33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pausenzeiten werden eingehalten, auf Privates wird Rücksicht genommen.
Die Filiale ist warm, leider nicht zu ändern, aber wir bekommen gratis Getränke
Durch die flache Struktur bekomme ich bei Problemen schnell eine Antwort
Mobbing und Schikane durch den Arbeitgeber.
Schuldzuweisungen und falsche Behauptungen.
Wirtschaftliche denken
Umgang mit Persohnal
Mehr Kundenorientiert denken
Teilweise an die 40 Grad in dem Geschäftsräumen auf Grund fehlender Klimaanlage.
Auch privat wird man teilweise über Whatsapp von den Vorgesetzten immer wieder tyrannisiert.
Die meisten gehen nach einem Jahr . Ist man Verkäufer bleibt man Verkäufer.
Knapp über dem Mindestlohn. Teilweise würde auch zu wenig überwiesen ( was auf Nachfrage immer direkt überwiesen wurde ohne zu hinterfragen)
Es wird immer mehr billig Zeug aus China importiert und vertrieben .
Survival of the fitist.
Unprofessionell. Keine Ahnung von Vertrieb und Managment.
Ständiger Druck und oft auch Mobbing.
Teilweise im Winter zittert man weil es keine Heizung gibt und im Sommer viel zu heiss ohne Klimaanlage.
Schreien und Drohungen sind an der Tagesordnung. Auch werden oft rechtlich völlig illegale Sachen angedroht.
Gute Chancen hat man als junges Mädchen . Da wird man zumindest anfangs besonders gut behandelt.
Am Anfang ja aber es wurde zunehmender peinlich was für Produkte man anpreisen musste
Die kurzen Dienstwege
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Vorgaben sind machbar.
Man kann sich seine Freizeit in Absprache mit den Kollegen selber einteilen
Ich kann es als gut beurteilen, meine Ausbildereignungsprüfung wurde übernommen. Bald werde ich einen Azubi ausbilden
Wie im Handel üblich, es gibt auch Stückprämien
Der Zusammenhalt in der Filiale und auch zu den anderen Filialen ist gut
Wir haben junge und alte Kollegen
Gut
Häufig per E-Mail. Aber Kritik wird von den Vorgesetzten auch gehört
Die Kunden sind durchweg interessant, von der Hausfrau die Pfefferspray haben möchte bis zum Messersammler, alles dabei.
Geld kommt pünktlich und die Freizeit die man sich nehmen kann.
Das Verhalten der Vorgesetzten muss sich bessern!
Es muss einiges getan werden, denn oft wirkt das Unternehmen sehr altbacken. Die erbrachte Leistung wird nicht ausreichend vergütet aber dafür hat man relativ oft frei (Begründung des Arbeitgebers!)
Einige Läden sehen eher aus wie ein Kiosk.
Kommt auf den Laden an (gibt ca. 30 in ganz Deutschland)
Die Ware(Waffen,Messer,Militär etc.) zieht allerdings ein gewisses Klientel von Menschen an(Prepper, Verschwörungsheinis, Glatzen, Kleinkriminelle)
Es gibt aber auch normale Leute die einkaufen.
Bei Stammkunden oder Menschen mit fraglicher Gesinnung, die regelmäßig einkaufen, ist man beliebt. Ansonsten hat das ganze Unternehmen einen eher fragwürdigen Status. Die meiste Ware wird in Süd-Ost hergestellt und geht dementsprechend schnell kaputt was viele Kunden verärgert.
Wenns nicht grade in der Weihnachtszeit ist, kann man an gewünschten Tagen frei machen und Urlaub ist mit 36 Tagen mehr als gut!
Arbeitszeiten gehen nach den Öffnungszeiten, sind aber sehr flexibel.
Jungen Menschen mit Aufstiegsambitionen sollten es seien lassen. Man steigt ein als Verkäufer und bleibt es auch.
man steigt knapp über dem Mindestlohn ein. Danach liegt es im Ermessen des Vorgesetzten wie viel man verdienen darf.
(spoiler alert: Es wird nicht viel mehr)
Welche Sozialleistungen?
Es gibt Stofftüten für nen Euro
Kommt ganz auf die Kollegen an.
Mal sehr angespannt, mal ganz freundlich. Das Verhalten der Vorgesetzten ist einfach zu wechselhaft und man bekommt das Gefühl das zu viel persönlich genommen wird. Es sollte professioneller miteinander umgegangen werden.
Drohung von Gehaltskürzung, Schuldzuweisung oder Überwachung sind auch schon vorgekommen. Sowas MUSS nicht sein!
Für die sorgt man selbst. Es müsste aber noch viel mehr getan werden. Einen Betriebsrat gibt es quasi nicht.
Vorgesetzter kommt einmal im Quartal vorbei. Ansonsten viel telefonisch oder E-Mails.
Kunden sind eher interessant. Die typischen Aufgaben eines Verkäufers.
Relativ freie Gestaltung der täglichen Aufgaben.
Interessantes Sortiment.
Waren können fast alle ausprobiert werden.
Es steht nicht ständig hinter jemandem und geht einem auf den Sack.
Man lernt im täglichen Geschäft viele Leute kennen.
Ich würde mir noch mehr Schulungen wünschen.
Man hat relative Freiheit wie man seine täglichen aufgaben bewältigt,und man kann sich gut selber ins Unternehmen einbringen (Ideen etc)
Leider Einzelhandels übliche/gebunden Öffnungszeiten
Nette leute alle sehr hilfsbereit
Bestens!!!
Kann mich nicht beklagen
Zentrale und Chefs sind immer erreichbar.
Wie bereits gesagt,kann man sich gut einbringen und seine ideen umsetzen.
Immer Ansprechbar
Keine Betriebsausflüge
Mehr Werbung machen
Miteinander
Regelmäßige Schulungen , Neuheiten Information online
Nicht immer einer Meinung .... na ja
Das Sortiment , ist anspruchsvoll
manche Kunden, Produktbereiche und das Klima mit meiner Kollegin
keine Pausen, Aufgaben eines Filialleiters-ohne dies so nennen zu dürfen-oder es finanziell vergütet zu bekommen!
faire, nicht unter Drohung, Unterstellung falscher Tatsachen, Einsatz ohne Sachkundenachweis, Anerkennung von Filialleitungseinsatz
als Teil des Umarex-Konzerns, der zu wiederum Intera... gehört...gerade die kaum beachtete Gesetzeslage und dazu eigentlich nötige Sensibilisierung...macht das Unternehmen zu einer Lachnummer...von einem Großteil der Artikel mal ganz abgesehen!
eher unmöglich( außer über Vitamin b)
naja-es ist halt Einzelhandel...auf der anderen Seite ist es manchmal nicht ungefährlich(die Produkte ziehen ein spezielles Klientel an)zudem ist man im vollen Umfang für alles verantwortlich(oder wird es gemacht) Fehler kann von den Vorgestzten keiner zugeben-nach unten treten-nach oben buckeln...
Batterien, Munition... landen im Müll. Überhaupt werden die Wegwerfartikel chinesischer Herkunft nicht repariert-ein riesiger Müllberg..., Gewährleistung wird ignoriert-ebenso Garantie(sind ja auch Hersteller)
Tatsachen verdrehen, Fehler zuschieben, Bedrohung, unlautere Zahlungen androhen....
Verkauf, Dekoration, Warenorderung, Onlineverkauf, Geschäft reinigen, Geschäftsleitungswünsche umsetzen, die überfüllten Geschäfte begehbar halten(die verwechseln ihre "Kiosks" mit Riesenfilialen)
klar-jeder darf nichts....außer rotieren....und den Kopf hinhalten
So verdient kununu Geld.