Kurzfristige Flexibilität, aber mangelhafte Einarbeitung, schlechte Führung und keine Perspektive
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Titel: Kurzfristige Flexibilität, aber mangelhafte Einarbeitung, schlechte Führung und keine Perspektive
Vorgesetztenverhalten:
Die Führungskräfte wirken ungeschult und agieren oft emotional statt rational. Man spürt schnell persönliche Abneigung, was das Arbeitsklima stark belastet. Bei Fragen oder Problemen wird man oft abgewimmelt, statt konstruktiv unterstützt zu werden. Das wirkt insgesamt sehr unprofessionell.
Arbeitsatmosphäre:
Durch den spürbaren Druck und die emotionale Führung ist die Atmosphäre stark belastet. Das Feedback beschränkt sich oft darauf, dass man zu hören bekommt, man würde seine Sache schlecht machen – das betrifft nicht nur mich, sondern auch andere Kolleginnen und Kollegen. Gemachte Versprechungen werden regelmäßig nicht eingehalten.
Umgang mit älteren / langjährigen Kollegen (bzw. nach 1 Jahren Beschäftigung):
Nach einem Jahr im Betrieb zeigt sich die Realität der Befristungen: Entweder wird der Vertrag nur kurzfristig (z. B. um 6 Monate) verlängert, weil man das Personal für das Weihnachtsgeschäft braucht, oder es droht die Entlassung. Trotz fehlender Übernahmeperspektive wird weiterhin voller Druck ausgeübt.
Vorgesetztenverhalten / Einarbeitung:
Hier wird man buchstäblich ins kalte Wasser geworfen. Eine echte Einarbeitung in die Firma oder das Produkt findet kaum statt – es gibt lediglich eine kurze Einführung in die reinen Programme. Es ist schlichtweg peinlich und extrem unangenehm, Kundenfragen nicht beantworten zu können, weil einem schlicht das Produktwissen fehlt.
Work-Life-Balance / Vorgesetzten-Pluspunkte:
Das Einzige, was wirklich positiv hervorzuheben ist, ist die Möglichkeit zum Remote-Arbeiten und der recht unkomplizierte, kurzfristige Schichtentausch.
