13 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Mobbing wird vom Personalleiter nicht unterbunden.
Führungskräfte interessieren sich nicht für ihre Mitarbeiter.
Technik und Arbeitsmethoden im Werkzeugbau / Betriebsmittelbau veraltet.
Führungskräfte sind eine absolute Katastrophe. Besonders im Bereich Betriebsmittelbau, Bereichsleiter Technik und Personalleitung. Das zieht sich aber durch die ganze Firma.
Fast niemand arbeitet gerne dort. Es ist eine Qual.
Bekannt im Hohenlohekreis als mieser Arbeitgeber.
Hier kommst du nicht weiter
Wird auch gerne mal versucht durch Druck an bestehenden Verträgen zu rütteln und Gehälter zu senken.
Mobbing ist an der Tagesordnung. Verwandtschaftsverhältnise werden ausgespielt.
Führung auf unterstem Niveau.
Personalleiter , Bereichsleiter Technik, Werkzeugbau / Betriebsmittelbau sind besonders inkompetent.
Keine klare Kommunikation und keine Wertschätzung.
Klare Absprachen und Tranzparenz sucht mal vergeblich.
Hier regiert der alte ,weiße, inkompetente Mann. Viele davon .
Nix
Führungsriege, Meister die nicht zu Einem stehen. Personalchef eine absolute Witzfigur und Marionette vom Fertigungsleiter. Schlechte Bezahlung. Keinerlei Anerkennung
Es sollte mehr auf die Belegschaft gehört werden.
Mit den direkten Kollegen super. Vorgesetzte eine Katasthope
Schlechtes Image. Gute Mitarbeiter gehen da nicht mehr hin. Nur die Oberen haben das noch nicht kapiert.
In der Produktion nicht möglich. Man wurde schon komisch angeschaut wenn man seine Überstunden nehmen wollte.
Schwierig. Vielleicht eingeschränkt. Wenn man jünger ist
Kathastophe. Stundenlohn knapp über dem Mindestlohn. Auch bei Frauen welche schon lange dabei sind. Um Anpassungen wird schon seid Jahren gerungen. Wird nix mehr wahrscheinlich.
Na ja. Wenn Audit ist klappts. Sonst sehr eingeschrenkt
Direkte Kollegen meist super. Vorgesetzte eine Katastophe. Narzistisch
Sozialplan, überhaupt Umgang mit den Älteren sehr schlimm. Entweder du machst die gleiche Arbeit wie die Jungen oder du darfst gehn. Super traurig.
Solche Menschen sollte man nicht auf andere losgelassen .Menschlichkeit ein absolutes Fremdwort.
Große Hitze im Sommer. Wurde eine Kühlung eingebaut die aber nur im Winter funktioniert. Gestank und Krach. Manchmal nicht auszuhalten. Fenster und Türen am Abend öffen verboten. Weil die Lüftung angeblich dann nicht funkioniert. Aber die funkioniert sowieso nie. Sie wird vom Fertigungsleiter gesteuert.
Oft weiß die eine Hand nicht was die Andere tut. Führungsriege agiert von oben herab. Keine Empathie für die einfachen Mirarbeiter.
Führungsstab besteht nur aus" alten Männern". Frauen wurden schon nach kurzer Zeit entlassen.
Immer das Gleiche.
Dass immer wieder neue Arbeitnehmer gefunden werden, die sich selbst von der Situation ein Bild machen. Die kommen dann leider immer wieder zum selben Entschluss: Auch dir was anderes
Die Unternehmensführung ist fachlich gut, menschlich und als Führungskraft fehlt einiges. Als Lohnunternehmen so attraktiv wie eine Steuererklärung.
Eigene, echte Produkte entwickeln. Verlängerte Werkbank ohne Vision, ohne Ziele macht das Unternehmen so charmant wie ein Zulassungsamt
Frustriertend, für große Namen die Zuarbeit zu machen
Weitgehend unbekannt ist es lediglich ein lokaler unterdurchschnittlicher Arbeitgeber
40 Stunden als Standard
Kannste machen aber lass uns damit in Ruhe
Schichtdienst bringt Zulagen. Was fehlt ist ein angemessener Grundstock. So auch in der Verwaltung
Kunststofftechnik macht es nicht einfach nachhaltig zu handeln. Der Wille ist da aber begrenzt umsetzbar
Schwankt stark je nach Bereich
Begrenzte Möglichkeiten werden genutzt
Veraltete Ansichten der obere Führungskräfte. Ein neues Firmenhandy macht ein Unternehmen nicht gleich modern. Der Zuständige für Soziales und Personal ist unfähig, so meine Meinung.
Das alte Gebäude und gebrauchte Geräte, sowie altes Mobiliar haben mich gestört. Sanitär wie im alten Schulgebäude.
Die Führung hält sich für richtig handelnd, vergisst aber die Belegschaft und seine eigenen Werte.
Die guten Jobs werden ausschließlich von den Herren besetzt.
Als Kunststofftechniker okay. Ansonsten Maschinen bedienen, also immer das gleiche. In der Verwaltung immergleiche Vorgänge.
☹️☹️☹️
Die komplette Führungsebene
Wir sind im Jahre 2023 angekommen das scheint die Führungsebene verpasst zu haben was die Löhne betrifft ❗großer Nachholbedarf ❗❗
Zur Zeit im keller
Am schrumpfen mit dieser Führungsebene
Schreiben Sie zumindest gaaaanz groß
Wird gern gesehen aber nicht honoriert
Wird besser
Ganz OK
Könnte besser sein
Geht so könnte besser sein
Miserabel
Total im Keller sind in den 80gern stehengeblieben und sind noch stolz drauf
Könnte besser sein
Geht so
gute Produkte, wir bauen noch Werkzeuge in Deutschland und kaufen nicht alles in China.
Es wird viel für die Mitarbeiter mit Probleme getan.
Betriebsratsaktivitäten - Warum brauchen wir einen teuren freigestellten Betriebsrat der auch noch weiter viele Leute bei PVS von der Arbeit abhält.
Viele Kollegen schwätzen schlechter über PVS als wir wirklich sind - das ist Schade.
Die Chefs sollten öfters auch mal unten sein und mit dem einen oder anderen reden.
Ich würde mir eine Cafeteria auch im Bereich der älteren Hallen wünschen.
grundsätzlich ok - schlechte Stimmung entsteht aber oft durch viel Politik und aktuell auch durch unseren gewerkschaftsgesteuerten Betriebsrat.
ist sehr umstritten - ich bekomme in meinem Bekanntenkreis sehr viel gute Resonanz über die PVS Öffentlichkeitsarbeit. Was ich mir noch wünschen würde sind 2x im Jahr einen Gutschein für Kleider
ist grad schwierig - leider kann ich mit meinem Job keine Homeoffice machen wie die im Büro. Da einige Facharbeiter fehlen müssen wir immer wieder mal außerplanmäßig arbeiten.
Gott sei dank haben wir endlich wieder einen guten Ausbilder. Ich denke wir werden auch wieder AZUBI´s bekommen
hm.... könnte immer ein bisschen mehr sein - wird halt alles teurer!
kann ich nicht so richtig beurteilen. Das mit der Photovoltaik und den vielen E-Autos finde ich aber gut.
In meiner Abteilung und mit den Personen mit denen ich zu tun habe ist die Zusammenarbeit sehr gut.
es werden alle Altersgruppen eingestellt - leider ist es schwer junge qualifiziert Werkzeugmacher zu finden.
ich finde die neue Stelle der Personalentwicklerin sehr gut. Ich glaube es wurde schon mit dem einen oder anderen Chef gesprochen. Auch sind die mittlerweile schon mehrfach geschult.
Ich selber bin mit meinem Vorgesetzen zufrieden und kann alles mit ihm besprechen
endlich wurde investiert - Danke an die GF
ich persönlich finde die Kommunikation gut. Wir werden von unseren Vorgesetzten regelmäßig in Abteilungsbesprechungen informiert. Meistens haben wir auch 1x im Jahr ein Mitarbeitergespräch.
Hier sollte aber weiterhin dran geblieben werden.
langweilig ist mir in den vielen Jahren noch nie geworden. Schön dass in den Werkzeugbau nun endlich mal investiert wurde und wir so auch neue Dinge machen können.
Ergibt sich aus der Bewertung der Detailpunkte, in Summe sehr wenig. Kann jeder seine Schlüsse ziehen.
Relativ vieles, siehe Beschreibungen in den Detailpunkten.
Würde es so vieles geben, fange ich gar nicht erst an.
Mit Kollegen auf gleichem Level, bzw. in der Abteilung ganz o.k.
Zu und mit den Mitgliedern der Führungs-Ebene relativ schwierig, diese agiert meiner Meinung ziemlich isoliert bzw. abgehoben und losgelöst von anderen Mitarbeiter-Ebenen.
Mit dazu als einen Mangel habe ich in meinem Erleben auch das Fehlen einer intelligenten oder emphatischen Personal-Führung oder Personal-Motivation empfunden. Das Erlebnis war überwiegend ebenfalls frustrierend, rein ausschl. auf administrative Aufgaben ausgelegt.
Image dieser Firma ist relativ schlecht (vor allem in dieser Region), war mir vor Arbeits-Aufnahme aber nicht bewusst.
Hat sich dann durch eigenes Erleben letztlich bestätigt. Diese Firma pflegt In Social Media sorgfältig ein umfangreiches ‚Greenwashing‘, versucht eine Darstellung mit Außen-Wirkung einer modernen Firmen-Kultur.
Wird offenbar stückweise ermöglicht, so ist z.B. Home Office-Tätigkeit möglich, konnte ich aber selber nicht verifizieren.
Schwer einschätzbar, eine dazu nennenswerte Förderung oder Unterstützung, konnte ich während meiner (kurzen) Beschäftigungszeit nicht beobachten, soll es vom ‚Hören-Sagen‘ geben.
Gehalts-Einstufung bei PVS ist soweit ich mitbekommen habe für fachlich gut ausgebildetes Personal unter-durchschnittlich (im Vergleich zu anderen Firmen der Region).
Intensiv wird nach Mitarbeitern, aber derzeit primär der unteren und mittleren Lohngruppen gesucht. Aber die Konkurrenz mit anderen Firmen der Region ist groß.
Die Fluktuation bei PVS ist meines Wissens relativ hoch, oft verlassen jüngere Mitarbeiter nach Ende Ihrer Ausbildung bald darauf die Firma PVS.
Es werden immer wieder Aktionen dazu durchgeführt (im Umfang aber nicht mehr als andere Firmen der Region auch); diese Einzel-Maßnahmen werden in Social Media gezielt erwähnt und groß hervor-gehoben, es soll ein „Grünes“ Image erzeugt werden, auf mich hat es manchmal wie eine ‚Fassade‘ gewirkt, wie in der Idee eines ‚Greenwashing‘.
Es gibt eine Reihe von lang-jährigen Mitarbeiter hauptsächlich im Bereich der höher Qualifizierten, der Anteil jüngerer Mitarbeiter ist dort niedrig, soweit ich erkennen konnte.
Unter diesen älteren gibt es einen fast kumpelhaften Umgangston, wirkt teilweise wie eine verschlossene Gemeinschaft.
Über mehrere Wochen war ich an einem Auslands-Standort in ein Projekt involviert (fast ausschließlich mit einigen der langjährigen Mitarbeitern). Der Kollegenzusammenhalt unter diesen war fast wie in einer verschworenen Gemeinschaft mit teilweise erschreckenden Gesprächen, z.B. wurden sehr gern häufig Witze gerissen über ehemalige Kollegen bzw. deren Defizite, oder Anekdoten erzählt wie gut und schön doch die ehemaligen Zeiten waren usw. vieles mehr in diesem Stil.
Die Firma ist in der Ebene der qualifizierten und Führungs-MA ziemlich stark geprägt von den älteren Mitarbeitern, wird auch so gut wie komplett auch von Menschen dieser Generation geleitet, diese bevorzugen auch den Umgang miteinander, so mein Eindruck.
Jüngere Mitarbeiter wirkten für mich manchmal regelrecht ‚deplatziert‘, bei mir ist der Eindruck entstanden, dass offenbar nicht wenige von denen diese Firma als eine berufliche Durchgang-Station betrachten und diese Firma wieder relativ bald wieder verlassen.
Weitgehend der gesamte Kreis der Führungsebene ist relativ alt; jüngere, oder weibliche, oder Menschen mit Migrations-Hintergrund konnte ich in Führungs-Aufgaben keine entdecken, einschl. bis hin zum obersten Leiter.
Diesen obersten Leiter konnte ich kurzzeitig selber direkt in seinem Wirken kennen-lernen und beobachten (während einer Projekt-Phase); mein Gesamtbild dieses Erlebnis war nicht positiv, eher ziemlich ernüchternd. Überwiegend kam mir dieser Mensch ziemlich wortkarg und Kommunikations-schwach vor.
In der Abteilung, wo ich war, gab es eine Ausnahme, hier war der Abteilungs-Vorgesetzte ein jüngerer Mann. Die Einschätzung der Führungs-Qualität dieses Menschen ist nicht einfach. „Geführt“ wurde jedenfalls von ihm sehr wenig, das Führungs-Spektrum war jedenfalls sehr limitiert, so meine Beobachtung. Eine professionelle Führungs-Erfahrung (z.B. auch aus Leitungs-Positionen bei anderen Firmen) war hier nicht erkennbar.
Generell erschien mir die Führung und das Vorgesetzten-Verhalten als relativ hierarchisch (oder patriarchalisch) ziemlich straff organisiert vor.
Die Entscheidungs-Findung dieser Führungs-Ebene findet weitgehend ‚hinter verschlossenen Türen‘ statt.
Eine Einarbeitung wie bei einem professionellen Onboarding war (bei mir) nicht vorhanden, war eher wie ein kurzer mehr-stündiger Schnell-Marathon.
Weiteres Beispiel: bei einem ganz wichtigen Arbeits-Punkt (Thema Projektleitung) war ich quasi allein-gelassen (trotz Anmerkung schon vor Einstellung in diesem Bereich keine Vor-Kenntnisse zu haben), eine professionelle Unterstützung oder Anleitung oder Schulung wurde niemals angeboten.
Wurde mir bei einem ähnlichen Fall (anderer Ex-Mitarbeiter den ich kenne) fast genauso geschildert, der das Problem fast identisch (bei dieser Firma in einer anderen Abteilung) erlebt hatte.
Speziell in meinem Fach-Gebiet entstanden bei mir durch Phasenweise nur unklare Anweisungen (des fachlich unkundigen Team-Leiter) zeitweise regelrecht relativ konfuse Zustände. Durch von ihm sehr selten kommunizierte Rückmeldungen ergaben niemals eine konstruktive Hilfestellung.
Beispielsweise im Bereich von Büro- und IT-Equipment wird ein hoher Wert auf preislich günstige Beschaffung gelegt, dementsprechend manchmal ‚billig‘ (aber auch technisch anfällig) zeigt sich die ganze Ausstattung.
Gerichtet nach außen, primär in Social Media werden regelrecht Lautsprecher-artig vermeintlich positive Informationen stark hervorgehoben und ausgeschmückt.
Im Bereich der eigenen Abteilung war die interne Kommunikation sehr spärlich, manchmal einfach nur wie ein Zuruf, teilweise erschienen mir manche Anweisungen unspezifisch und ungenau zu sein, hier haben jedenfalls auch Erfahrungen (in Führung und Leitung) eindeutig gefehlt.
Ich war schon in ähnlicher Position bei anderer Firma beschäftigt, aber noch niemals habe ich eine so starke Dissonanz zwischen einem nach außen kommunizierten Unternehmens-Bild und der Wirklichkeit empfunden.
Eine Wahrnehmung dieses wichtigen Punktes konnte ich zu meiner Beschäftigungszeit nicht erkennen, schien dort nicht von Interesse zu sein, oder einen Stellenwert zu haben.
Führungspositionen in der oberen und mittleren Ebene waren zu der Zeit meines Wissens vollständig von älteren und mittel-alten Männern wahrgenommen
Solche wären durchaus in dieser Firma vorhanden. Aber durch die aus ist aus (meinem eigenen Erleben) ungenügende Einarbeitung, ist das Aufgreifen solcher Aufgaben-Gebieten nicht einfach. Vieles wird quasi ganz einfach vorausgesetzt, nach dem Motto ‚Sprung ins kalte Wasser‘.
Aus meiner Sicht ist mir die Startphase als nicht einfach und sehr unbefriedigend erschienen, eine professionelle Unterstützung hat quasi komplett gefehlt.
Aus meiner Beobachtung war feststellbar, dass (trotz ungenügender Einarbeitung) schon nach kurzer Zeit ein relativ hohes Anspruchsniveau aufgebaut wird.
Genau das Problem scheint dann auch ein doch wesentlicher Faktor für die hohe und schnelle Wechsel-Willigkeit primär von jüngeren Mitarbeitern zu sein, habe ich so in ähnlich später auch von einem anderen ehem. Mitarbeiter gehört.
Interessante und fordernde Projekte. Mobiles Arbeiten. Hilfsbereite Kollegen. Arbeits- und Urlaubsgeld
Vertrauensarbeitszeit!
Man sollte offen für neues sein. Umstrukturierung in die Moderne, teilweise etwas altbacken
Familiär
Könnte besser sein
Durch Mobiles Arbeiten, sehr viel Flexibilität
Weiterbildungen wurden immer genehmigt
Etwas unter dem Niveau von anderen Arbeitgeber im Landkreis
Ist PVS sehr wichtig
Kollegen sind aus allen Abteilungen sehr Hilfsbereit
Kann ich wenig zu sagen
Ziele waren immer realistisch
Man bekommt alles gestellt, was man zum arbeiten benötigt. Höhenverstellbare Tische
Könnte besser sein
Kann ich wenig zu sagen
Für Techniknerds genau das Richtige
-
- bereits genannt
Als erstes sollte der Führungskreis sich auf seine wesentlichen Aufgaben beschränken und der unteren Führungsebene den Umgang mit den Mitarbeitern überlassen (Personalverantwortung), diese beherrscht dies wesentlich besser.
Wir leben nicht mehr im Jahr 19..., die Probleme von Mitarbeitern sollten zum einen wahrgenommen und ernstgenommen werden. Für Problemlösungen ist Kompromissbereitschaft wichtig.
Mit den Kollegen funktioniert alles Prima, aber die Führungsebene sorgt regelmäßig für hohen Puls und schlechte Stimmung.
Das Image ist auf Grund der Führungsebene sehr schlecht, kaum ein Mitarbeiter empfiehlt dieses Unternehmen im Freundeskreis weiter. Eigene Kinder werden zu anderen Unternehmen geschickt, damit sie eine bessere Zukunft haben.
Je nach Position des Mitarbeiters, die Ansichten der Führungsebene entsprechen teilweise der Sichtweise von vor 50 Jahren.
Es gibt Mitarbeiter die zu Weiterbildungen fast genötigt werden, obwohl sie dies nicht möchten. Andere Mitarbeiter werden trotz guter Qualifikation nicht auf Weiterbildungen geschickt um sie klein zuhalten.
Gehalt entspricht bei langjährigen Mitarbeitern nicht dem Branchenüblichen. Kaum Chancen auf Anpassung des Gehalts. Neue Mitarbeiter bekommen das gleiche Gehalt bei niedrigerer Einstufung.
Gute Ansätze sind vorhanden.
Da gibt es nichts negatives zu berichten.
Langjährige verdiente Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt.
Vorgesetzte sind nicht vertrauenswürdig, Ziele sind teilweise nicht klar definiert und auch nicht erreichbar. Mehr sollte ich dazu nicht schreiben.
Kommt auf das Einsatzgebiet drauf an, von ganz neu bis ganz alt ist alles dabei.
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig, häufig bekommt man Entscheidungen über andere Kollegen mit, nicht über den Vorgesetzten.
Schwieriges Thema im Unternehmen.
Je nach Beruf, allerdings ist teilweise die Arbeitsbelastung sehr hoch und wird von den Vorgesetzten für selbstverständlich genommen.
eigenverantwortliches Arbeiten möglich
zu viele, zu lange Besprechungen, kann aber beeinflusst werden
Besprechungen im Stehen durchführen, damit diese effektiver werden
gutes Team, gutes Miteinander
grosser Arbeitsaufwand, macht aber Spass, da sich die Mühe sehr oft lohnt, gutes Produktsortiment
Weiterbildungen werden ermöglicht
angemessen
sehr gut
kollegial, Home Office wird ermöglicht
höhenverstellbare Schreibtische, viel Platz
unter den Kollegen gute, offene und ehrliche Kommunikation
viel Arbeitsaufwand, Herausfordernde Tätigkeit, aber man geht gerne zur Arbeit
Kollegen in der Produktion sind nett und halten ab und zu zusammen
Warmes Klima. Man wird in vielen Abteilungen als Lückenfüller eingesetzt. Führungskräfte lassen schlechte Laune an einem raus.
Führungskräfte sollten mehr auf Mitarbeiter eingehen
So verdient kununu Geld.