55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage, Büro, Ausstattung.
Kommunikation, Lästereien, nicht jeder hat einen Parkplatz, Arbeitszeiten könnten Familienfreundlicher sein.
Der Neubau in Radolfzell lässt an fast nichts zu wünschen übrig. Pro Stockwerk gibt es je ein Großraumbüro (Geräuschkullise ist durch Teppich etc. gedämpft) und in der Villa ebenso. Hier ist es allerdings wesentlich lauter als im Neubau, dennoch wird vieles versucht, die Geräuschkullisse dort zu senken (Teppiche, Trennwände, Vorhänge). Das Arbeitsklima ist gut. Bei so vielen weiblichen Mitarbeiterinnen gibt es allerdings (wie wahrscheinlich überall) auch mal die eine oder andere Reiberei.
Die PVS hat ein gutes Image nach Außen. Besser geht aber immer.
In modernen Unternehmen gibt es oftmals eine Kernarbeitszeit, bis 15 oder max. 16 Uhr. Bei der PVS ist es so, dass die Abteilungen telefonisch bis 17:30 Uhr besetzt sein müssen. Man darf, sofern es gewährleistet ist, dass noch genügend Personal bis 17:30 Uhr da ist, ab 16:30 Uhr gehen. In den meisten Abteilungen ist es erwünscht, 60 Minuten Pause zu machen (45 Min werden nach 6h autom. abgezogen) und man solle nicht vor 8 Uhr anfangen. Freitags sind es dafür nur 6h, von 8 - 14 Uhr. Allerdings gibt es auch hier in mehreren Abteilung eine Spätschicht, die von 11 bis 17 Uhr aufgrund der tel. Erreichbarkeit in einer rollierenden Schicht erscheinen muss. Einige Abteilungen haben über die Weihnachtsfeiertage eine Urlaubssperre und wenn man nicht in einem Fasnachtsverein ist, kann es vorkommen, dass man jahrelang an Fasnacht keinen Urlaub bekommt, da die Vereinsmitglieder bevorzugt werden.
An sich kann man Weiterbildungen in Anspruch nehmen, wenn man selbst auf die Vorgesetzen zugeht. Ich kann nur jedem raten, sich eine Kostenübernahme oder finanzielle Bezuschussung im Vorfeld schriftlich geben zu lassen und diese nicht nur mündlich zu treffen. Man sollte sich auch überlegen, was einem die ein oder andere Fortbildung innerbetrieblich nutzt und ob diese überhaupt im Unternehmen angewendet werden kann. Da die Hirarchien sehr flach sind, die Abteilungen feststehen, kommt man dann nur sehr schwierig weiter "nach oben", auch wenn man Potential hat.
die Sozialleistungen sind sehr gut. BAV, VWL, Sodexoschecks. Gehalt ist frei verhandelbar. Wenn man im Vorfeld etwas vereinbart, sollte dies definitiv aber auch schriftlich geschehen und schriftlich eingefordert werden. Allerdings gibt es auch da unter den Mitarbeitern diverse Gehaltsspannen. Mitarbeiter, die seit über 10 Jahren dort arbeiten verdienen zT weniger als welche, die von den älteren eingearbeitet werden. Das ist allerdings Verhandlungssache des einzelnen Arbeitnehmers.
Sehr hoch, auf Mülltrennung wird u.A. sehr viel Wert gelegt. Die Digitalisierung läuft und man achtet auf weniger Papiermüll.
Es gab eine Zeit, da war dieser wesentlich besser. Durch viele neue Mitarbeiter in den letzten Jahren, leidet der Zusammenhalt. Es gibt Lästereien und wie ein ehemaliger Kollege weiter unten schon schreibt auch Missgunst und leider Neid. Grüppchenbildung ist vorprogrammiert, wird sich aber bei über 80 Mitarbeitern kaum vermeiden lassen.
Edit: es gab ein Missverständnis, welches ich hiermit korrigiere - alle Rentner wurden zu allen Veranstaltungen eingeladen hingegen dem, was ich zuerst bemängelt habe.
Man hat in den neuen Verträgen zur Umsetzung in andere Abteilungen unterschreiben müssen, wovon auch Gebrauch gemacht wird.
Unterschiedlich. Es gibt Vorgesetzte, die handeln super toll, andere beteiligen sich an Lästereien oder haben weniger Fachkompetenz als die eigenen Sachbearbeiter. Es gibt Teamleiter, die für ihr Team einstehen, andere wiederum nicht. Einige sind objektiv, andere subjektiv und emotional durch die eigenen Gefühle geleitet.
Andere Vorgesetzte gönnen den Mitarbeitern nicht die Kaffeemaschine, die alle anderen haben oder gar eine Klimaanlage, trotz 30°C in den Büros.
Daher ist dieser Punkt sehr schwierig zu beantworten.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderner Arbeitsplatz, Lüftungsanlage/Klimaanlage, eigener, rieser, separater Aufenthaltsraum, Sitzmöglichkeiten (und Liegestühle!) im Hof, Kaffeemaschine mit Latte Macchiato, heißer Schokolade etc, kostenfreier Trinkbrunnen in jedem Stockwerk, sowie eigener kleiner Teeküche in jedem Stockwerk mit Kühlschrank, Wasserkocher etc. Auf Ergonomie wird sehr viel Wert gelegt, in der Pause kann man kostenfrei an Kursen (Yoga, Bewegungskurs) teilnehmen oder nach Feierabend am Lauftreff. Es gibt mehrere Veranstaltungen wie das Kickoff mit Freizeitteil ab dem Mittag und (meist) Party ab dem Schluss auf Kosten des Chefs und jährlich eine wunderbare Weihnachtsfeier, bei der sich wirklich ins Zeug gelegt wird! An Fasnacht kommt die Musik, es gibt Brezel, Berliner und Sekt, zum Jahresende einen Umtrunk. Hier ein riesen Lob, behaltet dieses bitte so bei! Allerdings sind die Parkmöglichkeiten nicht optimal. Einige Arbeitnehmer haben einen Parkplatz direkt am Gebäude, andere müssen den öffentlichen Parkplatz ca. 7 Gehminuten weit weg nutzen. Der Bahnhof ist innerhalb 10 Gehminuten zu erreichen.
An sich gut, jedoch erfährt man einiges zuerst über den "Flurfunk" als vom Vorgesetzen. Manchmal gibt's auch zu viel Kommunikation in Form von Lästereien. Es kann schon auch mal passieren, dass sich Vorgesetzte das Recht heraus nehmen, um "mitzulästern" oder selbst Gerüchte in die Welt setzt bzw. weitertratscht. Durch monatliche Infos über Teamleitermeetings und die quartalsmäßige Zeitschrift "Update" werden Mitarbeiter und Kunden generell aber gut informiert.
da es kaum Männer im Unternehmen gibt, behaupte ich, dass diese gut ist.
Ich würde sagen, das kommt auch auf die Abteilung und das persönliche Empfinden an.
Geschäftsleitung, Kollegen, Arbeitsumgebung, vielfältige Aufgaben, Events für Mitarbeiter (Weihnachtsfeier, After Work, Kick-Off,...), BGM
Es herrscht eine sehr angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre. Klasse!
Gelingt hier! Gleitzeitregelung erlaubt Flexibilität.
So viele freundliche Mitarbeiter kann man bei anderen Arbeitgebern suchen. Ich fühle mich hier total wohl! Daumen hoch!
Tolle, sympathische Geschäftsleitung! Sie hat immer ein offenes Ohr, Pläne werden in die Tat umgesetzt und es wird ein rundum angenehmes Klima für die Mitarbeiter geschaffen. Top!
Tolle Arbeitsumgebung! Die Büros sind hell, geräumig, modern und sehr geschmackvoll eingerichtet. Ebenso befinden sich sehr schöne Büroräume in der zugehörigen Gründerzeit-Villa. Ein Highlight ist der Speiseraum, das "Casino" mit roten Samtsitzgelegenheiten. Hier kommt man gern zur Arbeit!
- Gute Arbeitsbedingungen, super moderne Hardware und top Software.
- Es wird an ergonomischen Arbeitsbedingungen kaum gespart.
- Regelmäßige Zusammentreffen aller Mitarbeiter, zb. Umtrunk, Kick-off, Weihnachtsfeier.
- Familiärer Zusammenhalt.
- Man hat einen guten Einblick als Mitarbeiter in die abteilungsübergreifenden Prozesse, so versteht man das Gesamtkonzept des Hauses besser. Finde es wichtig das jedem Mitarbeiter bewusst ist, wann, was, wo und warum erledigt wird.
- Mehr im Bereich Work-Life-Balance bieten.
- Mehr im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement bieten.
- Lästereien und unprofessionelles Verhalten unterbinden und nicht unterstützen.
- Mitarbeiter fördern und deren Wissen und Kenntnisse anhand von Weiterbildungen fördern.
- Mehr Männer einstellen um den Hühnerhaufen aufzumischen...Männer die gerne konzentriert arbeiten und nicht lästern :)
Ansich wirklich ein freundliches Miteinander, tolle kompetente und hilfsbereite Kollegen. Was hin und wieder das Klima stört, sind Missgunst, Neid und Kollegen die nichts weiter zu tun haben, als über ehemalige bis hin zu aktuellen Kollegen herzuziehen. Gerne wird sich auch mal im Keller getroffen um unnötigen Frust über Kollegen loszulassen. Dies wird leider geduldet, manchmal sogar von einem Teil der Geschäftsführung mit einem Kommentar unterstützt. Schade...
Das Image ist nicht schlecht....Luft nach oben gibt es definitiv. Einem Kunden würde ich empfehlen mit diesem Unternehmen zu arbeiten, die Qualität der Arbeit ist sehr hochwertig.
Relativ. Work-Life-Balance wird größer angepriesen als das es gelebt werden kann.
Möchte man hier weiterkommen, bzw. Förderung durch Weiterbildung, muss man selber fordern. Es kommt keiner aus der höheren Etage oder von den Vorgesetzen und frägt mal ob man sich weiterbilden möchte. Schade, da einige Mitarbeiter mit gutem Potential vorhanden. Jedoch gibt es Coachings durch eine sehr kompetente Person, wer hier was lernen möchte kann einiges für sich mitnehmen.
Gute Sozialleistungen.... Bei der Gleichberechtigung beim Thema Gehalt bin ich sehr skeptisch.
Wenn ich es mit anderen Unternehmen vergleiche ist das Umwelt-/Sozialbewusstsein hier vorbildlich.
Durchwachsen. Der Großteil ist für einen guten Kollegenzusammenhalt geeignet. Wenn da nicht die kleinen Giftwölkchen wären die gegeneinander aufhetzen. Aber die wird es überall geben denke ich.
Ich habe schon das ein oder andere mal das Gefühl gehabt, das ältere Mitarbeiter etwas abgeschrieben werden. Liegt aber vielleicht nicht am Unternehmen selbst sondern eher an den Mitarbeitern. Würden sich ältere Generationen nicht so vor Veränderungen streuben die nun eben einfach die regelmäßige Zukunft sind und mit nach vorne ziehen, wäre der Umgang nicht so gleichgültig.
Zu den Vorgesetzten kann ich sagen, unter Ihnen gibt es Löwen die vor Ihrem Team stehen, es stärken und schützen. Dann gibt es auch solche, die überfordert damit sind, nicht nur eine Führungsrolle zu übernehmen sondern auch als Vorbildfunktion vorzugehen, zu eigenen Fehlern zu stehen und die Stärken anderer zu unterstützen. Lästereien über eigene Teammitglieder gehen leider gar nicht...sehr unprofessionell. Allerdings...auf Fairness innerhalb eines Teams wird sehr geachtet, dafür ein Lob.
Gute Arbeitsbedingungen, moderne Hardware, auf Ergonomie wird sehr geachtet.
Lediglich Geräuschkulisse schränkt die Konzentration, somit die Produktivität ein.
Durch interne Newsletter wird man gut über aktuelle Geschehnisse informiert.
Schwierige Frage, es arbeiten überwiegend mehr Frauen als Männer. Einen direkten Vergleich gibt es nicht. Ich tendiere dazu, dass hier auf Gleichberechtigung geachtet wird.
Sehr interessante Aufgaben, gut erlernbare Prozesse. Strukturierte Vorgaben, großes Lob.
Abwechslungsreiche Arbeit, schnelle Reaktionen der Geschäftsleitung auf Probleme
kurze Wege, direkte Entscheidungen
eingeschränkte Gleitzeit
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld
Eigene Meinungen sind unerwünscht
Kritik wird nicht angenommen und sollte besser nicht geäußert werden
Informationen werden nicht an alle Mitarbeiter gegeben
Unbezahlte Pflichtveranstaltungen
Urlaubssperre
Ich gehe gerne zur Arbeit - das Management begrüßt alle mit Handschlag. Jeden Tag. Jeden Mitarbeiter.
Ich würde meinen Bekannten eine Mitarbeit immer empfehlen! Der Bekanntheitsgrad darf aber gerne noch erhöht werden.
Ich darf kommen und gehen, wann ich will. Meine Prüfungszeiten während des Studiums werden berücksichtigt und ich kann äußerst flexibel arbeiten, auch von Zuhause aus, wenn das Projekt es zulässt.
Klimaschutzprojekte werden vom Management positiv unterstützt und Spenden an Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen sind Standard.
Das Management hat immer ein offenes Ohr für all meine Belange und vermittelt mir trotz Werkstudentenposition nie das Gefühl, dass mein Anliegen "weniger beachtenswert" sei als andere Aspekte.
Eigener Arbeitsplatz auch für Werkstudenten/ Aushilfen. Frische Luft, Tageslicht und auch helles, künstliches Licht sind garantiert. Frisches Obst und Kaffee stehen immer zur Verfügung.
Ich kann mir meine Arbeitszeit frei einteilen. Mir wird zudem maximales Vertrauen in die Ausgestaltung meiner Projekte entgegengebracht - eine überwachende Kontrolle meiner Arbeitsergebnisse oder -weise findet nicht statt.
kollegialer, fast schon familiärer Umgang! Florierendes und expandierendes Unternehmen.
Menschlichkeit, Modernität, Innovativität
es gibt nichts negatives
keine
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