3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oben genannt.
PS. Arbeitszeugnisse werden auch mit Anwalt verweigert und es gibt seitens des Arbeitgebers keinerlei Kontaktaufnahme.
Definitiv den Umgang mit den Mitarbeitern ändern, denn die Unzufriedenheit und Fluktuation ist groß. Und vor allem sollte die Führungsebene sich weniger in private Angelegenheiten einmischen und weniger bockig sein, wenn jemand kündigt.
Ein Lob zu bekommen ist wirklich selten. Vom Danke ganz zu schweigen. Fairness ist gegenüber Azubis, kinderlosen und Arbeitnehmern mit Kindern nicht gegeben.
Also ich weiß nicht was die Mitarbeiter nach außen kommunizieren aber intern wurde sich über alles beschwert. Von allen Mitarbeitern.
Wochenende? Fehlanzeige, was an sich in der Branche ja keine Seltenheit ist. Allerdings muss man auch für Arzttermine Urlaub nehmen, was ich persönlich dämlich finde, denn man kann ja entweder davor oder danach arbeiten, wenn man als Arbeitnehmer das möchte. Wenn du Kinder hast, ist Home-Office oder vorzeitiges abhauen kein Problem. Hast du allerdings keine Kinder bist du der Dumme der einspringen darf und den Laden am laufen hält. Zudem ist man als Kinderloser definitiv öfter unterwegs und die Wochenenden gehören denen mit Kindern. Übrigens gibt es hierbei auch keine Diskussionsfreiheit. Freie Tage sind in Ordnung. Hab allerdings auch von Kollegen gehört die teilweise 2 Wochen oder so durchgearbeitet haben und wegen frei auch noch diskutieren mussten.
Mindestlohn. Aber immerhin pünktlich.
Klimaschutz steht hinten an, denn man ist sehr viel mit dem Auto unterwegs und es werden wöchentlich bis zu 100 Briefe verschickt.
Abgesehen von der Führungsebene war die Kommunikation gut. Allerdings wurde grundsätzlich hinter jedem Rücken gelästert. Auch Sprüche, die durchaus unter sexuelle Belästigung zählen waren Gang und Gebe. Und man erfährt zu viel privates.
Bei Problemen keine richtigen Lösungen. Begründungen teilweise mit "Ich Chef, du nicht." Oder auch "Weil ich das sage". Die Azubis werden für gewöhnlich durch die restlichen Azubis ausgebildet.
Räume und Computer sind absolut in Ordnung. Nur im Sommer ist das Büro unerträglich, da es keine feste Klimaanlage gibt und sich das Gebäude sehr aufheizt. Es gibt allerdings eine mobile Klimaanlage aber die wird niemanden erklärt. Entweder man weiß wie sie funktioniert oder nicht. Des Weiteren reicht diese maximal für einen Raum und kühlt nicht die ganze Etage.
Keine Meetings, es sei denn irgendwas läuft gewaltig schief oder irgendetwas "größeres" steht bevor. Alles weitere wird maximal zwischen Tür und Angel mitgeteilt, wenn überhaupt. Ansonsten erfährt man das meiste durch die Kollegen.
Soweit ich weiß haben Frauen die gleichen Aufstiegschancen. Nur sollte man Kinder haben um definitiv bevorzugt zu werden.
Interessant ist es maximal eine Woche. Jedenfalls in meiner ehemaligen Abteilung. Dann kann man alles und man langweilt sich. Wie oft ich in der Firma ohne Aufgaben war, nur um das Telefon besetzt zu haben, weiß ich gar nicht mehr. Allerdings sagt es doch schon viel aus, wenn Spiele auf die PCs geladen werden, wenn man sich in Räume verzieht und dort stundenlang ungestört am Handy rumhängen kann und die Azubis aus dem 1. Lehrjahr bereits nach 1 Woche Desinteresse zeigen und sich fragen, was sie hier eigentlich tun und ob wir die Aufgaben ernst meinen, die wir ihnen geben.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, freundlicher Umgang, sehr gute Verpflegung, vielseitige Arbeitseinsätze
Höheres Gehalt in der Ausbildung. Mehr Feedback für Auszubildende.