8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr angenehm, da auch unter den Abteilungen reger Austausch neben der Arbeit stattfindet.
Als Werkstudent ist die Gestaltung zwischen Uni und Arbeitszeit häufig nicht ganz einfach. Das wird jedoch auch von den Abteilungsleitern akzeptiert. Es wird den Studierenden viel Freiraum in der Gestaltung der Arbeitszeiten gewährt.
Hier wird jeder ins Team eingebunden und unterstützt.
Meine Vorgesetzte hat sich in allen Belangen für mich eingesetzt und mir das Gefühl gegeben, dass auch ich ein Teil des Teams bin.
Wie gesagt, freie Wahl der Arbeitszeiten, Urlaubstage um für Klausuren zu lernen etc.
Kommunikation ist gut. Innerhalb der eigenen Abteilung gibt es keine relevanten Probleme.
Für eine Werkstudentenstelle liegt man hier über dem Durchschnitt.
Die Arbeit ist nicht langweilig geworden. Es ist immer genug zu tun gewesen, sodass man seine Zeit nicht „absitzt“, sondern aktiv am Geschäftsalltag teilnimmt.
Je nachdem wie man sich anstellt bekommt man schnell Themen in Eigenverantwortung zugeteilt. Falls dabei Hilfe benötigt wird, zeigen sich die Kollegen sofort hilfsbereit.
Ursprünglich viel; offenes internationales Team, faires Gehalt
Die Art und Weise, ich bin sicherlich kein Mensch der dazu neigt aus allem ein Drama zu machen. Das Verlassen des Unternehmens erfolgte im beidseitigem Einvernehmen.
Das Gehalt wurde dementsprechend drastisch gekürzt, wofuer ich auch Verständnis habe. Mein Verständnis endete jedoch, als mir die Personalabteilung auf Nachfrage zu den Kürzungen Lügen sowie das unerlaubte Fortbleiben vom Arbeitsplatz unterstellte.
Wenn mir meine Nerven und meine Zeit nicht zu wertvoll wären hätte ich hier rechtliche Schritte eingeleitet. So kann ich eigentlich nur sagen: "Good riddance" ein Glück das es für mich nur ein sehr kurzer Ausflug war.
Als Fazit wie bereits im Titel dieser Bewertung, Vorsicht walten lassen. Hier ist sicherlich nicht alles Gold was glänzt und solange man Aussagen nicht schriftlich vorliegen hat, würde ich dort keinem soweit trauen wie ich ihn werfen kann.
Die Organisation verbessern. Hier weiss scheinbar die eine Hand nicht was die Andere macht. Mein Vorschlag wäre man erlaubt dem CSC eine eigene Personalabteilung. Eine kompetente Person reicht schon, da es nur ein kleines Tochterunternehmen von PWC Kanada und der MTU ist. Ebenso wäre eine Beratungsstelle wünschenswert, welche Kenntnis von den organisatorischen Gegebenheiten hat.
Auch würde ich vorschlagen Bewerbern von vorneherein wahrheitsgemäß die Stelle anzubieten, auf die Sie sich auch bewerben, da sich sonst ein Gefühl von Rattenfängerei aufdrängt.
Da ich zum Glück nur kurzzeitig angestellt war, kann ich hierzu wenig sagen. Ich hatte jedoch keinen negativen Eindruck.
An sich gut bin selbst noch etwas ungläubig das auf diese Art mit Leuten umgeganngen wird. Ich vermute, dass hier das Image der MTU für ein völlig überforderters Service Center von Pratt and Whitney herhalten muss.
Wochenendarbeit wird auch gerne im Bewerbungsprozess als "Home Office" verkauft, dennoch ist es ein Bereitschaftsdienst vor Ort.
Kanzerogener Kleber in den Werkshallen, was einem auch erst nach Beginn der Tätigkeit mitgeteilt wird.
Scheinbar gut, Kollegen waren/sind sympatisch solange man nichts kritisiert oder anmerkt.
Auch hier, kann ich wegen der kurzen dauer keine Bewertung vornehmen.
Sehr bemüht, offensichtlich bzw. scheinbar der Position nicht gewachsen keine Kenntnis von gesetzlichen Rahmenbedingungen geschweigedenn Verständnis für Kritik.
Schnippisches und latent aggressives Verhalten nachdem die Beendigung des Arbeitsverhälltnisses im Raum stand.
Hier währt Ehrlichkeit leider nicht am längsten.
Die Position sollte dringend besetzt werden, alles im Einstellungsprozess, wäre am besten bereits gestern erfolgt. Bei Antritt der Tätigkeit war dann kein Arbeitsplatz vorhanden. Rechner und Monitore ebensowenig, diese mussten dann (veraltet) durch mich aus dem Archiv gesammelt werden. Einen IT support gab es auch nur in telefonischer Form durch die MTU, vor Ort schien keiner der Mitarbeiter wirklich zu wissen wie was anzuschließen ist oder funktioniert.
Unfassbar schlecht! Die Stellenanzeige (unter dem Logo der MTU) hat, mal davon ab das es auf dem Fabrikgelände der MTU liegt, nix mit dem Unternehmen zu tun. Dies wird einem jedoch erst dann klar wenn der Vertrag vorliegt. Absprachen wie die Gehaltsstufe oder Befristung (wurden mir telefonisch zugesichert) werden im Nachgang nach Gutdünken geändert und nicht eingehalten.
Die MTU kümmert sich wohl um die Personalbelange dieser Tochterfirma CSC hierbei ist jedoch dringlich zu erwähnen, dass die Führungskräfte des CSC keinerlei know-how über den personellen Ablauf haben und eigentlich nicht die MTU, sondern Pratt and Whitney vertreten.
Die ausgeschriebene Stelle entsprach auch nicht der Wahrheit eigentlich sollte es Kundensupport sein aber die tatsächliche Position ist "Rental Event Manager" eine gänzlich andere Tätigkeit.
Hier werden also schon in der Stellenanzeige Halbwahrheiten erzählt.
Fair, wenn es dann gezahlt wird, bei mir wurde schlicht behauptet, ich wäre nach einer Erkrankung meiner Arbeit fort geblieben und das trotz diverser nachweisbarer Anrufe meinerseits, sowohl bei der MTU Personalabteilung welche für das CSC zuständig ist, als auch der direkten Vorgesetzten.
Kann ich wegen der kurzen dauer nicht bewerten jedoch hatte ich hier keinerlei bedenken und nix zu beanstanden.
Der Aufgabenbereich war für mich durchaus spannend nur das man eben unter falschen Angaben hergelockt und dann nicht anständig ausgebildet/informiert wird. Dies ist sehr tragisch!
das Produkt.
Die Mentalität der Führungsebene.
Die Führungsebene erneuern.
Mit Ohrstöpseln geht es.
Bleibt keine Zeit für.
Eigentlich sehr gut für die Anzahl der Mitarbeiter pro Quadratmeter.
Wer alles glaubt fühlt sich wohl.
Mittlerweile ist die Arbeitsatmosphäre in den Keller gesunken.
Der AG zieht die Daumenschrauben der MA immer fester.
glaube das image nach aussen ist zu gut
GZ, abfeiern von Stunden, kurzfristiges Frei nehmen ist kein Problem
für den, der tief genug im a**** des vorgesetzten steckt geht das.
das ist top! geld ist pünktlich da weihnachts- und urlaubsgeld, plus gewinnprämie, betriebliche alervorsorge
auch hier gibts nix zu meckern
Einige Kollegen sind noch "freund" miteinander.
ältere Kollegen gibt es viele, werden auch meistens "art" gerecht behandelt. einige aber aufs Abstellgleis mit irgendwelchen unnötigen Aufgaben gestellt.
naja auch das könnte besser sein.
da gibts nix zu meckern
Kommunikation findet statt, könnte besser sein.
mal so mal so, kommt auf die Führungsetage an.
sehr interessanter Arbeitsbereich
Spannende Luft- und Raumfahrt
Neue Strukturen mit echten Prozessen