21 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Herausheben muss ich die vorbildliche und unkomplizierte Reaktion zu Beginn der Corona-Krise. Schnell stand die Entscheidung die Mitarbeiter aus dem Home-Office arbeiten zu lassen.
Die Smaser ist sehr flexibel in puncto Arbeitszeitmodelle, was mir sehr entgegen kam. Auf diese Weise kann ich neben meiner Arbeit für die Samser selbstständig tätig sein, eine Kombination, die jedenfalls in meinem Fachbereich, nicht allzu üblich ist.
Ich finde es schön mit fachlich hoch qualifizierten Menschen zusammen arbeiten zu können, die auch noch nett sind.
Die Lage des Büros in Darmstadt sowie die Möglichkeit für Home-Office kommen mir ebenfalls sehr entgegen.
Die teilweise mangelnde Kommunikation und Prozess-Kultur.
Die Smaser ist kein Start-Up mehr. Was gestern noch Chic war, ist heute ein Problem. Fehlende Arbeitsprozesse und unklare Zuständigkeiten sind Schwierigkeiten, die sich ein mittelständischen Unternehmen nicht leisten darf und auch nicht muss!
Kommunikation muss verbessert werden!
Es muss sichergestellt sein, dass alle Kolleginnen und Kollegen die an sie gerichtete Kommunikation lesen und entsprechend zeitnahe handeln (können). Hierfür müssen die Kommunikationswege von Kolleginnen und Kollegen entrümpelt werden. Nicht jeder muss in jedem Mail-Verteiler stehen!
Wer hundert Mails am Tag bekommt und als Konsequenz nur noch Betreffzeilen liest, läuft Gefahr wichtige Informationen zu übersehen. Hier muss nach einer dauerhaften echten Lösung gesucht werden.
Wichtig ist insoweit auch, dass auf Anfragen wirklich eingegangen wird, was voraussetzt, dass man die Nachricht vollständig zur Kenntnis genommen hat, bevor man antwortet.
Nachrichten müssen so gestaltet sein, dass deutlich wird, was der Absender dem Adressaten mitteilen möchte sowie ob und ggf. welche Aufgaben sich für den Adressaten aus dieser Nachricht ergeben.
Die Entlastung des Vorstandes durch Delegation auf übriges Management und Teams.
Die Einführung einer Regelung zur Bestimmung der Vertretungsmacht einzelnen Mitarbeiter des Unternehmens (insbesondere Management; Stichwort Vollmacht).
Es müssen verbindliche Aufgabenprofile, je nach Position, erstellt werden.
Wer
Mein Lead-Manager lobt seine Mitarbeiter und erkundigt sich regelmäßig - insbesondere nachdem man länger nicht mehr miteinander gesprochen hat - in einem kurzen Smalltalk nach dem Befinden. Auf diese Weise erhält man den Eindruck nicht einfach nur eine Nummer in der Produktivitätsstatistik zu sein. Das finde ich gut!
Außerhalb der IT-Industrie und dem von der Smaser betreuten Kundenkreis halte ich die Bekanntheit leider für eher gering. M.E. liegt dies an der geringen Vielfallt von Kunden, ein Umstand, der sich allerdings gerade im Umbruch befindet. Ich rechne daher damit, dass das Unternehmen seine allgemeine Bekanntheit bald steigern kann.
Es besteht Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit aufgebaute Überstunden abzubummeln. Wie dies in anderen Fachabteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen. Will ich meine Überstunden abbauen, hole ich mir das OK meines Lead-Managers, stelle sicher, dass nichts dringendes in meiner geplanten Abwesenheit ansteht und habe Gleitzeit.
Eine echte Personal-Entwicklung - also eine Planung, wer, welche Weiterbildung machen kann/soll und mit welcher konkreten Zielsetzung darüber hinaus - besteht m.E. leider nicht.
Mir ist auch nicht bekannt, dass das Unternehmen konkrete Entwicklungsmöglichkeiten für mich vorhält, um innerhalb der Struktur aufzusteigen.
Zur Weiterbildung im Allgemeinen: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gute Chancen bestehen einen konkrete Weiterbildung zu erhalten, wenn man seinen Lead-Manager überzeugen kann, dass man genau diese brauchst und sich dies (auch) als sinnvoll fürs Unternehmen erweisen würde.
Ich habe derzeit nur mit einer kleinen Anzahl von Leuten regelmäßig zu tun, kann insoweit aber nichts Negatives sagen.
Unter meinen Kollegen befinden sich viele Kollegen im Alter von über 50.
Auch das Alter ist kein Ausschlusskriterium, solange es menschlich und fachlich passt.
Ich hatte bisher zwei Vorgesetzte, über die ich mich nahezu ausschließlich positiv äußern kann. Sowohl mein aktueller Lead-Manager, als auch mein früherer, haben sich - wenn irgendmöglich - für meine Anliegen Zeit und diese stets ernst genommen. Eine Lösung wurde meist zeitnahe zu erreichen versucht.
Meiner Meinung nach ist die Technik super. Ich verfüge als Arbeitsmittel über einen leistungsstarken Laptop und ein gutes Smartphone (auch zur privaten Nutzung). Die Räume in Darmstadt befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof, sind klimatisiert, hell und verfügen über eine schöne Kaffeeküche mit kostenlosem Kaffee und Mineralwasser sowie einer schönen Sonnenterasse zum abendlichen Grillen.
Von daher: Alles Top!
Neuigkeiten werden grds. in einem hierfür eingeführten Meeting-Format kommuniziert. Leider findet das Format schon seit einiger Zeit nicht mehr statt!
Ansonsten sind die Fragen "Ob" und "In welcher Qualität kommuniziert wird?" maßgeblich von den Beteiligten Personen abhängig.
Nach meiner Erfahrung werden Schwächen in der Kommunikation besonders deutlich, wenn es darum geht Aufgaben zu erteilen oder - in diesem Zusammenhang - Fragen zu beantworten.
Welche konkrete Aufgabe soll man aus einer E-Mail mit Anhang ableiden, die keine Anrede, keinen Text und keine Abschlussformel enthält und deren Betreffzeile offensichtlich mehrfach recycled wurde?
Das führt zu Unsicherheiten beim Adressaten/Adressatenkreis und schließlich zu Nachfragen, die aus Sicht des Adressaten notwendig sind, jedoch eigentlich vollkommen vermeidbar wären. Das ist nicht wirtschaftlich aber frustrierend.
Das Gehalt ist ok, mit Luft nach oben.
Gesonderte Sozialleistungen erhalte ich nicht.
Die Zahlung des Gehaltes erfolgt pünktlich.
Soweit ich das beurteilen kann, ist das Prinzip bei uns, erst der Mensch, dann die Kompetenz. Welche Geschlecht oder Alter man hat, ist nicht von Relevanz!
Die Aufgaben sind interessant und vielseitig.
Auf die inhaltliche Ausgestaltung meines Aufgabengebietes habe ich m.E. keinen echten Einfluss.
Der Kaffeeautomat war gut.
Siehe Erläuterungen oben.
Wechsel Geschäftsführung und NL und vor allem Head of IT
Recht gut.
Ganz schlecht, seit Jahren, wird sich mit der Führungsebene auch definitiv nicht ändern.
Zuviele verlangte Überstunden sowie Samstage. Oben wird verkehrt geplant, unten die Mitarbeiter baden alles aus....
0 Möglichkeit. Ausser man kümmert sich selbst drum, jedoch keine Hilfe der Firma.
Das nötigste, VL und mehr nicht.
Unter den Kollegen sowie mit den Mitarbeitern sehr gut.
Das Verhalten meiner Kollegen zu den Mitarbeiter war immer gut sowie meines.
Von der Chefetage kann man halt nicht viel erwarten, vorne rum Lächeln und dann das Messer in den Rücken.
Vom Niederlassungsleiter dringen die wenigsten Info´s die man benötigt zu einem. Wenn dann viel zu spät oder man wird vor vollendete Tatsachen gestellt...
Absolute Fehlanzeige. Bei der Frage nach Gleichberechtigung muss man der Firma entgegen kommen, da ja nichts im Vertrag festgehalten ist wie bei den Kollegen. Als Bsp.: Geschäftswagen möglich, aber nur wenn man mit seinem Brutto Gehalt der Firma entgegen kommt...
Leider Fehlanzeige. Daily Doings und AUfgaben vom NL übernehmen, weil entweder keine Ahnung, oder keine Lust diese selber zu erledigen.
Snackbox
Das Miteinander.
Mehr Vorausplanen um so das Chaos zu reduzieren.
Es geht locker mit belobigungen um
Zu viele lange dienste über 8 stunden
Bessere Zeiten Dienste und Freundlichkeit
Entfernung zur Arbeit
Aus meiner Sicht unmenschlicher Umgang, für so ein Unternehmen!
Neue Führungspositionen
Wenig Kommukation, viel wird hinter Rücken gesprochen
Keine Empfehlung
Private Mail Adressen werden werde genutz, danach nur Spam
Grüppchenbildung
Keine Reaktion auf Nachfragen, kein Interesse an pers. Gesprächen
Warte seit ü. einem Jahr auf meinen Arbeitszeugnis. Auf Nachfragen soll ICH meine Ex-Arbeitgeber meine damals gemachten Tätigkeiten auflisten. Lächerlich !
Nicht wirklich.
Arbeit ist einseitig
Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten für unterschiedliche Kunden. Guter zusammenhalt untereinander
Es ist zum Teil doch hohe Flexibilität gefragt, da einzelne Abteilungen sich häufig gegenseitig unterstützen müssen. Aber am Ende hilft jeder jedem
Die neuen internen Schulungen der Mitarbeiter unter sich kommen sehr gut an
Es wir eigentlich nicht zwischen jung und alt unterschieden
Coole Projekte und Kollegen
Parkplatzsituation ausbaufähig
Nichts.
Räumlichkeiten, Sozialesverhalten, System überarbeiten.
Sein komplettes System umstellen.
Extremer druck bei sehr schlechter Bezahlung
Sehr schlechtes Images nach aussen. Die Firma ist sogar auf dem Arbeitsgericht bekannt.
Vorne Hui, hinten Pfui.
Man bekommt keine Chancen auf etwaige Weiterbildung, nicht intern und auch nicht extern!
Für einen hunger Lohn wird viel zu viel von vereinzelte Personen verlangt
Sozialesbewusstsein kennt diese Firma nicht.
Jeder guckt nach seinem Stand.
Werden meist abgewiesen, da sie ja nicht mehr gebraucht werden.
Das aller letzte!
Die Hygienische Räume sind sowas von veraltet, es gibt Mäuse und Ratten im ganzen Lager, sowie auch andere Stinkwanzen etc.
Es wird nur hinter den Kulissen besprochen, geht jedoch nicht an einzelne der unteren Schicht weiter.
Gleichberechtigung gibt es in diesem Unternehmen nicht.
Man wird in keine Aufgabe eingearbeitet und muss am Ende dafür dann 100% geben.
Nichts.
Unfähige Führungskräfte. Keine soziale Verantwortung. Sehr schlechtes Arbeitsklima.
Nix
Alles ohne Planung
Kolerisch und nur Dollarzeichen im Auge
So verdient kununu Geld.