneren Kreis" von Kollegen welche in alles einbezogen wurden und stark präferiert wurden.
Kollegen die nicht Teil dieses """"erlesenen"""" Zirkels waren fühlten sich oft stark vernachlässigt was zu Neid und Misstrauen fuehrte.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen. In diesem Fall Menschen die nicht dazu geeignet sind Vorgesetzte zu sein. Es gibt hier zwar definitiv Ausnahmen , wie sie besser nicht sein könnten. Aber das Verältnis Durchschnitt zu Ausnahme sollte definitiv anders aussehen.
Das Technikbüro ist zu groß und zu laut. Hier wären richtige Trennwände von Vorteil gewesen. Insbesondere bei den lauten Organen einiger Kollegen. Sonst sind die Arbeitsplätze hervorragend ausgestattet.
Beim Thema Kommunikation passt die Familienmetapher wieder hervorragend. So manche Führungskraft glänzt mit dem typischen "Tu was ich dir sage - nicht was ich lebe" und kann dies dann noch nichtmal gut kommunizieren. Genau wie mein Vater. Jedoch ist die Steigerung die ich in meinen letzten Monaten zum Thema Kommunikation erlebt habe immens gewesen. Hier wird aktiv daran gearbeitet und das merkt man auch. Insbesondere von Seiten der Technischen Führungskräfte.
Nichts zu meckern. Außer , dass der Humor manchmal etwas derbe ist. Ich mag das - viele nicht.
Anfangs gab es viele Interessante Augaben. Je standartisierter ein Betrieb jedoch läuft desto uninteressanter werden die Aufgaben.
Um interessantere Aufgaben zu erhalten muss man sich aktiv dafür einsetzen - was nichts falsches ist.
Jedoch kommt hier der oben erwähnte "Innere Kreis" wieder zum Vorschrein der die interessanten Aufgaben präferiert erhält - was einen sehr bitteren Beigeschmack hat.
Offen und Ehrlich Kommunikation, Freiheit, interessante Themen und der Zug nach vorne
So richtig schlecht finde ich nichts
Ich freu mich sehr über die familiäre und offene Kommunikation vor allem auch aus unserem GLB. Zu Privat müsste es aber nicht werden. Ich würde mich freuen wenn ich immer das Gefühl bekommen würde, dass man alles im Griff hat. Emotionalität ist menschlich, aber nicht in großer Runde seine Bauschmerzen teilen.
Jeder ist frei in seiner Arbeitseinteilung. Der Umgang ist entspannt.
Wenn ich sag ich arbeite bei Pusch-Data, weiß man in der Regel wie wo was. Das macht mich stolz.
Freie Einteilung. Kernarbeitszeit von 9-15.
TL's ist recht jung. GLB auch. Es gibt aber im Rahmen des Wachstums genügend freie Plätze. Bin Toolowner und find die Verantwortung gu, wobei ich dieser nicht immer gerecht werde.
Ich bin zufrieden. Es könnte aber immer mehr sein :)
Ich mag meine Kollegen wirklich sehr, es gibt natürlich wie in jeder Firma den einen oder anderen mit dem man nicht so klar kommt, aber das ja auch normal
Keine Unterscheidug
TL's sind noch nicht solange im Amt, dafür machen sie ihren Job aber echt schon gut. Das GLB versucht alle mit zu nehmen. Es gibt immer was auszusetzen, man muss es aber auch erstmal besser machen.
Schickes Büro und 4-1 Homeoffice Regelung
Kommunikation find ich gut. Fühl mich abgeholt.
Keine Unterscheidung
Vom Handwerker bis zum Konzern. Wer will der darf.
Flexibilität und Büroausstattung.
Kommunikation und Verständigung im Team.
Faire und zeitgemäße Arbeitskonditionen schaffen.
An sich meist eine gelassene Stimmung und somit entspannte Arbeitsatmosphäre, leider wird das von manchen Kollegen zum Anlass genommen übermütig zu sein.
Image ungleich Identität. Das super Markenimage als Fremdbild ist ausgeprägt vorhanden, allerdings widerspricht sich damit die interne Markenidentität als Selbstbild sehr.
Eine hohe Flexibilität und der Freiraum, seine Arbeit eigenständig einzuteilen, ermöglicht eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Weiterbildung durch ein paar Angebote vorhanden, Karriere kaum möglich.
Es gibt, im vergleichbaren Rahmen, einige Unternehmen die bessere/angemessenere Konditionen anbieten.
Hohes Umwelt,- und Nachhaltigkeitsbewusstsein.
Meine Anliegen sowie Problematiken wurden oft gemeinsam gelöst.
Gefühlt kaum Abgrenzung. Ältere Kollegen werden geschätzt.
Kaum Interaktion vorhanden. Man bekommt weder Rückmeldungen noch Reaktionen zu aktuellen Sachverhalten.
Technisch alles vorhanden, was man braucht. Räumliche Freiheit dort arbeiten zu können, wo man möchte.
Der Hinweis, dass gerne kommuniziert wird und der zwischenmenschliche Informationsaustausch gewollt ist besteht, allerdings wird das zwischen manchen Ebenen kaum bis überhaupt nicht gelebt.
In Bezug auf persönliche Verschiedenheit wird kein Unterschied gemacht. Generell scheinen aber neue Kollegen konditionenbezogene Vorteile gegenüber den langjährigen Kollegen zu haben.
Anfangs abwechslungsreiche Tätigkeiten, diese Vielseitigkeit wird aber schnell zur Gewohnheit.
Die offene und ehrliche Art, vor allem der Geschäftsleitung. Man spürt, dass die Mitarbeiter als Menschen wahrgenommen werden und das trotz unserer Größenordnung. Wer hier noch meckert, war noch nie in einem anderen Unternehmen
schön wäre, wenn wir es schaffen, die hohe Auftragslage planbarer zu machen und uns gezielter um interne Projekte und Weiterentwicklung kümmern könnten
Die Firma hat ein hohes Wertegerüst aufgelegt das wir auch leben. Jeder ist per Du und man kann sich aufeinander verlassen
Man möchte zu den Besten gehören, ich glaube wir sind auf einem guten Weg. Wir haben erstklassige Referenzen. Klar läuft auch mal was schief, aber das ist die Ausnahme
durch Corona und das Homeoffice passiert es schon mal, dass man die eigentliche Vertrauensarbeitszeit überschreitet, weil keiner da ist der einen bremst, aber eigentlich bin ich daran selbst Schuld
Eigentlich darf sich jeder weiterbilden, wenn er möchte und wenn es für die Firma Sinn macht. Aktuell erlebe ich aber, dass das aufgrund der hohen Auftragslage schwierig ist, sich dafür die Zeit zu nehmen
na ja, es kann nie genug sein :-)
Aber das Gehalt ist absolut fair und angemessen. Verglichen mit Systemhäusern aus meiner Vergangenheit passt das absolut. Es gibt viele Zusatzleistungen wie z.B. eine private Krankenzusatzversicherung für jeden Mitarbeiter oder die betriebliche Altersvorsorge.
Das ist bei uns Chefsache. Unsere Geschäftsführung legt hohen Wert auf Nachhaltigkeit und wird nicht müde das auch uns Mitarbeitern rüber zu bringen
ich kann nur sagen: hervorragend. Egal wen ich frage, ich bekomme Hilfe
ich habe viele ältere Kollegen. Meist wissen die Altgedienten wie der Hase läuft und haben wertvolle Tipps
abhängig von der Situation. Es kommt schon auch mal vor, dass es eine klare und direkt Ansage gibt, wenn etwas eigentlich klar sein sollte. Aber insgesamt habe ich bisher keine Situation erlebt, bei der mir meine Vorgesetzten nicht weitergeholfen hätten
wir haben in der Firma modere Arbeitsplätze, für die Umgebung im Homeoffice kann die Firma nichts
ich schwanke zwischen 4 und 5 Punkten. Sicher kann es immer etwas mehr sein. Aber das was die Firma in Punkto Kommunikation während Corona auf die Beine gestellt hat ist bemerkenswert, ich habe so was von keinem meiner Bekannten gehört. Es gibt jeden Tag eine Videositzung für alle Mitarbeiter in der aus den einzelnen Teams berichtet wird. Auch die Geschäftsleitung hat jeden Freitag einen Informationsslot. Dazu gibt es die Möglichkeit bei der Geschäftsleitungs-Sprechstunde ganz persönlich und direkt seine Fragen loszuwerden. In den regelmäßigen Newslettern erfährt man dann auch noch einiges, also ich wüsste nicht was da überhaupt noch mehr geht. Was mich absolut beeindruckt hat, sind die Videobotschaften des Geschäftsführers, offener und ehrlicher geht nicht mehr
hier wird kein Unterschied nach Geschlecht gemacht
Mega. Wer hier will, kann aktiv die Zukunft mitgestalten und an internationalen Enterprise Projekten mitwirken
Wer hoch fliegt, hat länger um entgegen zu steuern. Jedoch muss auch realisiert werden, dass man sich im freien Fall befindet.
Ist ok
Definitiv nicht, das was es mal war.
25 Tage Urlaub.
Weiterbildung ja, Karriere nein.
unterdurchschnittlich, für das was man darstellen möchte.
Lässt stark nach, jeder macht seine Arbeit.
Keine Unterschiede zu jungen Kollegen.
Je nach Laune
Unidirektional
nein
So verdient kununu Geld.