29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Idealismus
Nichts
Nichts
Interessant und konzentriert
Top
Top
Viele Möglichkeiten
Gut
Ausgeprägt
Ausgeprägt
Sehr gut!
Tadellos
Modern
Vielfältig
Absolut
Inspirierend
Multiprofessionelles Team
Noch mehr professioneller Einsatz von KI
Engagiert und kollegial
Top Kunden bewerten die Arbeit als gut und wichtig für ihren Erfolg
Work ist Teil von Life
Hochwertige Fortbildungen und kollegiales Coaching sind die Norm
Angemessen
Hohe gesellschaftliche Verantwortung
Enorm
Respektvoll
erreichbar und hilfsbereit
Mitten in Frankfurt Sachsenhausen
Da fast alle viel beim Kunden sind anspruchsvoll
Viele starke Frauen
Nicht nur interessant sonder spannend und wirkungsvoll
jeder arbeitgeber hat vor- und nachteile
nichts, manches wäre evtl. verbesserungswürdig
keine, da jeder einzelne mitarbeiter (kollege) etwas anderes hat
Fachliche und persönliche Weiterentwicklung gelingt durch Auseinandersetzung. Das ist hier eine Grundhaltung. Die dauernde offensive Auseinandersetzung mit sich und anderen muss man wollen und mögen. Sonst wird man hier nicht froh. Wer sie mag und sie für sich als Angebot zu nutzen versteht, kann sehr profitieren und vieles gestalten.
Es kostet Kraft, gegen den Strom anderer Meinungen zu schwimmen. Es macht einen aber auch stärker.
Der Strom von Erwartungen, Anforderungen, Anpassungswünschen und Leistungsanspruch droht immer wieder das eigene Privatleben mit sich zu reißen. Das ist eher ein Merkmal der aktuellen gesellschaftlichen Arbeitskultur als eines dieses Unternehmens.
Da hilft es nur, sich mit Kraft gegen diesen Strom auszurichten und gut auf sich aufzupassen.
Kollegen und Vorgesetzte akzeptieren, unterstützen und verstehen, wenn man sich abgrenzt.
Wer den nächsten Karriereschritt als Statusschablone auf dem Silbertablett serviert bekommen möchte, wird es hier schwer haben.
Es ist in diesem Unternehmen immer ein nächster Schritt möglich. Hinter jeder Ecke wartet eine spannende Perspektive. Aber es gibt keine vorgegeben Wege.
work in progress
So viele spannende Menschen tummeln sich hier und bilden ein Team ... es macht Spaß, mit so tollen Personen zu arbeiten.
Über weite Strecken schwimmen wir gemeinsam gegen den Strom. Wer nicht mehr kann, wird ein Stück gezogen. Wer den besten Weg kennt, nimmt andere mit.
Wenn wir gegen die Wucht einer Stromschnelle anschwimmen müssen, kann es passieren, dass wir uns mal aus dem Blick verlieren. Wir finden aber wieder zusammen.
Erfahrungswissen wird geschätzt.
In Auseinandersetzungen hat die Geschäftsführung den ersten Meinungsaufschlag. Dagegen kann man dann anschwimmen und sich bei guter Argumentation auch durchsetzen. In diesem Sinne halte ich das Vorgesetztenverhalten für meinungsstark, herausfordernd und eindeutig.
Auch hier schwimmt das Unternehmen in einigen Punkten leider gegen den Strom. Das halte ich nicht immer für angeraten. Sich dem Strom digitaler Möglichkeiten anzuvertrauen und auf der Welle der Selbstverständlichkeiten zu surfen ist überfällig.
Arbeitsbedingungen sind veränderbar. Die Auseinandersetzungskultur macht das aber oft zu zähen Prozessen.
All in hat aber jeder das, was er braucht, um seinen Job zu machen.
In dieser Firma treffen viele Menschen aufeinander, die es mögen, gegen den Strom zu schwimmen. Zu denken, dass man in einem solchen Gewässer den Kommunikationsfluss immer begradigen kann, wäre naiv.
Wer ausschließlich schematische, berechenbare und standardisierte Kommunikationsroutinen sucht, wird sich hier zu wenig gehört und verstanden fühlen.
Wir kommunizieren viel, transparent, hartnäckig und fair. Manchmal auch zu wenig, zu langsam, ungeduldig und unvollständig.
Das Recht, Sätze zu Ende zu sprechen, muss man sich in hitzigen Momenten manchmal erstreiten. Gegen den Redestrom anderer eben.
Wer Kommunikation gern sorgfältig, kreativ, zielorientiert und intuitiv gestaltet, kann hier sehr erfolgreich und akzeptiert sein.
Informationen sind die Währung unserer Kultur. Den Umgang damit erlebe ich als großzügig, aber nicht verschwenderisch. Alle können und dürfen das wissen und erfahren, was sie brauchen, um ihre beste Leistung zu bringen.
Die entscheidenden Erfolgskriterien hier sind Engagement, ein kluger Kopf und Leistungsfähigkeit. Wenn man die erfüllt, spielen Geschlecht, Herkunft oder gesellschaftlicher Status keine Rolle. Das ist ein klar vertretener und gelebter Wert nach innen.
In der Alltagskommunikation bleiben nicht immer alle diesem Wert treu. Auch in der Kommunikation zu Kunden nicht. Da gibt es Verbesserungspotenzial.
Die Beratungsthemen sind absolut spannend. Die Kunden wählen aus gutem Grund eine Managementberatung, die bereit ist, gegen den Strom zu schwimmen. Sie wünschen sich Perspektivwechsel, Innovation, fachlichen Leistungszugewinn und Musterunterbrechung. Dafür sind wir die Experten.
Noch dazu passiert das alles mit einer klaren Werthaltung und mit einem Selbstanspruch an gesellschaftliche Verantwortung. Das macht die Aufgaben nicht nur interessant, sondern auch sinnvoll.
Nirgendwo gibt es ausschließlich interessante Aufgaben. Das ist auch hier nicht so. Aber es gibt mit allen Aufgaben einen interessanten Umgang.
Alle Mitarbeiter begegnen sich mit Respekt. Das Arbeitsklima ist sehr gut. Es herrscht eine positive Atmosphäre die sich auch auf die Projekte und die Kunden auswirkt und so motiviert und beflügelt.
Sehr positiv zu bewerten ist, dass man sich die Arbeit oft selber sehr gut einteilen kann. Homeoffice ist auch bei festangestellten Kollegen möglich. Über die modernen digitalen Kommunikationswegen kann zusätzlich Zeit gespart werden. Vergleichbar zu anderen Beratungen.
Durch das lange Bestehen der Firma und ihren guten Ruf in verschiedensten Branchen verfügt sie über ein ausgesprochen gutes Netzwerk. Diese Vielfalt bildet sich auch im Team wieder und ist für die Weiterbildung als auch für den individuellen Karrierepfad sehr förderlich.
Wie schon im ersten Punkt erwähnt wirkt sich die positive Stimmung auch auf den Zusammenhalt im Unternehmen aus. Hinzu kommt, dass viele Kollegen sich gut kennen und junge Kollegen gut eingearbeitet werden.
Die Vorgesetzten werden dazu angehalten junge Kollegen einzuarbeiten, was durch ein gut strukturiertes Programm auch sehr gut gelingt. Der Kontakt zur Geschäftsführung ist immer möglich und es gibt regelmäßig Entwicklungsgespräche mit den Mitarbeitern.
Seit dem Umzug vor mehreren Jahren befindet sich die Firma in sehr modernen und sehr gut ausgestatteten Geschäftsräumen in Sachsenhausen.
Projekt- und branchenbedingt muss viel und oft schnell kommuniziert werden. Hierzu stellt die Firma allen technischen Mittel zur Verfügung. Datensicherheit hat bei der digitalen Kommunikation höchste Priorität. Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist wertschätzend. Generell herrschen hier flache Hierarchien. Es wird darauf geachtet, dass jeder sich einbringt vom Praktikanten bis zur Chefetage.
Die Beratungsprojekte sind aufgrund der unterschiedlichen Kunden sehr spannend. Oft lernt man als Berater selbst in der Projektarbeit viel Neues über die verschiedenen Branchen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von Wertschätzung geprägt. Dazu trägt unter anderem ein schon lange bestehendes Team von festen und freien Mitarbeiter*innen bei, aber auch die Förderung und Entwicklung von neuen Mitarbeiter*innen.
Hier habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche in denen v.a. auch auf meine individuelle Situation eingegangen wurde. Besonders die Geschäftsführung achtet darauf, dass neue Mitarbeiter*innen gut eingearbeitet werden und gibt konstruktives Feedback das mich in meiner Entwicklung bestärkt und mir an schwierigen Stellen weitergeholfen hat.
Hier unterscheidet sich das Unternehmen nicht von anderen die ich kennen gelernt habe. Die Wochenenden sind frei. Ein Arbeitstag hat acht Stunden. Natürlich gibt es Phasen v.a. vor dem Abschluss von größeren Projekten, in denen mehr gearbeitet wird. An anderen Stellen wird dies ausgeglichen.
Alles in allem unkompliziert, transparent und fair.
Neben dem schon erwähnten langjährig bestehenden Team von PWS kommen regelmäßig junge und neue Mitarbeiter*innen hinzu. Die Erfahreneren übernehmen hier gerne die Mentorenrolle, um den Einstieg der neuen Mitarbeiter*innen zu erleichtern und zu fördern. 2-3 Mal im Jahr führen wir gezielte und themenspezifische Teambuilding Maßnahmen durch. Ich empfinde die Arbeit im Team von PWS als sehr angenehm auch profitiere davon persönlich wie beruflich.
Als Mitarbeiter*in mit weniger Erfahrung hat man in der Regel einen Kollegen / eine Kollegin als Sparring-Partner*in um in Projekten zusammen zu arbeiteten. Hier schätze ich den kollegialen Zusammenhalt und das gute Fehlermanagement. Die Geschäftsführung achtet sehr darauf, dass immer ein / eine Ansprechpartner*in für offene Fragen zur Verfügung steht und ist v.a. selbst auch zu jeder Zeit kurzfristig ansprechbar. Besonders schätze ich die regelmäßigen Entwicklungsgespräche. Mein Eindruck ist, dass es im echten Interesse der Geschäftsführung liegt, dass ich mich persönlich und beruflich bestmöglich weiterentwickele. Hier werden immer individuelle Lösungen gefunden.
Die meisten Mitarbeiter*innen sind mit einem Handy und einem Laptop ausgestattet. Die digitale Kommunikation erfolgt über alle gebräuchlichen und sicheren Kommunikationswege (Chat-Apps, Video-Chat, MS-Office etc.). Meiner Meinung nach sehr positiv zu bewerten ist, dass hier neben Praktikabilität und Nutzerfreundlichkeit zur Vereinfachung und Beschleunigung der Kommunikation, v.a. in Projekten an denen viele Mitarbeiter*innen beteiligt sind, auf die Sicherheit der Daten großen Wert gelegt wird und das Unternehmen hier diesbezüglich auf dem neusten Stand arbeitet.
Man übernimmt schnell Aufgaben mit Verantwortung und darf eigenständig Arbeiten. Hierzu wird man ermutigt und die eigenständige Arbeit wird gefördert. Dadurch werden die Aufgaben sehr interessant. V.a. die Unterschiedlichkeit der Projekte macht die Arbeit bei PWS besonders reizvoll.
Seine Ambitionen, Missstände wirklich zu beheben.
Das ist Beratung die wirkt!
Nichts, was wir nicht sofort verbessern würden
Noch besser werden!
Freundlich, Offene Atmosphäre, engagiert und professionell
Optimal als Beratungsmanufaktur.Sieht man gut bei den Kundenkommentaren auf des Web Page und bei den Veröffentlichungen zu unserer Arbeit
Da wir als Beratungsmanufaktur Spitzenleistung für unsere Kunden erbringen wollen, muss man für diesen Job brennen.Von daher ist dies kein 9 to 5 Job
Permanente Reflexion unserer Arbeit im Team ( manchmal echt anstrengend und lang) sowie schnelles, offenes und konstruktives Feedback jederzeit und Fehlerfreundlichkeit ( Fehler können passieren, allerdings nicht ohne dadurch zu lernen) schaffen ein intensives Lernklima.
Dazu kommen mehrjährige interne und externe Weiterbildungen mit zusätzlichen qualifizierenden Abschlüssen.Dass muß man mögen..!
Allerdings: Bei uns steigt man auf, wenn man gut ist und will, oder man wird nach drei Jahren PWS Führungskraft in einem anderen Unternehmen.
Angemessen und sehr individuell angepasst
Im ökologischen Wirtschaften können wir bei PWS noch besser werden.Wir verbrauchen noch zu viel Papier!
In der Projektarbeit spielt beides eine große Rolle, da sind wir sehr gut.
Soweit ich dass beurteilen kann und zurückgemeldet bekomme, sehr gut
Sehr gut
Laut Rückmeldung aus der Mitarbeiterschaft gut.Aus meiner Sicht: Manchmal in „heißen Projektphasen“ vielleicht etwas zu ungeduldig
Finde ich luxuriös
Schnell, klar, wertschätzend und an gegenseitigem Feedback orientiert
Selbstverständlich
Nach der Einarbeitungszeit ( da macht jeder alles, auch Kaffee kochen)warten, je nach Kompetenz, Aufgaben in ungeheuer ambitionierten Projekten bei bekannten, mittelständigen und großen Betrieben/Organisationen.Immer versuchen wir dabei Mensch und Unternehmensziele des jeweiligen Kunden zusammen zu bringen.Dies beschreibt ausführlich und authentisch unsere Web - Side
Der Umgangston ist freundlich und wertschätzend.Es wird offen kommuniziert, auch wenn einmal Fehler passieren.So ist hier auch eigene Weiterentwicklung gut möglich.
Ein befinden Kunden und in der Fachwelt sehr angesehenes Unternehmen
Nicht einfach in dieser Branche aber von der Company durch individuelles Coaching zum Thema Selbstmanagement unterstützt
Im Unternehmen kann man schnell aufsteigen, wird z. B. durch interne und externe Weiterbildung und Coaching gefördert.Mitarbeitende, die das Unternehmen verlassen gehen in der Regel in Top Positionen ( auch öfters zu Kunden)
Gehälter wie in der Unternehmensberatung üblich
Spielt vor allem auch in den Projekten eine große Rolle.
Gut sind die oftmals gemeinsamen Mittagspause (im Sommer sogar im Garten)und die gegenseitige Unterstützung.
Ebenso
Die Vorgesetzten sind jeder Zeit für Fragen bzw. Unterstützung zu erreichen.
Sehr angesehen und kompetent
Tolle, neue Büros, digitale Ausstattung für jeden am Puls der Zeit, in Frankfurter Top Gegend ( Sachsenhausen)In 10 Minuten Fußweg Nahverkehrsanbindung und Einkaufsmöglichkeiten.Keine Parkplatzprobleme.
Schnell, direkt, intensiv...
Es gibt regelmäßig Feedback, konstruktiv und wertvoll
Als Mitarbeitender ist man immer vollumfassend informiert.
Geht hier voll klar
Komplexere Projekte bei denen wirklich was für die Kunden rumkommt gibt es wohl kaum.
So sieht nachhaltige Beratung aus!
Nachteil:Selbst als sehr guter newcomer muss man das von der Pike auf lernen.Zunächst in der Rolle des Projektkoordinators und dass ist schon wirklich herausfordernd.
Unternehmensberatung ist komplex und anspruchsvoll. Umso mehr ist es positiv zu bewerten, dass die Arbeitsatmoshäre durchweg positiv und förderlich ist und sich das Team auch in angespannten Situationen unterstützt. Humor und entspannte Pausen gleichen täglich aus.
Über 25 Jahre am Markt tätig und ständig von Kunden und Mitarbeitenden weiterempfohlen .
Der Anspruch, die Arbeit beim Kunden gut durchzuführen, ist hoch, die Kundenprobleme treten nicht immer von 9 to Five auf. Daher werden manchmal Überstunden notwendig. Die werden zu entspannteren Zeiten wieder abgebaut, darum kümmert sich jeder Mitarbeiter in Absprache mit dem Team selbst, das Vertrauen der Geschäftsleitung in die Mitarbeiter trägt dazu bei.
Entwickelt sich beständig nach Kompetenzerwerb und Aufgabenfeld in übertarifliche Bereiche und wird durch fortlaufende Weiterbildungen gefördert.
Ist hoch und wird ständig verbessert.
Teamtreffen, After - Work- Treffen etc. Lassen das Gesamtteam auch einmal in anderem als im Arbeitsrahmen miteinander wandern, klettern und Privates erzählen . Schwierigkeiten und Probleme, die im Alltag immer auftreten können, werden engagiert und zugewandt im gegenseitigen Miteinander angegangen und Lösungswege gefunden
Sowohl ältere wie auch jüngere Kollegen sind voll integriert und erwünscht. Ein altersgemischtes Team wird als wichtig für die Arbeitsqualität erachtet.
Von Arbeitsbeginn an, sei derjenige Praktikant oder Berater, noch Schüler oder langjährig erfahrener Mitarbeiter wird der Mitarbeitende sofort von den Vorgesetzten ins Team aufgenommen, mit angemessenen Arbeitsaufgaben betraut. In regelmäßigem Austausch werden Arbeitsverlauf und Arbeitsergebnisse besprochen. Jederzeit sind die Vorgesetzten ansprechbar für alle Fragen rund um die Arbeit bis zur Unterstützung in privaten und gesundheitlichen Fragen, falls angefragt und notwendig.
Interessierte und engagierte Mitarbeitende arbeiten unter sehr guten Bedingungen in einem individuellen Büro mit modernem Equipment und flexiblen Arbeitszeiten.
Der Bereich Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden und daher auch der MitarbeiterInnen untereinander ist eines der Herzstücke der unternehmerischen Arbeit und wird daher ständig weiterentwickelt und trainiert . Sorgfältige und eindeutige Kommunikation trägt zum Unternehmenserfolg bei.
Gleichberechtigung ist nicht nur selbstverständlich sondern wird aktiv gelebt, in jede Richtung.
Die Anfragen der Kunden generieren beständig neue und aktuelle Themen, mit denen sich alle Mitarbeitenden beschäftigen dürfen. Das Aufgabenspektrum ist breit und beinhaltet hochaktuelle ( gesellschaftliche) Fragestellungen rund um Unternehmensleitung, - führung und die Menschen in Arbeit.
Durch meine Erfahrungen in diesem Unternehmen bin ich mir ganz sicher, welche Form von Arbeitgeber und Arbeitsumgebung ich nie wieder akzeptieren werde. Nun weiß ich, was ein toxisches Arbeitsumfeld wirklich bedeutet.
Der Büroalltag ist geprägt durch Angst, Druck, Kontrolle und Herrschsucht von „oben“.
Wenn die Geschäftsleitung anruft, fahren bei dem bloßen Blick auf das Display, Angst und Schrecken in die Gesichter der Mitarbeiter.
Nicht selten kommt es hier zu regelrechten Zusammenbrüchen und vielen Tränenausbrüchen.
Es war ein Trauerspiel, mit anzusehen, wie sehr einige Kollegen unter dem permanenten Druck leiden, sich aber dennoch nicht trauen, den Job zu wechseln.
Freude an der Arbeit ist hier vergeblich zu suchen.
Erreichbarkeit am Wochenende wird vorausgesetzt und nicht wertgeschätzt. Zudem nimmt man den täglichen Druck mit nach Hause und ist somit 24/7 mit dem Job beschäftigt.
Dass das Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung noch nicht angekommen ist, hat u.a. zur Folge, dass sehr umfangreiche Präsentationen auf Papier ausgedruckt werden und der Geschäftsführung in eine Mappe gelegt werden müssen, welche dann ggf. noch persönlich außerhalb des Büros zur Wohnung der Geschäftsführung befördert werden muss. Mit dem privaten Auto versteht sich.
Im Großen und Ganzen war der Versuch da, als Kollegen irgendwie einen Zusammenhalt zu finden. Dies scheiterte jedoch kläglich, da die meisten Kollegen lediglich mit sich selbst und ihrer eigenen Angst vor „oben“ beschäftigt sind.
Viele der Kollegen sind wirklich nett, deshalb war es traurig, mitansehen zu müssen, was der Job aus ihnen gemacht hat.
Hierarchische Strukturen, die nicht mehr zeitgemäß sind. Der Führungsstil ist geprägt durch Kontrolle und Beobachtung. Es wird konsequent enormer Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt, den niemand freiwillig ertragen sollte.
Als jüngerer Mitarbeiter steht man ständig unter Beobachtung und wird getestet. Außerdem wird zu Beginn jedem neuen Mitarbeiter das Gefühl gegeben, nichts zu sein und nichts zu können.
Zudem muss jeder einzelne Mitarbeiter immer damit rechnen, manipuliert zu werden. Sollte sich ein Mitarbeiter dieser Schikane nicht blind hingeben und das System erkannt haben, werden diverse Methoden eingesetzt, um die Persönlichkeit und den Willen des Mitarbeiters zu brechen.
Es gibt keine flexiblen Arbeitszeiten, jeden Morgen wird kontrolliert, ob alle Mitarbeiter auf die Minute genau das Büro betreten. Im Anschluss gibt es dann eine Ansage, falls irgendwer 3 Minuten zu spät kommt. Das ist nicht mehr zeitgemäß und demotiviert die Mitarbeiter enorm.
Homeoffice ist nicht gerne gesehen und muss mit Begründung und Diskussion beantragt werden.
Das Büro befindet sich fernab von einer Bahnstation und Restaurants. Es gibt keine Möglichkeit, spontan eine schöne Mittagspause irgendwo zu verbringen. Zudem hat sich in diesem Unternehmen eingebürgert, dass die Mittagspause zusammen mit allen Kollegen im Konferenzraum verbracht werden muss. Sollte man sich wagen, für die Pause rauszugehen, wird man schräg angeschaut. Selbst ein kurzer Einkauf in der Mittagspause ist nicht gerne gesehen, da das Festnetztelefon klingeln könnte und dann ist man nicht in der Lage, schnell zu seinem Platz zu laufen, was wirklich fatal wäre.
Ineffiziente interne Abstimmungen, die sich über den gesamten Tag ziehen, sind hier normal. Die interne Kommunikation wird dermaßen überstrapaziert, dass am Ende des Tages Probleme anstelle von Lösungen geschaffen werden. Zudem sind die Abstimmungen geprägt von Schikanen, vor denen sich die Mitarbeiter bereits am Vortag fürchten.
Einfache Vorgänge werden unnötig verkompliziert, da extrem lange Kommunikationswege vorgeschrieben sind, denn alles muss kontrolliert werden.
Die Kommunikationswege sind zudem schlichtweg mittelalterlich. Das Management hinkt bei der Digitalisierung hinterher und ist im Zeitalter der E-Mails noch lange nicht angekommen.
Jüngere Mitarbeiter werden erstmal in die "Assistenzrolle" gesteckt und müssen sich damit zufrieden geben, Aufgaben abzuarbeiten und Anweisungen zu befolgen. Zudem wird einem auch ständig gezeigt und gesagt, dass man ein "Junior" ist. Ein besonders schweres Los hat man als Trainee gezogen, denn in dieser Rolle ist man erstmal ein Jahr der Fußabtreter.
Wenn ein Mitarbeiter schon ewig dabei ist und den Status "Senior" hat, könnten die Aufgaben ggf. ganz interessant sein.
So verdient kununu Geld.